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	<title>Kunst vermitteln &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<description>Raum für zeitgenössische Kunst</description>
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	<title>Kunst vermitteln &#8211; Galerie Wedding</title>
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		<title>Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sunday-art-makers-klangspuren-mit-dina-boswank-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
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					<description><![CDATA[So, 02.08.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 02.08.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, selbstgebauten Instrumenten und Stimmen verwandeln wir Mauern in Resonanzkörper, erforschen Rhythmen und lassen verborgene Klänge sichtbar werden – ein hörendes Erkunden von Raum und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Kinder &amp; Jugendliche in Begleitung (8 – 15 Jahre)<br>Sprachen: Deutsch und Englisch<br>Ohne Anmeldung</strong></p>
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		<title>Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sunday-art-makers-klangspuren-mit-dina-boswank-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[So, 07.06.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 07.06.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, selbstgebauten Instrumenten und Stimmen verwandeln wir Mauern in Resonanzkörper, erforschen Rhythmen und lassen verborgene Klänge sichtbar werden – ein hörendes Erkunden von Raum und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Kinder &amp; Jugendliche in Begleitung (8 – 15 Jahre)<br>Sprachen: Deutsch und Englisch<br>Ohne Anmeldung</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dialogische Führung mit Beatrice Moumdjian &#038; Eylem Sengezer</title>
		<link>https://galeriewedding.de/dialogische-fuehrung-mit-beatrice-moumdjian-eylem-sengezer-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
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		<category><![CDATA[total deconstruction]]></category>
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					<description><![CDATA[Fr, 07.07, 18 Uhrin deutscher Sprache Führung in der Ausstellung »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« mit der Künstlerin Beatrice Moumdjian und Eylem Sengezer (Leitende Kuratorin / Sachgebietsleitung Gegenwartskunst). Anhand der Werke die unter Anderem aus dem Familienarchiv der Künstlerin stammen werden historische und aktuelle Beziehungen und geopolitische Kontinuitäten aufgezeigt. Die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fr, 07.07, 18 Uhr</strong><br><strong>in deutscher Sprache</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Führung in der Ausstellung »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« mit der Künstlerin Beatrice Moumdjian und Eylem Sengezer (<em>Leitende Kuratorin / Sachgebietsleitung Gegenwartskunst</em>). Anhand der Werke die unter Anderem aus dem Familienarchiv der Künstlerin stammen werden historische und aktuelle Beziehungen und geopolitische Kontinuitäten aufgezeigt.<br><br>Die Führung vermittelt einen Überblick über die Ausstellung sowie ihre zentralen Themen und Zusammenhänge. Im Anschluss findet eine Paneldiskussion statt.</p>
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		<title>Lecture Performance mit Ahu Dural</title>
		<link>https://galeriewedding.de/lecture-performance-mit-ahu-dural-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[malplaquet]]></category>
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					<description><![CDATA[30.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&#160;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&#160;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">30.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&nbsp;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&nbsp;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende Interviewpartnerinnen) erzeugen den Strang dieser Spiegelung und werden ergänzt durch ein persönliches Bildarchiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Performance beinhaltet einen kleinen Spaziergang von ca. 20 Minuten zur Malplaquetstraße.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Booklaunch &#8211; »IN NOBODY’S SERVICE«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/booklaunch-in-nobodys-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
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					<description><![CDATA[16.07.2026, 18 Uhr In Nobody’s Serviceที่นี่ไม่เปิดให้บริการIn Niemandes DienstenSa Serbisyo sa Walang Sinuman Ein multidisziplinärer Ansatz zu Geschichtsschreibung, Arbeit, Liebe und Fürsorge in der zeitgenössischen Kunstpraxis Mit einer Podiumsdiskussion, an der einige der Künstlerinnen, Autorinnen und Herausgeber*innen des Buches teilnehmen:Philipp Lange, Lola Abrera, Sarnt Utamachote, Malte Pieper, Elena MalzewBegleitet von einer Live-Zeichensession mit Natthapong Samakkaew.Anschließend folgt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>16.07.2026, 18 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Nobody’s Service</strong><br><strong>ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</strong><br><strong>In Niemandes Diensten</strong><br><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein multidisziplinärer Ansatz zu Geschichtsschreibung, Arbeit, Liebe und Fürsorge in der zeitgenössischen Kunstpraxis</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Podiumsdiskussion, an der einige der Künstler<em>innen, Autor</em>innen und Herausgeber*innen des Buches teilnehmen:<br>Philipp Lange, Lola Abrera, Sarnt Utamachote, Malte Pieper, Elena Malzew<br>Begleitet von einer Live-Zeichensession mit Natthapong Samakkaew.<br>Anschließend folgt die Food-Performance „SOMTAM REVISITED (ORCHESTRA)“ von Mon Sisu Satrawaha &amp; pead.<br>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Publikation dokumentiert und vertieft die von Sarnt Utamachote in Zusammenarbeit mit dem Kollektiv un.thai.tled kuratierte Gruppenausstellung „IN NOBODY’S SERVICE“, die im Rahmen des POLY-Programms in der Galerie Wedding – Space for Contemporary Art in Berlin im Jahr 2024 stattfand. Durch differenzierte Forschung und Kontextualisierung der Werke der teilnehmenden Künstler<em>innen schafft das Buch einen kritischen Raum zur Archivierung der Ausstellung und des Veranstaltungsprogramms als Teil diasporischer künstlerischer Praxis in Berlin und darüber hinaus. Es thematisiert historische Verflechtungen, transnationale Migrationsgeschichten und die Beziehungen zwischen den Künstler</em>innen und den sie umgebenden Gemeinschaften. Beauftragte Autor*innen (Lola Abrera, Estelle Araya, Sorayut Aiemueayut, Rosa Castillo und Philipp Lange) tragen Essays bei, die mit und über die individuellen künstlerischen Positionen nachdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finissage – »Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/finssage-malplaquetstrasse-33-jugend-einer-monteurin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[So, 10. Mai, 10 bis 18 Uhr»Malplaquetstraße 33 Jugend einer Monteurin« ist eine Ausstellung über das Ankommen und das Arbeiten, über migrantische Lebenswelten, über industrielle Rhythmen und häusliche Lebensformen, über Erinnerung als fragmentarischen, montierten Prozess. Sie sind herzlich willkommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 10. Mai, 10 bis 18 Uhr</strong><br>»Malplaquetstraße 33 Jugend einer Monteurin« ist eine Ausstellung über das Ankommen und das Arbeiten, über migrantische Lebenswelten, über industrielle Rhythmen und häusliche Lebensformen, über Erinnerung als fragmentarischen, montierten Prozess. Sie sind herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Queer Knitclub</title>
		<link>https://galeriewedding.de/queer-knitclub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind Rina und Greta, zwei junge Kreative aus dem Wedding, und wir haben einen Stricktreff für die queere Community in unserem Kiez gegründet. Der Treff ist offen für alle, die Spaß an Textil und Handwerk haben – egal ob du strickst, häkelst, nähst oder einfach neugierig bist. Wir möchten damit keine Einnahmen erzielen, sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir sind Rina und Greta, zwei junge Kreative aus dem Wedding, und wir haben einen Stricktreff für die queere Community in unserem Kiez gegründet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Treff ist offen für alle, die Spaß an Textil und Handwerk haben – egal ob du strickst, häkelst, nähst oder einfach neugierig bist. Wir möchten damit keine Einnahmen erzielen, sondern einfach einen gemeinsamen Raum zum Basteln und Kennenlernen schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das nächste Treffen findet am 29. März um 15:00 Uhr statt, danach ungefähr monatlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interesse?</strong> Meld dich einfach per Mail bei uns – wir freuen uns auf dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung unter: <a href="mailto:queerknit65@gmx.de">queerknit65@gmx.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lecture Performance mit Ahu Dural</title>
		<link>https://galeriewedding.de/lecture-performance-mit-ahu-dural/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 12:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
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					<description><![CDATA[18.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&#160;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&#160;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">18.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&nbsp;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&nbsp;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende Interviewpartnerinnen) erzeugen den Strang dieser Spiegelung und werden ergänzt durch ein persönliches Bildarchiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Performance beinhaltet einen kleinen Spaziergang von ca. 20 Minuten zur Malplaquetstraße.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/malplaquetstrasse-33-jugend-einer-monteurin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Ahu Dural Eröffnung 26.02.2026, 18 UhrVon 27.02.2026 bis 10.05.2026Kuratiert von Eylem Sengezer Galerie Wedding präsentiert im Frühjahr 2026 die Einzelausstellung&#160;»Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin«&#160;von Ahu Dural. Die Ausstellung nimmt eine Wohnung zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Familiengeschichte, Migration, Arbeit, weiblicher Solidarität und Aneignung. Montage erscheint hier nicht nur als manuelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung von <strong>Ahu Dural</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnung <strong>26.02.2026, 18 Uhr</strong><br>Von <strong>27.02.2026 bis 10.05.2026</strong><br>Kuratiert von <strong>Eylem Sengezer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Galerie Wedding präsentiert im Frühjahr 2026 die Einzelausstellung&nbsp;»Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin«&nbsp;von Ahu Dural. Die Ausstellung nimmt eine Wohnung zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Familiengeschichte, Migration, Arbeit, weiblicher Solidarität und Aneignung. Montage erscheint hier nicht nur als manuelle Tätigkeit migrantischer Frauen, die in Produktionsstätten der Berliner Elektroindustrie im Akkord arbeiten, sondern auch als ästhetisches Verfahren und Prinzip: Die Skulpturen Durals bestehen aus Grundformen – häufig aus Holz oder industriellen Aluminiumleisten –, die mit Fotografien, Textilien oder Alltagsobjekten zusammengefügt und kombiniert werden. Montage wird zur Methode der Aneignung und zur Form des Denkens. Persönliche Erinnerung, fotografisches Detail und architektonische Referenz überlagern sich. Auch Farbe wird zu einem wichtigen Träger von Erinnerung und zum verbindenden Element zwischen Erzählung, Bild und Objekt.&nbsp;<em>»Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin«</em>&nbsp;ist eine Ausstellung über das Ankommen und das Arbeiten, über migrantische Lebenswelten, über industrielle Rhythmen und häusliche Lebensformen, über Erinnerung als fragmentarischen, montierten Prozess.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In spring 2026, Galerie Wedding will present »Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin« (Malplaquetstraße 33 – Youth of a Female Assembly Worker), a solo exhibition by Ahu Dural. Taking an apartment as a starting point, the exhibition explores family history, migration, work, female solidarity and appropriation artistically. Here, assembly is not only presented as a manual activity carried out by migrant women employed on a piecework basis in Berlin&#8217;s electrical industry production facilities, but also as an aesthetic process and principle: Dural&#8217;s sculptures consist of basic forms – often made of wood or aluminium strips – which are assembled and combined with photographs, textiles or everyday objects. Assembly becomes a method of appropriation and a form of thinking. Personal memories, photographic details and architectural references overlap. Color also becomes an important vehicle for memory and a connecting element between narrative, image and object. »Malplaquetstraße 33 &#8211; Jugend einer Monteurin« is an exhibition about arrival and work, migrant life worlds, industrial rhythms and domestic ways of life, and memory as a fragmented, assembled process.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratorische Assistenz: Philipp Hennch, Kaya Peters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finissage »Emergent Archives« 14.02., 16 Uhr</title>
		<link>https://galeriewedding.de/finissage-cemetery-of-the-nameless-emergent-archives/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent]]></category>
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					<description><![CDATA[APO-Enquete lädt ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>14.2.2026, 16:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die APO-Enquete lädt zu einem Nachmittag mit Essen &amp; Austausch ein. Die Veranstaltung markiert zugleich das Ende der Ausstellung „Emergent Archives“ und den Beginn eines Community-Raums in der Galerie Wedding. In gemütlicher Atmosphäre kommen Menschen verschiedener Generationen zusammen, um über eigene Geschichten, Solidarität und ein gerechteres Berlin für alle ins Gespräch zu kommen. Gerne ältere oder jüngere Nachbar*innen, Freund*innen und Familie mitbringen! Beiträge für das gemeinsame Buffet sind willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sunday-art-makers-klangspuren-mit-dina-boswank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 13:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[SAM]]></category>
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					<description><![CDATA[So, 05.04.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 05.04.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, selbstgebauten Instrumenten und Stimmen verwandeln wir Mauern in Resonanzkörper, erforschen Rhythmen und lassen verborgene Klänge sichtbar werden – ein hörendes Erkunden von Raum und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Kinder &amp; Jugendliche in Begleitung (8 – 15 Jahre)<br>Sprachen: Deutsch und Englisch<br>Ohne Anmeldung</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchvorstellung: Die goldene Eiche und weitere Geschichten über Resilienz</title>
		<link>https://galeriewedding.de/buchvorstellung-die-goldene-eiche-und-weitere-geschichten-ueber-resilienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchvorstellung, musikalische Intervention und WorkshopFr, 30.01.2026, 17:00 &#8211; 20:00 Uhr Hinter diesem Buch steht eine langfristige Zusammenarbeit unseres Netzwerks von Frauen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Perspektiven. Was uns verbindet, ist der Einsatz für Empörung, Utopien und die Freude, miteinander zu lernen und zu wachsen. Jede von uns war Erzählerin, Autorin und Illustratorin: Eine Person erzählt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Buchvorstellung, musikalische Intervention und Workshop</strong><br><strong>Fr, 30.01.2026, 17:00 &#8211; 20:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter diesem Buch steht eine langfristige Zusammenarbeit unseres Netzwerks von Frauen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Perspektiven. Was uns verbindet, ist der Einsatz für Empörung, Utopien und die Freude, miteinander zu lernen und zu wachsen. Jede von uns war Erzählerin, Autorin und Illustratorin: Eine Person erzählt eine wahre Begebenheit aus ihrem Leben, eine zweite schreibt sie in ihrer eigenen Form weiter – als Brief, Gedicht oder Erzählung – und eine dritte verwandelt sie in ein Bild. Aus diesem Spiel der „Dreiecksgeschichten“ entsteht dieses besondere Buch für Mädchen und junge Frauen. Wenn du fragst: „Wessen Geschichte ist das?“, antworten wir: „Meine, unsere – und jetzt auch deine.“ Auch du kannst deine eigene Geschichte schreiben und illustrieren. Wir laden euch ein, zu entdecken, wie aus einem einzelnen Erlebnis eine gemeinsame Geschichte entstehen kann. Wir haben 12 Exemplare dieses besonderen Buchs, das wir am Tag der Veranstaltung gerne an Mädchen und junge Frauen verschenken möchten.<br><br><em>Mädchen machen Druck </em>Projekt ist Teil des Netzwerks <em>Frauen Machen Druck</em>. Dabei arbeiteten wir mit jungen Menschen, vor allem mit Migrantinnen, zusammen. Wir organisierten Workshops, hörten einander zu, teilten Erfahrungen und gaben das Gelernte weiter. Dieses Buch ist ein Teil davon: Es soll Mut machen, Hoffnung geben und Resilienz zeigen. Es ist ein Zeichen dafür, dass niemand allein ist, dass unsere Stimmen zählen und dass wir gemeinsam Antworten finden können.<br><br><em>Frauen machen Druck</em>  ist eine offene Druckwerkstatt für Menschen, die sich als Frauen in Berlin identifizieren. Frauen beteiligen sich aktiv an der Co-Verwaltung und Co-Organisierung. Die Teilnehmerinnen kommen aus unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen, sozialen Schichten und Altersgruppen und haben verschiedene nationale und migrantische Biografien. Es ist ein Netzwerk von mehr als 100 Frauen. <em>Frauen machen Druck</em> hatte bereits zwei Ausstellungen im <em>Käthe-Kollwitz-Museum </em>und bei <em>Savvy Contemporary</em> in Berlin. Ihre jüngste Ausstellung, <em>Frauen porträtieren Frauen</em>, wurde in Berlin, Oaxaca, Kairo und Gent gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Wie wollen wir erinnert werden?«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/wie-wollen-wir-erinnert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=18213</guid>

					<description><![CDATA[07.12.2025 &#8211; 14:00 bis 18:00 Uhr Get Together bei Punsch und Waffeln in der Galerie Wedding Ein Raum zum Aufwärmen, Zuhören und das Teilen von Geschichten. Bei dampfendem Punsch und selbstgebackenen Waffeln nähern wir uns gemeinsam Fragen rund um das Thema Erinnerungen. In ungezwungener Atmosphäre stellen wir Fragen an die großen und kleinen Geschichten unserer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">07.12.2025 &#8211; 14:00 bis 18:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Get Together bei Punsch und Waffeln in der Galerie Wedding</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Raum zum Aufwärmen, Zuhören und das Teilen von Geschichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dampfendem Punsch und selbstgebackenen Waffeln nähern wir uns gemeinsam Fragen rund um das Thema Erinnerungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ungezwungener Atmosphäre stellen wir Fragen an die großen und kleinen Geschichten unserer Zeit, welche Erinnerungen diese formulieren und wo wir unsere eigenen Geschichten darin wiederfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kann der Duft von Puderzucker und Zimt uns dabei helfen eine Auszeit zu nehmen, um uns Fragen und Themen zu stellen, die im Alltag häufig untergehen oder verdrängt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stoffservietten mit Fragen werden zu Moderator*innen und gleichzeitig zum Archiv – Erinnerungen, Geschichten und Ideen dürfen in Form von Notizen und Skizzen auf ihnen festgehalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Emergent Archives« &#8211; Aktion mit Frauen Machen Druck</title>
		<link>https://galeriewedding.de/emergent-archives-aktion-mit-frauen-machen-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=18201</guid>

					<description><![CDATA[22.11.2025 13.00 &#8211; 17.00 Uhr Einen Nachmittag lang verwandelt Frauen Machen Druck den Community Space Emergent Archives in eine Druckwerkstatt. Wir laden herzlich dazu ein, die wichtige Empowerment-Arbeit von Frauen Machen Druck kennenzulernen und die politische Dimension von Grafik und Druck gemeinsam zu entdecken. Die Veranstaltung findet überwiegend in deutscher Lautsprache statt. Andere Sprachen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">22.11.2025 13.00 &#8211; 17.00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Nachmittag lang verwandelt Frauen Machen Druck den Community Space Emergent Archives in eine Druckwerkstatt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden herzlich dazu ein, die wichtige Empowerment-Arbeit von Frauen Machen Druck kennenzulernen und die politische Dimension von Grafik und Druck gemeinsam zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung findet überwiegend in deutscher Lautsprache statt. Andere Sprachen sind herzlich willkommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstbeschreibung Frauen Machen Druck:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Frauen Machen Druck ist eine offene und kostenlose Druck-Werkstatt für Menschen, die sich als Frauen verstehen. Die teilnehmenden Frauen sprechen verschiedene Sprachen, kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und haben unterschiedliches Alter.<br><br>Wir sind ein Netzwerk von mehr als 100 Frauen, die meisten von uns sind Migrantinnen. Ins Leben gerufen und begleitet wird die Werkstatt seit 2021 von Künstlerin und Referentin für politische Bildung Yili Rojas.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der offenen Werkstatt arbeiten wir an der Schaffung einer eigenen Bildsprache und an gemeinsamen Projekten. Uns verbindet die Liebe zur Kunstform des Linolschnitts, aber wir verstehen uns auch als politischen Ort, welche Rassismus und Klassismus, sowie patriarchale Strukturen reflektiert und versucht sich gegenseitig zu empowern und zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[cemetery]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=18146</guid>

					<description><![CDATA[Dialogische Führung durch die beiden Ausstellungen mit anschließendem Gespräch. 14.11.2025 &#8211; 17:00 Uhr Mit Lucian Loebner Anmeldung erwünscht unter lucian.loebner@ba-mitte.berlin.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dialogische Führung durch die beiden Ausstellungen mit anschließendem Gespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">14.11.2025 &#8211; 17:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Lucian Loebner</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung erwünscht unter lucian.loebner@ba-mitte.berlin.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Studio &#038; Artist Talk mit Frank Jimin Hopp</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-studio-artist-talk-mit-frank-jimin-hopp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[09.10.2026 – 17 bis 20 Uhr (Deutsch &#38; Englisch) Im Rahmen der Ausstellung »매난국죽 Mae Nan Guk Juk – Diasporic Memories Formed in Clay« ist der Künstler Frank Jimin Hopp vor Ort und lädt zu einem offenen Austausch über die Ausstellung, ihre Entstehung und die Geschichten hinter den Arbeiten ein. Begleitend findet ein kleiner offener [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">09.10.2026 – 17 bis 20 Uhr (Deutsch &amp; Englisch)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Ausstellung <strong>»</strong>매난국죽 Mae Nan Guk Juk – Diasporic Memories Formed in Clay<strong>«</strong> ist der Künstler Frank Jimin Hopp vor Ort und lädt zu einem offenen Austausch über die Ausstellung, ihre Entstehung und die Geschichten hinter den Arbeiten ein. Begleitend findet ein kleiner offener Keramik-Workshop statt. Besucher*innen können selbst mit Ton arbeiten, kleine keramische Formen und Objekte gestalten und dabei mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Kommt gerne vorbei, schaut euch die Ausstellung an und arbeitet selber mit Ton.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">As part of the exhibition “매난국죽 Mae Nan Guk Juk – Diasporic Memories Formed in Clay,” artist Frank Jimin Hopp will be on site and invites visitors to an open discussion about the exhibition, its creation, and the stories behind the works. A small, open ceramics workshop will also take place. Visitors can work with clay themselves, create small ceramic forms and objects, and engage in conversation with the artist. No prior experience is required. Feel free to stop by, check out the exhibition, and try your hand at working with clay.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Booklaunch »I Am Drawing to Resist Powerlessness«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/booklaunch-i-am-drawing-to-resist-powerlessness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=18006</guid>

					<description><![CDATA[Booklaunch mit Noor us Sabah Saeed24.10.2025 18.00 Uhr Die Galerie Wedding lädt herzlich ein zum Booklaunch der Publikation »I Am Drawing to Resist Powerlessness« von Noor us Sabah Saeed ein. Diese Publikation basiert auf einer Zeichenperformance der Künstlerin, die am 6. August 2025 im Foyer des Rathaus Wedding stattgefunden hat. Sie zeichnete die Räumlichkeiten des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Booklaunch mit Noor us Sabah Saeed</strong><br><strong>24.10.2025 18.00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Galerie Wedding lädt herzlich ein zum Booklaunch der Publikation »I Am Drawing to Resist Powerlessness« von Noor us Sabah Saeed ein. Diese Publikation basiert auf einer Zeichenperformance der Künstlerin, die am 6. August 2025 im Foyer des Rathaus Wedding stattgefunden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie zeichnete die Räumlichkeiten des Rathaus Wedding und widmete sich hierdurch der Architektur und deren ideologischen Hintergründen. Kombiniert mit der choreographierten Präsenz des Publikums kreierte diese Kunstpraxis eine Intervention in die Institution des Rathauses im Spannungsfeld von Prozessen der Entfremdung und Emanzipation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihren bisherigen Performances behandelte Saeed Themen wie Verlust, Ausschluss, sowie Macht- und Abhängigkeitsstrukturen. Dabei fungiert ihre Zeichenpraxis als widerspenstiger Akt, durch den sie sich Orte und Beziehungsweisen emanzipativ aneignet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TRASHFORMERS &#8211; Verwandle Papiermüll in Kunst (SAM)</title>
		<link>https://galeriewedding.de/trashformers-verwandle-muell-in-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=17965</guid>

					<description><![CDATA[Herbstferienprogramm: 22.–24. Oktober, jeweils täglich 10–15 Uhr Altersgruppe: Kinder ab 6 Jahren Vom 22.–24. Oktober&#160;lädt die Galerie Wedding zu einem kreativen Upcycling-Workshop mit Papier ein: Trashformers nimmt von Verpackungen bis zu alten Plakaten und Flyern in den Blick, der beim Ausstellungsmachen entsteht und verwandelt ihn in neue Bücher und Zines. Hier wird geschnitten, geklebt und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Herbstferienprogramm: 22.–24. Oktober, jeweils täglich 10–15 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Altersgruppe: Kinder ab 6 Jahren </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom <strong>22.–24. Oktober</strong>&nbsp;lädt die Galerie Wedding zu einem kreativen Upcycling-Workshop mit Papier ein: Trashformers nimmt von Verpackungen bis zu alten Plakaten und Flyern in den Blick, der beim Ausstellungsmachen entsteht und verwandelt ihn in neue Bücher und Zines. Hier wird geschnitten, geklebt und eben „getrasht“ – inklusiv, kreativ und mit Blick auf das, was bleibt. Für Kinder und Jugendliche, die Lust haben, Kunst spielerisch, kreativ und ressourcenschonend zu entdecken.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot findet in der Schiller-Bibliothek gegenüber von der Galerie Wedding, Müllerstraße 149, 13353 Berlin statt. Die Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trashfomers in der Galerie Wedding ist eine Kooperation mit den Kommunalen Galerien Berlin-Mitte, der Schiller-Bibliothek und der Kontext Schule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung gerne unter: <a href="mailto:arteducation@ba-mitte.berlin.de">arteducation@ba-mitte.berlin.de</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Workshop mit Daniela Herig und Dina Boswank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">__________</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRASHFORMERS – Turn Trash into Art</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Autumn Holiday Program: October 22–24, daily from 10 am–3 pm </p>



<p class="wp-block-paragraph">Age group: Children aged 6 and up</p>



<p class="wp-block-paragraph">From <strong>October 22 to 24</strong>, Galerie Wedding invites you to a creative upcycling workshop with paper: Trashformers takes a look at everything from packaging to old posters and flyers that are created during the exhibition process and transforms them into new books and zines. Here, participants cut, glue, and “trash” – inclusively, creatively, and with an eye on what remains. For children and young people who want to discover art in a playful, creative, and resource-saving way. </p>



<p class="wp-block-paragraph">The event will take place at the Schiller Library opposite Galerie Wedding, Müllerstraße 149, 13353 Berlin. Participation is also possible on individual days.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trashfomers at Galerie Wedding is a cooperation of Kommunale Galerien Berlin-Mitte, Schiller Library, and Kontext Schule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Registration: <a href="mailto:arteducation@ba-mitte.berlin.de">arteducation@ba-mitte.berlin.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Workshop with Daniela Herig und Dina Boswank.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sunday-art-makers-klangspuren-mit-dina-boswank-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[SAM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=18755</guid>

					<description><![CDATA[So, 04.10.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 04.10.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, selbstgebauten Instrumenten und Stimmen verwandeln wir Mauern in Resonanzkörper, erforschen Rhythmen und lassen verborgene Klänge sichtbar werden – ein hörendes Erkunden von Raum und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Kinder &amp; Jugendliche in Begleitung (8 – 15 Jahre)<br>Sprachen: Deutsch und Englisch<br>Ohne Anmeldung</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radioworkshop für Kinder und Jugendliche mit Markus und Sara</title>
		<link>https://galeriewedding.de/radioworkshop-fuer-kinder-und-jugendliche-mit-markus-von-cashmere-radio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 17:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=17004</guid>

					<description><![CDATA[Sonntag, 3. November 2024, 14 &#8211; 16 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop.jpg" alt="" class="wp-image-17055" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop.jpg 1080w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop-400x400.jpg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop-1024x1024.jpg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop-450x450.jpg 450w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop-768x768.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Radioworkshop-800x800.jpg 800w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sonntag, 3. November 2024, 14 &#8211; 16 Uhr</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REF &#8211; Performance by vAL</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ref-von-val/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16703</guid>

					<description><![CDATA[19.10. Samstag, 18.30 &#8211; 19.30 Uhr, Rathausvorplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">19.10. Samstag, 18.30 &#8211; 19.30 Uhr, Rathausvorplatz</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16704" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats-1024x683.jpg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats-400x267.jpg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats-768x512.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats-1536x1024.jpg 1536w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_vAL-01-©-Anton-Kats.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop für Kinder                                                                mit Barbara Campaner &#038; Hirmiz Akman</title>
		<link>https://galeriewedding.de/workshop-fuer-kinder-mit-barbara-campaner-und-hirmiz-akman-sonntag-20-oktober-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 19:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16953</guid>

					<description><![CDATA[20.10. Sonntag, 12 &#8211; 14 Uhr, Galerie Wedding &#38; Rathausvorplatz Wedding]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1280" height="958" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Workshop-CampanerHirmiz-Barbara-Campaner-copy.jpeg" alt="" class="wp-image-16980" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Workshop-CampanerHirmiz-Barbara-Campaner-copy.jpeg 1280w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Workshop-CampanerHirmiz-Barbara-Campaner-copy-400x299.jpeg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Workshop-CampanerHirmiz-Barbara-Campaner-copy-1024x766.jpeg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/10/Orange_Workshop-CampanerHirmiz-Barbara-Campaner-copy-768x575.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">20.10. Sonntag, 12 &#8211; 14 Uhr, Galerie Wedding &amp; Rathausvorplatz Wedding</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ABGESAGT &#8211; Porträtwerkstatt – ein Bild von dir! im Rahmen der 14. Familiennacht</title>
		<link>https://galeriewedding.de/portraetwerkstatt-ein-bild-von-dir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 13:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16900</guid>

					<description><![CDATA[12.10.2024 von 17:00 &#8211; 19:00 Uhr 14. Familiennacht in der Galerie Wedding]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">12.10.2024 von 17:00 &#8211; 19:00 Uhr </p>



<p class="wp-block-paragraph">14. Familiennacht in der Galerie Wedding</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Listening with Leopoldplatz &#8211; Workshop with Martyna Poznańska</title>
		<link>https://galeriewedding.de/listening-with-leopoldplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 15:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16633</guid>

					<description><![CDATA[22.09 Sonntag, 15 &#8211; 18 Uhr Rathausvorplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">22.09 Sonntag, 15 &#8211; 18 Uhr Rathausvorplatz<strong><br></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16661" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-1024x683.jpg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-400x267.jpg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-768x512.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-1536x1024.jpg 1536w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Martyna-Poznanska-©-Panos-Kefalos-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Pink Breath Show with Daughter of a Drum</title>
		<link>https://galeriewedding.de/pink-breath-with-daughter-of-a-drum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 13:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16597</guid>

					<description><![CDATA[21.09 Samstag, 19-20 Uhr Rathausvorplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">21.09 Samstag, 19-20 Uhr Rathausvorplatz</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16599" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-1024x1024.jpg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-400x400.jpg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-450x450.jpg 450w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-768x768.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2-800x800.jpg 800w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_-Aoife-McAtamney-©-Wolf-James-2.jpg 1295w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop Mitmach-Chor / Join-in Choir</title>
		<link>https://galeriewedding.de/workshop-mitmach-chor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 14:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16569</guid>

					<description><![CDATA[21.09. Samstag16.30 – 18 Uhr Workshop Mitmach-Chor mit Aoife McAtamney, Rathausvorplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>21.09. Samstag</strong><br><strong>16.30 – 18 Uhr</strong> Workshop Mitmach-Chor mit Aoife McAtamney, Rathausvorplatz</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="684" height="1024" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Aoife-McAtamney-02-©-Wolf-James-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16718" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Aoife-McAtamney-02-©-Wolf-James-684x1024.jpg 684w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Aoife-McAtamney-02-©-Wolf-James-267x400.jpg 267w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Aoife-McAtamney-02-©-Wolf-James-768x1150.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2024/09/Orange-_Aoife-McAtamney-02-©-Wolf-James.jpg 994w" sizes="auto, (max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/across-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[across 2024]]></category>
		<category><![CDATA[poly]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16488</guid>

					<description><![CDATA[*English version below ACROSS Festival Performance &#38; Musik &#38; Workshops September bis Dezember 2024 Galerie Wedding &#38; Rathausvorplatz Wedding Eröffnung, 7.09.2024, 16 bis 21 Uhr »ACROSS«&#160;ist ein Performance-, Konzert- und Workshop-Programm in Berlin-Wedding, das von September bis Dezember an jedem zweiten Wochenende stattfindet, kostenlos ist und allen offen steht. Mit mehr als 20 Künstler*innen bewegt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>*English version below</em></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>ACROSS</strong> <strong>Festival</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance &amp; Musik &amp; Workshops</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>September bis Dezember 2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Galerie Wedding &amp; Rathausvorplatz Wedding</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung, 7.09.2024, 16 bis 21 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»</strong>ACROSS<strong>«&nbsp;</strong>ist ein Performance-, Konzert- und Workshop-Programm in Berlin-Wedding, das von September bis Dezember an jedem zweiten Wochenende stattfindet, kostenlos ist und allen offen steht. Mit mehr als 20 Künstler*innen bewegt sich <strong>»</strong>ACROSS<strong>«</strong> zwischen künstlerischen Genres und sozialen Praktiken, spricht verschiedene Generationen an und regt an, sich zu bewegen und gemeinsam Zeit zu verbringen, zu beobachten, zu staunen, zuzuhören, zu tanzen und über Unterschiede hinweg Gemeinsamkeiten zu teilen, ACROSS (über) Müllerstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Galerie Wedding ist ab September auch sonntags offen, immer von 12 bis 19 Uhr. Jeden zweiten Sonntag werden Workshops mit Künstler*innen veranstaltet. Details zum Programm werden online veröffentlicht.&nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Angeboten werden Workshops, Performances und Konzerte auf dem Rathausvorplatz und teilweise in der Galerie Wedding. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist immer frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance &amp; Music &amp; Workshops</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>September until December 2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Galerie Wedding &amp; Rathausvorplatz Wedding</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Opening, 7.09.2024, 4 to 9 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»</strong>ACROSS<strong>«</strong> is a performance, concert and workshop programme in Berlin-Wedding that takes place on every second weekend from September to December, free of charge and open to all. <strong>»</strong>ACROSS<strong>«</strong> features around 20 artists and moves between artistic genres and social practices, appealing to different generations and proposing to move and spend time together, to observe, to marvel, to listen, to dance and to share common ground across differences, ACROSS Müllerstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Galerie Wedding will also be open on Sundays from September, from 12 to 7 pm. Workshops with artists are organised every second Sunday. Details of the programme will be published online.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Workshops, performances and concerts are offered on the square in front of the town hall and partly in the Galerie Wedding.<br>Admission is always free.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Studio</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-studio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 19:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[rundhalle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16482</guid>

					<description><![CDATA[*English version below 06.09. bis 08.09.2024 Freitag, Samstag und Sonntag von 12 bis 19 Uhr Wir laden ein zu einem ersten Blick in die prozessorientierte Ausstellung mit Raquel van Haver und Chie Marquart-Tabel in der Galerie Wedding. Samstag, 7.09.202416 Uhr&#160;Künstler*innengespräch17 Uhr&#160;DJ-Sets Weiteres Programm wird bald veröffentlicht. Im Rahmen der Kunstwoche der Kommunale Galerien Berlin *** [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph">06.09. bis 08.09.2024</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, Samstag und Sonntag</strong> von <strong>12 bis 19 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden ein zu einem ersten Blick in die prozessorientierte Ausstellung mit<strong> Raquel van Haver </strong>und<strong> Chie Marquart-Tabel</strong> in der Galerie Wedding.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 7.09.2024</strong><br><strong>16 Uhr</strong>&nbsp;Künstler*innengespräch<br><strong>17 Uhr</strong>&nbsp;DJ-Sets</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiteres Programm wird bald veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der <strong>Kunstwoche </strong>der <strong>Kommunale Galerien Berlin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Open Studio&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">06.09. to 08.09.2024</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Friday, Saturday and Sunday </strong>from <strong>12 to 7 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">You are welcome to join us for a first glimpse into the process-based exhibition with artists<strong> Raquel van Haver </strong>and<strong> Chie Marquart-Tabel</strong> at Galerie Wedding.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Saturday, 07.09.2024 </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4 pm</strong>&nbsp;Artist Talk<br><strong>5 pm</strong>&nbsp;DJ-Sets</p>



<p class="wp-block-paragraph">More programme will be announced soon.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">As part of the <strong>Art Week</strong> of <strong>Berlin&#8217;s District Galleries</strong> (Kommunale Galerien Berlin)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/veranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POLY]]></category>
		<category><![CDATA[nile]]></category>
		<category><![CDATA[poly]]></category>
		<category><![CDATA[polyharmony]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://galeriewedding.de/?p=16037</guid>

					<description><![CDATA[*English version below 07.12.2023 von 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellungseröffnung&#160;POLYHARMONY mit »Introspective Étude« Live Intervention von Mari Sawada (Violine) 09.12.2023 um 15 Uhr Gespräch und&#160;Führung mit Nile Koetting und Nitsan Margaliot&#160;und 15 bis 18 Uhr »Introspective Étude« Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon) 16.12.2023 von 15 bis 18 Uhr »Introspective Étude« Live Intervention von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>07.12.2023 </strong>von 19 Uhr bis 22 Uhr <strong>Ausstellungseröffnung&nbsp;POLYHARMONY</strong> mit <strong>»Introspective Étude</strong>« Live Intervention von Mari Sawada (Violine)<br><br><strong>09.12.2023</strong> um 15 Uhr <strong>Gespräch und</strong>&nbsp;<strong>Führung mit Nile Koetting und Nitsan Margaliot</strong>&nbsp;und 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>16.12.2023</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>06.01.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>13.01.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Mari Sawada (Violine)<br><br><strong>20.01.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>27.01.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Mari Sawada (Violine)<br><br><strong>03.02.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude</strong>« Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>10.02.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Mari Sawada (Violine)<br><br><strong>17.02.2024</strong> von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Mari Sawada (Violine)<br><br><strong>20.02.2024</strong> um 19 Uhr&nbsp;<strong>Gespräch und</strong>&nbsp;<strong>Führung mit Nile Koetting und Nitsan Margaliot</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>24.02.2024 </strong>von 15 bis 18 Uhr <strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Mari Sawada (Violine)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Events POLYHARMONY</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>07.12.2023 </strong>from 7pm until 10pm&nbsp;<strong>Opening&nbsp;POLYHARMONY</strong> and&nbsp;<strong>»Introspective Étude</strong>« Live Intervention with Mari Sawada (Violin)<br><br><strong>09.12.2023</strong>&nbsp;at 3 pm&nbsp;<strong>Artist Talk </strong>with <strong>Nile Koetting and Nitsan Margaliot</strong> and 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention von Antoine Mermet (Saxofon)<br><br><strong>16.12.2023</strong>&nbsp;from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Antoine Mermet (Saxophone)<br><br><strong>06.01.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Antoine Mermet (Saxophone)<br><br><strong>13.01.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Mari Sawada (Violin)<br><br><strong>20.01.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Antoine Mermet (Saxophone)<br><br><strong>27.01.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Mari Sawada (Violin)<br><br><strong>03.02.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Antoine Mermet (Saxophone)<br><br><strong>10.02.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Mari Sawada (Violin)<br><br><strong>17.02.2024</strong> from 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Mari Sawada (Violin)<br><br><strong>20.02.2024 </strong>at 7pm&nbsp;<strong>Artist Talk </strong>with<strong> Nile Koetting and Nitsan Margaliot</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>24.02.2024</strong> at 3pm until 6pm&nbsp;<strong>»Introspective Étude«</strong> Live Intervention with Mari Sawada (Violin)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CANCELLED: Workshop für Kinder          »In Translation«                   mit Thomias Radin</title>
		<link>https://galeriewedding.de/workshop-fuer-kinder-in-translation-mit-thomias-radin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 12:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[jungle]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=14500</guid>

