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	<title>Fischbeck &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<description>Raum für zeitgenössische Kunst</description>
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		<title>Soft Book Launch</title>
		<link>https://galeriewedding.de/soft-book-launch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 14:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
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					<description><![CDATA[am Donnerstag, 29.10.2020 von 17 &#8211; 21 Uhr Düne WeddingConstanze Fischbeck, Sven Kalden *please scroll down for English version Buchlaunch und Throwback in der Galerie Wedding Anwesend: Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Michael Rudolph (Grafik), Berliner Hefte (Florian Wüst), Solvej Helweg Ovesen (Galerie Wedding) Im Kontext der Ausstellungsreihe Post-Otherness-Wedding (POW 2016) bezog sich die Ausstellung Düne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>am Donnerstag, 29.10.2020 von 17 &#8211; 21 Uhr </strong></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Düne Wedding</strong><br>Constanze Fischbeck, Sven Kalden<br><br></p>



<p class="has-small-font-size">*please scroll down for English version</p>



<p>Buchlaunch und Throwback in der Galerie Wedding</p>



<p>Anwesend: Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Michael Rudolph (Grafik), Berliner Hefte (Florian Wüst), Solvej Helweg Ovesen (Galerie Wedding)</p>



<p>Im Kontext der Ausstellungsreihe Post-Otherness-Wedding (POW 2016) bezog sich die Ausstellung Düne Wedding von Constanze Fischbeck und Sven Kalden assoziativ auf die Vorgeschichte des Volksparks Rehberge in Wedding (Eröffnung 1929). </p>



<p>Vor etwa 12.000 Jahren ließen die letzten eiszeitlichen Gletscher eine vegetationsarme Moränenlandschaft im Norden Berlins zurück. Von den dünenartigen Erhebungen der Rehberge im heutigen Bezirk Berlin-Mitte existiert nur noch die Düne Wedding als Relikt dieser Landschaft. Seit 1976 ist sie ein eingetragenes Naturdenkmal. Sie wurde „rekonstruiert“ und unterliegt Öffnungszeiten. Das einstige Erscheinungsbild der Rehberge beförderte vielfältige Nutzungsfantasien. Am bekanntesten sind die Planungen Carl Hagenbecks für einen sogenannten Zukunfts-Tierpark, der Tiere und Menschen zu Unterhaltungs- und Bildungszwecken ausstellen sollte. Motiviert durch den deutschen Kolonialismus trugen diese und andere teils exotischen Zuschreibungen zur Definition des benachbarten Afrikanischen Viertels bei. </p>



<p>Jetzt ist das Buch “Düne Wedding” erschienen (im Rahmen der Reihe: Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt) und das wollen wir besprechen und feiern. Constanze Fischbeck und Sven Kalden collagieren mit Anmerkungen versehene Fotografien, Bilder und Dokumente auf 104 Seiten (80 Abbildungen). Zusammen mit einem Essay des Künstlers Akinbode Akinbiyi erzählen und erweitern sie die Geschichte dieses Ortes vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Die fragile Beschaffenheit einer Sanddüne reflektiert dabei den komplexen Prozess der Stadtwerdung einer ungewöhnlichen Landschaft.</p>



<p></p>



<p>***</p>



<p>Thursday, October 29th, 2020 from 5 &#8211; 9 pm</p>



<p>Book Launch and Throwback at Galerie Wedding</p>



<p>With: Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Michael Rudolph (Graphic Design), Berliner Hefte (Florian Wüst), Solvej Helweg Ovesen (Galerie Wedding)</p>



<p>Within the exhibition program Post-Otherness-Wedding (POW 2016), the exhibition Düne Wedding with works by Constanze Fischbeck and Sven Kalden associatively referred to the pre-history of Volkspark Rehberge in Wedding (public park opening in 1929).</p>



