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	<title>Oneness &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<description>Raum für zeitgenössische Kunst</description>
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	<title>Oneness &#8211; Galerie Wedding</title>
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		<title>Mwangi Hutter</title>
		<link>https://galeriewedding.de/mwangi-hutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 16:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Circling Around Oneness 25.11.2016 bis 21.01.2017 ***verlängert bis zum 28.01.2017*** Eine Ausstellung von Mwangi Hutter im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Zum Abschluss des kuratorischen Programms Post-Otherness-Wedding von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen setzt Mwangi Hutters Ausstellung Circling Around Oneness in einer ortsbezogenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Circling Around Oneness</strong><br />
<strong>25.11.2016</strong> <strong>bis 21.01.2017</strong></p>
<p>***verlängert bis zum 28.01.2017***</p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Mwangi Hutter</strong> im Rahmen von <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p>Zum Abschluss des kuratorischen Programms <strong>Post-Otherness-Wedding</strong> von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen setzt <strong>Mwangi Hutters</strong> Ausstellung <strong>Circling Around Oneness</strong> in einer ortsbezogenen Installation den Schwerpunkt auf das Konzept der persönlichen Verbundenheit oder auch familiären Einheit. »Einssein« ist ein Thema, das seit langem schon eine wichtige Rolle in der Arbeit des Künstlerpaares spielt. Ingrid Mwangis und Robert Hutters kreative und private Partnerschaft schlägt Brücken zwischen kenianischen und deutschen »verkörperten Seelen«. Die beiden führen eine internationale, kosmopolitische Beziehung, wie so viele Menschen im multikulturellen und von Migration geprägten Stadtteil Wedding, in dem sich die Galerie befindet.</p>
<p>Die beiden Videoinstallationen von <strong>Mwangi Hutter</strong> reflektieren den performativen und kollektiven Charakter ihrer Arbeiten, in denen sie meist selbst und ihre beiden Töchter als Performer*innen agieren. In der Installation greift die schwarz-weiße Bemalung der großen Glasfassade der Galerie Wedding eine Signatur in der Kunst von <strong>Mwangi Hutter</strong> auf – die Farbkombination Schwarz und Weiß als Symbol einerseits für einen Kontrast und andererseits für den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Die auf den ersten Blick undurchdringliche visuelle Barriere stellt sich bald als eine durchlässige Oberfläche heraus; die schwarze und weiße Kreidefarbe kann leicht von außen abgewischt werden, so dass der Blick frei wird auf das, was sich im Ausstellungsraum selbst abspielt: Auf den zentralen Galeriewänden wird eine Projektion eines Mannes und einer Frau sichtbar, die fast bewegungslos, aber in der gleichen Position auf getrennten Betten liegen. Die Videoinstallation »The Act of Leaving the Body« (2015) ist paradigmatisch für den andauernden, sich immer wieder erneuernden Prozess der Neuformung von seelischer Einheit, des Sich-Näherkommens, des Sich-Vereinens und der Suche nach Distanz in <strong>Mwangi Hutters</strong> Werk.</p>
<p>Die Videoarbeit »Nothing Solid« und die dazugehörende Fotoarbeit »The Concept« (beide 2015) sind dem rituellen Abschied der langen Dreadlocks von <strong>Mwangi Hutters</strong> Tochter gewidmet. »The Concept« zeigt den Moment vor der schwerwiegenden Entscheidung, die Dreadlocks abzuschneiden, und »Nothing Solid« zeigt den Akt selbst. Haar als Verkörperung von Zeit, Erfahrung, Identität, Erinnerung, Genen – und vielleicht symbolischer Gemeinschaft. In dem Video schneidet sich die junge Frau die Dreadlocks ab; an jeder Locke ist ein Ballon befestigt, eine nach der anderen steigen sie zur Decke empor.</p>
<p>Oneness oder Einssein – ist der Einzelne eine Einheit in sich, oder sind wir erst dann vollständig, wenn wir uns mit etwas anderem verbinden? Wie funktioniert Einssein im alltäglichen Leben, in einer Familie, unter Freunden und Geliebten? Wie können wir Einssein radikal neu erfinden in einer Welt des Individualismus, in einer Welt von generischen Konflikten um Race und Gender, oder in einer Welt, die vor allem auf Unterschiede fokussiert ist?</p>
<p><strong><br />
Begleitveranstaltungen<br />
Künstlergespräch</strong> am<strong> 26.11.2016 </strong>um<strong> 17 Uhr</strong> mit <strong>Mwangi Hutter</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Führung durch die Ausstellung </strong>am<strong> 12.01.2017 </strong>um<strong> 16 Uhr </strong> mit <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong><br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.</p>
<p>Das Ausstellungsprogramm <strong>POW </strong>wird durch die Unterstützung des Bezirksamtes Mitte von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur ermöglicht.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mwangi Hutter</title>
		<link>https://galeriewedding.de/mwangi-hutter-circling-around-oneness-ausstellungseroeffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 10:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eröffnung der Ausstellung // Opening of the exhibition Mwangi Hutter Circling Around Oneness 25.11.2016–28.01.2017 *For English version please scroll down* Eine Ausstellung von Mwangi Hutter im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Begrüßung Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Straßen und Grünflächen und Dr. Ute Müller-Tischler, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="_4n-j fsl">Eröffnung der Ausstellung // Opening of the exhibition</span></strong></p>