					<description><![CDATA[*English version below &#60;abgesagt> 17.05.2022 Workshop für Kinder »In Translation« mit Thomias Radin Im Rahmen des Ausstellung Existing Otherwise – Inner Jungle von Irene Fernández Arcas in der Galerie Wedding – kuratiert von Solvej Helweg Ovesen. Im Workshop »In Translation« führt Thomias Radin Kinder in einen Dialog über visuelle Kunst und Bewegung ein. Es sollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&lt;abgesagt> 17.05.2022 </strong>Workshop für Kinder »<strong>In Translation</strong>« mit <strong>Thomias Radin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellung <strong>Existing Otherwise – Inner Jungle</strong> von<strong> Irene Fernández Arcas</strong> in der Galerie Wedding – kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop »<strong>In Translation</strong>« führt Thomias Radin  Kinder in einen Dialog über visuelle Kunst und Bewegung ein. Es sollen die Beziehungen zwischen Malerei, Musik und Tanz erforscht werden. Wie können Bilder in Bewegung umgesetzt werden? Wie können Bilder getanzt werden? Das Ziel ist es, eine rituelle und spirituelle Verbindung zum Tanz zu entwickeln.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Workshops sind die Kinder eingeladen, den tanzenden Thomias zu skizzieren. Diese Zeichnungen werden dann besprochen und erneut in Tanz übersetzt. Anschließend können die Kinder den Prozess wiederholen und ihre eigenen Zeichnungen oder die ihrer Freunde tanzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>Thomias Radin</strong>, in Guadeloupe geborener, arbeitet&nbsp; interdisziplinär als Maler und Performer und erforscht dabei immer wieder die Kunst des Tanzes, der Bewegung, des Rhythmus und des Klangs. Dabei spielen Einflüsse seiner afro-karibischen Identität sowie Themen wie die Konstruktion kultureller Identitäten und ihre Beziehungen zum Göttlichen eine Rolle. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Anmeldung erforderlich.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">***<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&lt;cancelled> 17.05.2022</strong> Workshop for children »<strong>In Translation</strong>« with <strong>Thomias Radin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of the exhibition<br><strong>Existing Otherwise – Inner Jungle</strong> by <strong>Irene Fernández Arcas</strong> at Galerie Wedding – curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">In the workshop<strong> </strong>»<strong>In Translation</strong>«<strong> </strong>Thomias Radin introduces children to a dialogue about visual art and movement.  The relationships between painting, music and dance will be explored. How can images be translated into movement? How can images be danced? The goal is to develop a ritual and spiritual connection to dance.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">During the workshop, children are invited to sketch the dancing Thomias. These drawings will then be discussed and translated into dance again. Afterwards, the children can repeat the process and dance their own drawings or those of their friends.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>Thomias Radin</strong>, born in Guadeloupe, works interdisciplinary as a painter and performer, always exploring the art of dance, movement, rhythm and sound. Influences of his Afro-Caribbean identity play a role, as do themes such as the construction of cultural identities and their relationships to the divine. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph">No registration required.</p>



<p class="wp-block-paragraph">***&nbsp;</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen, Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.<br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EightOS &#124; Cross-contextual confluence﻿</title>
		<link>https://galeriewedding.de/dmitry-paranyushkin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 16:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[dmitryparanyushkin]]></category>
		<category><![CDATA[eightos]]></category>
		<category><![CDATA[existingotherwise]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below 15.10. bis 10.11. 2021 Eine Recherche-Residenz und Ausstellungsintervention von Dmitry ParanyushkinEingeladen von Isabel Lewis Eröffnung am 14.10. 2021 von 15 bis 21 Uhr Führungen von Dmitry Paranyushkin um 16 und 19 Uhr Im Rahmen des Ausstellungsprogramms Existing Otherwise &#124; Anders Existieren 2021-22 in der Galerie WeddingKünstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen Dmitry Paranyushkin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>15.10.</strong> bis <strong>10.11. 2021</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine<strong> Recherche-Residenz </strong>und <strong>Ausstellungsintervention </strong>von Dmitry Paranyushkin<br>Eingeladen von <strong>Isabel Lewis </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung </strong>am <strong>14.10. 2021</strong> von <strong>15 </strong>bis<strong> 21 Uhr </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungen</strong> von Dmitry Paranyushkin um <strong>16</strong> und <strong>19 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021-22</strong> in der Galerie Wedding<br>Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dmitry Paranyushkin präsentiert seine interaktiven Bewegungsübungen und eine Ausstellungsintervention in dem vom Sozialamt eingerichteten Büro im Hauptausstellungsraum der Galerie Wedding. Er ist der letzte Künstler, der unter diesen Bedingungen ausstellt.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel &#8222;EightOS&#8220; bezieht sich auf das Unendlichkeitssymbol und die Zahl Acht, die aus Kreisen und Kurven besteht &#8211; ∞ / 8. Es handelt sich um eine Bewegungspraxis, die oft kollektiv und im öffentlichen Raum durchgeführt wird und in dieser Zeit in der Galerie Wedding zu erleben wird. Die Praxis verbindet dynamische Systemwissenschaft, Kampfkunst, Musik, Software und Technologie. Lange vor der Pandemie wurde sie von dem Künstler Dmitry Paranyushkin und seinen Mitarbeiter*innen entwickelt, um Schnittstellen zwischen künstlichen und natürlichen Intelligenzen zu erforschen. &#8222;Anders existieren&#8220; bedeutet hier, sich mit anderen Menschen und Intelligenzen besser abzustimmen, zu trainieren um sich dann den aktuellen Gegebenheiten anpassen zu können.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 15. Oktober 2021 werden Paranyushkin und seine regelmäßigen Teilnehmer*innen eine einmonatige Residency in der Galerie Wedding durchführen, bei der die Besucher*innen der Galerie eingeladen sind, die theoretischen und praktischen Aspekte von &#8222;EightOS&#8220; zu erkunden. Der Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen Vielfalt und Anpassungsfähigkeit und deren Bedeutung für nachhaltige Arbeitsabläufe auf persönlicher und kollektiver Ebene.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Künstleraufenthalts wird die Galerie Wedding mehrere Videoarbeiten und eine Reihe von Büchern über kontextübergreifende Praktiken ausstellen. Die Besucher*innen werden eingeladen, die Konzepte, Ideen und Inspirationen hinter der Praxis von &#8222;EightOS&#8220; zu erleben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnahme: Dmitry Paranyushkin, der Erfinder des Körper-Geist-Operationssystems &#8222;EightOS&#8220;, wird in regelmäßigen Abständen in der Galerie Wedding und auf dem Rathausvorplatz neben der Galerie Praxissitzungen durchführen. Dort werden theoretische Arbeit und körperliche Aktivität miteinander verbunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beachten: Es gelten die aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Änderungen werden stets auf unserer Website bekannt gegeben.</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>EightOS | Cross-contextual confluence</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>15.10.</strong> to <strong>10.11. 2021</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A<strong> research residency </strong>and<strong> exhibition intervention</strong> by Dmitry Paranyushkin<br>Invited by <strong>Isabel Lewis </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Opening </strong>on <strong>14.10. 2021</strong> from <strong>3 to 9 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guided tours</strong> by Dmitry Paranyushkin at <strong>4pm and 7pm</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of <br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong> at Galerie Wedding<br>Artistic Direction: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dmitry Paranyushkin presents his interactive movement exercises and exhibition intervention in the office set up by the Social Welfare Office in the main exhibition space of Galerie Wedding. He is the last artist to exhibit under these conditions.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">The title &#8222;EightOS&#8220; refers to the infinity symbol and the number eight, which consists of circles and curves &#8211; ∞ / 8. It is a movement practice that is often performed collectively and in public space, and can be experienced at Galerie Wedding during this period. The practice combines dynamic systems science, martial arts, music, software and technology. Long before the pandemic, it was developed by artist Dmitry Paranyushkin and his collaborators to explore interfaces between artificial and natural intelligences. &#8222;Existing otherwise&#8220; here means to be more in tune with other people and intelligences, to train and then to be able to adapt to current circumstances..<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">From 15 October 2021, Paranyushkin and his regular participants will conduct a month-long residency at Galerie Wedding, where gallery visitors will be invited to explore the theoretical and practical aspects of &#8222;EightOS&#8220;. The focus will be on the relationship between diversity and adaptability and its importance for sustainable workflows on both a personal and collective level.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">During the artists&#8216; residency, Galerie Wedding will exhibit several video works and a series of books on cross-contextual practices. Visitors will be invited to enter and experience the concepts, ideas and inspirations behind the practice of &#8222;EightOS&#8220;.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Participation: Sessions by Paranyushkin, the inventor of the body-mind-operation system &#8222;EightOS&#8220;, will be held on a regular basis at Galerie Wedding and on the Rathausvorplatz next to the gallery. Theoretical work and physical activity will be combined there.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Please note: The current infection control measures apply. Changes will always be announced on our website.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Existing Otherwise | Anders Existieren” (XO) ist
ein Programm der Galerie Wedding in Zusammenarbeit mit XO Curatorial Projects,
Berlin. “Existing Otherwise | Anders Existieren” wird realisiert in enger
Partnerschaft mit The Institute for Creative Embodied Practices, Callie’s,
Berlin, und Savannah Center for Contemporary Art (SCCA), Tamale (Ghana). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung von der
Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen,
Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und Bezirkskulturfonds. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm „Existing Otherwise I Anders
Existieren. For a New Politics of the Senses“ ist gefördert durch die
Kulturstiftung des Bundes und gefördert von der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SMARTE KARTEN</title>
		<link>https://galeriewedding.de/smarte-karten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=13340</guid>

					<description><![CDATA[Aktionen auf dem Rathausvorplatz neben der Galerie Wedding Kartenset frei erhältlich in der Galerie. Die Aktionskarten sind auf Deutsch, Türkisch und Arabisch erhältlich. SMARTE KARTEN sind das neue Vermittlungsprojekt der Galerie Wedding. Gemeinsam mit Barbara Campaner wurden Aktionskarten entwickelt, die euch einladen die Kunst im öffentlichen Raum und in der Galerie Wedding zu entdecken Leitung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Aktionen auf dem Rathausvorplatz neben der Galerie Wedding</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kartenset frei erhältlich in der Galerie. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktionskarten sind auf Deutsch, Türkisch und Arabisch erhältlich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">SMARTE KARTEN sind das neue Vermittlungsprojekt der Galerie Wedding. Gemeinsam mit Barbara Campaner wurden Aktionskarten entwickelt, die euch einladen die Kunst im öffentlichen Raum und in der Galerie Wedding zu entdecken</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leitung und Konzept: Barbara Campaner<br><br>Grafik: Marie Friedrich</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vermittlungsprogramm wird ermöglicht durch den Bildungsverbund &#8222;Educationnetzwerk der kommunalen Galerien&#8220; und gefördert durch das Programm &#8222;Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken&#8220; der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="13542" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13542" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--1024x1024.jpg 1024w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--450x450.jpg 450w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--400x400.jpg 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--768x768.jpg 768w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Logo-vertikal-BAMitte-SenBJF--800x800.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="928" height="934" data-id="13541" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Kultur-Mitte-Logo-RGB-Bildmarke.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Kultur-Mitte-Logo-RGB-Bildmarke.jpg 928w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Kultur-Mitte-Logo-RGB-Bildmarke-397x400.jpg 397w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/09/Kultur-Mitte-Logo-RGB-Bildmarke-768x773.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 928px) 100vw, 928px" /></figure>
</figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wandersalon On Air: Ana Alenso &#038; Anna Dobelmann</title>
		<link>https://galeriewedding.de/wandersalon-on-air-ana-alenso-anna-dobelmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 15:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[alenso]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below Donnerstag, 03.12.2020 um 19 Uhr (online) Ana Alenso im Gespräch mit&#160;Anna Dobelmann, Politik- und SozialwissenschaftlerinEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Urbane Künste Ruhr Moderiert von Christina Danick (UKR) und kommentiert von Kuratorin Solvej Helweg Ovesen (GW) Folgt dem Gespräch hier Wo kommen eigentlich unsere Rohstoffe her? Wie werden sie abgebaut? Und was für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 03.12.2020 </strong>um <strong>19 Uhr (online) </strong><br><br><strong>Ana Alenso</strong> im Gespräch mit&nbsp;<strong>Anna Dobelmann</strong>, Politik- und Sozialwissenschaftlerin<br>Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit <strong>Urbane Künste Ruhr </strong><br>Moderiert von <strong>Christina Danick</strong> (UKR) und <br>kommentiert von Kuratorin <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> (GW)<br><br>Folgt dem Gespräch <a aria-label=" hier (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://bit.ly/youtube-ukr" target="_blank">hier</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo kommen eigentlich unsere Rohstoffe her? Wie werden sie abgebaut? Und was für Auswirkungen hat der Export in den globalen Norden für die Abbaubedingungen und die Menschen im globalen Süden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Künstlerin <strong>Ana Alenso</strong> und die Politikwissenschaftlerin <strong>Anna Dobelmann</strong>. In ihren künstlerischen Arbeiten nimmt Ana Alenso konkrete Fallbeispiele in den Blick, etwa die Erdölförderung oder den Goldabbau in Lateinamerika. Die Ergebnisse ihrer intensiven Recherchen und Gespräche mit Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen präsentiert sie in großformatigen Installationen. Für die Ausstellung Ruhr Ding: Klima von Urbane Künste Ruhr arbeitet Alenso an einer Arbeit über den Goldabbau im venezolanischen Orinoco-Gebiet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anna Dobelmann ist studierte Politikwissenschaftlerin und
promovierte Soziologin und hat an der Freien Universität Berlin und der
Philipps-Universität Marburg zu Landkonflikten und Rohstoffausbeutung geforscht
und gelehrt. Sie setzt sich wissenschaftlich mit den Auswirkungen von
Rohstoffreichtum und -ausbeutung sowie den globalen Zusammenhängen, in die sie
eingebunden sind, auseinander und ist Mitherausgeberin des Wörterbuchs Land und
Rohstoffkonflikte (transkript 2019).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam diskutieren sie mit Solvej Ovesen, Kuratorin der Galerie
Wedding | Raum für zeitgenössische Kunst anhand von Ana Alensos Arbeit über
Ressourcenförderung, Rohstoffpolitik und die Möglichkeiten von künstlerischer
Forschung und Aktivismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird auf YouTube gestreamt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellung im Fenster<br><strong>Die Mine gibt, die Mine nimmt</strong><br><strong>04.12.2020</strong> bis<strong> 27.02.2021 (verlängert)</strong><br>Eine Ausstellung mit Arbeiten von<strong> Ana Alenso</strong><br>kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <br><strong>SoS (Soft Solidarity)</strong><br>konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Mine gibt, die Mine nimmt&#8220;, 2020, wurde ko-produziert von Urbane Künste Ruhr für das <strong>Ruhr Ding: Klima</strong>, 2021</p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thursday, 03.12.2020</strong> at<strong> 7 pm (online) </strong><br><strong>Wandersalon on Air:</strong><br><strong>Ana Alenso</strong> in conversation with <strong>Anna Dobelmann</strong>, political scientist<br>An evening in collaboration with <strong>Urbane Künste Ruhr </strong><br>Moderated by <strong>Christina Danick</strong> (UKR) and<br>commented by curator <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> (GW) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Join the conversation <a href="https://bit.ly/youtube-ukr" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="here (öffnet in neuem Tab)">here</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Where do our raw materials actually come from? How are they mined? And what impact does export to the global North have on the mining conditions and people in the global South? These are the questions that artist <strong>Ana Alenso </strong>and the political scientist <strong>Anna Dobelmann </strong>deal with. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In her artistic works, Ana Alenso focuses on concrete case
studies, such as oil production or gold mining in Latin America. She presents
the results of her intensive research and discussions with activists and
scientists in large-format installations. For the exhibition &#8218;Ruhr Ding: Klima&#8216;
by Urbane Künste Ruhr, Alenso is currently working on a new work about gold
mining in the Venezuelan Orinoco region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anna Dobelmann studied political science and holds a
doctorate in sociology. She has researched and taught on land conflicts and the
exploitation of raw materials at the Freie Universität of Berlin and the
Philipps-Universität of Marburg. She scientifically examines the effects of
resource wealth and exploitation and the global contexts in which they are
embedded. She is co-editor of the dictionary Land and Resource Conflicts
(transkript 2019).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Based on Ana Alenso&#8217;s work, we will discuss resource
extraction, resource policies, and the possibilities of artistic research and
activism together with Solvej Ovesen, curator at Galerie Wedding | Raum für
zeitgenössische Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The event will be streamed on YouTube.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Exhibition in the window<br><strong>The mine gives, the mine takes</strong><br><strong>04.12.2020 </strong>until<strong> 27.02.2021 (extended)</strong><br>An exhibition by <strong>Ana Alenso</strong><br>curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the frame of the exhibition program<br><strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, <br>conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;The mine gives, the mine takes&#8220;, 2020, was co-produced by Urbane Künste Ruhr for <strong>Ruhr Ding: Klima</strong>, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Processing Archives &#8211; Lagos/Berlin 2020</title>
		<link>https://galeriewedding.de/processing-archives-lagos-berlin-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 18:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=11749</guid>

					<description><![CDATA[*English version below INSIDE/OUT&#160; &#124;&#160; Processing Archives 27.11.-29.11.2020Mit&#160;Afopefólúwa Òjó und Monaí de Paula AntunesKuration: Lynhan Balatback-Helbock Ausstellung im Fenster, durchgehend sichtbarbei SAVVY ContemporaryReinickendorfer Str. 17, 13347 Berlin In diesen Zeiten, in denen Orte für Kunst und Kultur geschlossen bleiben müssen, laden wir Sie herzlich zu einer Ausstellung ein, die Sie beim Spazieren entlang der großen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below<br> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INSIDE/OUT&nbsp; |&nbsp; Processing Archives </strong><br><strong>27.11.-29.11.2020<br></strong>Mit&nbsp;<strong>Afopefólúwa Òjó</strong> <br>und <strong>Monaí de Paula Antunes</strong><br>Kuration: Lynhan Balatback-Helbock <br>Ausstellung im Fenster, durchgehend sichtbar<br>bei <strong>SAVVY Contemporary</strong><br>Reinickendorfer Str. 17, 13347 Berlin<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen Zeiten, in denen Orte für Kunst und Kultur geschlossen bleiben müssen, laden wir Sie herzlich zu einer Ausstellung ein, die Sie beim Spazieren entlang der großen Fensterfront von SAVVY Contemporary besuchen können. Dabei werden durch Radio und Poesie all jene verbunden, die innehalten und hinschauen, atmen und zuhören. PROCESSING ARCHIVES zeigt Arbeiten und Prozesse, in denen sich die Künstlerinnen <strong>Afopefólúwa Òjó</strong> und <strong>Monaí de Paula Antunes</strong> wiederfinden, die momentan am Residenzprogramm Lagos-Berlin teilnehmen – eine Kollaboration zwischen <strong>Goethe Institut Lagos</strong>, <strong>Galerie Wedding</strong>, <strong>16/16</strong>, <strong>ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik</strong>, und<strong> SAVVY Contemporary</strong>. Afọpẹ́fólúwa verbrachte die Monate ihres Residenzprogramms in Berlin, während Monai ihre Residenz in Lagos aufgrund der momentanen Lage virtuell gehalten hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RADIO GARDENING ist ein radiophones
Ökosystem von Monaí de Paula Antunes, das verschiedenste Inhalte, Formate und
Traditionen des Radiomachens innerhalb der materiellen Komplexität von Radio
selbst zusammenbringt. Es wird auf einer der beiden Fensterfronten von SAVVY
Contemporary installiert werden, dem Publikum von außen via Kurzwelle und
Online-Streaming Zugang zu einer Radioumgebung ermöglichen und dabei
verschiedene Ebenen der interaktiven Beteiligung ermöglichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit AN AFRICAN POET CRIES AT THE WIND stellt uns Afopefólúwa Òjó ihr aktuelles Projekt vor – den Versuch, eine Lese-Ökonomie für afrikanische Lyrik jenseits der Strukturen und Hierarchien von Verlegen und Kuratieren, die zwangsläufig das Leseverhalten beeinflussen, zu erschaffen. Im Projekt werden Kulturen des Archivierens, Lesens und Schreibens als veränderliche und mobile digitale Formen untersucht, die mittels Algorithmen übertragen und übersetzt werden können. Die Arbeit richtet ihr Hauptaugenmerk auf die Leser*innen und nicht auf Kontext oder Stil, um dabei einen Kanal für die Neugierde auf verschiedene Arten poetischer Werke zu schaffen, die von Afrikaner*innen auf dem Kontinent und in der Diaspora geschaffen werden. Ein autonomes System wird eine lokale Datenbank verwalten und über eine Webanwendung, die einen Open-Source-Zugang ermöglicht, Wege zur Verbindung mit dem Archiv ausstrahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist teil des <strong>Residenzprogramms Lagos-Berlin</strong>, organisiert vom Goethe Institut Lagos in Zusammenarbeit mit Galerie Wedding, 16/16, ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik, und SAVVY Contemporary. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Fonds »Ausstellungsvergütungen«. </p>



<p class="wp-block-paragraph">*** </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INSIDE/OUT&nbsp; |&nbsp; Processing Archives </strong><br><strong>27.11.-29.11.2020<br></strong>With <strong>Afopefólúwa Òjó</strong> <br>and <strong>Monaí de Paula Antunes</strong><br>Curation: Lynhan Balatback-Helbock <br>Exhibition in the window, all day &amp; all night<br>at <strong>SAVVY Contemporary</strong>, <br>Reinickendorfer Str. 17, 13347 Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">In times of closed cultural spaces, we invite you to stroll by and see an exhibition presented in SAVVY Contemporary‘s big windows. Through radio and poetry we connect with those who pause and watch and breathe and listen. Processing Archives shows works and processes in which the artists <strong>Afopefólúwa Òjó</strong> and <strong>Monaí de Paula Antunes</strong> find themselves in while being part of the <strong>Lagos-Berlin residency</strong> programme – a collaboration between <strong>ZK/U</strong>, <strong>Galerie Wedding</strong>, <strong>Goethe Institut Lagos</strong>, <strong>16/16</strong> and <strong>SAVVY Contemporary</strong>. Afọpẹ́fólúwa Òjó has been based in Berlin these past months, while Monaí has had a virtual residence in Lagos. </p>



<p class="wp-block-paragraph">RADIO GARDENING by Monaí de Paula
Antunes is a radiophonic ecosystem, mixing heterogeneous content, formats and
traditions of radio-making within radio’s own material complexity. It will be
installed on one side of SAVVY’s window showcase giving public access from
outside to a radio environment via FM and online, with different layers of
interactivity. </p>



<p class="wp-block-paragraph">WITH AN AFRICAN POET CRIES AT THE WIND Afopefólúwa Òjó will introduce us to a project she is currently working on – an attempt at creating a reading economy for african poetry outside of the structures and hierarchy of publishing and curation that inherently influence reading behaviours. The project manifests as an investigation in cultures of archiving, reading and writing as mutable and mobile digital forms which can be transmitted and translated algorithmically. <br>The work’s primary focus is on readers, not meaning, context or style, but rather looks to create a channel for curiosity around the different kinds of poetic works being created by Africans on the continent and in the diaspora. The project will materialize as an autonomous system that will manage a local database, and broadcast avenues for connecting with the archive via a web application enabling open source access.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">The exhibition is part of the <strong>Lagos-Berlin residency programme</strong> by Goethe Institut Lagos in collaboration with ZK/U – Center for Art and Urbanistics Galerie Wedding, 16/16 and SAVVY Contemporary. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">With kind support of the Senate Department for Culture and Europe and the funds »Ausstellungsvergütungen«.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/sos-assembly/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 14:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[assembly]]></category>
		<category><![CDATA[talksos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10407</guid>

					<description><![CDATA[*Please scroll down for English version SoS (Soft Solidarity) Assembly 12.11. bis 14.11.2020 Video-Dokumentation der Diskussionen und Vorträge verfügbar auf unserem YouTube Kanal: SoS Assembly Video-Dokumentation SoS (Soft Solidarity) Assembly Wir müssen Neue Formen von Solidarität Herstellen. SoS Assembly ist ein Zusammentreffen von lokalen Künstler*innen und Aktivist*innengruppen basierend auf einem prozesshaften Austausch von Ideen, Gedanken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*Please scroll down for English version</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:24px"><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly</strong></p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.11. </strong>bis <strong>14.11.2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Video-Dokumentation der Diskussionen und Vorträge verfügbar auf unserem YouTube Kanal: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCnC_2A8fbRoHjMpuDFyLKiA/playlists" target="_blank">SoS Assembly Video-Dokumentation</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly <br>Wir müssen Neue Formen von Solidarität Herstellen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SoS Assembly</strong> ist ein Zusammentreffen von lokalen Künstler*innen und Aktivist*innengruppen basierend auf einem prozesshaften Austausch von Ideen, Gedanken und Werten der Solidarität, den wir für dringend notwendig halten. Vom <strong>12.11. bis 14.11.2020</strong> soll im Rahmen von <br><strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> eine soziale und diskursive Plattform im Kontext des gleichnamigen zweijährigen Ausstellungsprogramms der Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst (2019-20) geschaffen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Konzept-Text von Övül Ö. Durmuşoğlu, Helweg Ovesen und Kathrin Pohlmann. (öffnet in neuem Tab)" href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2020/11/DE_SoSAssembly_concept.pdf" target="_blank">Konzept-Text von Övül Ö. Durmuşoğlu, Helweg Ovesen und Kathrin Pohlmann.</a></strong><br>Das ganze Programm zum Download <strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2020/11/DE_Programmheft_SoS.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong>. &nbsp;<br></p>


<p>Mit <strong>Bini Adamczak</strong> (Autorin &amp; Künstlerin), <strong>Ana Alenso </strong>(Künstlerin), <strong>Marwa Arsanios </strong>(Künstlerin &amp; Filmemacherin),<strong> Lynhan Balatbat-Helbock </strong>(Kuratorin, SAVVY Contemporary), <strong>BASTA!</strong> (Erwerbsloseninitiative Berlin),&nbsp; <strong>bi&#8217;bak</strong> (Projektraum),<strong> Eli Cortiñas </strong>(Künstlerin), <strong>Café Cralle </strong>(Frauenkneipenkollektiv), <strong>Extinction Rebellion </strong>(Florinn Bareth, Umweltschutzbewegung), <strong>FAU</strong> <strong>Berlin</strong> (Freie Arbeiterinnen und Arbeiter-Union Berlin), <strong>Feministische Gesundheitsrecherchegruppe </strong>(Julia Bonn, Inga Zimprich, Künstlerinnenkollektiv), <strong>Lamin Fofana</strong> (Künstler &amp; Musiker),<strong> Jérémy Geeraert </strong>(Sozialwissenschaftler &amp; Aktivist/ Medibüro Berlin), <strong>Saraya Gomis </strong>(Antidiskriminierungsexpertin &amp; Vorstand EOTO e.v.),<strong> Ayşe Güleç </strong>(Autorin &amp; Aktivistin),<strong> Natascha Sadr Haghighian </strong>(Künstlerin), <strong>Hände weg vom Wedding</strong> (aktivistische Stadtteilinitiative), <strong>House of Tupamaras</strong> (Performancekollektiv), <strong>Yassin al Haj Saleh </strong>(Schriftsteller), <strong>Julian Irlinger </strong>(Künstler), <strong>Stine Marie Jacobsen</strong> (Künstlerin), <strong>Katja Kajikhina </strong>(Gesundheitswissenschaftlerin &amp; Aktivistin),<strong> Anton Kats</strong> (Künstler), <strong>Gerhild Komander </strong>(Kunsthistorikerin), <strong>Lisette Lagnado &amp; María Berríos </strong>(Kuratorinnen der 11. Berlin Biennale), <strong>Klaus Lederer</strong> (Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin),<strong> Ewa Majewska </strong>(Philosophin),<strong> María do Mar Castro Varela </strong>(Politikwissenschaftlerin),<strong> MINCO</strong> (Musikerin &amp; DJ),&nbsp;<strong> Ute Müller-Tischler</strong> (Fachbereichsleitung Kunst&amp; Kultur Berlin Mitte), <strong>Marina Naprushkina </strong>(Künstlerin), <strong>Arlette-Louise Ndakoze </strong>(Kuratorin, SAVVY Contemporary), <strong>Seebrücke </strong>(zivilgesellschaftliche Bewegung), <strong>DIE VIELEN</strong> (aktivistischer Verein),&nbsp;<strong>VOCES de Guatemala en Berlín</strong> (Migrant*innenkollektiv Berlin), <strong>Christopher Weickenmeier</strong> (Kurator),<strong> Sabine Weißler</strong> (Bezirksstadträtin, Berlin Mitte),<strong> YAAR e.v. </strong>(Geflüchtetenhilfe für Menschen aus Afghanistan), u.a.</p>
<p><!-- /wp:post-content --> <!-- wp:paragraph --></p>
<p>Moderiert u.a. von<strong> Alejandro Camacho Díaz, Paz Guevara, Carrie Hampel, Nanna Heidenreich,&nbsp; Zoë Claire Miller, Nastaran Tajeri-Foumani, Margarita Tsomou</strong></p>
<p>Künstlerische Intervention von <strong>Rüzgâr Buşki </strong>(Künstler &amp; Filmregisseuer)</p>
<p>kuratiert und co-moderiert von <strong>Övül Ö. Durmuşoğlu, Solvej Helweg Ovesen, Kathrin Pohlmann </strong>im Rahmen des zweijährigen Ausstellungsprogramms<strong> Soft Solidarity </strong>der Galerie Wedding (2019-20)</p>
<p><strong>SoS (Soft Solidarity) &#8211; Assembly</strong> wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Spartenoffene Förderung Berlin und mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte von Berlin realisiert.</p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>***</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2><strong>SoS (Soft Solidarity) – Assembly</strong></h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2><strong>12th </strong>to<strong> 14th November 2020</strong></h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Video documentation of the panels and talks available on YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCnC_2A8fbRoHjMpuDFyLKiA/playlists" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SoS Assembly Video Documentation</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly<br>We Have to Create New Forms of Solidarity</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>SoS Assembly</strong> is a gathering of local artists and activist groups as well as a process-based exchange of ideas, sentiments, and values of solidarity, a virtue we consider crucial at this point in time. From <strong>November 12th to 14th November 2020</strong>, a social and discursive platform shall be created at Betonhalle (silent green) within the framework of <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, the eponymous two-year exhibition program at Galerie Wedding – Space for Contemporary Art (2019-20).</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a style="font-weight: bold;" href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2020/11/ENG_SoSAssembly_concept.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="More Information about SoS Assembly you can finde here. (öffnet in neuem Tab)">Conceptual text by curators Övül Ö. Durmuşoğlu, Solvej Helweg Ovesen and Kathrin Pohlmann.</a><br>Catch up with the complete program<b>&nbsp;</b><a style="font-weight: bold;" href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2020/11/ENG_Programmheft_SoS.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">here</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>With <strong>Bini Adamczak</strong> (writer &amp; artist), <strong>Ana Alenso </strong>(artist), <strong>Marwa Arsanios </strong>(artist &amp; filmmaker)<strong>, Lynhan Balatbat-Helbock </strong>(curator, SAVVY Contemporary), <strong>BASTA!</strong> (Erwerbsloseninitiative Berlin), <strong>bi’bak</strong> (project space),<strong> Eli Cortiñas </strong>(artist), <strong>Café Cralle </strong>(women’s bar collective), <strong>Extinction Rebellion </strong>(Florinn Barreth, environmental movement), <strong>FAU</strong> <strong>Berlin</strong> (Free Workers‘ Union Berlin), <strong>Feministische Gesundheitsrecherchegruppe </strong>(Julia Bonn/ Inga Zimprich, artist collective), <strong>Lamin Fofana</strong> (artist &amp; musician), <strong>Jérémy Geeraert </strong>(social scientist &amp; activist/ Medibüro Berlin)<strong>, Saraya Gomis </strong>(anti-discrimination expert &amp; board member of EOTO e.v.),<strong> Ayşe Güleç </strong>(writer &amp; activist),<strong> Natascha Sadr Haghighian </strong>(artist),<strong> Hände weg vom Wedding</strong> (activist urban district initiative), <strong>House of Tupamaras </strong>(performance collective), <strong>Yassin al Haj Saleh </strong>(writer), <strong>Julian Irlinger </strong>(artist), <strong>Stine Marie Jacobsen</strong> (artist), <strong>Katja Kajikhina </strong>(health scientist &amp; activist)<strong>, Anton Kats </strong>(Artist)<strong>, Gerhild Komander </strong>(art historian), <strong>Lisette Lagnado &amp; María Berríos </strong>(curators of&nbsp; 11th Berlin Biennale), <strong>Klaus Lederer</strong> (Senator for Culture and Europe in Berlin),<strong> Ewa Majewska </strong>(philosopher),<strong> María do Mar Castro Varela </strong>(political scientist),<strong> MINCO</strong> (musician &amp; DJ),&nbsp;<strong>Ute Müller-Tischler</strong> (Head of Art &amp; Culture Berlin Mitte), <strong>Marina Naprushkina </strong>(artist), <strong>Arlette-Louise Ndakoze </strong>(curator, SAVVY Contemporary)<strong>, Seebrücke </strong>(civic movement), <strong>DIE VIELEN</strong> (activist not-for-profit association),&nbsp;<strong>VOCES de Guatemala en Berlín</strong> (migrants‘ collective Berlin), <strong>Christopher Weickenmeier</strong> (curator), <strong>Sabine Weißler</strong> (district councilor, Berlin Mitte), <strong>YAAR e.v. </strong>(Refugee Assistance for people from Afghanistan), a.o.</p>
<p>Moderated by<strong> Alejandro Camacho Díaz, Paz Guevara, Carrie Hampel, Nanna Heidenreich,&nbsp; Zoë Claire Miller, Nastaran Tajeri-Foumani, Margarita Tsomou</strong></p>
<p>Artistic Intervention by <strong>Rüzgâr Buşki </strong>(artist &amp; movie director)</p>
<p>curated and co-moderated by <strong>Övül Ö. Durmuşoğlu, Solvej Helweg Ovesen, Kathrin Pohlmann </strong>in the context of the 2-yearlong exhibition programm<strong> Soft Solidarity </strong>at Galerie Wedding (2019-20).</p>
<p><strong>SoS (Soft Solidarity) &#8211; Assembly</strong> is funded by the Senate Department for Culture and Europe, Fonds für Spartenoffene Förderung Berlin and is kindly supported by the Department of Art, Culture and History of the District Office Berlin Mitte.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>***</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Projektkoordination SoS (Soft Solidarity) Assembly: <br>Marie-Christin Lender</p>
<p>Presse SoS (Soft Solidarity) Assembly: <br>Wayra Schübel | <a href="mailto:ws@wayraschuebel.com">ws@wayraschuebel.com</a></p><!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/14november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 11:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[assembly]]></category>
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					<description><![CDATA[*Please scroll down for English version SoS (Soft Solidarity) Assembly Samstag, 14. November Livestream aus der Betonhalle Intimacy/ Body/ Spaces wirft neue Fragen über die Integrität und den Schutz von Körpern auf. Welche Konsequenzen können aus dem mit der globalen Pandemie verbundenen &#8222;social / physical distancing&#8220; gezogen werden? Welche Räume sind heute unsicher und welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>*Please scroll down for English version</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Samstag, 14. November</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCnC_2A8fbRoHjMpuDFyLKiA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Livestream (öffnet in neuem Tab)">Livestream</a> aus der Betonhalle</strong><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intimacy/ Body/ Spaces</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">wirft neue Fragen über die Integrität und den Schutz von Körpern auf. Welche Konsequenzen können aus dem mit der globalen Pandemie verbundenen &#8222;social / physical distancing&#8220; gezogen werden? Welche Räume sind heute unsicher und welche können physisch, wirtschaftlich, politisch oder institutionell sicherer gemacht werden?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>María Berríos &amp; Lisette Lagnado, Extinction Rebellion (Florinn Bareth),</strong> <strong>Feministische Gesundheitsrecherchegruppe (Julia Bonn, Inga  Zimprich), Lamin Fofana, Jérémy Geeraert, Saraya Gomis, Ayşe Güleç, Julian Irlinger, Stine Marie Jacobsen, Katja Kajikhina, María do Mar Castro Varela, Arlette-Louise Ndakoze, Seebrücke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">und Moderation von <strong>Solvej Helweg Ovesen, Nastaran Tajeri-Foumani, Margarita Tsomou</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***<br><strong>Saturday, 14th November</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intimacy / Body / Spaces</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">raises new questions about the integrity and protection of bodies. What consequences and insights can be drawn from the global pandemic-related &#8222;social / physical distancing&#8220;? What spaces are now unsafe and which ones are safer physically, economically, politically or institutionally? This program aims to grasp and raise awareness of the body in the political and public sphere as well as to map the zones of its neglect. Can we accept the unsafety of life in general and create more safety and intimacy for each other at the same time?</p>



<p class="wp-block-paragraph">With <strong>María Berríos &amp; Lisette Lagnado, Extinction Rebellion (Florinn Bareth),</strong> <strong>Feministische Gesundheitsrecherchegruppe (Julia Bonn, Inga  Zimprich), Lamin Fofana, Jérémy Geeraert, Saraya Gomis, Ayşe Güleç, Julian Irlinger, Stine Marie Jacobsen, Katja Kajikhina, María do Mar Castro Varela, Arlette-Louise Ndakoze, Seebrücke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">and Moderations by <strong>Solvej Helweg Ovesen, Nastaran Tajeri-Foumani, Margarita Tsomou</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/12november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 13:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[assembly]]></category>
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					<description><![CDATA[*Please scroll down for English version SoS (Soft Solidarity) Assembly Donnerstag, 12. November Livestream aus der Betonhalle Embracing Weaknesses/ Degrowth beschäftigt sich mit dem giftigen kapitalozänen Leben und seinen Produktionsformen. Die Pandemie hat sowohl in ganz Berlin als auch international zu sozioökonomischen Zusammenbrüchen geführt: Ein grundlegender Bewusstseins-, Werte- und Gewohnheitswandel ist Voraussetzung dafür, dass wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>*Please scroll down for English version</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Donnerstag, 12. November</strong><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCnC_2A8fbRoHjMpuDFyLKiA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Livestream (öffnet in neuem Tab)">Livestream</a> aus der Betonhalle</strong><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Embracing Weaknesses/ Degrowth</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">beschäftigt sich mit dem giftigen kapitalozänen Leben und seinen Produktionsformen. Die Pandemie hat sowohl in ganz Berlin als auch international zu sozioökonomischen Zusammenbrüchen geführt: Ein grundlegender Bewusstseins-, Werte- und Gewohnheitswandel ist Voraussetzung dafür, dass wir die Schwächen unserer Nachbarschaften und unseres eigenen Lebens im Sinne des Degrowth annehmen können. Mit <strong>Bini Adamczak, Ana Alenso, Marwa Arsanios, Eli Cortiñas, Natascha Sadr Haghighian, House of Tupamaras, Gerhild Komander, VOCES de Guatemala en Berlín</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">und Moderationen von <strong>Alejandro Camacho Díaz, Paz Guevara, Nanna Heidenreich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thursday, 12th November</strong><br><strong>Embracing Weaknesses/ Degrowth</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">focuses on the dysfunctional and toxic capitalocene life and production forms that appeared as weaknesses in our society as the pandemic led to socio-economic collapses all over Berlin and internationally. Measures of degrowth need to replace existing dogmas of expansion and growth! Degrowth is an economic and social temperament that encourages economic and productive deceleration. To degrow and to embrace the weaknesses in our neighbourhood and own life requires a fundamental change in awareness, values and habitus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">With <strong>Bini Adamczak, Ana Alenso, Marwa Arsanios, Eli Cortiñas, Natascha Sadr Haghighian, House of Tupamaras, Gerhild Komander, VOCES de Guatemala en Berlín</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">and moderations by <strong>Alejandro Camacho Díaz, Paz Guevara, Nanna Heidenreich</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/13november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[assembly]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=11479</guid>

