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	<title>Düne &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<description>Raum für zeitgenössische Kunst</description>
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	<title>Düne &#8211; Galerie Wedding</title>
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		<title>Düne Wedding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 18:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Performances]]></category>
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		<category><![CDATA[Düne]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Constanze Fischbeck und Sven Kalden in Zusammenarbeit mit Carlos Manuel Eröffnung am 30.09.2016 von 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung am 01.10. bis 08.10.2016 Mittels Skulptur, Performance und Film wird die ›letzte innerstädtische Sanddüne Deutschlands‹ in der Scharnweberstraße 159 als Düne Wedding symbolisch in die Galerieräume übertragen. Die Düne wird von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Ausstellung von <strong>Constanze Fischbeck</strong> und <strong>Sven Kalden</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Carlos Manuel</strong></h3>
<p><strong>Eröffnung </strong>am <strong>30.09.2016 </strong>von<strong> 19 Uhr </strong>bis<strong> 22 Uhr<br />
Ausstellung </strong>am<strong> 01.10. </strong>bis<strong> 08.10.2016</strong></p>
<p>Mittels Skulptur, Performance und Film wird die ›letzte innerstädtische Sanddüne Deutschlands‹ in der Scharnweberstraße 159 als <strong>Düne Wedding</strong> symbolisch in die Galerieräume übertragen. Die Düne wird von der geschützten Natur zu einem Zeichen für Natur und ist als temporäres Monument gleichzeitig nur ein Haufen Sand – Material, aus dem etwas gebaut werden kann.</p>
<p>Die Straßennamen im benachbarten Afrikanischen Viertel sind kolonialrevisionistisch motiviert zum Teil begründet in einem landschaftlichen Missverständnis: Carl Hagenbeck hatte das Gelände in den Rehbergen um 1900 gekauft, um einen »Zukunftstierpark« zu errichten. Später dienten die wüstenartig erscheinenden Sanddünen als Filmset für den frühen Weimarer Stummfilm. In den Filmen der John Hagenbeck-Film GmbH wurden die ehemaligen Kolonien im Format von Raubtier-Sensationsfilmen im Geiste des Exotismus nachrekonstruiert. Die Sanddünen der Rehberge dienten als Projektionsfläche für Phantasmen exotischer Ferne und Konstruktionen des »Anderen«.</p>
<p>In der Ausstellung bildet die Düne als Mittelpunkt eines fiktiven Filmsets den Bezugspunkt für das Zusammensehen der widersprüchlichen topografischen Inszenierungen, die das Areal von Afrikanischem Viertel und Volkspark Rehberge hervorgebracht haben. Die Kamera bestimmt den Ausschnitt und inszeniert die Gegenwart im Wedding als Frage an Konstruktion und Benennung von städtischer Umwelt.</p>
<p>Die Ausstellung <strong>Düne Wedding</strong> wird von Constanze Fischbeck im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert.</p>
<p><em><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der miKrOPROJEKTE 2016</span></span></em></p>
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			</item>
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		<title>Künstlergespräch</title>
		<link>https://galeriewedding.de/kuenstlergespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 17:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[am Freitag, den 07.10.2016 um 19 Uhr Mit Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Carlos Manuel und Dr. Britta Lange. Moderation: Cornelia Klauß. Im Gespräch mit den beteiligten Künstler*innen von Düne Wedding mit Britta Lange wird es um Fragen der lokalen Kolonialismusgeschichte im Altberliner Arbeiterbezirk Wedding und auch um die historische Rekonstruktion der Filme von John Hagenbeck, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am Freitag, den 07.10.2016 um 19 Uhr</strong></p>
<p>Mit Constanze Fischbeck, Sven Kalden, Carlos Manuel und Dr. Britta Lange. Moderation: Cornelia Klauß.</p>
<p>Im Gespräch mit den beteiligten Künstler*innen von <strong>Düne Wedding</strong> mit Britta Lange wird es um Fragen der lokalen Kolonialismusgeschichte im Altberliner Arbeiterbezirk Wedding und auch um die historische Rekonstruktion der Filme von John Hagenbeck, dem Bruder des legendären Tierparkgründers Carl Hagenbeck gehen. Moderiert von der Filmwissenschaftlerin und Kuratorin Cornelia Klauß, dreht sich die Diskussion um künstlerische Perspektiven bezüglich der Konstruktion des »Anderen« – des »Post-Others« von damals und heute.</p>
<p><strong>Constanze Fischbeck</strong> (*1968) lebt und arbeitet als Bühnenbildnerin, Videokünstlerin, Dozentin und Kuratorin in Berlin. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten ist der Raum, die Gegenwart und der gesellschaftliche Kontext spezifischer, meist urbaner Orte. In ihren filmischen Arbeiten verbindet sie Techniken des Experimentalfilms mit performativen und diskursiven Elementen. Ihr Kunst, Film- und Forschungsprojekt state-theatre (2009-14) wurde 2014 im FFT Düsseldorf, in der SALT-Gallery Istanbul und auf der Architektur-Biennale Venedig ausgestellt.</p>
<p>www.constanzefischbeck.com<br />
www.state-theatre.de</p>
<p><strong>Sven Kalden</strong> (*1969) arbeitet als freischaffender Künstler und als künstlerischer Mitarbeiter an der BTU-Cottbus im Fachbereich Architektur und Stadtplanung. Er arbeitet in den Bereichen Skulptur, Installation und im öffentlichen Raum. In seinem Werk befasst sich Kalden vor allem mit fotovisuellen Reproduktionen gegenwärtiger Krisen, Konflikten und Machtstrukturen. Die vorgefundenen Medien-Klischees dienen ihm als Vorlagen, die er durch Verräumlichung und Kontextverschiebung in reduzierte Modellsituationen überführt.</p>