<p>Mwangi Hutter<br />
Circling Around Oneness<br />
25.11.2016–28.01.2017</p>
<p><span class="_4n-j fsl">*For English version please scroll down*</span></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Mwangi Hutter</strong> im Rahmen von <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><strong>Begrüßung</strong> Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, <span class="_4n-j fsl">Straßen und Grünflächen</span> und Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur</p>
<p><strong>Führung durch die Ausstellung </strong>mit der Kuratorin Solvej Helweg Ovesen und den Künstler*innen Mwangi Hutter</p>
<p><strong>Live</strong> <strong>Act: </strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show"><strong>Rania in Music Land</strong> </span></span>ab<strong> 20:30 Uhr </strong>Rania Badri aus Damaskus spielt auf der Handpan und vereint musikalische Elemente aus u.a. der arabischen Welt, Indien und Europa  <a href="https://soundcloud.com/raniabadri/albums" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://soundcloud.com/raniabadri/albums</a><strong><a href="https://soundcloud.com/raniabadri/albums" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer"><br />
</a> </strong></p>
<p>»Einssein« ist ein Thema, das seit langem schon eine wichtige Rolle in der Arbeit des Künstlerpaares spielt. Ingrid Mwangis und Robert Hutters kreative und private Partnerschaft schlägt Brücken zwischen kenianischen und deutschen »verkörperten Seelen«. Sie führen eine internationale, kosmopolitische Beziehung, wie so viele Menschen im multikulturellen und von Migration geprägten Stadtteil Wedding, in dem sich die Galerie befindet.</p>
<p>Die beiden Videoinstallationen von Mwangi Hutter reflektieren den performativen und kollektiven Charakter ihrer Arbeiten, in denen sie meist selbst und ihre beiden Töchter als Performer*innen agieren. In der Installation greift die schwarz-weiße Bemalung der großen Glasfassade der Galerie Wedding eine Signatur in der Kunst von Mwangi Hutter auf – die Farbkombination Schwarz und Weiß als Symbol einerseits für einen Kontrast und andererseits für den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Die auf den ersten Blick undurchdringliche visuelle Barriere stellt sich bald als eine durchlässige Oberfläche heraus; die schwarze und weiße Kreidefarbe kann leicht von außen abgewischt werden, so dass der Blick frei wird auf das, was sich im Ausstellungsraum selbst abspielt: die Projektion einer Frau und eines Mannes, auf getrennten Betten ruhend.</p>
<p>*****</p>
<p>An exhibition by Mwangi Hutter in the context of <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong>, curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><strong>7 pm</strong> Welcome notes: Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Umwelt, Straßen und Grünflächen, und Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur</p>
<p><strong>7:30 pm</strong> Tour through the exhibition with the curator Solvej Helweg Ovesen and the artists Mwangi Hutter</p>
<p><strong>8:30 pm</strong> Live act <strong>Rania in Music Land</strong> Rania Badri from Damaskus plays on the handpan instrument, merging muscial elements from the Arabic world, India, Europe and all over the world.<br />
<a href="https://soundcloud.com/raniabadri/albums" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://soundcloud.com/<wbr />raniabadri/albums</a></p>
<p>Mwangi Hutters’ exhibition <strong>Circling Around Oneness</strong> focuses on unity, a longterm subject of their artistic collaboration as an artist duo in a process to constantly form a unity anew. They see the creation of oneness as a process of getting close, uniting and distancing oneself from one another. A whole, oneness must be created over and over again. Therefore, this is a circular movement.</p>
<p>The two video works by Mwangi Hutter reflect on the performative and collective nature of the duo’s endeavour, as they also involve themselves as performers as well as one of their daughters. In the installation the black and white colour sprayed window facade of the gallery takes up the signature of Mwangi Hutter – the colour combination of black and white connoting difference, opposition, exchange between people from different origins. As it turns out, the colour sprayed facade of Galerie Wedding is not a blocking, but a permeable surface; the black and white chalk is easily washed away from outside. Looking inside one sees the projection of a man and a woman who are resting on their separate beds.</p>
<p>*****</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.<strong><br />
</strong></p>
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			</item>
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		<title>Mwangi Hutter</title>
		<link>https://galeriewedding.de/mwangi-hutter-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 13:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
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		<category><![CDATA[POW]]></category>