					<description><![CDATA[*Please scroll down for English version SoS (Soft Solidarity) Assembly Freitag, 13. November Livestream aus der Betonhalle New Alliances/ New Solidarities unterstreicht die Notwendigkeit verschiedener Formen von Allianzen zwischen transdisziplinären und -kulturellen Netzwerken, Gemeinschaften und NGOs. Welche strukturellen Erkenntnisse aus dem Mikrokosmos des Wedding sind auf den Makrokosmos der europäischen Gesellschaft anwendbar und umgekehrt? Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>*Please scroll down for English version</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SoS (Soft Solidarity) Assembly</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freitag, 13. November</strong><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCnC_2A8fbRoHjMpuDFyLKiA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Livestream (öffnet in neuem Tab)">Livestream</a> aus der Betonhalle</strong><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>New Alliances/ New Solidarities</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">unterstreicht die Notwendigkeit verschiedener Formen von Allianzen zwischen transdisziplinären und -kulturellen Netzwerken, Gemeinschaften und NGOs. Welche strukturellen Erkenntnisse aus dem Mikrokosmos des Wedding sind auf den Makrokosmos der europäischen Gesellschaft anwendbar und umgekehrt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit<strong> Lynhan Balatbat-Helbock, BASTA!, bi`bak, Café Cralle, FAU Berlin, Yasin al Haj Saleh, Hände weg vom Wedding, Anton Kats, Klaus Lederer, Ewa Majewska, MINCO, Marina Naprushkina, DIE VIELEN, Christopher Weickenmeier, Sabine Weißler, YAAR e.V.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">und Moderationen von <strong>Övül Ö. Durmuşoğlu, </strong><br><strong>Carrie Hampel, Zoë Claire Miller, Kathrin Pohlmann</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Friday, 13th November</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>New Alliances/ New Solidarities</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">talks about the need of transdisciplinary and transcultural networks, communities, NGOs, and thus revived alliances in times of system change. Artists, audiences, activists and cultural practitioners working collectively will come together to acquaint, locate needs for collaborative organization and possibility to form new alliances. Which structural insights from the microcosm of the district of Wedding are applicable to the macrocosm of European society and the other way around? Which notions of diversity and integration need to be deconstructed in order to recompose them &#8211; and how can we support each other in the future, taking the meeting as a starting point? Who can solidize with whom?</p>



<p class="wp-block-paragraph">With<strong> Lynhan Balatbat-Helbock, BASTA!, bi`bak, Café Cralle, FAU Berlin, Yasin al Haj Saleh, Hände weg vom Wedding, Anton Kats, Klaus Lederer, Ewa Majewska, MINCO, Marina Naprushkina, DIE VIELEN, Christopher Weickenmeier, Sabine Weißler, YAAR e.V.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">and moderations by <strong>Övül Ö. Durmuşoğlu, </strong><br><strong>Carrie Hampel, Zoë Claire Miller, Kathrin Pohlmann</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gift</title>
		<link>https://galeriewedding.de/gift-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 17:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10551</guid>

					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Julian Irlinger 11. Juni bis 25. Juli 2020 Ausstellungsführung mit dem Künstler Julian Irlinger und Kurator Jan Tappe für max. 5 Personen findet am 25. Juli um 17 Uhr statt. Voranmeldungen bitte an post@galeriewedding.de. Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung anhand verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"> Eine Ausstellung von<strong> Julian Irlinger </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Juni</strong> bis <strong>25. Juli 2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellungsführung</strong> mit dem Künstler<strong> Julian Irlinger</strong> und Kurator <strong>Jan Tappe</strong> für max. 5 Personen findet am <strong>25. Juli</strong> um <strong>17 Uhr</strong> statt. Voranmeldungen bitte an <a href="mailto:post@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"> Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung anhand  verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und  Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach dokumentieren. Thematisiert  wird die Konstruktion nationaler Identität. Es handelt sich um keine  Ausstellung im eigentlichen Sinn, sondern um den Teil eines  institutionellen Prozesses. Im Anschluss an die Präsentation wird das  Ausgangsmaterial durch den Künstler Julian Irlinger an die Sammlung des  Wende Museum in Los Angeles übergeben, um als historisches Artefakt für  den Ausstellungsbetrieb und die Forschung bereit zu stehen. Es werden  die ersten Dokumente aus diesem Zusammenhang in der Sammlung sein. Dies  erweitert die Möglichkeit außerhalb deutscher Grenzen über ideologische  und ökonomische Aspekte der Vereinigung zu forschen, um die  vereinheitlichende Autorität von nationaler Identität und historischer  Narrative zu strapazieren.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">********</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Exhibition by <strong>Julian Irlinger </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11 June</strong> until <strong>25 July 2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Exhibition tours</strong> with the artist<strong> Julian Irlinger</strong> and curator <strong>Jan Tappe</strong> for a maximum of 5 people will take place on <strong>July 25, 2020</strong> at <strong>5 pm</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">RSVP to <a href="mailto:post@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gift examines the writing of history through materials
that document differing transfers of ownership and property infractions between
the GDR period and after. In doing so, the project questions the construction
of national identity. Gift does not present an exhibition in the true sense of
the word, but rather forms part of an institutional process. Following the
presentation at Galerie Wedding, the artist Julian Irlinger will hand over the
source material to the collection of the Wende Museum in Los Angeles, in order
to make it available as a historical artifact for exhibition and research
purposes. The materials will be the first documents of their kind to enter the
collection. Their presence will expand the possibility of research on
ideological and economic aspects of German unification outside of Germany, thus
challenging the unifying authority of national identity and historical
narrative.</p>


<p><!--EndFragment--></p>
<p></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gift</title>
		<link>https://galeriewedding.de/gift-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10594</guid>

					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Julian Irlinger 11. Juni bis 25. Juli 2020 Ausstellungsführung mit dem Künstler Julian Irlinger und Kurator Jan Tappe für max. 5 Personen findet am 13. Juni um 17 Uhr statt. Voranmeldungen bitte an post@galeriewedding.de. Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung anhand verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung von Julian Irlinger </p>



<p class="wp-block-paragraph">11. Juni bis 25. Juli 2020</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellungsführung mit dem Künstler Julian Irlinger und Kurator Jan Tappe für max. 5 Personen findet am 13. Juni um 17 Uhr statt. Voranmeldungen bitte an post@galeriewedding.de.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung anhand verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach dokumentieren. Thematisiert wird die Konstruktion nationaler Identität. Es handelt sich um keine Ausstellung im eigentlichen Sinn, sondern um den Teil eines institutionellen Prozesses. Im Anschluss an die wird das Ausgangsmaterial durch den Künstler Julian Irlinger an die Sammlung des Wende Museum in Los Angeles übergeben, um als historisches Artefakt für den Ausstellungsbetrieb und die Forschung bereit zu stehen. Es werden die ersten Dokumente aus diesem Zusammenhang in der Sammlung sein. Dies erweitert die Möglichkeit außerhalb deutscher Grenzen über ideologische und ökonomische Aspekte der Vereinigung zu forschen, um die vereinheitlichende Autorität von nationaler Identität und historischer Narrative zu strapazieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Termine: </p>



<p class="wp-block-paragraph">27. Juni und 25. Juli</p>



<p class="wp-block-paragraph">******** </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">An Exhibition by Julian Irlinger  </p>



<p class="wp-block-paragraph">11 June until 25 July 2020 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Exhibition tours with the artist Julian Irlinger and curator Jan Tappe for a maximum of 5 people will take place on 13 June 2020 at 5 pm.  RSVP to post@galeriewedding.de. Gift examines the writing of history through materials that document differing transfers of ownership and property infractions between the GDR period and after. In doing so, the project questions the construction of national identity. Gift does not present an exhibition in the true sense of the word, but rather forms part of an institutional process. Following the presentation at Galerie Wedding, the artist Julian Irlinger will hand over the source material to the collection of the Wende Museum in Los Angeles, in order to make it available as a historical artifact for exhibition and research purposes. The materials will be the first documents of their kind to enter the collection. Their presence will expand the possibility of research on ideological and economic aspects of German unification outside of Germany, thus challenging the unifying authority of national identity and historical narrative. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Further dates:  </p>



<p class="wp-block-paragraph">27 June and 25 July </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gift</title>
		<link>https://galeriewedding.de/gift-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 12:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Irlinger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10490</guid>

					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Julian Irlinger 11. Juni bis 25. Juli 2020 Ausstellungsführung mit dem Künstler Julian Irlinger und Kurator Jan Tappe für max. 5 Personen findet am 27. Juni um 17 Uhr statt. Voranmeldungen bitte an post@galeriewedding.de. Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung anhand verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung von<strong> Julian Irlinger </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Juni</strong> bis <strong>25. Juli 2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellungsführung</strong> mit dem Künstler<strong> Julian Irlinger</strong> und Kurator <strong>Jan Tappe</strong> für max. 5 Personen findet am <strong>27. Juni</strong> um <strong>17 Uhr</strong> statt. Voranmeldungen bitte an <a href="mailto:post@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gift ist eine Auseinandersetzung mit Geschichtsschreibung
anhand verschiedener Materialien, die Eigentumsübertragungen und
Eigentumsdelikte der DDR Zeit und danach dokumentieren. Thematisiert wird die
Konstruktion nationaler Identität. Es handelt sich um keine Ausstellung im
eigentlichen Sinn, sondern um den Teil eines institutionellen Prozesses. Im
Anschluss an die Präsentation wird das Ausgangsmaterial durch den Künstler
Julian Irlinger an die Sammlung des Wende Museum in Los Angeles übergeben, um
als historisches Artefakt für den Ausstellungsbetrieb und die Forschung bereit
zu stehen. Es werden die ersten Dokumente aus diesem Zusammenhang in der
Sammlung sein. Dies erweitert die Möglichkeit außerhalb deutscher Grenzen über
ideologische und ökonomische Aspekte der Vereinigung zu forschen, um die
vereinheitlichende Autorität von nationaler Identität und historischer
Narrative zu strapazieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Termine: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>25. Juli</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">********</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Exhibition by <strong>Julian Irlinger </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11 June</strong> until <strong>25 July 2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Exhibition tours</strong> with the artist<strong> Julian Irlinger</strong> and curator <strong>Jan Tappe</strong> for a maximum of 5 people will take place on <strong>27 June 2020</strong> at <strong>5 pm</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">RSVP to <a href="mailto:post@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gift examines the writing of history through materials
that document differing transfers of ownership and property infractions between
the GDR period and after. In doing so, the project questions the construction
of national identity. Gift does not present an exhibition in the true sense of
the word, but rather forms part of an institutional process. Following the
presentation at Galerie Wedding, the artist Julian Irlinger will hand over the
source material to the collection of the Wende Museum in Los Angeles, in order
to make it available as a historical artifact for exhibition and research
purposes. The materials will be the first documents of their kind to enter the
collection. Their presence will expand the possibility of research on
ideological and economic aspects of German unification outside of Germany, thus
challenging the unifying authority of national identity and historical
narrative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Further dates: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>25 July</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>On Archives</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-call-lagos-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 10:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
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					<description><![CDATA[CALL FOR APPLICATION until 22 March 2020 The Goethe-Institut Nigeria, in cooperation with 16/16 residency in Lagos and the Berlin art institutions, ZK/U – Center for Art and Urbanistics, SAVVY Contemporary and Galerie Wedding, is offering residencies for artists/ curators from Lagos and Berlin. The call is aimed at artists and curators living and working [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CALL FOR APPLICATION</strong></p>
<p>until <strong>22 March 2020</strong></p>
<p>The <strong>Goethe-Institut Nigeria</strong>, in cooperation with <strong>16/16 residency </strong>in<strong> Lagos</strong> and the Berlin art institutions, <strong>ZK/U – Center for Art and Urbanistics, SAVVY Contemporary </strong>and<strong> Galerie Wedding</strong>, is offering residencies for artists/ curators from Lagos and Berlin. The call is aimed at artists and curators living and working in Lagos or Berlin. Both selected residents will meet, exchange and present their findings to the Berlin audience together.</p>
<p>On the <strong>topic</strong> of the <strong>2020</strong> <strong>residency exchange Lagos/Berlin</strong>:<br />
This year´s applications are encouraged to be inspired by topics on and around archives , their limitations, power structures and contemporary manifestations. The focus lies on living archives through which practices, skills and knowledge can be shared for the common good. For further in-depth description, kindly see full concept below.</p>
<p><strong>Dates</strong><br />
In <strong>Lagos &#8211; 16.09.–31.10.2020</strong><br />
In <strong>Berlin &#8211; 01.09.–30.11.2020</strong></p>
<p><strong>Costs</strong><br />
The following costs are covered by the exchange program: accommodation and studio in Lagos or Berlin, flight costs Berlin-Lagos/Lagos-Berlin (economy class), visa fee, per diems. Please note that group/duo applications are not possible, due to limited funding resources and space in the residencies.</p>
<p><strong>Application material</strong> (please submit in English for all partners to understand)<br />
<strong>1.</strong> fill out <strong>application form including project proposal</strong> around the subject matters evolving around vulnerable archives, silenced histories or realities that need to be rewritten. (max. 800 words) and short bio (max 300 words) <strong><a href="https://forms.gle/NCMj6jqZQ7w2ZkyL7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://forms.gle/NCMj6jqZQ7w2ZkyL7</a></strong></p>
<p><strong>2. CV + proof</strong> of residency in Berlin (Anmeldung) or Lagos (Address)</p>
<p><strong>3.</strong> <strong>portfolio, publications pdfs</strong> with a selection of 2–3 relevant projects including descriptions (max. 15MB and 12 pages combined) over <strong><a href="https://wetransfer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wetransfer.com </a></strong>to<strong> <a href="mailto:lagos@zku-berlin.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lagos@zku-berlin.org</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstanze Schmitt</title>
		<link>https://galeriewedding.de/konstanze-schmitt-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 17:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10117</guid>

					<description><![CDATA[*please scroll down for English version* Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus Ausstellungsrundgang am 07.02.2020 um 17 Uhr mit Konstanze Schmitt und Solvej Helweg Ovesen Eine Ausstellung von Konstanze Schmitt kuratiert von Solvej Helweg Ovesen Im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity), konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen Ausstellung: 07.02. until 28.03.2020 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-title">*please scroll down for English version*</p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus</span></strong></p>
<p class="p1"><strong>Ausstellungsrundgang</strong> am <strong>07.02.2020</strong> um <strong>17 Uhr </strong>mit<strong> <span class="s1">Konstanze Schmitt </span></strong><span class="s1">und</span><strong><span class="s1"> Solvej Helweg Ovesen</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Eine <strong>Ausstellung</strong> von <strong>Konstanze Schmitt</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong></span><span class="s1">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity),</strong> </span><span class="s1">konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong></span></p>
<p>Ausstellung:<strong> 07.02. </strong>until<strong> 28.03.2020</strong></p>
<p class="p1">Funktioniert die Liebe so wie der Markt und ist die romantische Liebe eine Legende? Muss man hart (an sich) arbeiten um geliebt zu werden? Wie zeigt sich die Liebe heute in Berlin, Wedding?</p>
<p class="p1">»Die Dekonstruktion des Konzepts der romantischen Liebe lenkt (…) die Aufmerksamkeit darauf, wie wir unsere Beziehungen zueinander gestalten, nicht nur zwischen Freund*innen und Liebenden, sondern auch im gesellschaftlichen Leben.« (Konstanze Schmitt, 2019)</p>
<p class="p1">**********</p>
<p><strong>Love Meetings or Love in Times of Capitalism</strong></p>
<p><strong>Exhibition Tour</strong> on <strong>02.07.2020</strong> at<strong> 5pm </strong>with <strong>Konstanze Schmitt</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p>An exhibition by <strong>Konstanze Schmitt</strong> curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong>within the frame of the exhibition programme <strong>SoS (Soft Solidarity), </strong>conceived by <strong>Nataša Ilić </strong>and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p>Exhibition:<strong> 07.02. </strong>until<strong> 28.03.2020<br />
</strong><br />
Is love nowadays a market and romantic love a legend? Do you have to work hard (on ourselves) to be loved by others? What is love today in Berlin, Wedding?</p>
<p class="p1">»Deconstructing the concept of romantic love (…) directs the focus on how we construct relationships between each other – not only between friends and lovers, but in society.«<br />
(Konstanze Schmitt in conversation with Solvej Helweg Ovesen, December 2019)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Are my hands clean?</title>
		<link>https://galeriewedding.de/rajkamal-kahlon-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 15:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[rajkamal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9963</guid>

					<description><![CDATA[Are my hands clean? Eine Ausstellung von Rajkamal Kahlon kuratiert von Nataša Ilić Im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity), konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen 16.01.2020 um 19 Uhr Gespräch mit Künstlerin Rajkamal Kahlon und Autorin und Kulturtheoretikerin Ana Teixeira Pinto Rajkamal Kahlon beschäftigt sich in ihrem Werk mit einem Umgang mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Are my hands clean?</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Rajkamal Kahlon</strong> kuratiert von <strong>Nataša Ilić<br />
</strong>Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>16.01.2020</strong> um <strong>19 Uhr Gespräch</strong> mit Künstlerin <strong>Rajkamal Kahlon</strong> und Autorin und Kulturtheoretikerin <strong>Ana Teixeira Pinto</strong></p>
<p><strong>Rajkamal Kahlon</strong> beschäftigt sich in ihrem Werk mit einem Umgang mit Geschichte aus postkolonialer Perspektive. Die Künstlerin fordert Zeugnisse der Vergangenheit heraus, vor allem Sprache und Bilder. Sie unterzieht sie einem Perspektivwechsel und versucht dabei ein Bewusstsein für die jeweiligen Entstehungskontexte zu erzeugen. <strong>Kahlon </strong>interessiert, wie Bildern aus Archiven, die wir (re)produzieren und konsumieren, Hierarchien und Machtstrukturen eingeschrieben sind. Mit ihren Übermalungen und bildnerischen Transformationen untersucht die Künstlerin welche identitätsstiftenden und politischen Implikationen mit solchen inszenierten Abbildungen verbunden sind.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Are my hands clean?</strong></p>
<p>An exhibition by <strong>Rajkamal Kahlon</strong> curated by <strong>Nataša Ilić<br />
</strong>within the frame of the exhibition programme <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>16.01.2020</strong> at <strong>7 pm talk</strong> with artist <strong>Rajkamal Kahlon</strong> and author and cultural theorist <strong>Ana Teixeira Pinto<br />
</strong><br />
In her work, <strong>Rajkamal Kahlon</strong> deals with history from a postcolonial perspective. The artist challenges testimonies from the past, especially language and images. She subjects them to a change of perspective, trying to create an awareness of the respective contexts in which they were created. <strong>Kahlon</strong> is interested how hierarchies and power structures are inscribed in images from archives that we (re)produce and consume. With her overpaintings and pictorial transformations, the artist examines which identity-creating and political implications are associated with such staged images.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rajkamal Kahlon</title>
		<link>https://galeriewedding.de/rajkamal-kahlon-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 12:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9960</guid>

					<description><![CDATA[Are my hands clean? Eine Ausstellung von Rajkamal Kahlon kuratiert von Nataša Ilić Im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity), konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen 07.12.2019 um 16 Uhr Ausstellungsrundgang mit Künstlerin Rajkamal Kahlon und Kuratorin Nataša Ilić Rajkamal Kahlon beschäftigt sich in ihrem Werk mit einem Umgang mit Geschichte aus postkolonialer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Are my hands clean?</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Rajkamal Kahlon</strong> kuratiert von <strong>Nataša Ilić<br />
</strong>Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>07.12.2019</strong> um <strong>16 Uhr Ausstellungsrundgang</strong> mit Künstlerin <strong>Rajkamal Kahlon</strong> und Kuratorin <strong>Nataša Ilić</strong></p>
<p><strong>Rajkamal Kahlon</strong> beschäftigt sich in ihrem Werk mit einem Umgang mit Geschichte aus postkolonialer Perspektive. Die Künstlerin fordert Zeugnisse der Vergangenheit heraus, vor allem Sprache und Bilder. Sie unterzieht sie einem Perspektivwechsel und versucht dabei ein Bewusstsein für die jeweiligen Entstehungskontexte zu erzeugen. <strong>Kahlon </strong>interessiert, wie Bildern aus Archiven, die wir (re)produzieren und konsumieren, Hierarchien und Machtstrukturen eingeschrieben sind. Mit ihren Übermalungen und bildnerischen Transformationen untersucht die Künstlerin welche identitätsstiftenden und politischen Implikationen mit solchen inszenierten Abbildungen verbunden sind.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Are my hands clean?</strong></p>
<p>An exhibition by <strong>Rajkamal Kahlon</strong> curated by <strong>Nataša Ilić<br />
</strong>within the frame of the exhibition programme <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>07.12.2019</strong> at <strong>4 pm exhibition tour</strong> with the artist <strong>Rajkamal Kahlon</strong> and curator <strong>Nataša Ilić</strong></p>
<p>In her work, <strong>Rajkamal Kahlon</strong> deals with history from a postcolonial perspective. The artist challenges testimonies from the past, especially language and images. She subjects them to a change of perspective, trying to create an awareness of the respective contexts in which they were created. <strong>Kahlon</strong> is interested how hierarchies and power structures are inscribed in images from archives that we (re)produce and consume. With her overpaintings and pictorial transformations, the artist examines which identity-creating and political implications are associated with such staged images.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Commons – Lagos/Berlin</title>
		<link>https://galeriewedding.de/new-commons-lagosberlin-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9871</guid>

					<description><![CDATA[New Commons – Lagos/Berlin Eine Ausstellung von Antoinette Yetunde Oni, Dane Komljen und Katrin Winkler. Kuratiert von Solvej Helweg Ovesen im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity) konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen 8.11.-23.11.2019 Im Rahmen der Eröffnung am 7.11.2019 von 19 bis 22 Uhr spricht Dane Komljen um 20 Uhr über seine Erfahrungen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="column">
<p><strong>New Commons – Lagos/Berlin<br />
</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Antoinette Yetunde Oni</strong>, <strong>Dane Komljen</strong> und <strong>Katrin Winkler</strong>. Kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>8.11.-23.11.2019</strong></p>
<p>Im Rahmen der <strong>Eröffnung </strong>am<strong> 7.11.2019 von 19 bis 22 Uhr</strong> spricht <strong>Dane Komljen </strong>um <strong>20 Uhr</strong> über seine Erfahrungen und frischen Eindrücke als Filmemacher in Lagos in seiner Installation »The Seven Elements«</p>
<p><strong>Dane Komljen</strong>: Die zivile Umnutzung eines Messegebäudes in Lagos. Eine Film-, Ton- und Fotoinstallation »The Seven Elements«, 2019</p>
<p>Der ‚Trade Fair Complex‘ in Lagos wurde von 1973 bis 1977 von ‚Energoprojekt‘ gebaut, einem jugoslawischen Bauunternehmen, das in vielen Ländern der Blockfreien- Bewegung große Projekte realisierte. Der ‚TFC‘ wurde ein Jahrzehnt lang als Handelsplatz genutzt, bevor er geleert wurde und dem fortschreitenden Prozess der Privatisierung unterlag. Ausgehend von den Menschen in der näheren und weiteren Umgebung, dem Stadtrand, entstand ein Markt rund um zwei der fünf Gebäude, zu dessen ursprünglichen Strukturen neue Elemente hinzugefügt wurden. Die Installation »The Seven Elements« des in Berlin lebenden bosnischen Künstlers Dane Komljen, der gerade von seiner Lagos-Residenz zurückgekehrt ist, untersucht diesen Ort als utopisches Projekt, das in einem konkreten europäischen Umfeld konzipiert und in einem westafrikanischen Raum verwirklicht wurde, wo es sich zwar nicht durchsetzen konnte, aber umgenutzt und umgeformt wurde. Es ist eine Geschichte davon, wie eine Utopie durch historische Zeit fortbesteht. In der Installation platziert er um eine unvollständige Zeichnung des Grundrisses archivarische Fotos und Texte, aktuelle Ton- und Filmaufnahmen von Objekten, Steinen, Pflanzen, Tieren und Menschen, die nun das ehemalige Messegebäude in Lagos bevölkern. Ein Porträt des ‚Trade Fair Complex‘ als Schnittstelle von Ordnung und Chaos, imaginiert und geformt, vertikal und horizontal, Makro- und Micro-Community.</p>
</div>
<p>***</p>
<p><strong>New Commons – Lagos/Berlin</strong></p>
<div class="page" title="Page 5">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>An exhibition by <strong>Antoinette Yetunde Oni</strong>, <strong>Dane Komljen</strong> and <strong>Katrin Winkler</strong>. Curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> in the framework of <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovensen</strong></p>
<p><strong>8.11.-23.11.2019</strong></p>
<p>During the <strong>opening on 7.11.2019 from 7 to 10 pm </strong>participating artist<strong> Dane Komljen</strong> talks at <strong>8 pm</strong> about his experiences and fresh impressions as a filmmaker in Lagos in his installation »The Seven Elements«</p>
<p>Dane Komljen: The civil repurposing of a trade fair building in Lagos. A film, sound, and photography installation »The Seven Elements«, 2019</p>
</div>
</div>
</div>
<p>The ‘Trade Fair Complex’ in Lagos was built from 1973 to 1977 by Energoprojekt, a Yugoslavian construction company that undertook major endeavors in many countries that formed the Non-Aligned Movement. ‘TFC’ was used as a place of trade for a decade, before being emptied out and remaining in the ongoing process of privatization. Coming from the people living in its vicinity, the outskirts of the city, a market sprung up around two of the five buildings new elements have been added on the original structures. The installation »The Seven Elements« by the bosnian Berlin-based artist Dane Komljen, who just returned from his Lagos residency, examines this site as a utopian project conceived in one particular european setting and carried out a westafrican one where it failed to take root, but nevertheless got repurposed and reshaped. It is a story of how a utopia perseveres through historical time. In the installation he places archival photos and text, present day sound recordings and footage of objects, stones, plants, animals and humans that populate the former Fair building in Lagos around an incomplete drawing of its floor plan. A portrait of the ‘Trade Fair Complex’ as a point of convergence of order and chaos, imagined and formed, vertical and horizontal, macro and micro community.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIE INSIDER</title>
		<link>https://galeriewedding.de/schulkooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 12:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9810</guid>

					<description><![CDATA[Projektidee und Konzept Die Schüler*innen besuchen in regelmäßigen Abständen die Kommunale Galerie Wedding, um sich mit der Institution und den Ausstellungen theoretisch und künstlerisch auseinanderzusetzen. Zentrale Stellung nehmen dabei nicht nur die künstlerischen Positionen, die in der Galerie gezeigt werden, sondern auch die Galerie als Ort der Kulturproduktion ein. Die Schüler*innen werfen einen Blick hinter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektidee und Konzept</strong></p>
<p>Die Schüler*innen besuchen in regelmäßigen Abständen die Kommunale Galerie Wedding, um sich mit der Institution und den Ausstellungen theoretisch und künstlerisch auseinanderzusetzen. Zentrale Stellung nehmen dabei nicht nur die künstlerischen Positionen, die in der Galerie gezeigt werden, sondern auch die Galerie als Ort der Kulturproduktion ein.</p>
<p>Die Schüler*innen werfen einen Blick hinter die Kulissen und begegnen den Menschen, die das Programm der Kulturinstitution umsetzen (Kurator*innen, Künstler*innen oder Praktikant*innen). Sie bekommen eine Vorstellung von unterschiedlichen Berufen und dürfen die Macher*innen der Galerie befragen.</p>
<p>Wer gestaltet die Ausstellung? Wer baut die Objekte auf oder hängt die Bilder? Was macht der/die Künstler*in?&nbsp; Wie verändert sich der Raum? Diese sind nur einige der Fragestellungen, die im Laufe des Projekts auftauchen können und zum Diskussionsthema werden.<br />
Mit Skizzenbuch und Fotoapparat erkunden die Schüler*innen die Galerie und halten ihre Ergebnisse fest.<br />
Sie erhalten die Möglichkeit, künstlerisch-praktisch in der Ausstellung zu arbeiten.</p>
<p><strong>Ziele</strong></p>
<p>Das Projekt soll dazu anregen, persönliche Verbindungen zwischen der Erfahrungswelt der Schüler*innen und der Galerie/der Kunst herzustellen. Die Schüler*innen können die Galerie als Ort kennenlernen, der eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten zum eigenen Leben bereit hält und der neben Kunstbetrachtung auch Raum zum Nachdenken über sich selbst bietet. Ziel ist es, Zugänge zu finden, die Spaß machen.</p>
<p>Die Räume der Kunst werden mit neuen Inhalten und Bedeutungen gefüllt, die die Schüler*innen mitbringen und durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und den Expert*innen entwickeln.</p>
<p>Die Stärkung von Selbstkompetenzen der Schüler*innen steht ebenfalls im Vordergrund. Das Projekt bietet die Möglichkeit Schlüsselqualifikationen zu entwickeln, die sie in ihrer persönlichen Handlungsfähigkeit unterstützen. Einsatzbereitschaft, Eigenverantwortung, Kreativität, Kommunikation und Teamfähigkeit sind wichtige Aspekte innerhalb der Projektarbeit.</p>
<p><strong>Methoden</strong></p>
<p>Neben den fachlichen Informationen zu den Exponaten, zum Ort und zum Ausstellungsthema werden immer wieder kreative, handlungsorientierte Methoden eingesetzt. Vorgesehen sind vor allem offene Vermittlungsmethoden mit partizipativem Charakter.<br />
Außerdem bekommen die Schüler*innen konkrete Impulse für die künstlerisch-praktische Arbeit.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p>Die Begegnung zwischen Institution und Schüler*innen wird dokumentiert. Die Ergebnisse der intensiven Auseinandersetzung werden in Form von Skizzen, Zeichnungen, Texten und Fotos, gesammelten Materialien (Ergebnisse der künstlerischen Arbeit) und Interviews in einem kleinen Heft oder auf einem Plakat zusammengeführt. Die Gestaltung und inhaltliche Ausrichtung liegt dabei bei den Schüler*innen. Die Hefte oder Plakate werden in der Galerie präsentiert und liegen danach noch zur Ansicht für das Galeriepublikum bereit.</p>
<p>Leitung: Barbara Campaner</p>
<p>Konzept: Jugend im Museum e.V. und Barbara Campaner</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE LANGUAGE OF TERROR IS TERROR ITSELF [&#8230;]</title>
		<link>https://galeriewedding.de/the-language-of-terror-is-terror-itself-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 14:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
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					<description><![CDATA[DIE SPRACHE DES TERRORS IST TERROR DER TERROR DER SPRACHE IST TERROR DER TERROR DES TERRORS IST SPRACHE Eine Ausstellung von Peter Voss-Knude kuratiert von Solvej Helweg Ovesen. Im Rahmen des Ausstellungsprogrammes SoS (Soft Solidarity), konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen. 14.09.19, 16 Uhr, Ausstellungsrundgang mit Peter Voss-Knude und Solvej Helweg Ovesen sowie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE SPRACHE DES TERRORS IST TERROR<br />
</strong><strong>DER TERROR DER SPRACHE IST TERROR<br />
</strong><strong>DER TERROR DES TERRORS IST SPRACHE<br />
</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Peter Voss-Knude</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen.</strong> Im Rahmen des Ausstellungsprogrammes <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, konzipiert von<strong> Nataša Ilić</strong> und<strong> Solvej Helweg Ovesen.</strong></p>
<p><strong>14.09.19, 16 Uhr,</strong> <strong>Ausstellungsrundgang </strong>mit<strong> Peter Voss-Knude </strong>und<strong> Solvej Helweg Ovesen</strong> sowie eine<strong> Diskussion </strong>über<strong> Sprache und Terror</strong> mit<strong> Ibrahim Quraishi </strong>und<strong> Carrie Hampel</strong></p>
<p>„Mir haben persönliche Diskurse in denen die Wir-und-die-Anderen-Rhetorik jede Art von Fortschritt in der Auseinandersetzung im Keim erstickte, zunehmend Angst gemacht. Ich stellte fest, dass der Preis, den ich für einen Lösungsansatz zahlen musste, darin bestand, mich und mein Studio innerhalb des Körpers zu positionieren, dem ich eigentlich kritisch gegenüberstand – dem Militär“, erklärt der dänische Künstler Peter Voss-Knude. Vorausgehend dieser Ausstellung arbeitete er über mehrere Jahre mit den dänischen Streitkräften zusammen um sowohl patriarchische Strukturen als auch emotionale Seiten im Leben der Soldaten zu erforschen. Auf seinen Feldstudien lernte er Soldaten persönlich kennen, die ihm ihre Geschichten anvertrauten. Später vertonte er diese Geschichten zu zwei musikalischen Kompositionen („<em>Peter &amp; the Danish Defense, 2017“</em>). Die beiden Platten drehen sich um die Frage der Wechselseitigkeit in der Sprache: Ist es uns möglich, etwas zu verstehen, das wir nicht selbst erlebt haben?</p>
<p>In der Ausstellung der Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst konzentriert sich Voss-Knude auf die Sprache, die in einem Dokument mit dem Namen <em>“KRISØV17”</em> (&#8222;Crisis Exercise 2017”) genutzt wird. Aufgrund des oben genannten Projekts wurde ihm der exklusive Zugang gewährt. Bei dem Text handelt es sich um eine Erzählung, die für eine nationale Militärs-Übung geschrieben wurde: In diesem Szenario wird Dänemark von einer fiktiven, multilateralen Terror Attacke getroffen. Die Arbeiten der Ausstellung wurden als Reaktion darauf eigens für diese Ausstellung entwickelt; viele davon sind als Text Fragmente im Ausstellungsraum verteilt. Der Künstler schlägt vor, dass das Auffinden dieses Dokuments sowie die Weise, in der wir über Terror sprechen, diesen auch forciert. Die drei Sprachen des Terrors, die er in der Ausstellung kritisiert sind die Sprache der Medien, die architektonischen Barrikaden sowie vorurteils-behaftete Vorstellungen wie <em>“KRISØV17”</em>.</p>
<p>Kernstück ist ein bombastischer 1,1 Tonnen schwerer Rosenquarz, den der Künstler vor der Galerie platziert hat. Rosenquarz ist ein Material, dem bekanntlich heilende Kräfte zugeschrieben werden. In diesem Fall würde der Kristall tatsächlich einen Menschen vor einem Fahrzeug Angriff schützen. Mit dieser Geste schlägt der Künstler Parallelen zwischen den Methoden des Geschichtenerzählens der Sicherheitsbehörden und denen einer Hellseherin vor, die in die Zukunft schaut. Lässt sich die Logik von Mauern und Barrikaden aushebeln, indem man einen schweren Kristall auf einem öffentlichen Platz aufstellt? Das Vorstellbare mit dem Realen verbindend, fragt die Skulptur, ob Widerstand zum Terror generierten Hass in den Sprachen der Achtsamkeit gefunden werden kann.</p>
<p>Mit dieser Ausstellung im Rahmen von <strong>SoS (Soft Solidarity</strong>) in der Galerie Wedding möchten wir alternative Lösungsansätze aufzeigen die sich gegen die gegenwärtigen militärischen und medialen Abwehrmechanismen in Diskussionen um Terror Konflikte positionieren. Wie können wir vermeiden, Bilder einer Wir-und-die-anderen-Rhetorik sowie Orte der Angst zu erzeugen, indem wir auf andere Art und Weise auf Terrorkonflikte reagieren?</p>
<p>***</p>
<p><strong>THE LANGUAGE OF TERROR IS TERROR ITSELF<br />
</strong><strong>THE TERROR OF LANGUAGE IS TERROR ITSELF<br />
</strong><strong>THE TERROR OF TERROR IS LANGUAGE ITSELF</strong></p>
<p>An exhibition by <strong>Peter Voss-Knude</strong> curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> within the frame of the programme<strong> SoS (Soft Solidarity), </strong>conceived by<strong> Nataša Ilić </strong>and<strong> Solvej Helweg Ovesen </strong>at <strong>Galerie Wedding</strong></p>
<p><b>14.09.19, 4pm, Exhibition Tour </b>with<b> Peter Voss Knude </b>and<b> Solvej Helweg Ovesen </b>as well as<b> discussion </b>about<b> language and Terror </b>with<b> Ibrahim Quraishi </b>and<b> Carrie Hampel<br />
</b></p>
<p><b></b>“I had grown increasingly afraid of political discussions in which us-and-them rethorics short circuited any sort of progression in arguments. As a solution, I figured that the price I had to pay would be to position myself and my studio within the body of what I was critical towards, the military,” says the Danish artist Peter Voss-Knude. Advancing this exhibition Voss-Knude had collaborated with the Danish Armed Forces for several years to explore the patriarchy as well as the emotional sides of life with the soldiers. The artist was doing fieldwork and met soldiers who agreed to trust their stories with him. He later musically composed these stories into two records. (“Peter &amp; the Danish Defense”, 2017).  Both records center around the question of mutuality within language: is it possible to understand something you have not experienced yourself?</p>
<p>In the exhibition at Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst, Voss-Knude focuses on the use of language in a document called <em>“KRISØV17”</em> (&#8222;Crisis Exercise 2017”) that he has, as a result of his above mentioned project, gained access to. The text is a narrative written for a national military exercise, wherein Denmark is hit by a fictive, multilateral terrorist attack. The works in the exhibition are all developed as a critical reaction to this narrative; many of them spread as text fragments all around the exhibition space. The artist suggests that by discovering this special document, which he also translated (DK/ENG), as well as the way we talk about terror, is part of creating terror. The three languages of terror criticized in the exhibition are the news media language, the architectural measures of protection, as well as popular prejudiced imaginations like “<em>KRISØV17”</em>.</p>
<p>One core work is a bombastic 1.1-ton rose quartz crystal stone placed in front of the gallery. Rose quartz is a material commonly attributed with healing qualities and here, given its extraordinary size, it indeed would physically protect a body from a vehicle attack. With this gesture, the artist suggests parallels between the methods of storytelling used by national security agencies and those of a psychic medium, who is looking into the future. Can one ‘crystallize’ the logic of walls and barricades by placing a heavy crystal on a public square? Weaving together the imagined with the real this sculpture proposes that resistance to the hate that terrorists aim to incite, could be found in the insistence on languages of care.</p>
<p>With this exhibition in the context of the framework of <strong>Soft Solidarity (SoS)</strong> at Galerie Wedding, we wish to ask if it is possible to think of other caring responses than the known military and media defense mechanisms to the conflicts that terrorism deters from? How can we avoid creating images of them and us as well as places of fear by reacting differently towards terror conflicts?</p>
<p><strong>Begleitveranstaltungen</strong></p>
<p><strong>04.10.2019</strong> um <strong>17 Uhr Workshop: Wie bilden wir unser eigenes Krisenmanagement &#8211; »Pandora, the Forward looking cell« </strong></p>
<p><strong>05.10.2019</strong> um <strong>15 Uhr Präsentation eines Interviews</strong> mit dem <strong>Autor von KRISOV »War Exercise«</strong> in der Galerie Wedding und gefolgt von einer Tour zu Drehorten von Homeland in Berlin begleitet von <strong>Peter Voss-Knude</strong></p>
<p><strong>Workshops für Schulklassen</strong> mit <strong>Barbara Campaner</strong> in Kooperation mit <b>Jugend im Museum e.V.</b> Termine auf Anfrage</p>
<p><strong>Further Events</strong></p>
<p><strong>04.10.2019 </strong>at<strong> 5 pm Workshop: How to build your own crisis management – Pandora, the forward looking cell </strong>with <strong>Peter Voss-Knude.</strong></p>
<p><strong>05.10.2019 </strong>at<strong> 3pm Presentation of an interview with the author of KRISØV17 “Crises Exercise” </strong>at Galerie Wedding followed by a tour to the sets of<strong> Homeland </strong>in Berlin accompanied by<strong> Peter Voss-Knude</strong></p>
<p><strong>Workshops for schools </strong>with<strong> Barbara Campaner </strong>in cooperation with<b> Jugend im Museum e.V.</b> Dates on request</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alice Creischer</title>
		<link>https://galeriewedding.de/alice-creischer-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 17:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
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					<description><![CDATA[gemeinsam mit Eva Ďurovec (Performance und Kostüm), María Fernández Verdeja (Performance und Kostüm), Margarita Tsomou (Performance) und Andreas Siekmann (»Blatt zu Bitcoin«). Eröffnung am 21.02. von 19 bis 22 Uhr mit einer performativen Lesung des Textes »Die Pauschalreise« 22.02.-09.02.2019 Die Ausstellung Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit von Alice Creischer bildet den Auftakt des diesjährigen Programms [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>gemeinsam mit<strong> Eva Ďurovec </strong>(Performance und Kostüm),<strong> María Fernández Verdeja </strong>(Performance und Kostüm),<strong> Margarita Tsomou </strong>(Performance) und<strong> Andreas Siekmann </strong>(»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Eröffnung </strong>am <strong>21.02. </strong>von<strong> 19 </strong>bis<strong> 22 Uhr </strong>mit einer performativen Lesung des Textes »Die Pauschalreise«<br />
<strong>22.02.-</strong><strong>09.02.2019</strong></p>
<p>Die Ausstellung <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> von <strong>Alice Creischer</strong> bildet den Auftakt des diesjährigen Programms der Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, gemeinsam konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS </strong>untersucht die tiefe Krise der Solidarität oder besser die Notwendigkeit, neue Formen von Solidarität zu erfinden. Die Ausstellung ist kuratiert von <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>Die Wertschöpfungsketten einer kapitalistischen Gesellschaft basieren immer auf einem Machtgefälle, das das arbeitende Subjekt als Ressource versteht und es zu Effizienz drängt. Zur gleichen Zeit werden die Arbeitsbedingungen immer weiter flexibilisiert und münden in eine Unsicherheit, die sich sogenannten flexibilisierten Arbeitsverträgen spiegeln. Alice Creischer interessiert sich genau für dieses zunehmend prekärer werdende Verhältnis zwischen dem Individuum, Arbeit und den Möglichkeiten einer arbeitsfreien Gesellschaft:</p>
<p>»Wir können einen Eindruck von einer Gesellschaft ohne Arbeit bekommen, wenn wir uns spezielle Situationen anschauen, vielleicht auch Situationen zum Verzweifeln. Das ist es, was wir in Argentinien nach der Krise von 2001 und in der Zeit von neuen sozialen Bewegungen erfahren haben. Es gab sehr viele Situationen in denen die zusammen gearbeitet, kommuniziert, geschrieben, protestiert und sogar gesungen haben. Auf völlig neue und kollektive Weise.« (Alice Creischer)</p>
<p>In ihrer Arbeit beschäftigt Alice Creischer sich hauptsächlich mit Themen wie Wirtschaft und Geld, Macht und Machtlosigkeit, so wie Armut und Reichtum. Das zentrale Thema ihrer künstlerischen und theoretischen Arbeit ist die akribische und komplexe Darstellung von Prozessen und Mechanismen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Dabei geht sie oft von realen historischen oder gegenwärtigen Ereignissen aus und bettet sie in neue und freiere Erzählungen ein.</p>
<p>Die letzte Recherche von Alice Creischer (zusammen mit Andreas Siekmann) widmete sich dem Bitcoin, einer alternativen Währung, die aus einer anti-staatlichen und anti-monopolistischen digitalen Bewegung heraus entstanden ist. In ihrem neuen Film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (2017) untersucht Creischer zu was es führt, wenn die Blockchain-Technologie auf den Mythos der absoluten und dezentralen Transparenz trifft. Die Auswirkungen der Blockchain-Technologie folgend auf die neue Form der staatlichen und privaten Kontrolle, sowie der Erfassung von Daten entwickelt Creischer einen spekulativen Vorschlag gegen den zerstörerischen Trend der Wertschöpfung und übersetzt ihn in eine komplexe Formsprache.</p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung bezieht sich auf die Aufführung <strong>Die Pauschalreise</strong>, die 1989 im Kunstraum Wuppertal stattfand. Der Text wird in einer Installation vorgelesen. Der Prolog dazu wird in einem Video gezeigt. Der Text handelt von drei Arbeiterinnen einer Spinnerei, die als Los eine Pauschalreise nach Griechenland gewinnen. Aber dort &#8211; in diesem imaginären Ort &#8211; fühlen sie sich überflüssig, weil sie nicht arbeiten. Unter dem Titel <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> reflektiert die Ausstellung über die zunehmende Entfremdung immer komplexer werdender Arbeitsprozesse und Formen von Wertschöpfungen, sowie einem möglichen Ausweg über die Kollektivierung und Solidarität.</p>
<p>Weitere Begleitveranstaltungen</p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am <strong>19. März</strong> um <strong>17:30</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong> und <strong>Nataša Ilić</strong></p>
<p><strong>Weitere Führungen</strong> sind auf <strong>Anfrage</strong> möglich</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
<p>********</p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong></p>
<p>Alice Creischer</p>
<p>22.02. – 06.04.2019.</p>
<p>Together with <strong>Eva Ďurovec</strong> (actor and costume), <strong>María Fernández Verdeja</strong> (actor and costume), <strong>Margarita Tsomou</strong> (actor) and <strong>Andreas Siekmann</strong> (»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Opening</strong>: <strong>21.02. 7pm &#8211; 10pm</strong> with performative re-reading of the text <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour<strong>«</strong>)</p>
<p><strong>Alice Creischer</strong>’s exhibition <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> (»Work, Work, Nothing but Work«) marks the beginning of the new yearly program of Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> explores the deep crises of solidarity, or rather the need to reinvent new forms of solidarity. The exhibition is curated by <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>The value chains of a capitalist society are always based on power relations which understand the working subject as a resource and pushes it constantly towards more efficiency. At the same time, contemporary conditions of labor result in increasing insecurity, which is reflected in more flexible limited-time contracts. Alice Creischer is particularly interested in the increasingly precarious relationship between the individual and labor and possibilities of a post-work society:</p>
<p>»We can get a perspective on the society without labor when we are in special situations, maybe also in desperate situations. That is what we experienced in Argentina after the 2001 crisis and in the time of the new social movements. There were so many situations in which people were working, communicating, writing, protesting, even singing, in new and collective ways.« (Alice Creischer)</p>
<p>In her practice Alice Creischer deals mainly with topics such as economy and money, power and powerlessness, as well as poverty and wealth. The central theme of her artistic and theoretical work is the meticulous and complex visualization of processes and machinations in politics, economics and culture. Creischer often chooses a real historical or present point of reference and embeds it in a new and freer narrative.</p>
<p>Her latest research focus (in collaboration with Andreas Siekmann) is the bitcoin, an alternative currency that emerged from an anti-state and anti-monopolistic digital movement. In her film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (»Keyring, teeth, bones and funny money«, 2017) Creischer examines to what extent the blockchain technology overlaps with the myth of absolute and decentralized transparency. Following the impact of blockchain technologies on the new design of state and private control, as well as the recording of information, the artist makes a speculative suggestion against the destructive trend of value creation today and translates it into a complex visual language.</p>
<p>The second part of the exhibition is based on the piece <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour«), which premiered in 1989 at the Kunstraum Wuppertal. The text will be read in an installation and the prologue to it will be shown in a video. The text is about three workers in a spinning mil, who win a package tour to Greece in a lottery. But there, in this imaginary place, they feel superfluous because they are not working. Under the title Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit (»Work, Work, Nothing but Work«), the exhibition reflects on the increasing alienation in more complex work processes and creation of values, as well as on possible ways out of it through collectivization and solidarity.</p>
<p>Other additional events:</p>
<p><strong>Film screening</strong> of <strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>&#8220; (Episodes of a society free of work), 1996-2002 accompanied by a <strong>panel discussion</strong> with <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> and <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderated by <strong>Nataša Ilić</strong> on 7th of March at 6pm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>With kind support of the Senate Department for Culture and Europe, Cross-disciplinary funding and funds „Ausstellungsvergütungen“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REVOLTE! Wir spielen Zukunft.</title>
		<link>https://galeriewedding.de/revolte-wir-spielen-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9207</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung Alice Creischer Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit 21.02 &#8211; 06.04.2019 Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin Teilnahme: GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen Termine: Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden) Kosten: Die Veranstaltungen sind entgeltfrei Kursleitung: Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin Anmeldung: Mo–Do [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung</span></p>
<p><strong>Alice Creischer</strong></p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong><strong><br />
21.02 &#8211; 06.04.2019</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Ort:<br />
</b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme:<br />
</b></strong>GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen<br />
<strong><b>Termine:</b></strong><br />
Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden)<br />
<strong><b>Kosten:<br />
</b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung:<br />
</b></strong>Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr bei Anna Jäger unter der Telefonnummer (030) 50 59 0771 oder per Email an schule@jugend-im-museum.de</span></p>
<p>In der Ausstellung „Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit“ hinterfragt die Künstlerin Alice Creischer zeitgenössische Arbeitsprozesse und Arbeitsbedingungen. Kollektivierung, Solidarität und Veränderung sind dabei wichtige Themen für die Sozialform der Zukunft. Sei realistisch, verlange das Unmögliche! Unter diesem Motto haben schon viele Künstler*innen versucht, kreative Alternativen für ein besseres Leben zu entwickeln.</p>
<p>Nach einem Rundgang durch die Ausstellung sind die Schüler*innen gefragt – sie schauen in die Zukunft, es werden Wünsche formuliert, Forderungen und neue Regeln aufgestellt. Wie und wie viel soll in kommenden Zeiten gearbeitet werden? Was im Leben ist wichtig und wofür braucht es Zeit? Die Teilnehmenden gestalten Schilder und Transparente und präsentieren ihre Vorstellung der zukünftigen (Arbeits-) Welt – Sie machen … REVOLTE!?</p>
<p>Der Workshop wird an die unterschiedlichen Altersstufen angepasst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyrill Lachauer &#038; Antje Engelmann</title>
		<link>https://galeriewedding.de/cyrill-lachauer-antje-engelmann-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 10:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9011</guid>