<p><strong>Carlos Manuel</strong> (*1968) studierte Philosophie in Curitiba/Brasilien, Theaterwissenschaft an an der Sorbonne Nouvelle und Schauspiel am Conservatoire National Superieur d&#8217;Art Dramatique in Paris. Als Theaterregisseur arbeitete er an verschiedenen Bühnen Deutschlands; als letztes u.a. am Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Wiesbaden, Stadttheater Dortmund und Theater Bielefeld, sowie seit 2001 mit der Jugendtheaterwerkstatt Spandau.</p>
<p><strong>Dr. Britta Lange</strong> (*1973) studierte Kunst- und Kulturwissenschaften in Köln und Berlin.<br />
Sie promovierte am Graduiertenkolleg »Codierung von Gewalt im medialen Wandel« an der Humboldt-Universität zu Berlin über die kulturelle Vermarktung des deutschen Kolonialismus zwischen 1871 und 1943.</p>
<p><strong>Cornelia Klauß</strong> (*1962) studierte Filmwissenschaft an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Von 1990 bis 2002 war sie Programmleiterin des Filmkunsthauses Babylon in Berlin. Seither arbeitet sie freiberuflich als Autorin von Dokumentarfilmen und Radiofeatures, Dramaturgin sowie Kuratorin, u.a. im Auswahlgremium der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Seit den 90er Jahren ist Cornelia Klauß als Moderatorin für das Dokumentarund Animationsfilmfestival »DOK LEIPZIG« tätig. Seit 2010 arbeitet sie als medienpolitische Sprecherin des Bundesverbandes Kommunale Filmarbeit und ist Herausgeberin politischer Reisebücher.</p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der miKrOPROJEKTE 2016</em></p>
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		<title>Sonderöffnungszeiten</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sonderoeffnungszeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 15:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ausstellung Düne Wedding ist auch am Sonntag, den 02.10.2016 und am Montag, den 03.10.2016 von 12 bis 19 Uhr geöffnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung <strong>Düne Wedding</strong> ist auch am Sonntag, den <strong>02.10.2016</strong> und am Montag, den <strong>03.10.2016 </strong>von <strong>12</strong> bis <strong>19 Uhr</strong> geöffnet.</p>
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		<title>Düne Wedding</title>
		<link>https://galeriewedding.de/duene-wedding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 17:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Constanze Fischbeck und Sven Kalden in Zusammenarbeit mit Carlos Manuel Eröffnung am 30.09.2016 von 19 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung am 01.10. bis 08.10.2016 Begrüßung Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur Zur Ausstellung Constanze Fischbeck und Sven Kalden Performance Carlos Manuel Mittels Skulptur, Performance und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Ausstellung von <strong>Constanze Fischbeck</strong> und <strong>Sven Kalden</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Carlos Manuel</strong></h3>
<p><strong>Eröffnung </strong>am <strong>30.09.2016 </strong>von<strong> 19 Uhr </strong>bis<strong> 22 Uhr<br />
Ausstellung </strong>am<strong> 01.10. </strong>bis<strong> 08.10.2016</strong></p>
<p><strong>Begrüßung</strong> Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<br />
<strong>Zur Ausstellung</strong> Constanze Fischbeck und Sven Kalden<br />
<strong>Performance</strong> Carlos Manuel</p>
<p>Mittels Skulptur, Performance und Film wird die ›letzte innerstädtische Sanddüne Deutschlands‹ in der Scharnweberstraße 159 als <strong>Düne Wedding</strong> symbolisch in die Galerieräume übertragen. Die Düne wird von der geschützten Natur zu einem Zeichen für Natur und ist als temporäres Monument gleichzeitig nur ein Haufen Sand – Material, aus dem etwas gebaut werden kann.</p>
<p>Die Straßennamen im benachbarten Afrikanischen Viertel sind kolonialrevisionistisch motiviert zum Teil begründet in einem landschaftlichen Missverständnis: Carl Hagenbeck hatte das Gelände in den Rehbergen um 1900 gekauft, um einen »Zukunftstierpark« zu errichten. Später dienten die wüstenartig erscheinenden Sanddünen als Filmset für den frühen Weimarer Stummfilm. In den Filmen der John Hagenbeck-Film GmbH wurden die ehemaligen Kolonien im Format von Raubtier-Sensationsfilmen im Geiste des Exotismus nachrekonstruiert. Die Sanddünen der Rehberge dienten als Projektionsfläche für Phantasmen exotischer Ferne und Konstruktionen des »Anderen«.</p>
<p>In der Ausstellung bildet die Düne als Mittelpunkt eines fiktiven Filmsets den Bezugspunkt für das Zusammensehen der widersprüchlichen topografischen Inszenierungen, die das Areal von Afrikanischem Viertel und Volkspark Rehberge hervorgebracht haben. Die Kamera bestimmt den Ausschnitt und inszeniert die Gegenwart im Wedding als Frage an Konstruktion und Benennung von städtischer Umwelt.</p>
<p>Die Ausstellung <strong>Düne Wedding</strong> wird von Constanze Fischbeck im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) kuratiert.</p>
<p><em><span class="_4n-j fsl"><span class="text_exposed_show">Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, dem Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der miKrOPROJEKTE 2016</span></span></em></p>
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