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					<description><![CDATA[Einssein. Einssein, eine Einheit von zweien, in Form von Liebe, als Familie, als Zusammenfügen von zwei ansonsten separaten und doch komplementären Teilen oder Positionen. Als Einheit von Mensch und Gott oder holistisch als Einheit von mir und dem Rest der Welt, von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Auf einer kommunikativen, emotionalen Basis? Wie ist sie beschaffen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einssein. Einssein, eine Einheit von zweien, in Form von Liebe, als Familie, als Zusammenfügen von zwei ansonsten separaten und doch komplementären Teilen oder Positionen. Als Einheit von Mensch und Gott oder holistisch als Einheit von mir und dem Rest der Welt, von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Auf einer kommunikativen, emotionalen Basis? Wie ist sie beschaffen und wie funktioniert sie im Alltag? Wie können wir in einer Welt des Individualismus Einssein verstehen, in einer Welt von generischen Konflikten um Race und Gender, oder in einer Welt, die vor allem auf Unterschiede fokussiert ist?</p>
<p>Diese Themen sind zentral in den zwei Videoarbeiten, die Mwangi Hutter in der Galerie Wedding präsentieren (»The Act of Leaving the Body« und »Nothing Solid«, beide 2015). Sie reflektieren den performativen und kollektiven Charakter der Arbeiten des Duos, in die sie selbst und eine ihrer Töchter als Performer*innen involviert sind.</p>
<p>Am Samstagnachmittag, den 26. November führt die Kuratorin Solvej Helweg Ovesen ein Gespräch mit den Künstler*innen Ingrid Mwangi und Robert Hutter über deren Kunstpraxis und der Idee vom Einssein als ein Thema, das seit langem eine wichtige Rolle in ihrer kollaborativen Arbeit spielt. Die Künster*innen führen – wie so viele heutzutage – eine internationale, kosmopolitisch geprägte Beziehung, sowohl beruflich als auch privat, welche die Fragen und die Freuden des Einsseins animiert und Brücken schlägt zwischen kenianischen und deutschen »verkörperten Seelen«. Sie sind Eltern von Zwillingen, eine weitere Ebene der Einheit. Als Künstlerpaar involvieren und zeigen sie in ihren Arbeiten oft ihre Kinder. Ihre Ausstellung in der Galerie Wedding zeugt auch von dieser Lebenserfahrung.</p>
<p><strong>Künstler*innengespräch </strong>mit Mwangi Hutter und Solvej Helweg Ovesen im Rahmen der Ausstellung <strong>Circling Around Oneness<br />
</strong><strong>(25.11.2016</strong> bis <strong>28.01.2017)</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong><strong>Mwangi Hutter</strong> </strong>im Rahmen von<strong> <strong>POW (Post-Otherness-Wedding)</strong> </strong>kuratiert von <strong><strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> </strong>und<strong> <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></strong></p>
<p>*****</p>
<p>Oneness. Oneness, a unity of two, as in love, as in a family, as in joining two otherwise separate, yet complementary parts or positions. As in the unity of humans and God, or holistically as in the unity between me and the rest of the world, between people of different descent. On a communicative, emotional basis? How is it constituted and how is it happening on a daily basis? How can we understand and attempt oneness in a world of individualism, of generic race and gender conflicts, or in a world focussed merely on difference?</p>
<p>These themes are central in the two video works that Mwangi Hutter present at  Galerie Wedding (»The Act of Leaving the Body« and »Nothing Solid«, both 2015), which ponder on the performative and collective nature of the duo’s endeavour, as they also involve themselves as performers as well as one of their daughters.</p>
<p>On Saturday, Nov 26, the curator Solvej Helweg Ovesen will speak with the artists Ingrid Mwangi and Robert Hutter about their art practice and the idea of oneness as a longterm subject of their artistic collaboration. The artists lead -as many others these days- a culturally mixed relationship, both professionally and privately, which animates the questions and the joy of oneness; bridging between Kenyan and German embodied minds. They are parents of twins, another level of unity. As artists they have a history of involving and portraying their kids in their work. The show at Galerie Wedding testifies to this life experience, too.</p>
<p><strong>Artist Talk</strong> with Mwangi Hutter and Solvej Helweg Ovesen in the context of the exhibition<strong> Circling Around Oneness<br />
<strong>(25.11.2016-28.01.2017)</strong><br />
</strong></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">An exhibition by</span></span><strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show"> Mwangi Hutter </span></span></strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">in the context of</span></span><strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show"> POW (Post-Otherness-Wedding)</span></span></strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">, curated by</span></span><strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show"> Solvej Helweg Ovesen </span></span></strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">und </span></span><strong><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</span></span></strong></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">*****<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</span></span><strong>.<br />
</strong></p>
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