					<description><![CDATA[This land is your land This land is my land 07.12.2018 &#8211; 09.02.2019 Eine Ausstellung von Antje Engelmann und Cyrill Lachauer  kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges) Ausstellungsrundgang am 17.01.2019 um 17:30 Uhr mit den Künstler*innen Antje Engelmann und Cyrill Lachauer und dem Kurator Bonaventure [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>This land is your land</strong><br />
<strong>This land is my land<br />
07.12.2018 &#8211; 09.02.2019</strong></p>
<p>Eine<strong> Ausstellung</strong> von <strong>Antje Engelmann</strong> und <strong>Cyrill Lachauer  </strong>kuratiert von <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> im Rahmen von<strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang</strong> am <strong>17.01.2019</strong> um <strong>17:30</strong> <strong>Uhr</strong> mit den Künstler*innen <strong>Antje Engelmann </strong>und <strong>Cyrill Lachauer</strong> und dem Kurator <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><strong>This land is your land I This land is my land</strong> ist eine Ausstellung, die von der Nähe in der Ferne und der Unmöglichkeit von Abgrenzung berichtet. Es wird nicht von bestehenden binären Vereinfachungen der Welt ausgegangen, sondern vielmehr vom Denken in Kreuzungen, Wendepunkten, Überschneidungen und Verzweigungen handelt.<br />
In Antje Engelmanns und Cyrill Lachauers Arbeiten sind Nähe und Distanz zu Land und Selbst ein zentrales Thema. In der dialogischen Kombination ihrer Arbeiten, die größtenteils auf gemeinsamen Reisen durch Nordamerika entstanden sind, geht es um die Einschreibung des Menschen in die Natur und der Unnatürlichkeit von menschlichen Grenzziehungen. Als Folksänger Woody Guthrie 1940 den Song »God Blessed America for Me« schrieb und später in »This Land Is Your Land« &#8211; von dem die Ausstellung  ihren Titel entliehen hat &#8211; umbenannte, tat er dies als sarkastische Antwort auf Irving Berlins »God Bless America«. Teil dieser Auseinandersetzung ist nicht nur die gegenwärtige politische Situation um die amerikanisch-mexikanische Grenze.  Die verschiedenen Phasen der Besiedlung des Kontinents in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stehen gelichberechtigt nebeneinander und sind Teil desselben Prozesses. Die Ironie des Schicksals ist, dass das Land, in dem <strong>This land is your land I This land is my land</strong> geboren wurde,  jenes Land ist, in dem indigene Völker durch spanische, holländische, französische und britische Kolonialherren ihres Landes zwangsenteignet wurden.<br />
Für die Galerie Wedding haben die Künstler*innen eine mäanderartige Zusammenstellung aus einer Vielzahl neuer Arbeiten entwickelt, die sich dem Besitz von Land, welcher immer auch eine Behauptung von Macht ist, aus verschiedenen Perspektiven nähert und sich eine komplexe Erzählung über die Möglichkeiten in der Betrachtung von Landschaft entfaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>EN<br />
<strong>Tour through the exhibition</strong> on <strong>17<sup>th</sup> of January 2019</strong> at <strong>5.30pm</strong> with the artists <strong>Antje Engelmann</strong> and <strong>Cyrill Lachauer</strong> and curator <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><strong>This land is your land I This land is my land</strong> is supposed to be an exhibition that is evidence of the nearness in the afar and the impossibility of demarcating and existing in the simplicities of binaries, but rather thinking or being in points of intersection, crossroads, and junctions.<br />
In the works of Antje Engelmann and Cyrill Lachauer, proximity and distance to land and self are a central theme.  The dialogical combination of their works, most of which relate to their travels in North America, is about the inscription of the human innature and the unnaturality of man-drawn borders. Folk singer Woody Guthrie wrote  »God Blessed America for Me« in 1940 &#8211; later to be renamed as »This Land Is Your Land« from which the exhibition has lent its title &#8211; as a sarcastic response to Irving Berlin’s  »God Bless America«. Not only is the current political situation about the American-Mexican border part of this investigation. The various stages of settlement of the continent in the past, present and future stand side by side as part of the same process. The irony of destiny is that the land in which <strong>This land is your land I This land is my land</strong> was born is the land which was forcefully taken away from the native peoples of the lands by successions of Spanish, Dutch, French and British colonialists.<br />
For Galerie Wedding the artists have developed a meandering compilation of a multitude of new works that approach land ownership, which is always an assertion of power, from different perspectives, and a complex narrative about the possibilities of viewing landscape.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Fonds für Ausstellungsvergütungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berge steigen, Steine sammeln</title>
		<link>https://galeriewedding.de/berge-steigen-steine-sammeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 09:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9007</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung Antje Engelmann &#38; Cyrill Lachauer This land is your land This land is my land 07.12.2018 &#8211; 09.02.2019 Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin Teilnahme: GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen Termine: Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden) Kosten: Die Veranstaltungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung</span></p>
<p><strong>Antje Engelmann</strong> &amp; <strong>Cyrill Lachauer</strong></p>
<p><strong>This land is your land</strong><br />
<strong>This land is my land<br />
07.12.2018 &#8211; 09.02.2019</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Ort:<br />
</b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme:<br />
</b></strong>GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen<br />
<strong><b>Termine:</b></strong><br />
Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden)<br />
<strong><b>Kosten:<br />
</b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung:<br />
</b></strong>Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr bei Anna Jäger unter der Telefonnummer (030) 50 59 0771 oder per Email an schule@jugend-im-museum.de</span></p>
<p>In der aktuellen Ausstellung treten die Künstler*innen Antje Engelmann und Ciryll Lachauer in Dialog mit Objekten und mit der Natur. Um sich selbst näher zu kommen, reisen sie in ferne Gegenden aber auch in vertraute und familiäre Umgebungen und beschäftigen sich intensiv mit einzelnen Objekten.<br />
Helfen uns einfache Dinge unsere Geschichte zu schreiben, unseren Platz in der Familie, im Freundeskreis oder in der Gesellschaft zu finden? Im digitalen Zeitalter, in dem virtuelle Erfahrung und Bilderflut große Aufmerksamkeit bekommen, verlieren die Objekte die uns umgeben, die wir gefunden haben, die uns geschenkt oder vererbt worden sind, an Bedeutung.<br />
Ausgehend von den künstlerischen Arbeiten in der Ausstellung, bietet der Workshop die Möglichkeit, sich mit den Dingen des Alltags kreativ zu beschäftigen. Die Schuler*innen widmen ihre Aufmerksamkeit den Gegenständen, die sie bei sich tragen. Wie sind die hergestellt? Wo kommen sie her? Welchen Zweck erfüllen und was erzählen sie? Die Dinge werden erforscht, fotografiert, neu kombiniert und mit Schrift oder Zeichnung ergänzt. Am Ende des Workshops werden ganz persönliche Geschichten präsentiert.</p>
<p>Der Workshop wird an die unterschiedlichen Altersstufen angepasst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UP &#8211; Unsustainable Privileges Symposium / Emeka Ogboh »BEAST OF NO NATION«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/up-unsustainable-privileges-symposium-emeka-ogboh-beast-of-no-nation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 09:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[UP Symposium Emeka Okboh BEAST OF NO NATION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=8221</guid>

					<description><![CDATA[«UP &#8211; Unsustainable Privileges« Symposium / Emeka Ogboh »BEAST OF NO NATION« 26. &#8211; 29.09.2018 Veranstaltungsort: Schillerbibliothek (Müllerstraße 149, gegenüber Galerie Wedding) Registrierung: up-symposium@galeriewedding.de (inklusive »BEAST OF NO NATION« Bier) Eintritt frei Ein Symposium mit Paul Mecheril, Millay Hyatt, Noa Ha, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Nataša Ilić, Jelena Bäumler, Antonia Alampi, Solvej Helweg Ovesen, Suza [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«UP &#8211; Unsustainable Privileges« Symposium / Emeka Ogboh »BEAST OF NO NATION«</strong></p>
<p><strong>26. &#8211; 29.09.2018</strong></p>
<p>Veranstaltungsort:<strong> Schillerbibliothek (Müllerstraße 149, gegenüber Galerie Wedding)</strong><br />
Registrierung: <strong>up-symposium@galeriewedding.de</strong> (inklusive »BEAST OF NO NATION« Bier)<br />
<strong>Eintritt frei</strong></p>
<p>Ein <strong>Symposium </strong>mit <strong>Paul Mecheril, Millay Hyatt, Noa Ha, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Nataša Ilić, Jelena Bäumler, Antonia Alampi, Solvej Helweg Ovesen, Suza Husse, María do Mar Castro Varela, Carrie Hampel, Regina Römhild, Emeka Ogboh</strong>, <strong>Jonas Tinius</strong> und Launch des<strong> Wedding Bier</strong> von <strong>Emeka Ogboh</strong> im Rahmen des Ausstellungsprogramms  <strong>UP &#8211; Unsustainable Privileges</strong> von <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>und<strong> Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2018/07/UP_symposium-concept_deutsch.pdf">DE Konzept zum UP Symposium von Solvej Helweg Ovesen </a><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2018/07/UP_symposium-concept_english.pdf">EN Concept of UP symposium by Solvej Ovesen</a></p>
<p>Welche Handlungsoptionen und Theorien zur Neuverteilung von Privilegien sind aktuell vorhanden oder entstehen gerade im Bereich der Politik, Kultur und dem Rechtswesen? Der Fokus des dreitägigen <strong>»UP &#8211; Unsustainable Privileges« </strong>Symposiums liegt auf unhaltbaren Privilegien, die sich durch Mechanismen und Strukturen des Kapitalismus, Patriarchats und Rassismus (bzw. Weiß-Sein als Norm) seit Jahrhunderten selbst erhalten. Wie kann zeitgenössische Kunst zu der Schaffung neuer Möglichkeitsräume und realen Macht-Relativierungen beitragen und wie können wir uns als Privilegierte, Kulturschaffende, Kulturvermittler und öffentliche Kulturinstitution innerhalb unseres Programms, sowie als Einzelperson, mit Privilegien des Weiß-Seins, mit patriarchischen oder ökonomischen Strukturen kritisch auseinandersetzen und geeignete Dynamiken der Selbstwahrnehmung entwickeln?</p>
<p><strong>EN<br />
</strong>Which current options for action and theories for the redistribution of privileges exist or are arising in politics, culture and law? The three-day symposium <strong>»UP &#8211; Unsustainable Privileges«</strong> focuses on unsustainable privileges that have been preserved for centuries through mechanisms and structures of capitalism, patriarchy and racism (or whiteness as a norm). How can contemporary art contribute to the creation of new »spaces of possibility« and real relativisation of power? How can we, as privileged, creative artists, cultural meditators and public institutions as well as individuals look critically at white privileges, patriarchic or economic structures and develop appropriate dynamics of self-reflection within our programme?</p>
<p>Symposium Konzept: Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Solvej Helweg Ovesen, Kathrin Pohlmann, Jonas Tinius, Julia Zieger<strong><br />
</strong></p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der spartenoffenen Förderung.<br />
Vielen Dank an die Schiller Bibliothek, die uns ihre Räumlichkeiten während des Symposiums zur Verfügung stellt und die Bars »Klein Zaches« und »Ufercafé Wedding« in Berlin-Wedding für die Unterstützung bei dem »BEAST OF NO NATION«.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungsrundgang</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ausstellungsrundgang-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 11:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=8460</guid>

					<description><![CDATA[Ausstellungsrundgang am 27.09.2018 um 16.30 Uhr mit Künstlerin Anne Duk Hee Jordan und Kuratorin Solvej Helweg Ovesen Eine Ausstellung von Anne Duk Hee Jordan im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges) kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Die Galerie Wedding verwandelt sich in eine immersive Landschaft aus amorphen, organischen Skulpturen, die sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am <strong>27.09.2018</strong> um <strong>16.30 Uhr</strong> mit Künstlerin <strong>Anne Duk Hee Jordan</strong> und Kuratorin <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Anne Duk Hee Jordan</strong> im Rahmen von <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong>kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p>Die Galerie Wedding verwandelt sich in eine immersive Landschaft aus amorphen, organischen Skulpturen, die sich durch den Raum bewegen. Die unbekannte Beschaffenheit und Herkunft dieser macht uns bewusst, was wir alles nicht über die Unterwasserwelt wissen – das Meer ist ein anderes Universum voller Schönheit und Fremdheit, geprägt von Veränderung und Anpassung. Deswegen fragt die Ausstellung: Welche Arten von Tiermutationen werden in naher Zukunft passieren und welche Arten werden in diesem Zusammenhang der sich weltweit verändernden Ökologie leistungsfähig sein?</p>
<p>Weitere<strong> Führungen </strong>sind <strong>auf Anfrage </strong>während der Ausstellungslaufzeit möglich</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Ziggy on the Land of Drunken Trees<br />
</strong><strong>Tour through the exhibition </strong>on<strong> 27.09.2018 </strong>at<strong> 4.30pm </strong>with artist<strong> Anne Duk Hee Jordan </strong>and curator<strong> Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p>An<strong> exhibition</strong> by <strong>Anne Duk Hee Jordan</strong> within the frame of <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong>curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> and <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong><br />
<strong><br />
</strong>Galerie Wedding tranforms into an immersive landscape consisting of amorphous organic sculptures that move through the space. An unknown texture and origin reminds us of what we do not know about the marine world &#8211; the ocean being another universe full of beauty and strangeness, of changes and adaption. The exhibition asks: What kind of animal mutations will happen in the near future, what species will be efficient in the context of the worldwide changing ecology?</p>
<p><strong>Further guided </strong>tours are also <strong>available on request.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAS LEBEN DANACH &#8211; Utopische und Dystopische Welten entwerfen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/8469-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 12:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=8469</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung Anne Duk Hee Jordan Ziggy on the Land of Drunken Trees 14.09.2018 bis 27.10.2018 Eine Ausstellung im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin Teilnahme: GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anne Duk Hee Jordan<br />
Ziggy on the Land of Drunken Trees<br />
14.09.2018 bis 27.10.2018</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Ausstellung im Rahmen von <strong>UP (Unsustainable Privileges),</strong> kuratiert von </span><span style="color: #000000;"><strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>un<strong>d </strong></span><span style="color: #000000;"><strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Ort:<br />
</b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme:<br />
</b></strong>GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen<br />
<strong><b>Termine:</b></strong><br />
Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden)<br />
<strong><b>Kosten:<br />
</b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung:<br />
</b></strong>Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr bei Anna Jäger unter der Telefonnummer (030) 50 59 0771 oder per Email an schule@jugend-im-museum.de</span></p>
<p>Die Künstlerin Anne Duk Hee Jordan präsentiert ein zukünftiges Zeitalter, in dem der Mensch nicht auftaucht. Stattdessen begegnen wir singenden Muscheln, betrunkenen Bäumen und Tiefseegeschöpfen. Die von ihr entworfene imaginäre Ozeanwelt erlaubt brennenden Fragen unserer Gegenwart nachzuspüren: inwieweit dürfen wir weiter so leben wie bis jetzt? Was passiert mit unserer Umwelt und unseren natürlichen Ressourcen angesichts der globalen Erderwärmung? Wo werden Menschen versuchen Zuflucht zu finden? Werden sie den Weltraum oder sogar das Meer kolonisieren? Die Künstlerin möchte eine neue Perspektive auf den Klimawandel und seine spürbaren Auswirkungen auf Meer und Land vorstellen.</p>
<p>Ausgehend von Fantasieszenarien der Science-Fiction Tradition, fokussiert sich der Workshop auf das Erfinden  und Entwerfen von Zukunftsvisionen.  Wie wird unsere Welt mit oder ohne Menschen aussehen? Mit Hilfe von unterschiedlichen Materialien geben die Schüler*innen ihren Ideen eine Form. Es entstehen skulpturale Objekte, die von einem zukünftigen Zeitalter erzählen.</p>
<p>Der Workshop wird an die unterschiedlichen Altersstufen angepasst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundgang durch die Ausstellung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/rundgang-durch-die-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 12:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Rundgang Multitudes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=8026</guid>

					<description><![CDATA[28. Juni 2018 von 17 bis 18 Uhr Eine Führung mit Kuratorin Nadia Pilchowski durch die Gruppenausstellung I Am Large, I Contain Multitudes mit Arbeiten von Donna Huanca, Ed Fornieles, FORT, Grace Weaver, Liping Ting, Hanne Lippard, Lauryn Youden und Marco Bruzzone Im Kontext des Programms UP – Unsustainable Privileges von Solvej Helweg Ovesen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>28. Juni 2018 von 17 bis 18 Uhr</strong></p>
<p>Eine Führung mit Kuratorin <strong>Nadia Pilchowski</strong> durch die Gruppenausstellung <strong>I Am Large, I Contain Multitudes </strong>mit Arbeiten von <strong>Donna Huanca, Ed Fornieles, FORT, Grace Weaver, Liping Ting, Hanne Lippard, Lauryn Youden</strong> und <strong>Marco Bruzzone</strong></p>
<p>Im Kontext des Programms <strong>UP – Unsustainable Privileges </strong>von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p>Die erste Gruppenausstellung im Programm <strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong> der Galerie Wedding versammelt künstlerische Positionen, mit denen sich aus verschiedenen Blickrichtungen eine Gesellschaft, in der der Imperativ der Einzigartigkeit herrscht, untersuchen lässt. Was folgt aus der Ausdifferenzierung von Lebensstilen, der zunehmenden Komplexität kultureller Codes und dem anhaltenden Druck, seine Identität vermarkten zu müssen?</p>
<p>Paradigmen der Arbeitswelt (Hanne Lippard) werden dabei ebenso in den Blick genommen werden wie Freizeitphänomene, die graduelle Verinnerlichung von sozialen Codes (FORT), Techniken der subjektivierenden Selbstsorge (Lauryn Youden) und ‑erfahrung (Liping Ting), das diffizile Verhältnis von Stilisierung und Vielschichtigkeit (Grace Weaver) und die systematische Erschließung fluider sozialer Zustände (Ed Fornieles). Eine Auseinandersetzung mit dem Wechselspiel zwischen nationalen Identitäten und persönlichen Geschichtsschreibungen (Marco Bruzzone) wird gespiegelt durch die Beschäftigung mit dem Verhältnis zwischen traditionellen Techniken der sozialen Positionierung, die zwischen Maskenhaftigkeit und Authentizitätsbedürfnis changieren (Donna Huanca).</p>
<p><strong>I Am Large, I Contain Multitudes</strong> positioniert sich in dem Spannungsverhältnis zwischen der anspruchsvollen Haltung gegenüber dem eigenen Leben, die sich von der Sinnsuche bis hin zum eigenen Wohlbefinden erstreckt, und der Überforderung, diesen Erwartungen an das Selbst gerecht zu werden<em>. </em>Verschiedene Phänomene des Singulären und unterschiedliche Mittel zur Generierung von Identität werden greif- und ästhetisch erfahrbar gemacht.</p>
<p><strong>Weitere </strong><strong>Begleitveranstaltungen<br />
</strong>Performance <strong>You Say I For Me</strong> von <strong>Lauryn Youden </strong>in Kooperation mit <strong>Florian T M Zeisig</strong> am <strong>08.07.2018</strong> von <strong>19 bis 20.30 </strong>Uhr</p>
<p><strong>Sonderöffnungszeiten während der Ausstellung</strong><br />
Sonntag, 24.06., 08. und 15.07.2018</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Programm finden sie unter <a href="http://www.galeriewedding.de">www.galeriewedding.de</a></p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds Ausstellungsvergütungen und Ausstellungsfond für Kommunale Galerien.</p>
<p>***</p>
<p><strong>28th June 2018, 5pm till 7pm</strong></p>
<p>A tour with curator <strong>Nadia Pilchowski</strong> through the group exhibition<strong> I Am Large, I Contain Multitudes </strong>with works by <strong>Donna Huanca, Ed Fornieles, FORT, Grace Weaver, Hanne Lippard, Lauryn Youden</strong>, <strong>Liping Ting and Marco Bruzzone</strong></p>
<p>In the context of the programme <strong>UP &#8211; Unsustainable Privileges</strong> by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> and <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p>The first group exhibition within the programme <strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong> at Galerie Wedding brings together artistic positions that allow the examination of different perspectives on a society in which the imperative of uniqueness prevails. What are the consequences of lifestyle differentiation, the increasing complexity of cultural codes and the persistent pressure to market one’s own identity?</p>
<p>Paradigms of the workplace (Hanne Lippard) will be considered just as phenomena of leisure, the gradual internalisation of social codes (FORT), techniques of subjective self-care (Lauryn Youden) and -experience (Liping Ting), the precarious relationship between stylisation and complexity (Grace Weaver) and the systematic development of fluid social conditions (Ed Fornieles). An exploration of the interplay between national identities and personal historiography (Marco Bruzzone) is mirrored by the investigation of the relationships and oscillations between traditional techniques of social positioning, masking and the need for authenticity (Donna Huanca).</p>
<p><strong>I Am Large, I Contain Multitudes</strong> positions itself amongst the tensions that arise between a demanding stance toward one&#8217;s own life (extending from the search for meaning to the attainment of wellbeing), and our abilities to respond to the respective demands. Different phenomena of the singular and various ways of building identity are made tangible and can be experienced aesthetically.</p>
<p><strong><br />
Further events<br />
</strong>Performance <strong>You Say I For Me</strong> by <strong>Lauryn Youden </strong>in cooperation with<strong> Florian TM Zeisig </strong>on<strong> 8th July 2018</strong> from <strong>7pm until 8.30pm</strong></p>
<p><strong>Special opening hours<br />
</strong>Sunday,  24th June, 8th and 15. July 2018</p>
<p>Further Information about the exhibition program <strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong><strong> </strong><strong>2017/18</strong> is available on the website under <a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a> and also for downloading: <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/Galerie-Wedding_Jahresprogramm-UP-2017.pdf">Galerie Wedding UP Programm 2018</a></p>
<p>With kind support of the Senate Department for Culture and Europe, funds »Ausstellungsvergütungen« and funds »Kommunale Galerien Berlin«</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bücher und Comics selber machen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/workshop-fuer-willkommensklassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 09:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=6427</guid>

					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Galerie Wedding machen zwei Künstlerinnen mit den Kindern der Willkommensklasse einer Weddinger »Kiez«-Grundschule den Workshop »Bücher und Comics selber machen«. Im Kurs lernen die Schüler*innen die einzelnen Schritte der Buchproduktion kennen. Jede*r entwickelt eine Geschichte bzw.  eine Idee zu einem Buch. Gemeinsam wird ein Storyboard gezeichnet,  die Geschichte aufgeschrieben und illustriert. Ziel dieses Workshops ist es, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><br />
</span>In Zusammenarbeit mit der Galerie Wedding machen zwei Künstlerinnen mit den Kindern der Willkommensklasse einer Weddinger »Kiez«-Grundschule den Workshop »Bücher und Comics selber machen«.</p>
<div>
<p>Im Kurs lernen die Schüler*innen die einzelnen Schritte der Buchproduktion kennen. Jede*r entwickelt eine Geschichte bzw.  eine Idee zu einem Buch. Gemeinsam wird ein Storyboard gezeichnet,  die Geschichte aufgeschrieben und illustriert. Ziel dieses Workshops ist es, dass jede*r am Ende sein selbstgezeichnetes und -geschriebenes Buch oder Comic in den Händen hält.</p>
<p>***<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Projektfonds für Kulturelle Bildung</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Foto- und Klangworkshop für Schulklassen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/6584-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 16:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=6584</guid>

					<description><![CDATA[Berlin-Wedding Ein Stadtteil – 16 fotografische Positionen Vom 17.06.2017 bis 30.06.2017 Eine Gruppenausstellung der Agentur Ostkreuz und anderen Fotograf*innen, initiiert vom Büro Redaktion &#38; Gestaltung in der Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst. Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 -147, 13353 Berlin Teilnahme: Die 10. Klassen der ISS Schule am Schillerpark Termine: 3 Stunden 9 -12 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin-Wedding<br />
Ein Stadtteil – 16 fotografische Positionen</p>
<p>Vom 17.06.2017 bis 30.06.2017</p>
<p>Eine Gruppenausstellung der Agentur Ostkreuz und anderen Fotograf*innen, initiiert vom Büro Redaktion &amp; Gestaltung in der Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p><strong><b>Ort:</b></strong> Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 -147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme:</b></strong> Die 10. Klassen der ISS Schule am Schillerpark<br />
<strong><b>Termine:</b></strong> 3 Stunden 9 -12 Uhr an folgenden Terminen: 21.06., 22.06. und 23.06.2017<br />
<strong><b>Kosten:</b></strong> Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung:</b></strong> Jane Hughes &amp; Seamus O’Donnell</p>
<p>Die Gruppenausstellung der Agentur Ostkreuz und anderen Fotograf*innen zeigt 16 fotografische Positionen zum Berliner Stadtteil Wedding. Die verschiedene Positionen hatten Migration und Integration, Gentrifizierung bzw. den Wettbewerb um Wohnraum, den demografischen Wandel und das wachsende Arm-Reich-Gefälle als Kernfrage. Die Teilnehmer*innen des Kunstvermittlungsworkshops sind diesmal die Schüler*innen der 10. Klassen der ISS Schule am Schillerpark.  Sie treffen sich in der Galerie Wedding, um dort über die Ausstellung und die unterschiedlichen Fotoserien zu diskutieren. Was verraten uns die verschiedenenBilder? Welche Orte sind dargestellt? Wer ist fotografiert? Wie wird fotografiert? Die Teilnehmer*innen können dann aus einer der Fotoserien der Ausstellung, die ihnen gefällt, auswählen. Diese Position dient den Jugendlichen als ein ästhetischer Rahmen und als ein Ausgangspunkt, um eine eigene Fotografie einen Essay oder ein Klangporträt herzustellen und damit unterschiedliche Aspekte Weddings aus ihrer eigenen Perspektive sichtbar machen. Die Teilnehmer*innen haben so die Möglichkeit, ihre alltägliche Wahrnehmung Weddings mittels Fotografie und Klang zum Ausdruck zu bringen.<br />
Klang ist ein wichtiges Element unseres täglichen Lebens. Das Sammeln von Klängen und Erstellen von Klangporträts mit den Jugendlichen fungiert in dem Workshop als ein Medium, um das fotografische Bild zu erweitern oder einen Kontrast zu ihm darzustellen.</p>
<p>Veranstalter: Jugend im Museum e.V. in Kooperation mit Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, des Ausstellungsfonds und der Ausstellungsvergütung für Kommunale Galerien.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Heimat</title>
		<link>https://galeriewedding.de/neue-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 14:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Heimat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=6073</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung »BARE LIVES« von Mario Rizzi Eine Ausstellung von Mario Rizzi im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin Teilnahme: Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer Termine: 3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr Kosten: Die Veranstaltungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung <strong>»BARE LIVES«</strong> von Mario Rizzi</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Ausstellung von<strong> Mario Rizzi</strong> im Rahmen von <strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong>, kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></span></p>
<div><span style="color: #000000;"><strong>Ort:</strong> Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin</span><br />
<span style="color: #000000;"> <strong>Teilnahme:</strong> Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer</span><br />
<span style="color: #000000;"> <strong>Termine:</strong> 3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr</span><br />
<span style="color: #000000;"> <strong>Kosten:</strong> Die Veranstaltungen sind entgeltfrei</span><br />
<span style="color: #000000;"> <strong>Kursleitung:</strong> Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Der in Italien geborene und in Berlin lebende Künstler Mario Rizzi beschäftigt sich seit längerem mit den Aufständen in der Arabischen Welt. Insbesondere die Rolle der Frauen innerhalb der Familie und einer sich wandelnden islamischen Gesellschaft interessiert ihn. In seiner kommenden Ausstellung mit dem Titel BARE LIVES in der Galerie Wedding stellt er sehr persönliche Filme, Fotografien und die aus 80 Bildern bestehende Slideshow „Bare Lives“ vor. Der Künstler zeigt, wie sich die Bedingungen in den Geflüchtetenlagern auf das nackte Leben der Menschen auswirken.</span><br />
<span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"> – Ist es möglich, mit Hilfe der Kunst als einem Mittel von Poesie und Menschlichkeit soziale Veränderungen herbeizuführen? Wir werden die Bilder und Filme auf uns wirken lassen und uns darüber austauschen. </span></span>Auf unterschiedlichen Papieren skizzieren und notieren die Teilnehmer*innen ihre Gedanken und Fragen, die sie anschließend zu einem großen, gemeinsamen Bild zusammenweben.</div>
<div>
<p><strong><br />
Buchungstermine:<br />
</strong><span style="color: #000000;">Im Mai  /Juni 2017: Di. 30.05., Mi. 31.05., Do. 01.06., Di. 13.06., Mi. 14.06., D0. 15.06., Mi. 21.06., Do. 22.06.2017</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr unter der Telefonnummer 266 42 22 42/44 oder per Email schule@jugend-im-museum.de</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bild: Grit Hachmeister</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit freundlicher Unterstützung des Projektfonds Kulturelle Bildung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sweet Dreams</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sweet-dreams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 18:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet Dreams]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5544</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm zur »Dreamatory« Ausstellung von Viron Erol Vert Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin Teilnahme: Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer Termine: 3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr Kosten: Die Veranstaltungen sind entgeltfrei Kursleitung: Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung Was sind Träume? Und woher kommen sie? Können schöne Träume in unserem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Educationprogramm zur »Dreamatory« Ausstellung von Viron Erol Vert</b></strong></p>
<p>Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme: </b></strong>Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer<br />
<strong><b>Termine: </b></strong>3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr<br />
<strong><b>Kosten: </b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung: </b></strong>Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung</p>
<p>Was sind Träume? Und woher kommen sie? Können schöne Träume in unserem täglichen Leben sogar Wirklichkeit werden? Einige von vielen Fragen, die derzeit in der Galerie Wedding gestellt werden. Der deutsch-türkische Künstler Viron Erol Vert hat den großen Ausstellungsraum in eine Art Schlaflabor oder Trauminstitut mit angeschlossener Bibliothek verwandelt. Zwölf unterschiedliche Betten mit passenden Nachttischen und Lampen laden den Besucher zum Schlafen und Träumen ein.</p>
<p>Wir nehmen uns einen ganzen Vormittag Zeit, um uns von unseren Träumen zu erzählen und zu forschen, wie wir sie vielleicht deuten könnten. Währenddessen basteln wir aus Papptellern, Garnen und Bändern sowie farbigen Klebestreifen fantasievolle Traumfänger. An den Wänden aufgehängt, werden diese Objekte kurzzeitig den weißen cleanen Galerieraum schmücken.</p>
<p><strong>Buchungstermine:</strong><br />
<strong>Im März 2017: Di., 7.03.   Fr., 10.03.   Do.,  16.03.   Fr., 17.03.   Di., 21.03.   Di., 28.03.   Mi., 29.03. 2017</strong></p>
<p><strong><b>Anmeldung:<br />
</b></strong>Mo–Do 9:00–15:00 Uhr<br />
unter der Telefonnummer 266 42 22 42/44 oder per Email <a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>******<br />
Mit freundlicher Unterstützung des Projektfonds Kulturelle Bildung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Talk_about_Dreams Symposium presented in collab with the AoN_Platform for Art and Neuroscience framed by Live Performance No.2 »Phobetor« by Driftmachine</title>
		<link>https://galeriewedding.de/viron-erol-vert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5256</guid>