<p>The melting of the last ice-age glaciers, some 12,000 years ago, left behind a sparsely-vegetated moraine landscape in the north of Berlin. The Düne Wedding stands as the only remaining relic of these dune formations of the Rehberge hills in what is now Berlin-Mitte. It has been a registered natural monument since 1976. It was &#8222;reconstructed&#8220; and has regulated opening hours. The Rehberge, as they originally appeared, inspired a wide range of fantasies for their use. The most famous are Carl Hagenbeck&#8217;s plans for a so-called future animal park, meant to exhibit animals and people for both entertainment and educational purposes. Driven by German colonialism, these and other partly exotic attributions contributed to the definition of the neighboring African Quarter.</p>



<p>We are celebrating the release of “Düne Wedding”, published within the series Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt (Berlin books on the city’s past and present. In their publication Constanze Fischbeck and Sven Kalden collage annotated photographs, pictures, and documents. Together with an essay by the artist Akinbode Akinbiyi, they tell and expand the history of this place from the end of the 19th century to the present day. The fragile nature of a sand dune reflects the complex process of the urbanization of an unusual landscape.</p>
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		<title>Düne Wedding</title>
		<link>https://galeriewedding.de/duene-wedding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 17:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Constanze Fischbeck und Sven Kalden in Zusammenarbeit mit Carlos Manuel Eröffnung am 30.09.2016 von 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung am 01.10. bis 08.10.2016 Begrüßung Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur Zur Ausstellung Constanze Fischbeck und Sven Kalden Performance Carlos Manuel Mittels Skulptur, Performance und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Ausstellung von <strong>Constanze Fischbeck</strong> und <strong>Sven Kalden</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Carlos Manuel</strong></h3>
<p><strong>Eröffnung </strong>am <strong>30.09.2016 </strong>von<strong> 19 Uhr </strong>bis<strong> 22 Uhr<br />
Ausstellung </strong>am<strong> 01.10. </strong>bis<strong> 08.10.2016</strong></p>
<p><strong>Begrüßung</strong> Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<br />
<strong>Zur Ausstellung</strong> Constanze Fischbeck und Sven Kalden<br />
<strong>Performance</strong> Carlos Manuel</p>
<p>Mittels Skulptur, Performance und Film wird die ›letzte innerstädtische Sanddüne Deutschlands‹ in der Scharnweberstraße 159 als <strong>Düne Wedding</strong> symbolisch in die Galerieräume übertragen. Die Düne wird von der geschützten Natur zu einem Zeichen für Natur und ist als temporäres Monument gleichzeitig nur ein Haufen Sand – Material, aus dem etwas gebaut werden kann.</p>
<p>Die Straßennamen im benachbarten Afrikanischen Viertel sind kolonialrevisionistisch motiviert zum Teil begründet in einem landschaftlichen Missverständnis: Carl Hagenbeck hatte das Gelände in den Rehbergen um 1900 gekauft, um einen »Zukunftstierpark« zu errichten. Später dienten die wüstenartig erscheinenden Sanddünen als Filmset für den frühen Weimarer Stummfilm. In den Filmen der John Hagenbeck-Film GmbH wurden die ehemaligen Kolonien im Format von Raubtier-Sensationsfilmen im Geiste des Exotismus nachrekonstruiert. Die Sanddünen der Rehberge dienten als Projektionsfläche für Phantasmen exotischer Ferne und Konstruktionen des »Anderen«.</p>
<p>In der Ausstellung bildet die Düne als Mittelpunkt eines fiktiven Filmsets den Bezugspunkt für das Zusammensehen der widersprüchlichen topografischen Inszenierungen, die das Areal von Afrikanischem Viertel und Volkspark Rehberge hervorgebracht haben. Die Kamera bestimmt den Ausschnitt und inszeniert die Gegenwart im Wedding als Frage an Konstruktion und Benennung von städtischer Umwelt.</p>
<p>Die Ausstellung <strong>Düne Wedding</strong> wird von Constanze Fischbeck im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert.</p>
<p><em><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der miKrOPROJEKTE 2016</span></span></em></p>
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