					<description><![CDATA[Für die deutsche Version bitte nach unten scrollen Talk_about_Dreams At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams A symposium in collaboration with the AoN_Platform for Art and Neuroscience, framed by Live Performance No.2 »Phobetor« by Driftmachine Within the context of the exhibition The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence by Viron Erol Vert, curated by Dr. Bonaventure Soh [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-5256"></span></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more-->Für die deutsche Version bitte nach unten scrollen</p>
<p>Talk_about_Dreams<br />
<strong><strong><span style="color: #808080;">At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams</span></strong></strong></p>
<p>A symposium in collaboration with the <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience</strong>, framed by <strong>Live Performance No.2 »Phobetor«</strong> by <strong><strong><strong><strong><strong><strong>Driftmachine<br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong><br />
Within the context of the exhibition <strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong> by <strong>Viron Erol Vert, </strong>curated by <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>within the frame of<strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p>The symposium will be held in English and will give the audience the chance to explore the science and culture of dreams from different disciplinary perspectives and to engage with leading scientists in the field. It is presented as a collaboration between Galerie Wedding and <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience </strong>represented by <strong>Dr. Elena Agudio </strong>(AoN; SAVVY Contemporary)<strong> </strong>and <strong>Dr. Joerg Fingerhut </strong>(Berlin School of Mind and Brain, Humboldt-Universität zu Berlin; AoN).The participating scientists come from different fields of sleep / dream / cultural research and will give short presentations related to their work. Dr. Agudio and Dr. Fingerhut will lead through the event and interrelate between the dream topic of the symposium and the <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikungs</strong> curatorial concept of the <strong>»Dreamatory«</strong> exhibition by  <strong>Viron Erol Vert</strong>.</p>
<p><strong>Dr. Elena Agudio </strong>is the artistic director of the »Association of Neuroesthetics« (AoN), a platform for Neuroscience and Art, promoting projects, interdisciplinary research and knowledge exchange between art and cognitive sciences, in collaboration with the Medical University of Charité and The School of Mind and Brain of the Humboldt University. She is also artistic co-director at SAVVY Contemporary.</p>
<p>Dr. Joerg Fingerhut is the scientific director of the Berlin based »Association of Neuroesthetics« (AoN_a platform for Neuroscience and Art). He is postdoctoral researcher at the Berlin School of Mind &amp; Brain (Humboldt-Universität zu Berlin) where he works on the role cultural artifacts (like architecture, film, pictures) play for the kinds of minds we are.He also conducts experiments on our evaluation of art an the role the emotion of wonder plays therein.</p>
<p>Dr. med. Pascal Grosse is head of Neurologische Schlafmedizin (Neurological Sleep Medicine) of the Clinic for Experimental Medicine, Medical University of Charité and has explored both the neural underpinnings and psychology of sleep and dreaming as well as the history and culture of dreams. His presentation is titled »Iconographic Representations of Dream Spaces &#8211; Past and Present«.<br />
<strong><br />
Dr. Holger Brohm</strong><strong> </strong>teaches<strong> </strong>»Kulturen des Traumes« at the department of Cultural Science Aesthetics, Institute for Cultural Science, Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p><strong>Amna Ghani</strong> is a PhD student in Computational Neuroscience at the Charité – University Medicine Berlin. She holds an MSc in Clinical and Cognitive Neuroscience from Goldsmiths, University of London. In her PhD, she explores the individuality of music emotion processing by using the large-scale brain network modelling. Her other research interests include creative problem solving, brain computer interfaces and cognitive training. She is also a member of doctoral program of Berlin School of Mind and Brain and Machine Learning Group, Technical University of Berlin.</p>
<p>The Symposium starts at <strong>7 pm</strong> and is framed by the second concert in the Oneiro Trilogy by <strong>Driftmachine – Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«. </strong> The Driftmachine concert will begin at<strong> 6 pm </strong>and resume after the talk<strong> </strong>until approximatley<strong> 10 pm.</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p>******</p>
<p><strong>Talk_about_Dreams<br />
</strong><span style="color: #808080;"><strong>At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams</strong></span></p>
<p>Ein Symposium in Kollaboration mit <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience,</strong> umrahmt von<strong> Live Performance No.2 »Phobetor« </strong>von<strong> Driftmachine.</strong></p>
<p>Im Kontext der Ausstellung <strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong> von <strong>Viron Erol Vert, </strong>kuratiert von <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> im Rahmen von<strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></p>
<p>Die Gesprächsrunde findet in englischer Sprache statt und widmet sich natur- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zur Funktion und Rolle des Träumens in Kunst und Gesellschaft. Sie eröffnet dem Publikum die Möglichkeit, die Wissenschaft und Kultur des Träumens aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven zu betrachten und mit führenden Wissenschaftlern dieses Feldes in Austausch zu treten. Das <strong>Talk_about_Dreams</strong> Symposium wird präsentiert als Kollaboration zwischen der Galerie Wedding und der <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience</strong>, vertreten durch <strong>Dr. Elena Agudio</strong> (AoN; SAVVY Contemporary e.V.) und <strong>Dr. Joerg Fingerhut</strong> (Berlin School of Mind and Brain, Humboldt-Universität zu Berlin; AoN).</p>
<p>Die eingeladenen Redner*innen sind renommierte Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Schlaf- und Traumforschung, darunter <strong>Dr. med. Pascal Grosse</strong>, Leiter der Neurologischen Schlafmedizin der Klinik für Experimentelle Medizin, Universitätsmedizin Charité und <strong>Dr. Holger Brohm</strong>, der im Fachbereich der Kulturwissenschaftlichen Ästhetik am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin das Seminar »Kulturen des Traumes« unterrichtet und <strong>Amna Ghani, </strong>Doktorandin im Fach Computational Neuroscience an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dr. Agudio und Dr. Fingerhut werden durch die Veranstaltung führen und dabei auch den Bezug zwischen Symposium und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikungs</strong> kuratorischem Konzept der <strong>»Dreamatory«</strong> Ausstellung von <strong>Viron Erol Vert</strong> herstellen.<br />
<strong><br />
</strong>Das Symposium beginnt am Freitag, den <strong>03.03. </strong>um <strong>19 Uhr</strong>. Es wird musikalisch umrahmt vom zweiten Konzert in der Oneiro Trilogie von <strong>Driftmachine – Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«</strong>. Das Driftmachine Konzert beginnt um <strong>18 Uhr</strong> und wird im Anschluss an die Gesprächsrunde bis etwa <strong>22 Uhr</strong> fortgesetzt.</p>
<p>******</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mwangi Hutter</title>
		<link>https://galeriewedding.de/mwangi-hutter-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 14:43:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5197</guid>

					<description><![CDATA[Circling Around Oneness 25.11.2016&#8211;28.01.2017 Führung durch die Ausstellung am 12.01.2017 um 16 Uhr  mit Solvej Helweg Ovesen (Kuratorin) Eine Ausstellung von Mwangi Hutter im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung »Einssein« ist ein Thema, das seit langem schon eine wichtige Rolle in der Arbeit des Künstlerpaares spielt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Circling Around Oneness<br />
25.11.2016</strong>&#8211;<strong>28.01.2017<br />
</strong><br />
Führung durch die Ausstellung am<strong> 12.01.2017 </strong>um<strong> 16 Uhr </strong> mit <strong>Solvej Helweg Ovesen (Kuratorin) </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Mwangi Hutter</strong> im Rahmen von <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p>»Einssein« ist ein Thema, das seit langem schon eine wichtige Rolle in der Arbeit des Künstlerpaares spielt. Ingrid Mwangis und Robert Hutters kreative und private Partnerschaft schlägt Brücken zwischen kenianischen und deutschen »verkörperten Seelen«. Sie führen eine internationale, kosmopolitische Beziehung, wie so viele Menschen im multikulturellen und von Migration geprägten Stadtteil Wedding, in dem sich die Galerie befindet.</p>
<p>Die beiden Videoinstallationen von Mwangi Hutter reflektieren den performativen und kollektiven Charakter ihrer Arbeiten, in denen sie meist selbst und ihre beiden Töchter als Performer*innen agieren. In der Installation greift die schwarz-weiße Bemalung der großen Glasfassade der Galerie Wedding eine Signatur in der Kunst von Mwangi Hutter auf – die Farbkombination Schwarz und Weiß als Symbol einerseits für einen Kontrast und andererseits für den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Die auf den ersten Blick undurchdringliche visuelle Barriere stellt sich bald als eine durchlässige Oberfläche heraus; die schwarze und weiße Kreidefarbe kann leicht von außen abgewischt werden, so dass der Blick frei wird auf das, was sich im Ausstellungsraum selbst abspielt: die Projektion einer Frau und eines Mannes, auf getrennten Betten ruhend.</p>
<p>*****</p>
<p>Tour through the exhibition with<strong> Solvej Helweg Ovesen (curator), </strong><strong>12.01.2017, 4 pm</strong>  for individuals and families<strong><br />
</strong></p>
<p>An exhibition by Mwangi Hutter in the context of <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong>, curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung<br />
</strong><br />
Mwangi Hutters’ exhibition <strong>Circling Around Oneness</strong> focuses on unity, a longterm subject of their artistic collaboration as an artist duo in a process to constantly form a unity anew. They see the creation of oneness as a process of getting close, uniting and distancing oneself from one another. A whole, oneness must be created over and over again. Therefore, this is a circular movement.</p>
<p>The two video works by Mwangi Hutter reflect on the performative and collective nature of the duo’s endeavour, as they also involve themselves as performers as well as one of their daughters. In the installation the black and white colour sprayed window facade of the gallery takes up the signature of Mwangi Hutter – the colour combination of black and white connoting difference, opposition, exchange between people from different origins. As it turns out, the colour sprayed facade of Galerie Wedding is not a blocking, but a permeable surface; the black and white chalk is easily washed away from outside. Looking inside one sees the projection of a man and a woman who are resting on their separate beds.</p>
<p><strong>******</strong><br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.</p>
<p>Das Ausstellungsprogramm <strong>POW </strong>wird durch die Unterstützung des Bezirksamtes Mitte von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Educationprogramm</title>
		<link>https://galeriewedding.de/educationprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 12:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Education Herr]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung Circling Around Oneness von Mwangi Hutter (vom 25.11.2016 bis 21.01.2017) wird in Kooperation mit Jugend im Museum e.V. unter der Leitung von Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr ein kostenfreier Workshop für Schulklassen angeboten. Die großen Fenster der Galerie Wedding sind derzeit zwecks Abdunkelung mit schwarzer und weißer Sprühkreide bemalt. Passanten haben von außen bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-title">Im Rahmen der Ausstellung <strong>Circling Around Oneness</strong> von <strong>Mwangi Hutter</strong> (vom 25.11.2016 bis 21.01.2017) wird in Kooperation mit Jugend im Museum e.V. unter der Leitung von Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr ein kostenfreier Workshop für Schulklassen angeboten.</p>
<p>Die großen Fenster der Galerie Wedding sind derzeit zwecks Abdunkelung mit schwarzer und weißer Sprühkreide bemalt. Passanten haben von außen bereits Graffiti ähnliche Einritzungen vorgenommen. Die so entstandenen Freiflächen ermöglichen Blicke in den Ausstellungsraum: auf zwei Videoarbeiten und eine große Fotografie. Es sind Arbeiten des kenianisch-deutschen Künstlerpaars Mwangi Hutter. Das Paar führt eine transkulturelle Beziehung, sowohl beruflich als auch privat. Sie sind Eltern von Zwillingen, eine weitere Ebene der Einheit. Ingrid Mwangi und Robert Hutter fragen in ihren Arbeiten nach diesem <em><i>Einssein</i></em>. Was bedeutet ein jahrelanger gemeinsamer künstlerischer Schaffensprozess, in den sogar die Kinder mit eingeschlossen sind? Fragen des allgemeinen Miteinanders des eigenen Ichs in Familie, Freundschaft und Beziehung stellen sich uns.</p>
<p>Praktisch künstlerisch besteht das Angebot, gemeinsam zu arbeiten. In bereits beschichtete Platten ritzen die Schülerinnen und Schüler persönliche Spuren und Ornamente. Die halbfertigen Arbeiten werden untereinander getauscht oder weiter gegeben und vervollständigt. Abschließend dürfen die Schwarz-Weiß Zeichnungen nach kurzer Belichtung im dunklen Videoraum zum Leuchten gebracht werden.</p>
<p><strong><b>Ort: </b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme: </b></strong>Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer<br />
<strong><b>Termine: </b></strong>3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr<br />
<strong><b>Kosten: </b></strong>Die Veranstaltungen sind kostenfrei<br />
<strong><b>Kursleitung: </b></strong>Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung</p>
<p><strong>Buchungstermine:</strong><br />
<strong>Im Dezember 2016: Do 15.12.</strong> und<strong> Fr 16.12.2016<br />
</strong> <strong>Im</strong> <strong>Januar 2017:</strong> <strong>Di</strong> <strong>10.01.,</strong> <strong>Mi 11.01., Fr </strong><strong>13.01.2017 </strong>und<strong> Mo 16.01., Di 17.01., Do 19.01.2017</strong></p>
<p><strong><b>Anmeldung:<br />
</b></strong>Mo–Do 9:00–15:00 Uhr<br />
unter Tel.: 266 42 22 42/(44) Email: <a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>Die Ausstellung <strong>Circling Around Oneness</strong> wurde kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung im Rahmen von <strong>POW</strong> (Post-Otherness-Wedding).</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien. Das Ausstellungsprogramm <strong>POW </strong>wird durch die Unterstützung des Bezirksamtes Mitte von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur ermöglicht.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artists-and-curators-residency-berlin-lagos-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 10:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Lagos-Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[residency]]></category>
		<category><![CDATA[Tito]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4934</guid>

					<description><![CDATA[Abschlusspräsentation des Residenzprogramms »Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« mit der Künstlerin Tito Aderemi-Ibitola (Lagos, Nigeria) Am 27.10.2016, um 19 Uhr in der Galerie Wedding Begrüßung: Solvej Ovesen (künstlerische Leiterin des POW –Programms) und Constanze Fischbeck (Koordinatorin des Residency-Programms) *please scroll down for English version* Das Residenzprogramm ist ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Kunst und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="_4n-j fsl"><strong><br />
Abschlusspräsentation des Residenzprogramms </strong><strong>»Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« </strong><strong>mit der Künstlerin Tito Aderemi-Ibitola (Lagos, Nigeria)</strong></span></h4>
<p><span class="_4n-j fsl">Am <strong>27.10.2016</strong>, um <strong>19 Uhr</strong> in der Galerie Wedding</span></p>
<p><strong>Begrüßung:</strong> Solvej Ovesen (künstlerische Leiterin des POW –Programms) und Constanze Fischbeck (Koordinatorin des Residency-Programms)</p>
<p>*please scroll down for English version*</p>
<div class="_4bl9 _3557">
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<div id="event_header" data-referrer="event_header">
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<div class="_2qgs">
<p id="id_5809efd990b7b7b15682854" class="text_exposed_root text_exposed">Das Residenzprogramm ist ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Kunst und Urbanistik (ZK/U), SAVVY Contemporary und des Amts für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur un<span class="text_exposed_show">d des Goethe-Instituts Nigeria. Ziel von »Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« ist seit seiner Gründung im Juli 2015 die Stärkung des deutsch-nigerianischen Dialogs. Das Goethe-Institut ermöglicht nigerianischen Künstler*innen und Forscher*innen, die sich mit inter-disziplinärer Theorie und Praxis zum Thema »Stadt« auseinandersetzen, einen drei-monatigen Aufenthalt in der Künstlerresidenz des ZK/U. Durch die Zusammenarbeit mit der Galerie Wedding sowie dem SAVVY Contemporary e.V. bietet sich den Resident*innen die Gelegenheit, ihre künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen urbaner und gesellschaftlicher Fragestellungen besonders in Bezug auf Gender und der Rolle von POC in Berlin zu erforschen, sich mit Akteur*innen und Kunstschaffenden der Freien Szene sowie mit nicht-kommerziellen Räumen zeitgenössischer Kunst zu vernetzen und auszutauschen.</span></p>
<p>In ihrer Abschlusspräsentation in der Galerie Wedding wird Tito Aderemi-Ibitola ihre Videoarbeiten und Projekte, die während ihres Residency-Aufenthaltes in Berlin (Laufzeit 01.08. bis 31.10.2016) entstanden sind, bzw. an denen sie gerade arbeitet, vorstellen. Darunter befindet sich auch die Arbeit »Black Bodies – Dark Energy – Black Bodies – Dark Matter«, die in Kollaboration mit Bólátitó entstanden ist – eine multi-dimensionale Installation, die durch improvisierte Klanglandschaft, Theater und Performance kommuniziert.</p>
<p>Tito Aderemi-Ibitola arbeitet als Künstlerin im Bereich Performance und Film. In ihren Performances setzt sie sich mit der weiblichen Identität als POC auseinander. Geschlechterrollen und Rassismus als ein erfundenes Konstrukt sind ihre zentralen Themen. Ihre künstlerischen Arbeiten waren bereits in Solo- und Gruppenausstellungen sowie Festivals zu sehen, u.a. in der Art 21 – Platform Exhibition (2016), dem Lagos Theatre Festival (2016), der Videonale CCA (2016), in New Contemporaries-Performance<wbr /> Art (2016), und White Space – Black Tears – Solo Exhibition (2015), ihre Live Performance WhiteSpace (2015), im Goethe-Institut Lagos- Photo Party. (2015), beim Trans-Atlantic Visual Exchange (2015), Stranger Lagos (2015) und VAN Lagos (2015).</p>
<p>Mehr Informationen zu dem Residenzprogramm finden Sie unter:<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fgaleriewedding.de%2Fartists-and-curators-residency-berlin-lagos%2F&amp;h=YAQEOMaXn&amp;enc=AZPyTw_WiFYNq27V9bi_55AmLojIbjWGUXgxCWMMXhACg5RDOTFAk0gZH579BvubzSQ&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://galeriewedding.de/<wbr />artists-and-curators-reside<wbr />ncy-berlin-lagos/</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.goethe.de%2Fnigeria&amp;h=lAQEtwE-U&amp;enc=AZNZpujAhxHXMcX1Ih7qe1xunc4ajN0nsbulShjR-hT1YY4Bbwfh3QRUffOvm-gmFZg&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">www.goethe.de/nigeria</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.zku-berlin.org%2F&amp;h=eAQHb2vff&amp;enc=AZMYmbdCYeydYqoUAIIeibght33E27HBFcl9Kxr7jgKg5EwR9aX2JL5sRgJdX-o14vk&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">www.zku-berlin.org</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fsavvy-contemporary.com%2Findex.php%2Fresidency-program%2F&amp;h=UAQGFGUDb&amp;enc=AZPi1UFSDGI9-jnTyBawGRNSJpzfOVrw5VCz7pulO80iFVEXRgcHWlnSDTMoJ9swIXs&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">http://<wbr />savvy-contemporary.com/<wbr />index.php/<wbr />residency-program/</a></p>
<p>Website von Tito Aderemi-Ibitola<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.taibitola.com%2F&amp;h=7AQGP1Ep9&amp;enc=AZOS6rQQfo--lm2g1tonegZyY3OnEhFkLtVIwJgBotiFRyb_5OSt31tR0OCniQByqp0&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">http://www.taibitola.com/</a></p>
<p>*****</p>
<h4>Final presentation of the »Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« with the artist Tito Aderemi-Ibitola (Lagos, Nigeria)</h4>
<p>On <strong>Thu</strong>, <strong>Oct 27</strong> at <strong>7 pm</strong> at Galerie Wedding</p>
<p><strong>Welcome notes:</strong> <span class="_4n-j fsl">Solvej Ovesen (curator of the POW program) und Constanze Fischbeck (coordinator of the residency program)</span></p>
<p>The residency is a cooperative project between the berlin-based Center for Art and Urbanistics (ZK/U), SAVVY Contemporary e.V., and the Amt für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur Berlin-Mitte and the Goethe Institute in Nigeria. Since its foundation in 2015 the aim of »Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« is the consolidation of the German-Nigerian dialogue.</p>
<p>The Goethe Institute offers Nigerian artists and researchers who focus on research in interdisciplinary theory and practice respective the subject »city« a three-month stay at the ZK/U artist residency. Through the collaboration between Galerie Wedding and SAVVY Contemporary e.V. the artists in residence get the opportunity to explore artistic and cultural forms of expression of urban and social concerns in relation to issues of gender and the role of POC in Berlin. The residency enables the artists to exchange and network both with cultural players of the independent creative scene in Berlin and non-commercial spaces of contemporary art.</p>
<p>In her final presentation, the artist in residence Tito Aderemi-Ibitola will present an overview of the projects, performances and videoworks that have been developed within the residency program in Berlin (01.08. – 31.10.2016), including the collaborative work »Black Bodies &#8211; Dark Energy &#8211; Black Bodies- Dark Matter«, a multi-dimensional installation that involves storytelling through improvisational soundscapes, theatre and performance art, featuring the artist Bólátitó and herself.</p>
<p>Tito Aderemi-Ibitola is a Lagos-based multimedia artist working primarily in video/<wbr />performance. Her works focus on the intersection of gender, race, and ethnicity. She has been featured in several solo- and group exhibitions and festivals: Art 21 – Platform Exhibition (2016), Lagos Theatre Festival (2016), Videonale CCA (2016), New Contemporaries-Performance Art (2016), White Space – Black Tears – Solo Exhibition (2015), Live Performance WhiteSpace (2015), Goethe-Institut Lagos- Photo Party. (2015), Trans-Atlantic Visual Exchange (2015), Stranger Lagos (2015) ,VAN Lagos (2015).</p>
<p>More information on this year&#8217;s »Artist’s and curator’s residency // Berlin-Lagos« you can find here:</p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/artists-and-curators-residency-berlin-lagos/" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://galeriewedding.de/<wbr />artists-and-curators-reside<wbr />ncy-berlin-lagos/</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.goethe.de%2Fnigeria&amp;h=BAQFTMW_p&amp;enc=AZMilpakg_DXGfNjscco6TvxiI_MGYW1mNDTOHjp9-2hqLc2M_5DZb-le9dP2V8oi-Y&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">www.goethe.de/nigeria</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.zku-berlin.org%2F&amp;h=kAQF6yV4l&amp;enc=AZNJWtRsf6Vzi7b0SAw1CcjyNxNYO6a-TDccCdWyv8rAgtekGEf-Lrx9l8SF3GcFX9c&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">www.zku-berlin.org</a><br />
<a href="http://savvy-contemporary.com/index.php/residency-program/" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">http://<wbr />savvy-contemporary.com/<wbr />index.php/<wbr />residency-program/</a></p>
<p>Website of Tito Aderemi-Ibitola<br />
<a href="http://www.taibitola.com/" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">http://www.taibitola.com/</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstlergespräch</title>
		<link>https://galeriewedding.de/kuenstlergespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 17:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Düne]]></category>
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					<description><![CDATA[am Freitag, den 07.10.2016 um 19 Uhr Mit Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Carlos Manuel und Dr. Britta Lange. Moderation: Cornelia Klauß. Im Gespräch mit den beteiligten Künstler*innen von Düne Wedding mit Britta Lange wird es um Fragen der lokalen Kolonialismusgeschichte im Altberliner Arbeiterbezirk Wedding und auch um die historische Rekonstruktion der Filme von John Hagenbeck, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am Freitag, den 07.10.2016 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Mit Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Carlos Manuel und Dr. Britta Lange. Moderation: Cornelia Klauß.</p>
<p>Im Gespräch mit den beteiligten Künstler*innen von <strong>Düne Wedding</strong> mit Britta Lange wird es um Fragen der lokalen Kolonialismusgeschichte im Altberliner Arbeiterbezirk Wedding und auch um die historische Rekonstruktion der Filme von John Hagenbeck, dem Bruder des legendären Tierparkgründers Carl Hagenbeck gehen. Moderiert von der Filmwissenschaftlerin und Kuratorin Cornelia Klauß, dreht sich die Diskussion um künstlerische Perspektiven bezüglich der Konstruktion des »Anderen« – des »Post-Others« von damals und heute.</p>
<p><strong>Constanze Fischbeck</strong> (*1968) lebt und arbeitet als Bühnenbildnerin, Videokünstlerin, Dozentin und Kuratorin in Berlin. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten ist der Raum, die Gegenwart und der gesellschaftliche Kontext spezifischer, meist urbaner Orte. In ihren filmischen Arbeiten verbindet sie Techniken des Experimentalfilms mit performativen und diskursiven Elementen. Ihr Kunst, Film- und Forschungsprojekt state-theatre (2009-14) wurde 2014 im FFT Düsseldorf, in der SALT-Gallery Istanbul und auf der Architektur-Biennale Venedig ausgestellt.</p>
<p>www.constanzefischbeck.com<br />
www.state-theatre.de</p>
<p><strong>Sven Kalden</strong> (*1969) arbeitet als freischaffender Künstler und als künstlerischer Mitarbeiter an der BTU-Cottbus im Fachbereich Architektur und Stadtplanung. Er arbeitet in den Bereichen Skulptur, Installation und im öffentlichen Raum. In seinem Werk befasst sich Kalden vor allem mit fotovisuellen Reproduktionen gegenwärtiger Krisen, Konflikten und Machtstrukturen. Die vorgefundenen Medien-Klischees dienen ihm als Vorlagen, die er durch Verräumlichung und Kontextverschiebung in reduzierte Modellsituationen überführt.</p>
<p><strong>Carlos Manuel</strong> (*1968) studierte Philosophie in Curitiba/Brasilien, Theaterwissenschaft an an der Sorbonne Nouvelle und Schauspiel am Conservatoire National Superieur d&#8217;Art Dramatique in Paris. Als Theaterregisseur arbeitete er an verschiedenen Bühnen Deutschlands; als letztes u.a. am Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Wiesbaden, Stadttheater Dortmund und Theater Bielefeld, sowie seit 2001 mit der Jugendtheaterwerkstatt Spandau.</p>
<p><strong>Dr. Britta Lange</strong> (*1973) studierte Kunst- und Kulturwissenschaften in Köln und Berlin.<br />
Sie promovierte am Graduiertenkolleg »Codierung von Gewalt im medialen Wandel« an der Humboldt-Universität zu Berlin über die kulturelle Vermarktung des deutschen Kolonialismus zwischen 1871 und 1943.</p>
<p><strong>Cornelia Klauß</strong> (*1962) studierte Filmwissenschaft an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Von 1990 bis 2002 war sie Programmleiterin des Filmkunsthauses Babylon in Berlin. Seither arbeitet sie freiberuflich als Autorin von Dokumentarfilmen und Radiofeatures, Dramaturgin sowie Kuratorin, u.a. im Auswahlgremium der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Seit den 90er Jahren ist Cornelia Klauß als Moderatorin für das Dokumentarund Animationsfilmfestival »DOK LEIPZIG« tätig. Seit 2010 arbeitet sie als medienpolitische Sprecherin des Bundesverbandes Kommunale Filmarbeit und ist Herausgeberin politischer Reisebücher.</p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der miKrOPROJEKTE 2016</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm Vacancies!</title>
		<link>https://galeriewedding.de/vacanciesprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 08:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
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					<description><![CDATA[Begleitende Veranstaltungen 02.- 04.09.2016 We do the rest!  3-tägiger Workshop mit Andrés Galeano (Pro Tag ca. 4 Stunden, Max. 10 Personen) Specials zur KGB-Kunstwoche &#38; Berlin Art Week 10.09. bis 18.09.2016 10.09.2016 von 15 bis 17 Uhr It`s time to eat flowers! Workshop mit Marisa Benjamim* 11.09.2016 ab 13 Uhr Den Kilimanjaro hinabsteigen: Koloniale Trümmer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Begleitende Veranstaltungen</strong></p>
<p><b>02.- 04.09.2016<br />
</b><strong>We do the rest! </strong><b> </b>3-tägiger Workshop mit <b>Andrés Galeano</b> (Pro Tag ca. 4 Stunden, Max. 10 Personen)</p>
<p><b>Specials zur KGB-Kunstwoche &amp; Berlin Art Week<br />
10.09. bis 18.09.2016</b></p>
<p><b>10.09.2016 von 15 bis 17 Uhr<br />
</b><strong>It`s time to eat flowers! </strong>Workshop mit <b>Marisa Benjamim*</b></p>
<p><strong>11.09.2016 ab 13 Uhr</strong><br />
<strong>Den Kilimanjaro hinabsteigen: Koloniale Trümmer &amp; Erinnerungen im Wedding</strong> Artist Walk mit<b> Nathalie Mba Bikoro</b> (Dauer ca. 3 Stunden)<b>*</b></p>
<p><b>16.09.2016 von 17 Uhr bis 19 Uhr<br />
Artist Talk </b>mit<b> Fadi al-Hamwi, Funda Özgünaydin, </b>dem treuen Freund und Partnerperformer Macbook pro von <b>Marijana Radovic </b>und den beiden Kuratorinnen von <b>Vacancies! Julia Zieger &amp; Kathrin Pohlmann<br />
</b></p>
<p><b>16.09.2016 um 20 Uhr<br />
</b>Live-Konzert mit <strong>Namosh</strong> (Beat Electronic/Electroclash)</p>
<p><b>17.09.2016 von 12 bis 19 Uhr<br />
</b><strong>Cleaning ROTA</strong><b> </b>Performance von<b> Dominique Baron-Bonarjee</b></p>
<p>*in englischer Sprache, max. 15 Personen<br />
Anmeldungen bis 07.09.2016 an pow@galeriewedding.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Educationprogramm</title>
		<link>https://galeriewedding.de/4290-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 05:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4290</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung wird in Kooperation mit Jugend im Museum unter der Leitung von Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr ein kostenfreier Workshop für Kitas und Schulklassen angeboten. Anmeldung T (030) 2664 22242 (44) schule@jugend-im-museum.de Termine während der Ausstellung Vacancies! Mo., 12.09.    Di., 13.09.    Mo., 19.09. Mi.,  21.09.   Do., 22.09.    Fr.,  23.09. Für Schüler ab [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung wird in Kooperation mit Jugend im Museum unter der Leitung von Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr ein kostenfreier Workshop für Kitas und Schulklassen angeboten.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
T (030) 2664 22242 (44)<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>Termine während der Ausstellung Vacancies!</p>
<p>Mo., 12.09.    Di., 13.09.    Mo., 19.09.</p>
<p>Mi.,  21.09.   Do., 22.09.    Fr.,  23.09.<br />
Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer<br />
3 Stunden: Dienstag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr</p>
<p>„Mitbewohner auf Zeit“<br />
zur Ausstellung: „Vacancies! (Zimmer frei!)“</p>
<p>Bisher wurde die Galerie Wedding im Rahmen des Post Otherness Wedding Programms (POW) jeweils von einzelnen Künstlerinnen und Künstlern bezogen. Jetzt zieht hier zum ersten Mal eine Wohngemeinschaft ein. Gleich zehn TeilnehmerInnen, alle in Berlin lebend, stellen über Installation, Fotografie, Malerei und Performance, Fragen nach dem alltäglichen Zusammenleben. Wir betreten den Proberaum einer Musikerin, blicken in ein heimeliges Schlafzimmer mit großem Bett und Zugang zu einem privaten Laptop und werden bezaubert durch das Blütenlabor und die Pflanzen im Raum der ehemaligen Galerieküche. Andere „MitbewohnerInnen“ richten sich durch Fotos an den Wänden und Bildern vor den Fenstern wohnlich ein. Im Laufe des Vormittages werden wir auf diesen zugleich öffentlichen wie auch privaten Raum reagieren. Während wir die einzelnen Zimmer der WG krzuzeitig beziehen, können Botschaften an ihre BewohnerInnen hinterlassen werden. In Form von Zeichnung, Text, Collage und Frottage entstehten WG-Tagebücher mit Beobachtungen und Kommentaren zu den hier vorgestellten, ganz individuellen, Lebensentwürfen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artist-talk-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 15:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4451</guid>

					<description><![CDATA[(see english version below) Freitag, von 17 bis 19 Uhr Artist Talk mit Fadi al-Hamwi, Funda Özgünaydin, Partnerperformer Macbook pro von Marijana Radovic und den beiden Kuratorinnen von Vacancies! Julia Zieger &#38; Kathrin Pohlmann Fadi Al-Hamwi ist ein syrischer Maler, Video- und Installationskünstler. Er studierte Öl- und Wandmalerei in Damaskus. Er hat Installationen in diversen Galerien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(see english version below)</p>
<p><strong>Freitag, von 17 bis 19 Uhr </strong></p>
<p><strong>Artist Talk </strong>mit<strong> Fadi al-Hamwi, Funda Özgünaydin, </strong>Partnerperformer Macbook pro von<strong> Marijana Radovic </strong>und den beiden Kuratorinnen von<strong><a href="https://galeriewedding.de/vacancies-show/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Vacancies!</a> Julia Zieger &amp; Kathrin Pohlmann</strong></p>
<div data-canvas-width="244.9548"><a href="https://galeriewedding.de/fadi-al-hamwi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fadi Al-Hamwi</a> ist ein syrischer Maler, Video- und Installationskünstler. Er studierte Öl- und Wandmalerei in Damaskus. Er hat Installationen in diversen Galerien und Studios in Beirut und Damaskus produziert. Seine Arbeiten wurden u.a. in Damaskus, Beirut, Dubai, Kanada, London, Washington, Deutschland und Kopenhagen gezeigt.<br />
<a href="http://www.fadialhamwi.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.fadialhamwi.com/<br />
</a></div>
<div data-canvas-width="244.9548"></div>
<div data-canvas-width="396.9216"><a href="https://galeriewedding.de/funda-oezguenaydin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Funda Özgünaydins</a> arbeitet mit einem breiten Spektrum an Medien – Selbstportrait, Perfomance, Collagen und Videocollagen – um einen kulturellen Raum von Referenzen zu erschaffen, der ihr unmittelbares Umfeld kritisch reflektiert. Es existieren zwei Kernkonzepte, die für die Künstlerin Sprungbrett sind, um den künstlerischen Prozess zu eröffnen: soziale Strukturen &amp; der Kreislauf von Leben und Tod bringen Kompositionen von Gegensätzen hervor, die sich gegen festgefahrene Prinzipen richten. Zwischenräume zu durchbrechen, Brücken zu bauen, Kontraste zu sammeln um etwas Neues, Utopisches und manchmal sogar Ironisches hervorzubringen.</div>
<div data-canvas-width="394.54559999999987"><a href="http://www.fundaozgunaydin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.fundaozgunaydin.com/</a></div>
<div data-canvas-width="394.54559999999987"><a href="https://galeriewedding.de/marijana-radovic/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Marjana Radovic </a>studierte Illustration an der Kunsthochschule in Belgrad und Digitale Medien an der HFK in Bremen. Sie hat in Belgrad, Bremen, Berlin, Sinai, auf Instagram und im lokalen amerikanischen Fernsehen ausgestellt.</div>
<p><strong><br />
Friday from 5pm &#8211; 7pm</strong></p>
<p><strong>Artist Talk</strong> with <strong>Fadi al-Hamwi, Funda Özgünaydin</strong>, the loyal friend and partner performer MacbookPro of <strong>Marijana Radovic</strong> and the curators of <a href="https://galeriewedding.de/vacancies-show/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Vacancies!</strong></a> <strong>Julia Zieger &amp; Kathrin Pohlmann.</strong></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/fadi-al-hamwi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fadi Al-Hamwi</a> is a Syrian painter, video and istallation artist. He graduated from Damascus University in 2010. He participated in numerous international collective exhibitions and produced installations in several galleries and studios in Damascus and Beirut. <span class="text_exposed_show"><br />
<a href="http://www.fadialhamwi.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://www.fadialhamwi.com/</a></span><span class="text_exposed_show"><br />
</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p><a href="https://galeriewedding.de/funda-oezguenaydin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Funda Özgünaydin ́s</a> practice is based on the tradition of performance to which life is drawn upon and translated in an ongoing process of experiential assimilation. As such the artist employs a wide range of media—selfportrait, performance, collages and video collage—to create a cultural space of references that reflect critically on the immediate society around her. There are two main conceptual starting points, which Funda considers as a jumping board in order to open up an artistic process. Social structure &amp; cycle of life and death, bringing out compositions of opposites and against gridlocked principles. Breaking through intermediates spaces, building bridges, gathering contrasts in order to create something anew, utopian and sometimes even ironically.<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.fundaozgunaydin.com%2F&amp;h=QAQGp7fBSAQGOfCzuWd-AU4T29By6SfOtiHpUK2U432Zcpw&amp;enc=AZMuEEkYvpPvBXeAJtjdNqyUA75zd_p9SuPDv3d7hE0oAkfUdKDMNf-Y6VBTtsmGEBFJzOR_DD10fq-Kk09h10GBLY3mJ4t-OQOsTU7kKrq-JaQS0N7Ayak62GKrtZjnePlwFrg54lzQ-8GgBTND1yXb5BHZmNMteuT3tWoAxFua3Jo8E1reKEizRADq28AIbEa1WDwx7eNInsKWSVsdGSpq&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://www.fundaozgunaydin.com/</a></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/marijana-radovic/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marijana Radovic</a> (in the talk represented by her laptop) studied Illustration at the University of Arts in Belgrade and Digital media at the Hochschule für Künste in Bremen, Germany. She has so far exhibited in Belgrade, Bremen, Berlin, Sinai, Tumblr, Instagram and local American TV.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KGB-Kunstwoche &#8211;</title>
		<link>https://galeriewedding.de/kuratorische-fuehrung-am-sonntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 09:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4402</guid>

					<description><![CDATA[Sonntag, 11.September 2016 um 12 Uhr Kuratorische Führung durch die Ausstellung Vacancies! mit den Kuratorinnen Julia Zieger &#38; Kathrin Pohlmann 13 Uhr findet zudem ein Artist Walk mit der Künstlerin Nathalie Mba Bikoro statt. Treffpunkt: Galerie Wedding. Anlässlich der KGB-Kunstwoche ist die Galerie Wedding am 11.09.2016 von 12 bis 19 Uhr geöffnet. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 11.September 2016 um 12 Uhr</strong></p>
<p><strong>Kuratorische Führung</strong> durch die Ausstellung <a href="https://galeriewedding.de/vacancies-show/" target="_blank"><strong>Vacancies! </strong></a>mit den Kuratorinnen Julia Zieger &amp; Kathrin Pohlmann</p>
<p><strong>13 Uhr</strong> findet zudem ein <strong><a href="https://galeriewedding.de/den-kilimanjaro-hinabsteigen-koloniale-truemmer-erinnerungen-im-wedding/" target="_blank">Artist Walk</a> </strong>mit der Künstlerin Nathalie Mba Bikoro statt. Treffpunkt: Galerie Wedding.</p>
<p>Anlässlich der <a href="http://kgberlin.net/kgb-kunstwoche-2016/" target="_blank">KGB-Kunstwoche</a> ist die Galerie Wedding am <strong>11.09.2016 von 12 bis 19 Uhr</strong> geöffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>We do the rest!</title>
		<link>https://galeriewedding.de/we-do-the-rest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 06:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4118</guid>

					<description><![CDATA[02.09.2016 &#8211; 04.09.2016 Workshop von Andrés Galeano &#8222;We do the rest!&#8220; 3-Tage-Blockseminar, pro Tag 4 Stunden (in englisch, deutsch und spanisch) Treffpunkt ist die Galerie Wedding Freitag um 15 Uhr, Samstag und Sonntag um 12 Uhr Das ausführliche Workshop Programm: we do the rest workshop andrés galeano_ENG &#8222;The workshop is open to everybody, who wants to think collectively the consequences [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>02.09.2016 &#8211; 04.09.2016</strong><br />
<strong>Workshop von Andrés Galeano &#8222;We do the rest!&#8220;</strong></p>
<p>3-Tage-Blockseminar, pro Tag 4 Stunden (in englisch, deutsch und spanisch)<br />
Treffpunkt ist die Galerie Wedding Freitag um 15 Uhr, Samstag und Sonntag um 12 Uhr</p>
<p>Das ausführliche Workshop Programm: <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/07/we-do-the-rest_workshop_andrés-galeano_ENG.pdf">we do the rest workshop andrés galeano_ENG</a></p>
<p>&#8222;The workshop is open to everybody, who wants to think collectively the consequences of the famous “You Press The Button”, be more aware of our photographic tics, reflects on amateur aesthetics and finally create your own photo works re-thinking other people’s photos, THEY pressed the button, but WE do the rest!&#8220;</p>
<p>This workshop is divided in two parts:</p>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>1) Theoretical, which aims to understand the history of photography and follow the genealogy of how we have become homus photographicus.</p>
<p>2) Practical: The participants will follow different photographic tasks in order to explore post-photographic strategies and concepts like photography without camera, recycling iconographies, appropriation, re-framing moments (whether they be Kodak, Google, Facebook, Instagram&#8230;)</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>The workshop is for free.<br />
Inscriptions are now open &#8211; max. 10 participants</p>
<p>Anmeldungen bis 31.08.2016 an pow@galeriewedding.de</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Der Workshop ist Teil von der Ausstellung Vacancies! und Andrés Galeanos Arbeit AL SOL<br />
</strong>Andrés Galeano ist ein disziplinierter Sammler analoger Amateurfotografien und Besitzer einer Sammlung von über 10000 Privataufnahmen, die er u.a. auf Weddinger Flohmärkten findet. Er sucht und findet Motivreihen, die in der Gesamtschau ein neues Bild ergeben. Die in der Ausstellung zu sehende Arbeit <strong>Al Sol</strong> zeigt eine Vielzahl von Fotografien sonnenbadender Menschen, vorwiegend aus den 50/60er Jahren – ein anscheinend beliebtes Motiv dieser Zeit – das Instagram der Sechziger? In dieser Sammlung sind nicht nur die abgebildeten Menschen sondern auch die Fotos selbst der Sonne zugewandt. Sie erzählen vom Zusammenspiel von Entstehung und Zerstörung. Indem er die Fotos langsam verblassen lässt, erzählt Galeano auch vom Wandel des Zeitgeistes in Bezug auf Selbstdarstellung und Körperlichkeit. Auf welche Weise wird der Körper sozial und kulturell konstruiert? Wie und von wem wird er beobachtet?</p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>It`s time to eat flowers!</title>
		<link>https://galeriewedding.de/its-time-to-eat-flowers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 07:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4145</guid>

					<description><![CDATA[It`s time to eat flowers! Workshop with Marisa Benjamim   In English, max. 15 participants registration until September 7 only at pow@galeriewedding.de Location: Galerie Wedding and places nearby Der Workshop in Berlin lebenden portugiesischen Künstlerin Marisa Benjamim kombiniert Aspekte von Biologie, Kochen und Natur. In Benjamim`s Kitchen, welches sowohl botanischer Garten als auch Nahrungslabor darstellt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="d3fve-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="d3fve-0-0"><strong><span data-offset-key="d3fve-0-0"><span data-text="true">It`s time to eat flowers! Workshop with Marisa Benjamim</span></span></strong></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="6douh-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="6douh-0-0"><span data-offset-key="6douh-0-0"> </span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="el6v7-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="el6v7-0-0"><span data-offset-key="el6v7-0-0"><span data-text="true">In English, max. 15 participants</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="2kmp5-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2kmp5-0-0"><span data-offset-key="2kmp5-0-0"><span data-text="true">registration until September 7 only at pow@galeriewedding.de</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="8sbi8-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="8sbi8-0-0"><span data-offset-key="8sbi8-0-0"><span data-text="true">Location: Galerie Wedding and places nearby</span></span></div>
</div>
<p>Der Workshop in Berlin lebenden portugiesischen Künstlerin Marisa Benjamim kombiniert Aspekte von Biologie, Kochen und Natur. In <strong>Benjamim`s Kitchen</strong>, welches sowohl botanischer Garten als auch Nahrungslabor darstellt, wird anhand von Intuition und einfachen Zutaten, wie Früchten, eßbaren Blättern und Blüten, eine neue Art des organischen Kochens &#8211; mit anschließender Verköstigung &#8211; vermittelt.</p>
<p><span data-offset-key="83s5k-0-0"><span data-text="true"><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Der Workshop findet im Rahmen der KGB-Kunstwoche statt,<br />
vom 09. – 18. September 2016, eine Aktionswoche der Kommunalen Galerien in Berlin zur Berlin Art Week 2016.</span></span></span></span></p>
<p><strong>It`s time to eat flowers! Workshop PDF</strong> : <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/07/workshop_Timetoeatflowers_pow.pdf">Workshop It&#8217;s time to eat flowers by Marisa Benjamim</a></p>
<p>Details:</p>
<div data-contents="true">
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="82h46-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="82h46-0-0"><span data-offset-key="82h46-0-0"><span data-text="true">This workshop combines aspects of biology, cooking and nature to build up a new concept of botanical garden and nutrition laboratory.</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="lfla-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="lfla-0-0"><span data-offset-key="lfla-0-0"> </span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="huh4-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="huh4-0-0"><span data-offset-key="huh4-0-0"><span data-text="true">The workshop has 3 moments:</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="drojd-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="drojd-0-0"><span data-offset-key="drojd-0-0"><span data-text="true">Collecting</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="1guc1-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1guc1-0-0"><span data-offset-key="1guc1-0-0"><span data-text="true">“cooking”</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="a7phj-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="a7phj-0-0"><span data-offset-key="a7phj-0-0"><span data-text="true">Degustacion</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="4deio-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4deio-0-0"><span data-offset-key="4deio-0-0"> </span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="fkjo0-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="fkjo0-0-0"><span data-offset-key="fkjo0-0-0"><span data-text="true">1 &#8211; Collecting – Serves to illustrate just how limited is the range of herbs and foods we consume in our modern Western diet, specially in the supermarkets.</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="58n9o-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="58n9o-0-0"><span data-offset-key="58n9o-0-0"> </span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="8it2i-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="8it2i-0-0"><span data-offset-key="8it2i-0-0"><span data-text="true">2 &#8211; Preparation – Each part of vegetable; flower, roots or leaves are adapted into a new unique and small shape The composition is inspired by Benjamim&#8217;s recipes (her previous research ) where colors, shapes and smell are reorganized by size, color and way of fallowing, in a simple way that preserve and respect each part of the elements.</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="aolbi-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="aolbi-0-0"><span data-offset-key="aolbi-0-0"> </span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="415gv-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="415gv-0-0"><span data-offset-key="415gv-0-0"><span data-text="true">3 &#8211; Degustation – Throughout time and in every culture, human beings have eaten together. Commensality &#8211; eating and drinking at the same table &#8211; is a fundamental social activity, which creates and cements relationships.</span></span></div>
</div>
<div data-editor="e02ss" data-block="true" data-offset-key="cnsq9-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cnsq9-0-0"><span data-offset-key="cnsq9-0-0"> </span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cnsq9-0-0">The Workshop is part of Benjamim’s Kitchen. Marisa Benjamim expands the exhibition space of Galerie Wedding by turning the usually restricted back room/the gallery kitchen into Benjamim’s Kitchen – a spatial installation that is a garden, a site of memory and a petal laboratory. Her longterm exploration and artistic interest in falling leaves (in drawings) and edible flowers and petals (in performances), her history, its depiction and use as well as the kitchen as a social space represent the focus of the artist’s work. The architecture of the gallery is reminiscent of a greenhouse and offers a suitable temporary home for her plants. Their culinary preparation is an important part of Bemjamim’s artistic practice.</div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="cnsq9-0-0"></div>
</div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="83s5k-0-0"><span data-offset-key="83s5k-0-0"><span data-text="true"><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Fotos: Andrés Galeano<br />
</span></span></span></span></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Walk: Den Kilimanjaro hinabsteigen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/den-kilimanjaro-hinabsteigen-koloniale-truemmer-erinnerungen-im-wedding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 16:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Programm Vacancies!]]></category>
		<category><![CDATA[vacancies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=4230</guid>

					<description><![CDATA[Den Kilimanjaro hinabsteigen: Koloniale Trümmer &#38; Erinnerungen im Wedding Artist Walk mit Nathalie Anguezomo Mba Bikoro 11.09.2016 ab 13 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden in englischer Sprache, max. 15 Personen, Anmeldungen bis 07.09.2016 an pow@galeriewedding.de »We always believed that testimonies should come from the dead, but what about the living? are their testimonies not part [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_4n-j fsl"><strong>Den Kilimanjaro hinabsteigen: Koloniale Trümmer &amp; Erinnerungen im Wedding</strong><br />
<strong> Artist Walk mit Nathalie Anguezomo Mba Bikoro</strong></span></p>
<p><strong>11.09.2016 ab 13 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden</strong><br />
in englischer Sprache, max. 15 Personen, <strong>Anmeldungen bis 07.09.2016 an pow@galeriewedding.de</strong></p>
<p>»We always believed that testimonies should come from the dead, but what about the living? are their testimonies not part of forming visible monuments? Are our voices signs of cannibalist processions of the fauna we are ingesting into our bodies? How do we apply these memories of sounds as testimonies of a changing neighbourhood? what do these sounds reveal about our diversity and immigration? Last Barometz collection form a station of live feeds collecting <span class="text_exposed_show">the diversity of the elastic histories tied to colonial debris for over a century. They form part of an uprooted plantation whose debris is an archival memory of digital sounds performed as a radio station. they are urban myths of all the histories they have collected becoming fractal seeds splitting into different embryos. for every time these plants would get uprooted, the plants would regrow by mixed pollination and human alterations.« (Nathalie Anguezomo Mba Bikoro)</span></p>
<p>Der Artist Walk findet im Rahmen der KGB-Kunstwoche statt,<br />
vom 09. – 18. September 2016, eine Aktionswoche der Kommunalen Galerien in Berlin zur Berlin Art Week 2016.</p>
<p>Foto: Performance by Nathalie Anguezomo Mba Bikoro. Foto: Joe Kniesek, 2016</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm für Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/very-young-berlin-artists/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3841</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;working people“ Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung „Studio Ögüt“ vom 16.06.2016 bis 31.07.201 Zum wiederholten Male wurde die Galerie Wedding aufwendig umgeräumt und neu eingerichtet. Aktuell hat sich der Kunstraum in ein aktives Künstlerstudio verwandelt. Neben hintereinander aufgereihten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>&#8222;working people“</strong></h1>
<p><strong>Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung <b>„Studio Ögüt“<br />
</b></strong></p>
<p>vom 16.06.2016 bis 31.07.201</p>
<p>Zum wiederholten Male wurde die Galerie Wedding aufwendig umgeräumt und neu eingerichtet.</p>
<p>Aktuell hat sich der Kunstraum in ein aktives Künstlerstudio verwandelt. Neben hintereinander aufgereihten Sockeln lehnen gestapelte Bilder, benachbart stehen Nähmaschinen und gegenüber erwartet den Besucher ein Fotostudio. Einladender ist der türkische Künstler Ahmet Ögüt. Der Ort, den er geschaffen hat, darf benutzt werden. Ähnlich einer Küche soll hier gemeinsam gearbeitet, gekocht, gespielt und einfach Zeit verbracht werden. Doch welche Tätigkeiten genau werden im Atelier ausgeübt und wie unterscheiden sie sich von anderen Berufen? Was zeichnet einen Künstler, eine Künstlerin, aus? Anhand von schemenhaften Figuren, die wir in schwarz-weiß aus Papier und Pappe schneiden und kleben, wenden wir uns im praktischen Teil des Vormittages vielfältigen Beschäftigungen und Berufen zu. Straßenarbeiter, Polizist, Kind oder Denker&#8230;, am Ende dürfen alle in der Hängematte gemeinsam entspannen.</p>
<p>Veranstalter: Jugend im Museum e.V. in Kooperation mit Galerie Wedding -Raum für zeitgenössische Kunst</p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags von 10-13 Uhr statt.<br />
Buvchungstermine:</p>
<p><strong>Buchungstermine:   </strong>Do., 30.06.   Fr., 01.07.  Di., 05.07.   Do.,  07.07.   Fr., 08.07.   Mi., 13.07.   D0., 14.07.</p>
<p>Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44)<br />
Montag bis Donnerstag 09 bis 15 Uhr<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Memories from the War«</title>
		<link>https://galeriewedding.de/memories-from-the-war-with-le-brothers-le-ngoc-thanh-le-duc-hai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 16:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3828</guid>

					<description><![CDATA[Talk &#38; Screening with Le Brothers (Le Ngoc Thanh &#38; Le Duc Hai) 21.06.2016 um 19 Uhr kuratiert von Nathalie Mba Bikoro in Kooperation mit Savvy Contemporary Gallery Berlin e.V. LE BROTHERS (Le Ngoc Thanh &#38; Le Duc Hai) Geboren 1975, Bình Trị Thiên, Vietnam, leben und arbeiten in Hue City, Vietnam &#160; Le Brothers are [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Talk &amp; Screening with Le Brothers (Le Ngoc Thanh &amp; Le Duc Hai)</strong><br />
<strong> 21.06.2016 um 19 Uhr</strong><br />
kuratiert von <strong>Nathalie Mba Bikoro<br />
</strong><br />
in Kooperation mit Savvy Contemporary Gallery Berlin e.V.</p>
<p><strong>LE BROTHERS (Le Ngoc Thanh &amp; Le Duc Hai)</strong></p>
<p>Geboren 1975, Bình Trị Thiên, Vietnam, leben und arbeiten in Hue City, Vietnam</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Le Brothers are twin brothers who are forging a truly remarkable art career. Their unique approach to history, identity and the interpretation of the past in the present produces works that accelerate our understanding of unforgettable events which are presented as refined and dignified accounts that invite the viewer’s reflection, realization and a deeper respect for culture and custom.</p>
<p>Their practice explores an aesthetic where their art can for example, examine, dissect and question the post-war consciousness of North and South Vietnam.</p>
<p>www.newspacearts.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Le Brothers (b. 1975, Bình Trị Thiên, Vietnam) are twin brothers whose work dissect and question the post-war consciousness of North and South Vietnam. The »Other Side Project« solo videos in HDLU museum, Zacrep – Croatia (2015). »Secret Archipelago« in  Palais de Tokyo, Paris (2015). Do Disturb Contemporary arts festival in Palais De Tokyo, Paris (2015). »Budi Daya« video art  »Into The Sea« in Malay Heritage – Singapore. »Red project« 2014 and »The glimmer that we see / Vietnam« in Taipei, Taiwan 2014. Selected for Singapore Biennale 2013, selected projects include »The Bridge II«, performance at DMZ Gang Hwa, Korea (2012), »Before ‘86«, Cheongju Complex Cultural Center, Korea (2012) and »Communicate with me«, Saigon Open City, Vietnam (2006), »Window to Asian« Vietnam (2001).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>www</title>
		<link>https://galeriewedding.de/praesentation-und-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 07:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3656</guid>

					<description><![CDATA[www – Wunderbares Wörterbuch Wedding am 04.06.2016 um 16 Uhr Präsentation des Web-Archivs und Live-Performance. Ein Projekt unter künstlerischer Leitung von Paz Ponce mit den Künstlerinnen Aída Gómez, Ulrike Jensen, Zorka Wollny und Kindern der Albert-Gutzmann-Schule www ist ein digitales, standortspezifisches und synästhetisches Vokabular/Lexikon des Berliner Bezirks Wedding, wo Räume zu Buchstaben, Buchstaben zu Bildern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>www – Wunderbares Wörterbuch Wedding</strong></p>
<p><strong>am 04.06.2016 um 16 Uhr</strong></p>
<p>Präsentation des Web-Archivs und Live-Performance. Ein Projekt unter künstlerischer Leitung von <strong>Paz Ponce</strong> mit den Künstlerinnen <strong>Aída Gómez, Ulrike Jensen, Zorka Wollny </strong>und Kindern der<strong> Albert-Gutzmann-Schule<br />
</strong><strong><br />
</strong><strong>www</strong> ist ein digitales, standortspezifisches und synästhetisches Vokabular/Lexikon des Berliner Bezirks Wedding, wo Räume zu Buchstaben, Buchstaben zu Bildern und Sprache zu Sounds werden. Inspiriert von den verschiedenen Formen und Arten und Weisen, wie Informationen in einem Wörterbuch abgebildet und präsentiert werden, jagen die Kinder in diesem Workshop Wörter durch die Ebenen jener Elemente, aus denen sich ihre Stadt zusammensetzt bzw. komponiert ist. Der Workshop findet in Form von drei Stadtführungen statt, die von den Künstlerinnen vorgeschlagen und geleitet werden: Urbane Typografie, Urbane Etymologie und Ikonografie sowie Urbane Phonetik. Jede Wanderung konzentriert sich auf einen Aspekt der städtischen Wörterbuchstruktur und bietet drei verschiedene Lesarten der Nachbarschaft. <strong><br />
</strong>Workshop-Ergebnis soll eine Website sein, die das digitale Wörterbuch darstellt. Das Projekt wurde von der Kuratorin Paz Ponce (E) in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen Aída Gómez (E), Ulrike Jensen (D) und Zorka Wollny (PL) konzipiert.</p>
<p><strong>Paz Ponce</strong>, geboren 1985 in Cádiz, ist eine unabhängige Kuratorin und lebt in Berlin. Hier entwickelt sie u. a. für kommunale Kultureinrichtungen experimentelle Ansätze der Kunstproduktion und Kunsterziehung. In ihrer Praxis forscht sie nach Identitätsbildungsmechanismen mit speziellem Fokus auf die selbstorganisierte Kunstszene in Berlin. Ihre kuratorische Arbeit bedient sich der Sprache als spielerisches Werkzeug zur Erschließung von Leben und Wissen. Seit 2013 ist sie außerdem Chefkuratorin von berlinerpool.</p>
<p><strong>Webseite/ Website<br />
</strong><a href="https://pazponce.com/" target="_blank">pazponce.com</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop</title>
		<link>https://galeriewedding.de/workshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 08:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
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					<description><![CDATA[Mapping the Wedding/ Was am Ende übrig bleibt Workshop mit den Künstlerinnen Pauline Recke und Grit Hachmeister für Kinder ab 10 Jahre 31.05. 2016 und 01.06.2016 von 14 bis 18 Uhr Voranmeldung bis 24.05.2016 an post@galeriewedding.de max. Teilnehmer*innenzahl: 15 »Berlin ist groß. Hier kann man leicht verloren gehen, ohne Stadtplan oder GPS. Außer man geht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mapping the Wedding/ Was am Ende übrig bleibt</strong><strong><br />
</strong>Workshop mit den Künstlerinnen <strong>Pauline Recke</strong> und <strong>Grit Hachmeister </strong>für Kinder ab 10 Jahre</p>
<p><strong>31.05. 2016 und 01.06.2016 von 14 bis 18 Uhr</strong></p>
<p>Voranmeldung<strong> bis 24.05.2016 an </strong><a href="mailto:post@galeriewedding.de" target="_blank">post@galeriewedding.de</a><br />
max. Teilnehmer*innenzahl: 15</p>
<p>»Berlin ist groß. Hier kann man leicht verloren gehen, ohne Stadtplan oder GPS. Außer man geht jeden Tag den gleichen Weg. Da ist der Späti, da die Bushaltestelle. An Poco Domäne abkürzen über den Parkplatz, vorbei am afrikanischen Lebensmittelladen, links den besten Döner der Stadt passieren und dann in die U-Bahn. An der Zielstation hoffen, den einen, besten, Ausgang nach oben zu nehmen. Doch auf der falschen Seite zu landen (Karstadt) und dann über die Ampel, am Wochenmarkt vorbei (Ah, es ist Dienstag!) bis zum Nähmaschinenladen an der Ecke. Da einen guten Moment abpassen und über die doppelspurige Straße. Schließlich am Ziel: Galerie Wedding.<br />
Was von dieser Reise zurück bleibt sind nicht nur Einzelhandelsgeschäfte sondern auch Gerüche, aufgeschnappte Gespräche, ausgetauschte Blicke, blitzende Reflektionen in Schaufensterscheiben, Müll, der tatenlos rumsteht, vergessener Hundekot, der erste Krokus des Jahres und mehr. Wie sieht eine Karte aus, die genau das dokumentiert? Wir finden es zusammen raus!<br />
Am ersten Tag unternehmen wir einen Abenteuerspaziergang rund um die Galerie Wedding. Angeleitet vom Zufall, nehmen wir das auf, was uns passiert. Wir riechen, hören und fühlen, machen Fotos, Tonaufnahmen, Notizen, sprechen Leute an, finden etwas, oder auch nicht. Zurück im Atelier wird erstmal ausgeruht, mit Schorle und Keksen. Dann wird gezeichnet, gemalt und aufgeklebt, was von diesem Spaziergang noch in Kopf und Gliedern ist. Wer erinnert sich an was?<br />
Am zweiten Tag geht‘s an die Wand und um die Frage, wie bin ich nur hier hingekommen. Mit den am Vortag geschärften Sinnen könnt ihr Euch nun frei austoben. Entstehen wird ein Wirrwarr aus Wegen, Erinnerungen, Gefühlen und Wünschen, was anders sein könnte.«<br />
(Grit Hachmeister &amp; Pauline Recke)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Grit Hachmeister<br />
</strong>studierte Fotografie an der HGB Leipzig. Seit 2003 Teil des Künstlerinnenkollektivs »VIP«, seit 2010 Teil des Magazins »DIE STREICHELWURST«, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland (»Travestie für Fortgeschrittene«, GfzK Leipzig, 2015, »Redemption Jokes« nGBK, 2015, zahlreiche Preise und Stipendien, (u.a. Arbeitsstipendium Stiftung Kunstfonds Bonn, 2015), lebt und arbeitet in Berlin und Leipzig.</p>
<p><strong>Pauline Recke<br />
</strong>studierte Illustration an der HGB Leipzig. Seit 2012 Teil des Magazins »DIE STREICHELWURST« Neben ihrer Tätigkeit als freiberufliche Illustratorin und Grafikerin, gibt sie regelmäßig Kurse und Workshops für Trickfilm, Comic und Video – sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch für Erwachsene. Sie lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p><strong>Webseite/ Website<br />
</strong><a href="www.gritwirkriegendich.blogspot.com" target="_blank">www.gritwirkriegendich.blogspot.com</a></p>
<p><strong><br />
</strong>(Zeichnung von Pauline Recke)<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biografiepflicht und Werkwille</title>
		<link>https://galeriewedding.de/biografiepflicht-und-werkwille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 17:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
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					<description><![CDATA[Verzicht von Liebe und Leben zugunsten von Werk und Wirken Vortrag von Bazon Brock Denkerei Mobil 28.05.2016 um 19 Uhr »Seit wann müssen Menschen einen Lebenslauf haben? Vom Schuhkarton mit Ferienfotos zur Facebook-Biografie.« Als Gastdozent der bedingungslosen akademie ist Bazon Brock, Denker im Dienst und emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung, eingeladen, um seine Sichtweise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verzicht von Liebe und Leben zugunsten von Werk und Wirken<br />
</strong>Vortrag von<strong> Bazon Brock<br />
</strong></p>
<p><a href="http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1206" target="_blank">Denkerei Mobil</a></p>
<p><strong>28.05.2016 um 19 Uhr</strong></p>
<p>»Seit wann müssen Menschen einen Lebenslauf haben? Vom Schuhkarton mit Ferienfotos zur Facebook-Biografie.«</p>
<p>Als Gastdozent der <strong>bedingungslosen akademie </strong>ist Bazon Brock, Denker im Dienst und emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung, eingeladen, um seine Sichtweise auf Leben und Werk von Kunstschaffenden zu erläutern.</p>
<p>»Es hat lange gedauert, bis man entdeckte, dass jeder Mensch eine Biographie hat, nicht nur Staatengründer, Religionsstifter und Künstler. Man wurde geradezu biographiepflichtig. Das Leben erschien erst beachtenswert, wenn jemand es der Erzählung für würdig hielt oder man es selbst erzählen konnte (als Autobiographie).</p>
<p>Die entscheidende Wirkung hatten aber Biographien, weil sie dazu anhielten, das eigene Leben unter Gesichtspunkten zu planen, die eine strukturierte Erzählung überhaupt ermöglichten. Mit dem Lebensplan und seiner Verwirklichung wurde das Leben selbst zu einem Werk.</p>
<p>Die Biographiepflichtigkeit von Jedermann wird vor allem ausgewiesen durch die Anforderung, jeder Bewerbung einen „Lebenslauf“ beizufügen. Seine Abfassung zwingt den Bewerber zumindest ansatzweise, Biographie als Zeitform anzuerkennen. Die Zeitform manifestiert sich in der Verknüpfung des bisherigen Lebens in der Rückschau mit der Voraussicht in die Zukunft. Ein erfolgreicher Bewerber garantiert Kontinuität des bisher Erreichten, also die Kontinuität einer Entwicklung, von der man sich viel versprechen kann.«</p>
<p>(Bazon Brock aus: »Die Macht des Alters«, 1998)</p>
<p><strong>Webseite/Website</strong><br />
<a href="http://www.bazonbrock.de/http://" target="_blank">www.bazonbrock.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How to perform deliberation #1</title>
		<link>https://galeriewedding.de/how-to-perform-deliberation-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 16:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine inoffizielle Sprechstunde der bedingungslosen akademie (ba) 27.05.2016 und 28.05.2016 von 14 bis 18 Uhr Voranmeldungen bis zum 19.5. 2016 an kontakt@diebedingungsloseakademie.org Die bedingungslose akademie, ein transdisziplinäres in-situ-Projekt, bietet im Rahmen des »Wedding Campus« eine inoffizielle Sprechstunde für Kunst- und Kulturschaffende an. An zwei Nachmittagen, während derer es die Möglichkeit gibt, sich mit der ba [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine inoffizielle Sprechstunde der<strong> bedingungslosen akademie (ba)</strong></p>
<p><strong>27.05.2016 und 28.05.2016 von 14 bis 18 Uhr</strong></p>
<p>Voranmeldungen<strong> bis zum 19.5. 2016 an </strong><a title="kontakt@diebedingungsloseakademie.org" href="mailto:kontakt@diebedingungsloseakademie.org" target="_blank">kontakt@diebedingungsloseakademie.org</a></p>
<p>Die <strong>bedingungslose akademie,</strong> ein transdisziplinäres in-situ-Projekt, bietet im Rahmen des »Wedding Campus<span class="caption-text-bottom">«</span> eine inoffizielle Sprechstunde für Kunst- und Kulturschaffende an. An zwei Nachmittagen, während derer es die Möglichkeit gibt, sich mit der <strong>ba</strong> zu jeweils 30minütigen Gesprächen zu treffen, wird eine hierarchielose Kommunikationssituation geschaffen, die es dem Gast ermöglichen soll, (effizienz-)frei und in persönlicher Atmosphäre über seine/ihre derzeitigen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu sprechen. An dieser Stelle sei betont, dass dieser »Dialog unter sechs Augen<span class="caption-text-bottom">«</span> auf Augenhöhe stattfindet, anders als beispielweise auf dem Arbeitsamt, und keinen spezifischen Fokus auf Ergebnisorientiertheit legt, anders als beim landläufigen Coaching. Vielmehr versucht die Sprechstunde, den Charakter einer gelingenden, themengebundenen Kommunikation oder eines gemeinsamen Abwägens und Beratschlagens anzunehmen, mit dem Ziel, Erfahrungen auszutauschen, Selbstreflektion anzukurbeln, aber auch Systemkritik bzw. Standortbestimmung zu betreiben oder nach einem (vielleicht verschüttgegangenen) Selbstverständnis zu graben. Die <strong>ba</strong> geht davon aus, dass jede*r, unabhängig davon, welcher künstlerischen Disziplin er*sie sich zugehörig fühlt, aus einem mehr oder weniger ähnlichen Erfahrungsschatz schöpft (was zu belegen wäre). Den gilt es in gegenseitigen Kontakt zu bringen, um aus einem reinen Erfahrungs<strong>austausch, </strong>möglicherweise, zu einem Erfahrungs<strong>wissen </strong>zu gelangen oder zumindest zu beginnen, sich ihm anzunähern. Fernab von Eigenschaften und der Expertise eines Informationszentrums für Kunst- und Kulturschaffende, einer Studien- oder gar Rechtsberatung, wird während der Gespräche die respektvolle Bearbeitung von Themen angeboten, zum Beispiel: Kunst/Profession, Produktion/Bedingungen, Biografie und Brüche, Brot/Job/HartzIV, Leben/Familie/Beziehungen, Stress und Struktur, Erfolg/Erfüllung und Krise, Motivation/Motive, Verortung/Wirksamkeit, Selbstbestimmung und Zwänge, Vorstellung und Wirklichkeit, Teufelskreise, Strategie/Haltung.</p>
<p><strong>Kathrin Pohlmann, </strong>Studium der Bildenden Kunst und Kulturen des Kuratorischen an der HGB Leipzig. Seit 2003 Teil des Künstlerinnenkollektivs »VIP<span class="caption-text-bottom">«</span> und seit 2010 der Produzent*innengalerie b2/Leipzig. 2011 Gründung der <strong>bedingungslosen akademie</strong>. Lebt und arbeitet in Berlin, derzeit als Programmkoordinatorin in der Galerie Wedding.</p>
<p><strong>Donata Rigg, </strong>Studium der Theaterwissenschaften, Neueren Deutschen Literatur und Philosophie an der HU Berlin und Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Seit 2007 freie Autorin, parallel in verschiedenen Brotjobs. 2011 Gründung der <strong>bedingungslosen akademie</strong><em>. </em>Lebt in Berlin, arbeitet an ihrem zweiten Roman und macht derzeit eine Ausbildung zur Peerbegleiterin.</p>
<p><strong>Website/ Website</strong><br />
<a href="http://diebedingungsloseakademie.org/" target="_blank">diebedingungsloseakademie.org</a></p>
<p>Als Gastdozent der <strong>bedingungslosen akademie </strong>ist <a href="https://galeriewedding.de/biografiepflicht-und-werkwille/" target="_blank"><strong>Bazon Brock</strong></a>, Denker im Dienst und emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung, eingeladen, um seine Sichtweise auf Leben und Werk von Kunstschaffenden zu erläutern.</p>
<p><strong>Webseite/Website</strong><br />
<a href="http://www.bazonbrock.de/" target="_blank">bazonbrock.de</a></p>
<p><span class="caption-text-bottom">Die <strong>bedingungslose akademie</strong> hat <strong>AHAOK</strong> gebeten, how to perform deliberation in Zeichnungen zu übersetzen. Diese werden unter dem Titel »swaps« in der Ausstellung zu sehen sein. AHAOK zeichnet für verschiedene Publikationen (u. a. Spex, brand eins, Kultur Spiegel, Falter).</span></p>
<p><strong>Webseite/Website<br />
</strong><a href="http://www.ahaok-illustration.tumblr.com/" target="_blank">ahaok-illustration.tumblr.<wbr />com<em><br />
</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wedding Campus</title>
		<link>https://galeriewedding.de/wedding-campus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 14:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
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					<description><![CDATA[Alice in den Städten 27.05. – 04.06.2016 Ausstellung mit Arbeiten von Folke Köbberling, AHAOK, Studierenden der Beuth Hochschule für Technik sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern der KinderKunstWerkstatt, des Ateliers Farbklang und des Education-Programms der Galerie Wedding Programm mit Beiträgen der bedingungslosen akademie (ba), der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Kreuzberg, Doc Schoko, Bazon Brock, Grit Hachmeister und Pauline [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alice in den Städten</strong><br />
<strong>27.05. – 04.06.2016</strong></p>
<p><strong>Ausstellung</strong> mit Arbeiten von Folke Köbberling, AHAOK, Studierenden der Beuth Hochschule für Technik sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern der KinderKunstWerkstatt, des Ateliers Farbklang und des Education-Programms der Galerie Wedding<br />
<strong>Programm </strong>mit Beiträgen der bedingungslosen akademie (ba), der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Kreuzberg, Doc Schoko, Bazon Brock, Grit Hachmeister und Pauline Recke, Silva Rymd und Paz Ponce (berlinerpool e.V.)</p>
<p>Kuratiert von<strong> Katja Stoye-Cetin</strong></p>
<p><strong>26.05.2016<br />
17 Uhr<br />
Eröffnung</strong></p>
<p><strong>17 bis 20 Uhr </strong><strong><br />
</strong><a title="Drucken inklusiv" href="https://galeriewedding.de/drucken-inklusiv/" target="_blank"><strong>Drucken inklusiv </strong></a>mit der <strong>Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Kreuzberg</strong></p>
<p><strong>20 Uhr</strong><br />
<a title="Konzert" href="https://galeriewedding.de/konzert-2/" target="_blank"><strong> Livekonzert</strong></a> mit <strong>Doc Schoko</strong></p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>27.05. </strong>und<strong> 28.05.2016 von 14 bis 18 Uhr<br />
How to perform deliberation #1<br />
</strong>Eine inoffizielle <strong><a title="How to perform deliberation #1" href="https://galeriewedding.de/how-to-perform-deliberation-1/" target="_blank">Sprechstunde</a> </strong>der <strong>bedingungslosen akademie</strong></p>
<p><strong>28.05.2016 um 19 Uhr</strong><br />
<strong>Biografiepflicht und Werkwille &#8211; </strong>Verzicht von Liebe und Leben zugunsten von Werk und Wirken<br />
<a title="Biografiepflicht und Werkwille" href="https://galeriewedding.de/biografiepflicht-und-werkwille/" target="_blank"><strong>Vortrag</strong> </a>von <strong>Bazon Brock </strong></p>
<p><strong>31.05.</strong> und<strong> 01.06.2016 von 14 bis 18 Uhr<br />
</strong><strong>Mapping the Wedding / Was am Ende übrig bleibt</strong><br />
<a title="Workshop" href="https://galeriewedding.de/workshop/" target="_blank"><strong>Workshop</strong></a> mit den Künstlerinnen <strong>Pauline Recke</strong> und <strong>Grit Hachmeister</strong></p>
<p><strong>03.06.2016 von 14 Uhr bis ca. 18 Uhr</strong><br />
<strong>Vinyl-DJ-Workshop </strong>mit<strong> Silva Rymd</strong><br />
<a title="Vinyl DJ Workshop" href="https://galeriewedding.de/vinyl-dj-workshop/" target="_blank"><strong>DJ-Workshop</strong></a> für Jugendliche mit der Berliner DJ <strong>Silva Rymd</strong> (://about blank)</p>
<p><strong>04.06.2016 um 16 Uhr<br />
www –</strong> <strong>Wunderbares Wörterbuch Wedding<br />
Präsentation</strong> des Web-Archivs und Live-Performance. Ein Projekt unter künstlerischer Leitung von <strong>Paz Ponce</strong> mit den Künstlerinnen <strong>Aída Gómez, Ulrike Jensen, Zorka Wollny </strong>und Kindern der<strong> Albert-Gutzmann-Schule<br />
</strong></p>
<p>»Der Titel des diesjährigen Wedding Campus »Alice in den Städten« ist dem Roadmovie des Regisseurs Wim Wenders aus dem Jahr 1974 entliehen. Es erzählt die Geschichte des an sich und seiner Arbeit verzweifelnden Journalisten Philip Winter und des neunjährigen Mädchens Alice, die sich unverhofft begegnen und auf der Suche nach dem Wohnort von Alices Großmutter kreuz und quer durch das Ruhrgebiet unterwegs sind.</p>
<p>Im Laufe der Geschichte gelingt es dem Erwachsenen, sich auf die Art des Suchens von Alice einzulassen, die sich zwar an den Geruch des Treppenhauses erinnert, aber weder die Adresse noch den Nachnamen der Großmutter weiß. Zusammen fahren sie durch die Straßen und halten Ausschau nach dem Haus, von dem Alice ein Foto hat. Dabei sieht der Zuschauer, wie die Menschen in Duisburg oder Gelsenkirchen gekleidet waren, wie die Häuser aussahen, wo man baden ging, wie ein Eiscafé aussah und welche Autos man fuhr. Letztendlich lernen die beiden Protagonisten die Wahrnehmung des anderen zu schätzen und zu respektieren, befreunden sich und finden gemeinsam das gesuchte Haus. Die filmischen Begegnungen zwischen dem Kind und dem Erwachsenen sind ein Ausgangspunkt für diese Ausstellung.</p>
<p>Die Darstellung der Sichtweisen auf städtischen Raum in Wim Wenders’ »Alice in den Städten« wird in der Ausstellung (auf andere Art und Weise) fortgesetzt. Momente der Begegnung machen auch das Leben in Berlin aus, und Begegnungen mit Kunst sind etwas zutiefst Individuelles und doch ein gesellschaftliches, gemeinsames Anliegen.</p>
<p>Während des Wedding Campus »Alice in den Städten« sind Kinder und Jugendliche eingeladen, mit den Künstlerinnen Grit Hachmeister und Pauline Recke durch den Wedding zu spazieren und ihre gesammelten Eindrücke künstlerisch an der Galeriewand auszudrücken. Daneben werden Arbeiten aus der KinderKunstWerkstatt und dem Atelier Farbklang gezeigt, die seit vielen Jahren Kindern einen Zugang zu Kunst vermitteln, Techniken lehren sowie Eigenständigkeit und soziales Miteinander anregen. Es findet ein DJ-Workshop mit der DJ Silva Rymd für Jugendliche statt, und ein Webarchiv mit dem Titel »www – Wunderbares Wörterbuch Wedding« wird unter der Leitung der Kuratorin Paz Ponce mit Kindern der Albert-Gutzmann-Schule erarbeitet.</p>
<p>Erwachsene Künstler*innen können sich von der bedingungslosen akademie in einer Sprechstunde zu ihrem Arbeitsalltag, ihrem Lebensentwurf, zur Planung weiterer Schritte ihrer künstlerischen Entwicklung und anderen selbstgewählten Themen beraten lassen. Dafür können sie sich bei Donata Rigg und Kathrin Pohlmann zu einem 30-minütigen Gespräch anmelden.</p>
<p>Für die Ausstellung »Alice in den Städten« wird die Galerie räumlich verändert. Zwei skulpturale Eingriffe sollen neue Räume im Raum schaffen und andere Benutzungen anregen. Auf der einen Seite schafft Folke Köbberling mit ihrer Arbeit »Event #4« eine lichtdurchlässige Raumteilung, die zum ruhigen Verweilen und Betrachten einlädt. Auf der anderen Seite entwickeln Studierende der Architektur an der benachbarten Beuth Hochschule für Technik eine Raumarchitektur zum Arbeiten, Klettern und Spielen für Kids. Dafür treffen sie sich mit Kindern der KinderKunstWerkstatt zur gemeinsamen Ideenentwicklung.</p>
<p>Die Besucher*innen sind eingeladen, sich ins Labyrinth der künstlerischen Arbeiten zwischen Underground (Doc Schoko), Über-Lebenskunst (Folke Köbberling) und Übergang zwischen den Welten (Beuth Hochschule) zu begeben. Sie können einen Vortrag des Denkers Bazon Brock über den Einfluss des Werkes auf das Leben von Künstler*innen hören, mit der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe drucken und sich in die Geheimnisse des Plattenauflegens einweihen lassen.«</p>
<p><strong>Katja Stoye-Cetin </strong>ist freischaffende Künstlerin,lebt und arbeitet in Berlin, Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, zur Zeit Studium am Institut für Kunst im Kontext der UDK Berlin.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Webseite/ Website<br />
</strong><a href="http://www.stoye-cetin.de/" target="_blank">www.stoye-cetin.de</a></p>
<p style="text-align: right;">(Zeichnung von Pauline Recke)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzert</title>
		<link>https://galeriewedding.de/konzert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 14:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3590</guid>

					<description><![CDATA[mit Doc Schoko &#38; Band 26.05.2016 um 20 Uhr Live-Konzert Krautblues, Psych`n`Roll aus Berlin: Seit 20 Jahren spielt die Doc Schoko- Band eigenwillige, auf das wesentliche reduzierte Songs auf dem Nachhall von Postpunk und Psychedelic- Blues, knapp bis auf die Texte: &#8222;Kreuzchen hier, Kreuzchen da- das Formular!&#8220; Trotz eines kurzen Ausflugs ins Popradio und Musikfernsehen mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>mit<strong> Doc Schoko &amp; Band</strong></p>
<p><strong>26.05.2016 <strong>um 20 Uhr</strong></strong></p>
<p><strong>Live-Konzert</strong> <strong><br />
</strong>Krautblues, Psych`n`Roll aus Berlin: Seit 20 Jahren spielt die Doc Schoko- Band eigenwillige, auf das wesentliche reduzierte Songs auf dem Nachhall von Postpunk und Psychedelic- Blues, knapp bis auf die Texte: &#8222;Kreuzchen hier, Kreuzchen da- das Formular!&#8220; Trotz eines kurzen Ausflugs ins Popradio und Musikfernsehen mit dem &#8222;Puppentanz&#8220; vor ein paar Jahren, konnte die Band bis heute beharrlich einen Underground- Status halten; war auf Tournee mit Jochen Distelmeyer, den Fehlfarben und the Fall; veröffentlichte bisher drei Alben sowie einige Singles und Samplerbeiträge. Derzeit arbeitet Doc Schoko eifrig an neuen Songs für die vierte LP.</p>
<p><strong>Facebook<br />
</strong><a href="https://www.facebook.com/pages/Doc-Schoko/147377041985623" target="_blank">Doc Schoko</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drucken inklusiv</title>
		<link>https://galeriewedding.de/drucken-inklusiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 14:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[alice]]></category>
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					<description><![CDATA[mit der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Kreuzberg 26.05.2016 von 17 bis 20 Uhr Anhand von Linolfarben, Glasplatten und Papier entstehen individuelle Druckergebnisse. Die Künstler der Kunstwerkstatt Kreuzberg sind Spezialisten im Fach Inklusion. Jeden Dienstag treffen sie sich zum gemeinsamen drucken, malen, zeichnen, collagieren&#8230;. Außerdem besuchen sie Ausstellungen in ganz Europa und geben den Museen Feedback über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>mit der <strong>Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Kreuzberg</strong></p>
<p><strong>26.05.2016 von 17 bis 20 Uhr</strong></p>
<p>Anhand von Linolfarben, Glasplatten und Papier entstehen individuelle Druckergebnisse. Die Künstler der Kunstwerkstatt Kreuzberg sind Spezialisten im Fach Inklusion. Jeden Dienstag treffen sie sich zum gemeinsamen drucken, malen, zeichnen, collagieren&#8230;. Außerdem besuchen sie Ausstellungen in ganz Europa und geben den Museen Feedback über ihre Erfahrungen. So beraten sie zum Beispiel das Deutsche Historische Museum Berlin bei der Erarbeitung inklusiver Führungen.</p>
<p><strong>Webseite/ Webseite</strong><br />
<a href="https://www.lebenshilfe-berlin.de/de/reisen-freizeit-kultur/kunst.php" target="_blank">Lebenshilfe Berlin/Kunst<strong><br />
</strong></a></p>
<p>(Zeichnung von Pauline Recke)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm für Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/programm-fuer-schulen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 14:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3421</guid>

					<description><![CDATA[Generation Loss* Ein Workshop mit der Künstlerin Katja Stoye-Cetin in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 10-13 zur Ausstellung Aufbau Ost von Henrike Naumann. *»Generation Loss‹ bezeichnet den Verlust von Information beim Überspielen von einer VHS-Kassette auf die nächste, ein Medium mit welchem ich seit Jahren immer wieder arbeite. Die Weitergabe von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generation Loss*</strong><br />
<strong>Ein Workshop mit der Künstlerin Katja Stoye-Cetin in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 10-13 zur Ausstellung Aufbau Ost von Henrike Naumann.</strong></p>
<p>*»Generation Loss‹ bezeichnet den Verlust von Information beim Überspielen von einer VHS-Kassette auf die nächste, ein Medium mit welchem ich seit Jahren immer wieder arbeite. Die Weitergabe von Ideologie über Generationen lässt sich an der Geschichte Ostdeutschlands beobachten. Die Großeltern haben Krieg und Nationalsozialismus miterlebt, die Eltern das Scheitern des realen Sozialismus in der DDR und die Kinder die Strukturlosigkeit nach 1989. Rechte Ideologie konnte auch über die Dauer der DDR bestehen – und auf den Trümmern nach 1989 gedeihen.« (Henrike Naumann)</p>
<p>Für die Ausstellung Aufbau Ost verwandelt sich die Galerie Wedding in ein überdimensionales Jugendzimmer. Eingebettet in die Einrichtung befinden sich Video-, Sound-, und Installationsarbeiten. Die Arbeiten der Künstlerin Henrike Naumanns kreisen um Radikalisierungsprozesse vor allem unter Jugendlichen. Ausgangspunkt dafür ist ihre Heimatstadt Zwickau und damit die Probleme der Rechtsradikalisierung in Ostdeutschland in den 90er Jahren. Sie widmet sich der Frage nach der Integration von Ost- und Westdeutschland und erforscht die Spuren der sozialen, politischen und auch ökonomischen Transformation der DDR.</p>
<p>Anhand der Ausstellung untersuchen die Schüler*innen, worin sich inszenierte und dokumentarische Fotografien oder Filmszenen unterscheiden. Dabei bildet die Ausstellung als ein Setting &#8211; ähnlich eines Bühnenbildes &#8211; den Hintergrund für eigene Fotografien. Die Schüler*innen inszenieren mögliche Situationen, sie schlüpfen in die Rolle des Regisseurs oder andere ausgedachte Rollen und lassen alltägliche Situationen entstehen. Die Ausstellung fordert von den Schüler*innen eine Positionierung. Zu was für Szenen lädt der Raum ein? Wie kann eine Distanz eingenommen werden? Dabei spielt auch die fotografische Technik eine Rolle. Am Ende entsteht eine Sammlung von Fotografien, die gemeinsam angesehen und diskutiert wird.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags von 10-13 Uhr statt. (Zeitverschiebung möglich)<br />
Buchungstermine:  Do 14.4./ Do 21.4./ Fr 29.4./Mi. 4.5./ Do 12.5.</p>
<p>Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44)<br />
Montag bis Donnerstag 09 bis 15 Uhr<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/tagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 09:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
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		<category><![CDATA[henrike]]></category>
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					<description><![CDATA[Acid Einheit &#8211; Extreme Jugendkulturen der Neunziger in Kooperation mit Clemens Villinger im Rahmen der Ausstellung Aufbau Ost von Henrike Naumann am 30.4.2016 ab 14 Uhr In drei Panels werden Themen behandelt, die der Frage nach der Integration von Ost- und Westdeutschland und den Spuren der sozialen, politischen und auch ökonomischen Transformation der DDR nachgehen. »Post-Otherness« [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acid Einheit &#8211; Extreme Jugendkulturen der Neunziger<br />
</strong>in Kooperation mit <strong>Clemens Villinger</strong></p>
<p>im Rahmen der Ausstellung <a title="Aufbau Ost" href="https://galeriewedding.de/aufbau-ost/" target="_blank">Aufbau Ost</a> von Henrike Naumann</p>
<p><strong>am 30.4.2016 ab 14 Uhr</strong></p>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>In drei Panels werden Themen behandelt, die der Frage nach der Integration von Ost- und Westdeutschland und den Spuren der sozialen, politischen und auch ökonomischen Transformation der DDR nachgehen. »Post-Otherness« kann in diesem Zusammenhang als Post-Ost- und Post-Westdeutsch gesehen werden. Die Tagung und die Ausstellung sollen dabei zu einem sozialkünstlerischem Labor werden, in dem der Geschichte und Gegenwart von extremen Jugendkulturen im vereinten Deutschland nachgegangen wird. Die geplanten Panels setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<p><strong>1. Panel: Fußball und die Deutsche Einheit</strong><br />
<strong>14.00 Uhr &#8211; 15.15 Uhr<br />
</strong><br />
Moderation:<br />
<strong>Clemens Villinger</strong> (Historiker)</p>
<p><a href="http://henrikenaumann.com/www.clemensvillinger.de" target="_blank">www.clemensvillinger.de</a><br />
Teilnehmer:<br />
<strong>Kai Schurig</strong> (Historiker)</p>
<p><strong>2. Panel: Drogen und die Deutsche Einheit</strong><br />
<strong> 15.30 Uhr &#8211; 16.45 Uhr<br />
</strong><br />
Moderation:<br />
<strong>Christian Gesellmann</strong> (Journalist)<br />
<a href="https://krautreporter.de/17745--christian-gesellmann" target="_blank">Info</a></p>
<p>Teilnehmer_innen:<br />
<strong>Lysann Buschbeck</strong> (Künstlerin)<br />
<a href="http://www.lysannbuschbeck.de/neu/index.php?/fotografie/hecht/" target="_blank">www.lysannbuschbeck.de</a><br />
<strong>Olaf Held</strong> (Regisseur)<br />
<a href="http://www.imdb.com/name/nm0374924/" target="_blank">Info</a></p>
<p><strong>3. Panel: Akzeptierende Jugendarbeit</strong><br />
<strong> 17.00 Uhr &#8211; 18.15 Uhr</strong></p>
<p>Moderation:<br />
<strong>Marcus Staiger</strong> (Journalist)<br />
<a href="http://staiger.tumblr.com/" target="_blank">Webseite</a></p>
<p>Teilnehmer_innen:<br />
<strong>Matthias Müller</strong><br />
(<a href="http://www.mbr-berlin.de/" target="_blank">http://www.mbr-berlin.de</a>)<br />
<strong>Dr. Peter Steger</strong> (Leiter Sjc Lichtenberg)<br />
<a href="http://www.sport-fuer-berlin.de/html/sjc_lichtenberg.html">Webseite</a></p>
<p>Infos unter <a href="http://clemensvillinger.de/?/projects/Aufbau-Ost/" target="_blank"><strong>www.acideinheit.de</strong></a></p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Museum of Trance</title>
		<link>https://galeriewedding.de/museum-of-trance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 16:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[henrike]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3235</guid>

					<description><![CDATA[(english version below) Vortrag von Henrike Naumann und Bastian Hagedorn am 14.04.2016 um 19 Uhr Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Im Dezember 2015 eröffneten die Künstler*innen Bastian Hagedorn und Henrike Naumann das Museum of Trance im Rahmen der 4. Ghetto Biennale in Port-au-Prince, Haiti. Der konzeptionelle Ausgangspunkt war das Vodou-Drumming und die damit verbundenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(english version below)</p>
<p><strong>Vortrag<br />
von Henrike Naumann und Bastian Hagedorn<br />
am 14.04.2016 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.<strong><br />
</strong></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Im Dezember 2015 eröffneten die Künstler*innen Bastian Hagedorn und Henrike Naumann das Museum of Trance im Rahmen der 4. Ghetto Biennale in Port-au-Prince, Haiti. Der konzeptionelle Ausgangspunkt war das Vodou-Drumming und die damit verbundenen Trance-Zustände. Diese Art von Trance fehlt in den Religionspraktiken Westeuropas weitestgehend. In den frühen 90er Jahren entwickelte sich insbesondere in Deutschland die Trance Music aus Rave Music und Acid Techno. Dieses harte, schnelle und sphärische neue Genre schuf eine ekstatische Spiritualität. Ethnologische Ausstellungen über Vodou diskutieren Exotismus und Otherness, reproduzieren sie jedoch zugleich. Die Künstler*innen wollten Fragen dazu aufwerfen, indem sie versuchten deutsche Rave-Kultur zu exotizieren und als ,other‘ inmitten von Haiti zu musealisieren. Die Institution ethnologisches Museum sollte dekonstruiert und zum postkolonialen Experimentierfeld werden. In unserer Dokumentation möchten wir versuchen einen Einblick in das zu geben, was im Museum of Trance in Port-au-Prince entstanden ist.</span></span></p>
<p><strong><span class="_4n-j fsl">A documentation<br />
by Bastian Hagedorn and Henrike Naumann<br />
14.04.2016 at 7 pm</span></strong></p>
<p><span class="_4n-j fsl">The event will be held in English language.</span></p>
<p><span class="_4n-j fsl">In december 2015 the artists Bastian Hagedorn and Henrike Naumann opened the Museum of Trance as part of the 4th Ghetto Biennale in down-town Port-au-Prince, Haiti. The conceptual starting point was the interest in vodou music and drumming and the stages of trance that people get in while pracricing it. This form of trance is something that is lacking in the religions practiced in Western Europe. But in the early 90s Trance Music was evolved out of Rave Music and Acid Techno. This hard, fast and spherical new ge<span class="text_exposed_show">nre tried to capture an ecstatic spirituality that otherwise is very rare in Western Europe, especially in Germany. The artists wanted to see what happens when the Haitian practice of spiritual trance clashes with German Trance music culture. The concepts aimed to discuss the representation of Haitian culture in German museums by excoticizing German rave culture and by musealizing it as ,the other‘ in the middle of Haiti. The traditional institution ,ethnological museum‘ was meant to be appropriated, deconstructed and re-interpreted by the local artists and musicians. In our documentation we will try to give an impression of what happened in The Museum of Trance in Port-au-Prince.</span></span></p>
<p><strong>Webseite/ Website</strong><br />
<a href="http://www.museumoftrance.com" target="_blank">www.museumoftrance.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm für Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/klangzeichenlabor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 08:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[Klang Zeichen Labor Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK. Mit der eigenen Schulklasse auf Flugreise gehen, wer würde sich das nicht wünschen? In der Galerie Wedding ist es innerhalb der nächsten sechs Wochen möglich: Dem Künstler, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klang Zeichen Labor<br />
Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK.<br />
</strong></p>
<p>Mit der eigenen Schulklasse auf Flugreise gehen, wer würde sich das nicht wünschen? In der Galerie Wedding ist es innerhalb der nächsten sechs Wochen möglich: Dem Künstler, Komponisten und Theoretiker Jan-Peter E.R. Sonntag ist es gelungen, den L-förmigen Ausstellungsraum der Galerie komplett zu „verrauschen“. Mit zwei für diesen Raum speziell entwickelten 2,30 hohen Hornsystemen vor beiden Stirnwänden versetzt er den kommunalen Kunstraum in eine scheinbar unendliche Bewegung. Betritt man den Raum, so scheint sich das gesamte Luftvolumen fortwährend umzuwälzen.  Inmitten dieser Klanginstallation zeichnen wir: mit Bleistift, auf klarem weißen Papier und ohne weitere Vorgaben &#8211; Notate und Texturen, dicht gedrängt oder auch zu Kürzeln verknappt. Es gibt unzählige Möglichkeiten, auf das Rauschen und Dröhnen zu reagieren. Nach dieser freien Übung gilt es dann, ähnlich der ausgestellten Entwurfszeichnung des Künstlers, ganz konkret die <i>Versuchsanordnung</i> des Raumes  skizzenhaft zu protokollierten. Abschließen werden wir den Vormittag mit einer Monotypie, dem persönlichen Teilkörperabdruck einer jeder Schülerin. Der enorm sinnliche Eindruck des Ausstellungsbesuches wird so durch einen physischen Akt ergänzt. Alle drei Arbeiten zusammengefasst, liegen am Ende ganz individuelle Laborberichte vor.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags von 10-13 Uhr statt.<br />
Buchungstermine: Mi 17.2., Di 23.2.,<br />
Di 1.3., Mi 2.3., Di 8.3., Mi 9.3., Di 15.3., Do 17.3.2016<br />
Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44)<br />
Montag bis Donnerstag 09 bis 15 Uhr<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artist-talk-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3102</guid>

					<description><![CDATA[18. Februar um 19 Uhr mit dem Künstler Jan-Peter E.R. Sonntag, dem künstlerischen Leiter der Transmediale Kristoffer Gansing und dem Kurator der Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (angefragt) Jan-Peter E.R. Sonntag ist Künstler, Theoretiker und Komponist. Außerdem ist er Mitherausgeber der gesammelten Schriften des 2011 verstorbenen Medientheoretikers und Literaturwissenschaftlers Friedrich Kittler. Für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18. Februar um 19 Uhr<br />
</strong><br />
mit dem Künstler <strong>Jan-Peter E.R. Sonntag,<br />
</strong>dem künstlerischen Leiter der <a href="http://galeriewedding.us10.list-manage.com/track/click?u=27640e42368a137f4d587e75c&amp;id=44cae7c705&amp;e=e5b638faec" target="_blank">Transmediale</a> <strong>Kristoffer Gansing</strong> und dem Kurator der Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> (angefragt) <strong><br />
</strong></p>
<p>Jan-Peter E.R. Sonntag ist Künstler, Theoretiker und Komponist. Außerdem ist er Mitherausgeber der gesammelten Schriften des 2011 verstorbenen Medientheoretikers und Literaturwissenschaftlers Friedrich Kittler.<br />
Für die Ausstellung <span class="caps">NYMPHAE</span>_M <span class="caps">RAUSCH</span> <span class="caps">ECK</span> »verrauscht« er den Hauptraum der Galerie Wedding mittels zweier speziell entwickelter Hornsysteme. Er bezieht sich auf die Forschung und künstlerische Darstellung des Mythos Nymphe und fügt nach seiner Auseinandersetzung mit Aby Warburgs Bildatlas »Mnemosyne« dieser eine eigene Interpretation hinzu – die der Nymphe als Mänade.</p>
<p>Kristoffer Gansing ist seit 2012 künstlerischer Leiter der Transmediale, die dieses Jahr unter dem Titel »Conversationpiece« stattfand. Als Kurator und Wissenschaftler interessiert er sich für die Schnittstellen von Medien, Kunst und Aktivismus.</p>
<p><span class="caps">NYMPHAE</span>_M <span class="caps">RAUSCH</span> <span class="caps">ECK</span> (29. Januar bis 19. März 2016) ist Teil des kuratorischen Programms <span class="caps">POW</span> (Post-Otherness-Wedding) der Kurator*innen Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag &#038; Gespräch mit Regina Römhild</title>
		<link>https://galeriewedding.de/post-otherness-interventions/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 09:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[sol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2814</guid>

					<description><![CDATA[Post-Other Interventions Vortrag von Regina Römhild mit anschließendem Publikumsgespräch am 14.01.16 um 19 Uhr Welche Situationen, Orte, Begegnungen, Ideen bringen uns dazu, über die Grenzen von Identitäten hinaus zu denken und zu handeln? Diese Frage erlaubt, den Alltag nicht nur als Ort der Reproduktion von Ein- und Ausschlüssen zu sehen, sondern darin Momente des Aufbruchs, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Post-Other Interventions </strong></p>
<p><strong>Vortrag von Regina Römhild mit anschließendem Publikumsgespräch am 14.01.16 um 19 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Welche Situationen, Orte, Begegnungen, Ideen bringen uns dazu, über die Grenzen von Identitäten hinaus zu denken und zu handeln? Diese Frage erlaubt, den Alltag nicht nur als Ort der Reproduktion von Ein- und Ausschlüssen zu sehen, sondern darin Momente des Aufbruchs, des Aufbrechens solcher Strukturen zu entdecken. Sie richtet den Blick auf die Kräfte der Imagination als einer sozialen Praxis (Arjun Appadurai), die Grenzräume zu Räumen der Aspiration, des Entwerfens und der Aushandlung von Zukunft machen. Die laufenden und die langfristigen Auseinandersetzungen mit Flucht und Migration sind auch ein Laboratorium für Ideen und Praktiken einer »radikalen Gastfreundschaft«, die auf bereits existierende Erfahrungen und Geschichten der Grenzüberschreitung, der Verflechtung, der Vermittlung zwischen diversen Identitäten_Alteritäten zurückgreifen. Es ist eine Frage der Perspektive und der Methode der Betrachtung und Erforschung von Wirklichkeit, ob diese kosmopolitisierenden Interventionen erkannt und mobilisiert werden können.</p>
<p><a href="https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/institut/personen/roemhild" target="_blank">Regina Römhild</a> ist Kulturanthropologin und seit 2009 Professorin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre gehören urbane Kulturen, Migration, Mobilität und Grenze, Europa und Europäisierung in globaler, postkolonialer Perspektive, politische Anthropologie. Dabei gilt der Ethnographie gesellschaftlicher Alltagswelten und den experimentellen Formaten einer interdisziplinären Zusammenarbeit an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst ihre besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Post-Other Interventions</strong> ist Teil des kuratorischen Programms von POW (Post-Otherness-Wedding) von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung in der Galerie Wedding.</p>
<p><strong>Regina Römhild &amp; Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>(PDF)<strong><br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/11/Ndikung_Römhild_postother.pdf">The Post-Other as Avant-Garde</a></p>
<p><strong>Neuere Veröffentlichungen<br />
Andere Europas.</strong> Soziale Imagination an der Schnittstelle von Kunst, Politik und Ethnografie. In: Michael Bachmann &amp; Asta Vonderau (eds.), Spiel ohne Grenzen? Europa in künstlerischer und kultureller Praxis. Bielefeld: transcript (im Erscheinen)<br />
<strong>Vom Rand ins Zentrum. </strong>Perspektiven einer kritischen Migrationsforschung. Berlin: Panama (gem. hrsg. mit Labor Migration), 2014<br />
<strong>Jenseits des Eurozentrismus.</strong> Postkoloniale Perspektiven in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Zweite, erweiterte Auflage. Frankfurt a.M.: Campus (gem. hrsg. mit Sebastian Conrad und Shalini Randeria), 2013</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm für Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/tropical-island/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 09:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2904</guid>

					<description><![CDATA[Tropical Island Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung Oficina del Ciudadano. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags statt. Buchungstermine: Do. 17.12., Fr. 18.12.2015, Mi. 06.01., Do. 07.01.2016 und Do. 14.01.2016 Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44) Montag bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tropical Island<br />
Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung Oficina del Ciudadano.<br />
</strong></p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags statt.<br />
Buchungstermine: Do. 17.12., Fr. 18.12.2015, Mi. 06.01.,<br />
Do. 07.01.2016 und Do. 14.01.2016<br />
Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44)<br />
Montag bis Donnerstag 09 bis 15 Uhr<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>Die in Berlin lebende Venezolanerin Sol Calero hat die Galerie Wedding für mehrere Wochen in eine Bürgerberatungsstelle umgewandelt. Nüchterne Schreibtische und sachliche Büromöbel befinden sich in dem funktional geprägten Gebäude in der Müllerstraße. Doch von den Wänden strahlt eine heitere, in warmen Farben gehaltene Tapete, eine Sehnsuchtslandschaft aus riesigen Früchten und Pflanzen. Im Raum selbst setzt sich dieser Traum in Form von Palmen und einem bunt behängten Tannenbaum fort. Karibische Weihnachtsdekoration, mit der die Künstlerin auch die benachbarte Rathauskantine geschmückt hat. Zwei Orte, die durch ihre unerwartete Gastfreundschaft überraschen? Befinden wir uns hier auf einer tropischen Insel mitten im Berliner Winter? Genießen wir die ungewöhnliche Dekoration und fühlen uns willkommen? Fragen, die uns während des Projekttages beschäftigen werden.<br />
In dem sich anschließenden praktischen Teil sind die Schüler_innen eingeladen, mit selbst gefertigten Schablonen, Kontur- und Aquarellstiften, der für deutsche Amtsstuben fremden Wandgestaltung nachzuspüren und eigene Landschaften entstehen zu lassen. Am Ende des Vormittages werden die Schreibtische, an denen bisher immer nur Anträge geschrieben wurden, mit leuchtenden Zeichnungen belegt und belebt sein.</p>
<p><a href="http://www.jugend-im-museum.de/" target="_blank">www.jugend-im-museum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artist-talk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 10:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[sol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2630</guid>

					<description><![CDATA[Donnerstag, 26. November 2015 um 18 Uhr mit der Künstlerin Sol Calero und der Ausstellungskuratorin Solvej Helweg Ovesen im Rahmen der Ausstellung Oficina Del Ciudadano Das Gespräch mit der Künstlerin findet in englischer Sprache statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag, 26. November 2015 um 18 Uhr</strong></p>
<p>mit der Künstlerin <strong>Sol Calero</strong> und der Ausstellungskuratorin <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong>im Rahmen der Ausstellung<strong><a title="Oficina del Ciudadano" href="https://galeriewedding.de/solcalero/" target="_blank"> <strong>Oficina Del Ciudadano</strong></a><br />
</strong></p>
<p>Das Gespräch mit der Künstlerin findet in englischer Sprache statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dialogforum</title>
		<link>https://galeriewedding.de/dialogforum-future-monuments-mit-nathalie-mba-bikoro-31-10-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 14:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[humboldt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2403</guid>

					<description><![CDATA[mit Nathalie Mba Bikoro Future Monuments: Re-Inventing Human Memorials in Post-Colonial Gestures Towards Freedom Samstag, 31. Oktober 2015 um 19 Uhr Der Vortrag der Künstlerin mit anschließend moderiertem Publikumsgespräch findet in englischer Sprache statt. Wie können Erinnerungen und Geschichten der kolonialen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herausgefordert werden? In welchen Räumen können kollektive Erinnerungen und Traumata [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit Nathalie Mba Bikoro </strong></p>
<p><strong>Future Monuments: Re-Inventing Human Memorials in Post-Colonial Gestures Towards Freedom </strong></p>
<p><strong>Samstag, 31. Oktober 2015 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Der Vortrag der Künstlerin mit anschließend moderiertem Publikumsgespräch findet in englischer Sprache statt.</p>
<p>Wie können Erinnerungen und Geschichten der kolonialen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herausgefordert werden? In welchen Räumen können kollektive Erinnerungen und Traumata hervortreten und eine neue Art der Erinnerung ermöglichen, die auf Interaktion und Partizipation basiert? Entlang dieser Fragestellungen entwickelt Nathalie Mba Bikoro das Projekt »Future Monuments«. Als Auftakt einer dreiteiligen Reihe von Interventionen in die Debatte um (post-) kolonialer Erinnerung in Deutschland diskutiert sie in diesem Dialogforum Wege zur Dekolonisierung der Erinnerung durch visuelle Erfahrung und schlägt einen Weg zur Neu-Erfindung des menschlichen Denkmals vor.<br />
Im Rahmen dieses Dialogforums stellt Nathalie Mba Bikoro ihre Forschung und Überlegungen vor, die zu der im deutschen Kontext verankerten Intervention »Forbidden Histories« geführt haben. Um eine kulturelle Amnesie in der deutschen kollektiven Erinnerung zu überwinden, spürt sie hier den Erfahrungen der afrikanischen Diaspora in Deutschland seit dem deutschen Kolonialismus bis zum Zweiten Weltkrieg nach. An Hand von Fallstudien zeigt sie wie der Umgang mit dem Erbe dieser Generationen der afrikanischen Diaspora sowohl unsere Gegenwart prägt, als auch bestimmend sein wird für die Gestaltung der Zukunft. Nathalie Mba Bikoro überwindet dabei zeitliche und räumliche Grenzziehungen: So ist das politischen Ringen der lokalen und internationalen Communities um einen Wandel in der öffentlichen Erinnerungskultur Teil ihrer Untersuchungen. Auch folgt Mba Bikoro den geographischen Bewegungen der Diaspora und wendet die Perspektive auf die Zusammenarbeit zwischen der Diaspora in Deutschland und anderen Menschen aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.<br />
Als Künstlerin und Wissenschaftlerin macht Nathalie Mba Bikoro diese Gegen-Geschichten zum Ausgangspunkt für einen Dialog, der den Menschen gedenkt, die ihr Leben im Kampf für eine andere Zukunft riskiert haben, und deren Geschichte erst noch geschrieben werden muss. Alternative Historiographien und Archive werden als visuelle Interventionen und Erfahrungen zu lebenden Monumente des Gesterns, Heute und für das Morgen. Als Dekolonialisierung durch die Aesthesis der visuellen Erfahrung, schlägt »Future Monuments« einen Weg zur aktiven Wieder-Erfindung menschlicher Vermächtnisse und Monumente vor.</p>
<p>Natalie Mba Bikoro, geboren in Libreville, Gabun, arbeitet als interdisziplinäre Künstlerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin. Ihre preisgekrönten Arbeiten entwickelt sie als Projekte mit und zwischen Communities an unterschiedlichen Orten. In ihrer Bewegung zwischen Gabun, Deutschland, UK und Brasilien sammelt sie zerrissene und verstreute Narrative, um sozialen Wandel im Dialog um Identität, Erinnerung, Geschichte und Multi-Lingualität zu befördern. Gegenwärtig lebt und arbeitet sie in Berlin und entwickelt unter anderem an ihren ersten Sci-Fi Film über dekoloniale Geschichten über Berlin Tempelhof.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe knüpft an das Projekt »Dekoloniale Einwände gegen das Humboldt-Forum« im Jahr 2013/14 an, und entwickelt die dort aufgeworfenen Themen weiter. Im Rahmen der Kampagne »No Humboldt 21!« unterstützt AfricAvenir kritische Interventionen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora im Rahmen der Debatte um das »Berliner Schloss / Humboldt-Forum.«</p>
<p>In Kooperation mit Adefra, ISD, Berlin Postkolonial und Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst.<br />
Mit freundlicher Unterstützung des Aktionsgruppenprogramms von Engagement Global.</p>
<p><strong>Künstlerwebseite/ Website of the Artist<br />
</strong><a title="http://www.nbikoro.com/" href="http://www.nbikoro.com/" target="_blank">www.nbikoro.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsentation von Folakunle Oshun</title>
		<link>https://galeriewedding.de/mending-histories-clay-pot-project/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 14:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[osh]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2220</guid>

					<description><![CDATA[Mending Histories &#8211; Clay Pot Project 24. September um 17 Uhr Der 31-jährige Künstler und Kurator aus Lagos präsentiert am 24. September in der »Galerie Wedding- Raum für zeitgenössische Kunst« zum Abschluss der dreimonatigen »Curator’s residency // Berlin-Lagos«, (5. Juli bis 30. September) seine künstlerische Projektarbeit »MENDING HISTORIES (Ton-Topf Projekt)«, welche er während seines Aufenthaltes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mending Histories &#8211; Clay Pot Project<br />
24. September um 17 Uhr</strong></p>
<p>Der 31-jährige Künstler und Kurator aus Lagos präsentiert am 24. September in der »Galerie Wedding- Raum für zeitgenössische Kunst« zum Abschluss der dreimonatigen »Curator’s residency // Berlin-Lagos«, (5. Juli bis 30. September) seine künstlerische Projektarbeit »MENDING HISTORIES (Ton-Topf Projekt)«, welche er während seines Aufenthaltes in Berlin entwickelte.</p>
<p>Zu »MENDING HISTORIES (Tontopf Projekt)« schreibt Oshun: »Es muss darauf hingewiesen werden, dass eine erhebliche Anzahl von traditionellen afrikanischen Kunstwerken, welche ihren Weg in westliche Museen durch verschiedene Umstände gefunden haben, ursprünglich nicht geschaffen wurden, um ästhetischen Zwecken zu dienen sondern vor allem als religiöse Totems. Diese auffälligen Faktoren sind nicht neu für Kunsthistoriker, aber trotz alledem werden noch immer Kunstwerke in westlichen Museen gefunden, ohne Hinweise auf ihre ursprüngliche Bedeutung und Herstellungsgeschichte. In der Tat gibt es eine Diskrepanz zwischen der ursprünglichen Intention der Kunstwerke, und der Art und Weise, wie sie erworben wurden, und ihrer Präsentation in der Öffentlichkeit.«</p>
<p><strong>Projektbeschreibung und Pressetext</strong><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/09/Pressemappe_Folakunle-Oshun_Mening-Histories.pdf">Pressemappe_Folakunle Oshun_Mending Histories</a></p>
<p><strong>Webseite von Folakunle Oshun<br />
</strong><a href="https://www.facebook.com/theoshgallery?fref=ts" target="_blank">www.theoshgallery.com</a></p>
<p>Das Residenzprogramm für junge Kuratorinnen und Kuratoren »Curator’s residency // Berlin-Lagos«, ist ein Kooperationsprojekt des Goethe-Instituts Lagos (Nigeria), vertreten durch Marc-André Schmachtel, KUNSTrePUBLIK e.V. und der Galerie Wedding-Raum für zeitgenössische Kunst, Amt für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur, vertreten durch Dr. Ute Müller-Tischler. Ziel von »Curator’s residency // Berlin-Lagos« ist die Stärkung des deutsch-nigerianischen Dialogs. Dazu werden junge Kurator*innen, die Gastinstitutionen Galerie Wedding und Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) sowie die interessierte Öffentlichkeit zu einem Perspektivwechsel eingeladen.</p>
<p><strong>Presseartikel/ Press Reviews<br />
</strong><a href="http://tagesspiegel.de/berlin/bezirke/wedding/new-wedding/galerie-wedding-kunst-aus-lagos/12522372.html" target="_blank">Kunst aus Lagos (Tagesspiegel, 31.10.2015)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Walk im Rahmen der KGB-Kunstwoche</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artist-walk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 07:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=2104</guid>

					<description><![CDATA[Umrundung des Weddings zu Fuß entlang seiner Stadtteilgrenze von 2001 Stadtwanderung des Künstlers Heimo Lattner mit dem Politologen Reinhard Wenzel und dem Kurator und Autor Jochen Becker im Rahmen der KGB-Kunstwoche Treffpunkt: vor der Galerie Wedding Dauer: ca. 5 Stunden Anmeldung bis 18.09. unter: presse@galeriewedding.de Die Wanderung beginnt mit einer Verabredung: Eine Umrundung des Weddings entlang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umrundung des Weddings zu Fuß entlang seiner Stadtteilgrenze von 2001</strong></p>
<p>Stadtwanderung des Künstlers <a href="http://www.heimolattner.com/" target="_blank">Heimo Lattner</a> mit dem Politologen Reinhard Wenzel und dem Kurator und Autor Jochen Becker im Rahmen der <a href="http://kgberlin.net/kgb-kunstwoche-2015/" target="_blank">KGB-Kunstwoche</a></p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> vor der Galerie Wedding<br />
<strong>Dauer:</strong> ca. 5 Stunden<br />
<strong>Anmeldung bis 18.09. unter:</strong> presse@galeriewedding.de</p>
<p>Die Wanderung beginnt mit einer Verabredung: Eine Umrundung des Weddings entlang seiner Stadtteilgrenze von 2001. Ein ambitioniertes Vorhaben, zudem ohne abgesicherter Narration: Keine Stadtführung, kein Kiezspaziergang, keine Performance, keine künstlerische Intervention. Die Dramaturgie schreibt sich unterwegs unter Beteiligung der Wanderer. Das Durchwandern des Stadtraums ist zunächst eine Einladung, Raum zu durchstreifen, Teil einer Stadtkultur, obgleich im Alltag marginalisiert. Es ist keine Interaktion mit einem entlebten Raum. Genau das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p><em>»Angenommen, und sei es nur aus Freude am Denken einer Möglichkeit, dass die vermeintlichen (Stadt)Ränder nicht dem Wunsch Zentrum sein zu wollen folgen, sondern sich aus einem ganz eigenen Selbstverständnis heraus definieren, &#8211; sich einer Verwertungslogik entziehen -, wo kommen wir denn da hin? Welche Regeln, welche Grenzen und subtilen Gesetze gelten, welche Bedürfnisse, Sehnsüchte, welche Verabredungen mit dem Glück werden denn getroffen, in der Kleinteiligkeit urbanen Lebens? Kiez, Stadtteil, Bezirk, Stadt, Land, Staat, Kontinent – wenn Orte definiert werden, entstehen Ränder. Übergangsorte. Sie markieren einen Zwischenraum von hier und noch nicht dort. An den Rändern &#8211; eine Frage der Perspektive &#8211; werden Begriffe flüssig. Dass sie einen nur peripher betreffen &#8211; auch das eine Frage der Perspektive -, ist aber vermutlich weit weniger weit gedacht, als man zu meinen glaubt.« (Zitat Heimo Lattner)</em></p>
<p><strong>Heimo Lattner</strong> ist Künstler und lebt in Berlin. Ausstellungen und Projekte u.a.: ICA London;<br />
MoMA PS1, New York; Sharjah Biennale; Massachusetts Museum of Contemporary Arts; Wexner Center for the Arts, Columbus Ohio; Akademie der Künste, Berlin; Whitechapel Gallery, London; Hebbel Theater, Berlin; Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz; Festspielhaus Hellerau, Dresden.<br />
<strong>Reinhard Wenzel </strong>ist Diplom-Politologe, Bildungsreferent beim August Bebel Institut, Berlin, Spezialist für die Geschichte der Arbeiterbewegung, speziell in Berlin und Brandenburg,<br />
Stadtverordneter in Königs Wusterhausen.<br />
<strong>Jochen Becker </strong>ist Autor, Kurator und Mitbegründer von metroZones- Center for Urban Affairs. Herausgeber von u.a. <em>»</em>BIGNES? –Größe zählt, Image/Politik, Städti- sches Handeln<em>« </em>, sowie Mitherausgeber der metroZones-Buchreihe. Jüngste Projekte: <em>»</em>GlobalPrayers – Redemption and Liberation in the Cities<em>« </em>; <em>»</em>Self Made Urbanism Rome<em>« </em>.</p>
<p>Die Kommunalen Galerien in Berlin präsentieren parallel zur BERLIN ART WEEK gemeinsam die<br />
KGB &#8211; KUNSTWOCHE (11. September &#8211; 20. September 2015) mit Ausstellungen, Rundgängen, Vorträgen, Performances, Workshops und Konzerten von mehr als 200 Künstlerinnen und Künstlern in allen Berliner Stadtteilen.</p>
<p><strong>Künstlerwebseite/ website of the artist<br />
</strong><a href="http://www.heimolattner.com/" target="_blank">www.heimolattner.com<br />
</a><a href="http://www.heimolattner.com/Wanderungen.html">www.heimolattner.com/Wanderungen.html</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist-Walk</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ausstellungsrundgang-no-food-for-lazy-man/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 16:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[mit dem Künstler Emeka Ogboh und der Kuratorin Solvej Helweg Ovesen am 19.09.2015]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit dem Künstler Emeka Ogboh und der Kuratorin Solvej Helweg Ovesen am 19.09.2015</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungsrundgang</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ausstellungsrundgang-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 12:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Manöver]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1963</guid>

					<description><![CDATA[am 28.07.1015 um 14 Uhr Rundgang durch die Ausstellung Unsichtbare Manöver &#8211; Interpretationsreservate und Definitionsreviere mit der Kuratorin Sabine Winkler]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 28.07.1015 um 14 Uhr</strong></p>
<p>Rundgang durch die Ausstellung <a title="Unsichtbare Manöver" href="https://galeriewedding.de/pressemappe/" target="_blank"><strong>Unsichtbare Manöver &#8211; Interpretationsreservate und Definitionsreviere</strong></a> mit der Kuratorin Sabine Winkler</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dérive – Stadtspaziergang</title>
		<link>https://galeriewedding.de/derive-stadtspaziergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 07:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Manöver]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1959</guid>

					<description><![CDATA[am 25.07.2015 um 11 Uhr Der Künstler Francis Hunger geht mit Interessierten auf ein Datenbanken-Derivé in der Nähe des Kunstraums. Ziel ist es, die Umgebung nach Anzeichen von Datenbanken zu erkunden, diese zu dokumentieren und sich eine Strategie des Erspürens von Datenbanken im Alltag anzueignen. Bitte Fotoapparat oder Smartphone, Stift und Papier mitbringen. Um Voranmeldung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 25.07.2015 um 11 Uhr<br />
</strong><br />
Der Künstler <a href="http://www.irmielin.org/" target="_blank"><strong>Francis Hunger</strong></a> geht mit Interessierten auf ein Datenbanken-Derivé in der Nähe des Kunstraums. Ziel ist es, die Umgebung nach Anzeichen von Datenbanken zu erkunden, diese zu dokumentieren und sich eine Strategie des Erspürens von Datenbanken im Alltag anzueignen. Bitte Fotoapparat oder Smartphone, Stift und Papier mitbringen.</p>
<p>Um Voranmeldung bei Frau Julia Zieger wird gebeten: presse@galeriewedding.de<br />
<strong>Treffpunkt:<br />
</strong>Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuratoren Residency Berlin-Lagos</title>
		<link>https://galeriewedding.de/curators-residency-berlin-lagos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 11:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[osh]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1922</guid>

					<description><![CDATA[Im Juli 2015 startet das Residenzprogramm für junge Kuratorinnen und Kuratoren »Curator&#8217;s residency // Berlin-Lagos«, ein Kooperationsprojekt des Goethe-Instituts Lagos (Nigeria) vertreten durch Marc-André Schmachtel, KUNSTrePUBLIK e.V. und des Amts für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur, vertreten durch Dr. Ute Müller-Tischler. Ziel von »Curator&#8217;s residency // Berlin-Lagos« ist die Stärkung des deutsch-nigerianischen Dialogs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2015 startet das Residenzprogramm für junge Kuratorinnen und Kuratoren »Curator&#8217;s residency // Berlin-Lagos«, ein Kooperationsprojekt des Goethe-Instituts Lagos (Nigeria) vertreten durch Marc-André Schmachtel, KUNSTrePUBLIK e.V. und des Amts für Weiterbildung und Kultur/ Fachbereich Kunst und Kultur, vertreten durch Dr. Ute Müller-Tischler.</p>
<p>Ziel von »Curator&#8217;s residency // Berlin-Lagos« ist die Stärkung des deutsch-nigerianischen Dialogs und lädt dazu junge Kurator*innen, die Gastinstitutionen Galerie Wedding und Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) sowie die interessierte Öffentlichkeit zu einem Perspektivwechsel ein.</p>
<p>Den Anfang macht der 31-jährige Künstler und Kurator Folakunle Oshun aus Lagos, Nigeria. Er studierte Bildende Kunst (Skulptur) und Kunstgeschichte an der Universität von Lagos und kuratierte Ausstellungen u.a. in der African Artists’ Foundation – Stiftung zur Förderung aktueller Kunst in Afrika und der <a href="http://theoshgallery.com/" target="_blank">Osh Gallery</a>. Darüber hinaus realisierte und initiierte er diverse Kunstprojekte und –Formate u.a. in Kooperation mit dem Goethe-Institut Lagos. Während seines Aufenthaltes in Berlin vom 5. Juli bis 30. September 2015 betreut Folakunle Oshun in der Galerie Wedding die Einzelausstellung »No Food For Lazy Man« mit Arbeiten des nigerianischen Künstlers <a href="http://www.emekaogboh.com" target="_blank">Emeka Ogboh</a>, die am 17. September 2015 eröffnet.<br />
Darüber hinaus bietet ihm der Aufenthalt die Gelegenheit, die künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen urbaner und gesellschaftlicher Fragestellungen im Bezirk Mitte zu erforschen, die eigene kuratorische Praxis zu erweitern, sich auszutauschen und zu vernetzen. Für den Zeitraum der Residenz erhält Folakunle Oshun ein Arbeits- und Wohnatelier im ZK/U, wo er innerhalb der Residency sowie beim »OPEN HAUS« die Gelegenheit hat, sich und seine Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p>Für das Goethe-Institut Nigeria, welches den Aufenthalt finanziell fördert, bedeutet dieser Austausch eine weitere Vertiefung des künstlerischen Austauschs zwischen Deutschland und Nigeria. Perspektivisch soll dieses Residenzprogramm zu einem festen Bestandteil ausgebaut werden, und auch deutschen Kurator*innen die Möglichkeit geben, in der Millionenmetropole Lagos künstlerische Praxis zu sammeln.</p>
<p>Informationen zu dem Residenzprogramm finden Sie in Kürze unter <a href="http://www.kultur-mitte.de/" target="_blank">www.kultur-mitte.de</a>, sowie unter <a href="http://www.goethe.de/nigeria" target="_blank">www.goethe.de/nigeria </a>und <a href="http://www.zku-berlin.org" target="_blank">www.zku-berlin.org</a></p>
<p><strong>Webseite von Folakunle Oshun<br />
</strong><a href="https://www.facebook.com/theoshgallery?fref=ts" target="_blank">www.theoshgallery.com</a></p>
<p><strong>Presseartikel<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/09/Interview-Folakunle-Oshun.pdf">Interview Folakunle Oshun</a><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine Kindheit in Berlin um 2015</title>
		<link>https://galeriewedding.de/meine-kindheit-in-berlin-um-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 17:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[jukumi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1489</guid>

					<description><![CDATA[Eine kleine Topographie der Erinnerung Öffentliche Präsentation 12.07. 2015 von 16 bis 18 Uhr Präsentation des durch den Projektkulturfonds des Bezirksamt Mitte geförderten Projektes unter der Leitung von Paz Ponce mit Künstlern aus dem Berlinerpool Netzwerk und Kindern aus dem Hort der Albert-Gutzmann-Schule. Wie prägt sich die Stadt in den Geist eines Kindes ein? Durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Eine kleine Topographie der Erinnerung</strong></p>
<p><strong>Öffentliche Präsentation<br />
12.07. 2015<br />
von 16 bis 18 Uhr</strong></p>
<p>Präsentation des durch den Projektkulturfonds des Bezirksamt Mitte geförderten Projektes unter der Leitung von <a href="http://pazponce.com/" target="_blank">Paz Ponce</a> mit Künstlern aus dem <a href="https://www.berlinerpool.de/" target="_blank">Berlinerpool Netzwerk</a> und Kindern aus dem Hort der Albert-Gutzmann-Schule.</p>
<p>Wie prägt sich die Stadt in den Geist eines Kindes ein? Durch die Orte ihrer Kindheit. Walter Benjamin glaubt, dass die Stadt anhand der Bilder des Kindes – in verkörperter Form – in Erscheinung tritt. Das Buch von Walter Benjamin, »Berliner Kindheit um neunzehnhundert«, ist eine Expedition in die Tiefen der Erinnerung; der sogenannten Topografie der Erinnerung. Das Projekt baut auf die Struktur seines Buches auf, welches 30 Collagen versammelt. Der Autor arbeitet mit einer Form von Vignetten (Medien), um das synästhetische und poetische Lesen zu verstärken. Das Projekt »Meine Kindheit in Berlin um 2015« wird als 3-tägiger-Workshop mit Hort-Kindern der Albert-Gutzmann-Schule in Wedding entwickelt. Während des Workshops wird die Gruppe Orte ihres Alltags beobachten, sie beschreiben, dokumentieren und durch verschiedene künstlerische Medien in Form einer psychisch-geographischen Karte der Nachbarschaft in der Ausstellung präsentieren. Schließlich werden diese Orte des Alltags der Kinder, zu Orten ihrer Erinnerung.</p>
<p>Paz Ponce<br />
Projektleiterin, Kuratorin</p>
<p><strong>Webseite der Kuratorin Paz Ponce</strong><br />
<a href="http://pazponce.com/" target="_blank">http://pazponce.com/</a></p>
<p><strong>Webseiten der beteiligten Künstler:<br />
</strong>Marianne Ramsay-Sonneck <a href="http://clubrealblog.com/" target="_blank">http://clubrealblog.com<br />
</a>Steffi Weissman <a href="http://www.steffiweismann.de/" target="_blank">http://www.steffiweismann.de<br />
</a>Georg Klein <a href="http://www.georgklein.de/" target="_blank">http://www.georgklein.de</a></p>
<div class="yj6qo ajU"></div>
<p><strong>Webseite von Berlinerpool e.V.</strong><br />
<a href="https://www.berlinerpool.de/" target="_blank">https://www.berlinerpool.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektbar #7 &#8211; 15</title>
		<link>https://galeriewedding.de/projektbar-7-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 12:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[jukumi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1902</guid>

					<description><![CDATA[KinderKunst und KinderKultur am 06.07.2015 von 17.30 bis 21.00 Uhr Anlässlich der aktuellen Ausstellung »JuKuMi &#8211; Junge Kunst Mitte« in der Galerie Wedding sowie der bevorstehenden Sommerferien widmet sich die Projektbar des Kulturnetzwerks WeddingMoabit Initiativen und Projekten (bevorzugt diesmal aus dem Wedding), in denen Kinder dazu eingeladen sind, sich selbst künstlerisch zu betätigen. Die Projektbar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KinderKunst und KinderKultur</strong></p>
<p><strong>am 06.07.2015 von 17.30 bis 21.00 Uhr</strong></p>
<p>Anlässlich der aktuellen Ausstellung »JuKuMi &#8211; Junge Kunst Mitte« in der Galerie Wedding sowie der bevorstehenden Sommerferien widmet sich die Projektbar des Kulturnetzwerks WeddingMoabit Initiativen und Projekten (bevorzugt diesmal aus dem Wedding), in denen Kinder dazu eingeladen sind, sich selbst künstlerisch zu betätigen. Die Projektbar ist ein informelles Treffen, initiiert vom Kulturnetzwerk WeddingMoabit, bei dem sich Kulturakteure aus beiden Bezirken in gemütlicher Atmosphäre kennenlernen, austauschen und vernetzen können.<br />
Im ersten Teil des Abends stellen sich die an der Ausstellung beteiligten Initiativen sowie weitere Kinderprojekte aus dem  Bereich der Bildenden Kunst vor. Im zweiten Teil des Abends beziehen wir dann auch Projekte anderer künstlerischer Disziplinen ein. Im Anschluss an die Projektvorstellungen besteht wie immer Gelegenheit zu informellen Gesprächen und zum Networking.</p>
<p>Moderiert wird die Projektbar von <strong>Stefan Höppe</strong> (Kulturnetzwerk Wedding Moabit).</p>
<p>Um 17.30 Uhr gibt das Kinderorchester des Kinderkunstateliers »Seepferdchen« zur Einstimmung ein kleines <strong>Konzert</strong>.</p>
<p>Die Projektvorstellung beginnt gegen 18 Uhr.<br />
<strong>Ab 18 Uhr stellen sich folgende Projekte vor (u.a.):</strong></p>
<p><strong>TEIL 1: KinderKunst</strong></p>
<p><strong>Editha Wrase</strong> (Leiterin der KinderKunstWerkstatt))<br />
<strong>Carola Tinius</strong> (Leiterin des Programms Kunst in Schulen und des Theateratelier)<br />
<strong>Silke Fischbeck</strong> (Kinderkunstatelier »Seepferdchen«)<br />
<a href="http://seepferdchen-berlin.de/" target="_blank" rel="nofollow nofollow" data-cke-saved-href="http://seepferdchen-berlin.de/">seepferdchen-berlin.de</a><br />
<strong>Karin Fröhlich</strong> (das kleine atelier)<br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.malen-und-zeichnen.de%2F&amp;h=cAQGx7uob&amp;enc=AZOuXZY9MyTYyCkCx0Y3nw_EfKmNoh4jzNj7e767Jbqp7z-LvVbdhx2D7FO6YbxrRjc&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow" data-cke-saved-href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.malen-und-zeichnen.de%2F&amp;h=cAQGx7uob&amp;enc=AZOuXZY9MyTYyCkCx0Y3nw_EfKmNoh4jzNj7e767Jbqp7z-LvVbdhx2D7FO6YbxrRjc&amp;s=1">www.malen-und-zeichnen.de</a></p>
<p><strong>Teil 2: KinderKultur</strong></p>
<p><strong>René Gruschinski</strong> (Klingendes Museum Berlin)<br />
<a href="http://www.klingendes-museum-berlin.de/" target="_blank" rel="nofollow nofollow" data-cke-saved-href="http://www.klingendes-museum-berlin.de/">klingendes-museum-berlin.de</a><br />
<strong>Elena Tikhomirova</strong> (Interkulturelles Jugend- und Familienzentrum SCHALASCH) <a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fschalasch.de%2F&amp;h=FAQFza3Br&amp;enc=AZOqFuQSEeqechTaLaGEEnjhWTr73Aiikaro9A3RF46I_3t18xxTRDYO5jdqBY8RjnA&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow" data-cke-saved-href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fschalasch.de%2F&amp;h=FAQFza3Br&amp;enc=AZOqFuQSEeqechTaLaGEEnjhWTr73Aiikaro9A3RF46I_3t18xxTRDYO5jdqBY8RjnA&amp;s=1">schalasch.de</a><br />
<strong>Thomas Sutter</strong> (ATZE Musiktheater)<br />
<a href="http://www.atzeberlin.de/seiten/home/seiten/aktuell.php" target="_blank" rel="nofollow nofollow" data-cke-saved-href="http://www.atzeberlin.de/seiten/home/seiten/aktuell.php">atzeberlin.de</a></p>
<p>Die Projektbar ist eine Initiative des Kulturnetzwerks Wedding &amp; Moabit und findet immer zu einem bestimmten Thema am ersten Montag im Monat an wechselnden Orten in Wedding und Moabit statt.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1616415051938075/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/events/1616415051938075/">facebook.com</a></strong><br />
<strong> <a href="http://kultur.knwm.de/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://kultur.knwm.de/">kultur.knwm.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wedding Campus</title>
		<link>https://galeriewedding.de/junge-kunst-mitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 16:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[jukumi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=884</guid>

					<description><![CDATA[JuKuMi &#8211; Junge Kunst Mitte 10.06. bis 12.07.2015 JuKuMi_Flyer Die jungen Wilden 10.06. bis 18.06.2015 Eröffnung am 09.06.2015 von 16 bis 18 Uhr Eine gemeinsame Ausstellung der KinderKunstWerkstatt und Atelier Farbklang Kunst in Schulen 25.06. bis 09.07.2015 Eröffnung am 25.07. von 14 bis 18 Uhr Eine Ausstellung des Programms Kunst in Schulen kuratiert von Andrea [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JuKuMi &#8211; Junge Kunst Mitte<br />
10.06. bis 12.07.2015</strong></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/05/JuKuMi_Web.pdf">JuKuMi_Flyer</a></p>
<p><strong>Die jungen Wilden<br />
10.06. bis 18.06.2015<br />
Eröffnung am 09.06.2015 von 16 bis 18 Uhr<br />
</strong>Eine gemeinsame Ausstellung der <a href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/kkw" target="_blank">KinderKunstWerkstatt</a> und <a href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/farbklang" target="_blank">Atelier Farbklang</a></p>
<p><strong>Kunst in Schulen</strong><br />
<strong>25.06. bis 09.07.2015<br />
Eröffnung am 25.07. von 14 bis 18 Uhr<br />
</strong>Eine Ausstellung des Programms Kunst in Schulen<br />
kuratiert von <a href="http://www.artnews.org/andreapichl" target="_blank">Andrea Pichl</a><br />
<strong><br />
</strong><strong>Meine Kindheit in Berlin um 2015<br />
&#8211; Eine kleine Topographie der Erinnerung<br />
12.07. 2015<br />
von 16 bis 18 Uhr<br />
</strong>Präsentation des durch den Projektkulturfonds des Bezirksamt Mitte geförderten Projektes unter der Leitung von <a href="http://pazponce.com/" target="_blank">Paz Ponce</a> mit Künstlern aus dem <a href="https://www.berlinerpool.de/" target="_blank">Berlinerpool Netzwerk</a> und Kindern aus dem Hort der Albert-Gutzmann-Schule.</p>
<p style="text-align: left;">»Zur JuKuMi gehören gut ausgestattete Kunstwerkstätten und das Programm Kunst in Schulen, mit dem schon zahlreiche<br />
Partnerschaften und Projektkooperationen angestoßen wurden. In der kulturellen Bildungslandschaft der Berliner Bezirke macht<br />
die JuKuMi mit aufgeschlossenen Ideen und ausgewählten Fachkompetenzen ihres Künstlerkollegiums auf sich aufmerksam.«</p>
<p>Dr. Ute Müller-Tischler<br />
Fachbereichsleiterin Kunst &amp; Kultur</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/kunst-in-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 09:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[jukumi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1487</guid>

					<description><![CDATA[26.06. bis 09.07.2015 Eröffnung 25.06.2015 von 14 bis 18 Uhr Eine Ausstellung des Programms Kunst in Schulen unter Beteiligung von 12 KünstlerInnen und 330 SchülerInnen in 10 verschiedenen Projekten kuratiert von der Künstlerin Andrea Pichl Begrüßung Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz Einleitende Worte Carola Tinius, Leiterin des Programms Kunst in Schulen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>26.06. bis 09.07.2015<br />
Eröffnung<br />
<strong>25.06.2015 von 14 bis 18 Uhr</strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Ausstellung des Programms Kunst in Schulen unter Beteiligung von 12 KünstlerInnen und 330 SchülerInnen in 10 verschiedenen Projekten kuratiert von der Künstlerin <a href="http://www.artnews.org/andreapichl" target="_blank">Andrea Pichl</a></p>
<p><strong>Begrüßung</strong><br />
Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz<br />
<strong>Einleitende Worte</strong><br />
Carola Tinius, Leiterin des Programms Kunst in Schulen und des Theateratelier<br />
<strong>Theaterperformance</strong><br />
»Luisa und Jana«, Szenenausschnitt einer Komödie frei nach<br />
»Der Hasenbraten« von Karl Valentin<br />
(6. Klasse, Theater AG, Gesundbrunnen Grundschule)</p>
<p><strong>Begleitende Workshops</strong><br />
<strong>30.06.2015 von 9 bis 12 Uhr</strong><br />
Modellbauworkshop mit Grundschulkindern, künstlerische Leitung Andrea Pichl, Tuna Arkun<br />
<strong>01.07.2015 von 9 bis 12 Uhr</strong><br />
Modellbauworkshop mit Grundschulkindern, künstlerische Leitung Andrea Pichl, Tuna Arkun<br />
<strong>08.07.2015 von 9 bis 13 Uhr</strong><br />
Performanceworkshop zum Thema »Be-Ziehung« unter Leitung der Theaterpädagogin und Bildenden Künstlerin Grit Röser. Der Workshop findet innerhalb der künstlerischen Werkstätten in Kooperation mit der Jugendkunstschule statt.</p>
<p>Anmeldungen sind bis zum 1. Juni bei Carola Tinius unter (030) 9018 33486 möglich.</p>
<p><strong>Schulen und KünstlerInnen</strong><br />
<strong>Schulen</strong> Leo Lionnie GS, Wedding GS, Humboldthain GS, Gesundbrunnen GS, Tiergarten Gymnasium, Hedwig Dohm OS, John Lennon Gymnasium, Diesterweg Gymnasium, Quinoa Schule<br />
<strong>Künstler</strong> Nikolaus Schrot, Tuna Arkun, Tania Bedriñana, Agnes Lörincz, Ute Hoffritz, Sandra Riche, Bettina Galle, Beate Spitzmüller, Andrea Pichl, Lukas Oertel</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Theateratelier und Kunst in Schulen<br />
Leitung: Carola Tinius<br />
Schönwalder Straße 19, 13347 Berlin<br />
F (030) 9018 33486</p>
<p><strong>Webseiten zu der Künstlerin Andrea Pichl</strong><br />
<a href="http://www.artnews.org/andreapichl" target="_blank">http://www.artnews.org/andreapichl</a><br />
<a href="http://home.krome-gallery.com/andreapichl/" target="_blank">http://home.krome-gallery.com/andreapichl/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die jungen Wilden</title>
		<link>https://galeriewedding.de/die-jungen-wilden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 03:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[jukumi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1401</guid>

					<description><![CDATA[10. 06. bis 18.06.2015 Eröffnung 09.06.2015 16 bis 19 Uhr Eine gemeinsame Ausstellung von KinderKunstWerkstatt und Atelier Farbklang mit einer Wandinstallation (Malereien 2010 – 2015) von Fabian Mettin Begrüßung Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz Einleitende Worte Editha Wrase, Leiterin der KinderKunstWerkstatt Ulrike Stöhring, Leiterin des Atelier Farbklang Tombola &#38; Versteigerung Bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. 06. bis 18.06.2015 </strong></p>
<p><strong>Eröffnung 09.06.2015 </strong><br />
<strong>16 bis 19 Uhr</strong></p>
<p>Eine gemeinsame Ausstellung von<a href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/kkw" target="_blank"> KinderKunstWerkstatt</a> und <a title="Atelier Farbklang" href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/farbklang" target="_blank">Atelier Farbklang</a> mit einer Wandinstallation (Malereien 2010 – 2015) von <a title="Wandinstallation (Malereien 2010 – 2015)" href="https://galeriewedding.de/wandinstallation-malereien-2010-2015/" target="_blank">Fabian Mettin</a></p>
<p><strong>Begrüßung</strong><br />
Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz<br />
<strong>Einleitende Worte</strong><br />
Editha Wrase, Leiterin der <a href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/kkw" target="_blank">KinderKunstWerkstatt</a><br />
Ulrike Stöhring, Leiterin des <a title="Atelier Farbklang" href="http://www.junge-kunst-mitte.de/category/farbklang" target="_blank">Atelier Farbklang</a></p>
<p><strong>Tombola &amp; Versteigerung</strong><br />
Bei der etwas anderen Spendenaktion gibt es (kleinere und größere) junge wilde Kunstwerke zu gewinnen oder zu ersteigern. Die Einnahmen fließen in Materialanschaffungen für die Kinder-<br />
KunstWerkstatt und beteiligten Kitas.</p>
<p><strong>Begleitende Workshops</strong><br />
<strong>jeweils von 10 bis 11 Uhr</strong><br />
<strong>10.06.2015</strong> Bauen abstrakter Objekte mit Editha Wrase und Andrzej Gurgul<br />
<strong>12.06.2015</strong> Pop Art – Malaktion mit Editha Wrase und Andrzej Gurgul<br />
<strong>16.06.2015</strong> Malaktion auf großer Fläche (Bewegung) mit Beate Schmitt<br />
Anmeldung für Kitagruppen mit Vorschulkindern sind bei Editha Wrase unter (030) 9018 33482 möglich. Max. Teilnehmerzahl: 12</p>
<p><strong>Finissage</strong><br />
<strong>18.06.2015 von 17 bis 19 Uhr<br />
</strong><br />
<strong>Beteiligte Kitas und KünstlerInnen</strong><br />
<strong>Kitas</strong> Kitas Pinocchio, Schönwalder Straße, Neue Hochstraße, Ruheplatzstraße, Villa Römer und Ghislan e. V.<br />
<strong>KünstlerInnen</strong> Andrzej Gurgul, Beate Schmitt und <a title="Wandinstallation (Malereien 2010 – 2015)" href="https://galeriewedding.de/wandinstallation-malereien-2010-2015/" target="_blank">Fabian Mettin</a></p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
KinderKunstWerkstatt<br />
Leitung: Editha Wrase<br />
Schönwalder Straße 19, 13347 Berlin<br />
F (030) 9018 33482</p>
<p>Atelier Farbklang<br />
Leitung: Ulrike Stöhring<br />
Auguststr. 21, 10117 Berlin<br />
F (030) 9018 2888 4431</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website der Künstlerin Beate Schmitt:<br />
<a href="http://www.beateschmitt.de/">http://www.beateschmitt.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungsrundgang</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ausstellungsrundgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 09:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Ilja]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=990</guid>

					<description><![CDATA[Parallel zum Gallery Weekend 02.05.2015 14 &#8211; 15 Uhr Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin der Ausstellung Solvej Helweg Ovesen und dem Künstler Ilja_Karilampi Die Ausstellung »Hauptstadrevier« ist Teil des Ausstellungsprogramms POW Im Anschluss: 15 &#8211; 16 Uhr  Seminar »Is Techno Conservative?«]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum Gallery Weekend<br />
<strong>02.05.2015</strong><br />
<strong>14 &#8211; 15 Uhr</strong></p>
<p>Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin der Ausstellung <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/Solvej-Helweg-Ovesen.pdf">Solvej Helweg Ovesen</a> und dem Künstler <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/04/Ilja_Karilampi.pdf">Ilja_Karilampi</a></p>
<p>Die Ausstellung <a title="Hauptstadtrevier" href="https://galeriewedding.de/ilja-karilampi/" target="_blank">»Hauptstadrevier«</a> ist Teil des Ausstellungsprogramms <a title="POW" href="https://galeriewedding.de/pow/" target="_blank">POW</a></p>
<p>Im Anschluss:<br />
<a title="Is Techno Conservative?" href="https://galeriewedding.de/is-techno-conservative/"><strong>15 &#8211; 16 Uhr  Seminar »Is Techno Conservative?«</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finissage mit Workshop und Talks</title>
		<link>https://galeriewedding.de/permaculture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 02:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1386</guid>

					<description><![CDATA[Permaculture 24.01.2015 um 19 Uhr You are invited to engage in a conversation on permaculture, meaning re-generative, self maintained habitats and alternative life forms triggered by 3 guest speakers who will present their visions of futures. The session is intended to unfold in a learning process, observing the insides of these projects, analyzing the voids [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Permaculture</strong></p>
<p><strong>24.01.2015 um 19 Uhr</strong></p>
<p><span class="fsl">You are invited to engage in a conversation on permaculture, meaning re-generative, self maintained habitats and alternative life forms triggered by 3 guest speakers who will present their visions of futures.</span></p>
<p>The session is intended to unfold in a learning process, observing the insides of these projects, analyzing the voids in context, shaping solutions and gathering your input during an open conversation with Katalin Hausel and James Lewis &#8211; unMonastery / social innovators, Anthony Baarba &#8211; programmer, prototype developer and Pedro Jardim &#8211; social entrepreneur</p>
<p>This is the last event and finissage of Care instructions: the art of living together &#8211; A botanical exhibition on the coevolution processes between<span class="text_exposed_show"> a growing community of representative cultural organisms in Berlin, the conditions of the soil where contemporary art is produced and presented, and (eco) systems of care. Placing the emphasis on self-organized structures that understand art (and life) as a community oriented activity, we proposed a program of events that would present three layers of care. Questions on responsibility, sustainability, representation, value and the fragility of survival are behind all proposed events.</span></p>
<p>About the speakers:</p>
<p>Katalin Hausel and James Lewis &#8211; unMonastery, a place-based social innovation, is aimed at addressing the interlinked needs of empty space, unemployment and depleting social services by embedding committed, skilled individuals within communities that could benefit from their presence.</p>
<p>Social innovation space + best social functions of traditional monastery. Collaborates with towns to solve local challenges.</p>
<p><a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Funmonastery.org%2F&amp;h=oAQFbiSDn&amp;enc=AZPzgnrylmt_I0IwuVveh0QjaaULp7yD28GYYpwqxlNM24__fpi-JIgw6q8D7W_3tmY&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://unmonastery.org/</a></p>
<p>Anthony Baarba &#8211; As a Creative Director at Ozone develops concepts, design user experience and lead teams who rapidly launch prototypes. He is a mobile mentor at startup bootcamp, curator of co-found me, worked in Politikos.</p>
<p><a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbarba.me%2F&amp;h=uAQEG4XHL&amp;enc=AZOI4qTqi-amOPsGQtmqhTp78oB8azl7K5QHywyP5uiavP6gCLC7rxV8kcRPcfLNXi0&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://barba.me/</a></p>
<p>Pedro Jardim &#8211; Manobra is an agency for Business Development and Innovation Management in the intersecting fields of sustainability, community building and circular economy. From hands-on operational to strategic our work is characterized by creative, radical, collaborative implementation(s).</p>
<p><a href="http://www.manobra.us/" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://www.manobra.us/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiki Space Mapping</title>
		<link>https://galeriewedding.de/collaborative-underground/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 13:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1343</guid>

					<description><![CDATA[Collaborative Underground 17.01.2015 um 19 Uhr Ein Fest der rhizomatischen Kräfte, die den kollektiven Boden der unabhängigen Kunstproduktion repräsentieren. Wiki space mapping der kollaborativen Initiativen. open source-Party und eine Pilzsuppe. A celebration of the rhizomatic forces representing the collective soil of independent art production. Wiki space mapping collaborative initiatives, open source party and a mushroom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Collaborative Underground</strong></p>
<p><strong>17.01.2015 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Ein Fest der rhizomatischen Kräfte, die den kollektiven Boden der unabhängigen Kunstproduktion repräsentieren. Wiki space mapping der kollaborativen Initiativen. open source-Party und eine Pilzsuppe.</p>
<p>A celebration of the rhizomatic forces representing the collective soil of independent art production. Wiki space mapping collaborative initiatives, open source party and a mushroom soup.</p>
<p><span class="fsl">Collaborative Underground Party is an invitation and celebration of the cultural actors who understand production of art as a community- oriented activity, care about conditions, are open for dialogue with other groups and public bodies, build resistance and state the position of »we«, propose and test solutions, strategies and develop new infrastructures.</span></p>
<p>Activation &#8211; Embodiment &#8211; Engagement</p>
<p><strong>Päsentationen</strong><br />
KuLe, <a href="http://www.baumhausberlin.de/" target="_blank">Das Baumhaus Berlin</a>, <a href="http://refunc.nl" target="_blank">REFUNC</a>, <a href="http://www.nonberlin.com/" target="_blank">Asia Art Platform NON Berlin</a>, <a href="http://groupglobal3000.de/" target="_blank">Group Global 3000</a>, Reflektor and more</p>
<p><span class="fsl"><strong>Sound</strong><br />
Maik Gyver and DJ Benji</span></p>
<p>During the evening we would like to invite actors of Collaborative Underground of Berlin to come together, meet, talk, dance, dine &amp; wine, and give short introduction to t<span class="text_exposed_show">heirs specific field of work.</span></p>
<p>We have prepared for you a mic, projector, PC, food, music and drinks.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/744533235624844/" target="_blank">facebook-event</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politische Diskussion über Förderung, Transparenz und Pflegesysteme</title>
		<link>https://galeriewedding.de/bewaesserungsplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 04:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=1332</guid>

					<description><![CDATA[Bewässerungsplan 13.01.2015 um 19 Uhr Politische Diskussion über Förderung, Transparenz und Pflegesysteme Forum for political discussion about funding, transparency and systems of care Zum Diskurs über Förderung, Transparenz und Pflegesysteme haben wir Vertreter von Künstlerorganisationen, der staatlichen Seite und Künstler eingeladen. Die Podiumsdiskussion dreht sich um folgende Fragen: Who cares? Wer kümmert sich? Worauf richtet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewässerungsplan</strong></p>
<p><strong>13.01.2015 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Politische Diskussion über Förderung, Transparenz und Pflegesysteme</p>
<p>Forum for political discussion about funding, transparency and systems of care</p>
<p>Zum Diskurs über Förderung, Transparenz und Pflegesysteme haben wir Vertreter von Künstlerorganisationen, der staatlichen Seite und Künstler eingeladen.</p>
<p><strong>Die Podiumsdiskussion dreht sich um folgende Fragen:<br />
</strong>Who cares? Wer kümmert sich?<br />
Worauf richtet sich Ihre Pflege? Um was/wen kümmern Sie sich?<br />
Wie kümmern Sie sich? Womit unterstützen Sie?<br />
Wie haben Sie Ihr Pflegesystem erweitert?<br />
Ist Ihr Pflegesystem transparent?<br />
Wie reagieren Sie mit Ihrem Pflegesystem auf neu auftretende Bedürfnisse?</p>
<p><strong>Teilnehmer Podium:<br />
</strong>Tiny Domingos – Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen<br />
Sandra Klöss – LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.<br />
Dr. Ute Müller-Tischler – Bezirksamt Mitte von Berlin / Amt für Weiterbildung und Kultur<br />
Sabine Schneider – Verein Berliner Künstler<br />
Heidi Sill – Deutscher Künstlerbund<br />
Dr. Ingrid Wagner – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten Berlin</p>
<p><span class="fsl"><span class="text_exposed_show"><strong>Moderation:</strong><br />
Birgit Rieger (Tagesspiegel)<a href="https://www.facebook.com/tagesspiegel" data-gt="{&quot;entity_id&quot;:&quot;59381221492&quot;,&quot;entity_path&quot;:&quot;WebEventPublicProdFeedPermalinkController&quot;}" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=59381221492&amp;extragetparams=%7B%22directed_target_id%22%3A0%7D"><br />
</a></span></span><span class="fsl"><span class="text_exposed_show">(Veranstaltungssprache: Deutsch)<br />
</span></span></p>
<p><span class="fsl"><span class="text_exposed_show"><strong>Performances (Ab 19 Uhr):</strong></span></span></p>
<p><a href="http://www.doriskoch.de/" target="_blank">Doris Koch</a> &#8211; Mobile Kochscheinausgabestelle<br />
Die Mobile Kochscheinausgabestelle ist eine am Körper tragbare Ausgabestelle für Kochscheine, die im öffentlichen Raum oder bei Veranstaltungen zum Einsatz kommt.<br />
Sie dient nicht allein der Ausgabe von Kochscheinen, vielmehr wird das Gespräch über Themen des Wirtschaftens angeregt. Was veranlasst uns zu (wirtschaftlichen, künstlerischen) handeln? Was hat Einfluss auf unser (wirtschaftliches, künstlerisches) Handeln?</p>
<p><span class="fsl"><span class="text_exposed_show"><a href="https://www.facebook.com/clubrealberlin" data-gt="{&quot;entity_id&quot;:&quot;227605620772546&quot;,&quot;entity_path&quot;:&quot;WebEventPublicProdFeedPermalinkController&quot;}" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=227605620772546&amp;extragetparams=%7B%22directed_target_id%22%3A0%7D">Club Real</a> &#8211; ZIMMERPFLANZENSOZIOLOGIE<br />
</span></span>Diskursive Performance zu politischen Künstlerorganisationen &#8211; und initiativen vermittelt im Rahmen der Präsentation und Vermehrung von in Berlin beliebten Zimmerpflanzen zwischen 1841 und 2015.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/860057894037587/" target="_blank">facebook-event</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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	</channel>
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