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	<title>März &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<description>Raum für zeitgenössische Kunst</description>
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	<title>März &#8211; Galerie Wedding</title>
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	<item>
		<title>Lecture Performance mit Ahu Dural</title>
		<link>https://galeriewedding.de/lecture-performance-mit-ahu-dural/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 12:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[18.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&#160;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&#160;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">18.04.2026 &#8211; 16:30 Uhr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ahu Dural übersetzt in ihrer Lecture Performance Erinnerungen unterschiedlicher Intensität anekdotisch in neue räumliche Konstellationen und Narrative. Somit präsentiert sie bruchstückhafte Erlebnisse von Zeitzeuginnen eines Weddings der 1970er Jahre bis heute. Dabei destilliert sie Kurzinterviews und&nbsp;interpretiert Aussagen von Anwohnerinnen aus verschiedenen Generationen neu. Ehemalige »Weddingerinnen«&nbsp;(im Wedding sozialisierte oder im Wedding arbeitende Interviewpartnerinnen) erzeugen den Strang dieser Spiegelung und werden ergänzt durch ein persönliches Bildarchiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Performance beinhaltet einen kleinen Spaziergang von ca. 20 Minuten zur Malplaquetstraße.</p>
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		<title>»Wo alle sind« Performance von Adam Man</title>
		<link>https://galeriewedding.de/wo-alle-sind-performance-von-adam-man/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 09:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Performances]]></category>
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					<description><![CDATA[Von 28.02. bis 28.03.2025 von Dienstag bis Sonntag, 15 Uhr bis 16 Uhr Performance von Adam Man In »Wo alle sind« werden die Ausstellung und die Umgebung selbst zur künstlerischen „Site“: Vier Wochen lang ist Adam Man jeden Tag um 15 Uhr für eine Stunde in der Galerie Wedding und beschreibt das, was er sieht, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph" id="block-6640e923-d6b4-4eed-b278-518d714c98d3">Von 28.02. bis 28.03.2025 von Dienstag bis Sonntag, 15 Uhr bis 16 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Performance von Adam Man</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-6b1ff941-dd0a-4bf1-860b-c0f69d514905">In »Wo alle sind« werden die Ausstellung und die Umgebung selbst zur künstlerischen „Site“: Vier Wochen lang ist Adam Man jeden Tag um 15 Uhr für eine Stunde in der Galerie Wedding und beschreibt das, was er sieht, die Bewegungen, die Veränderungen, die Kontinuität eines Ortes. Er lässt sich auf den Ausstellungsraum und seine Umgebung so ein wie auf die Landschaften, in und mit denen er arbeitet. Im Unterschied zu diesen meist abgelegenen und einsamen Gegenden, ist die Galerie mit ihren großen Fenstern auf die geradezu archetypischen urbanen Dimensionen – Straße und Platz, Vorübergehen und Versammeln – ein Ort, <em>wo alle sind</em>. Menschen, Tiere, Fahrzeuge, Asphalt und Bäume, Job-Center neben Bibliothek, Wohnhäuser, Läden, Cafés, über ihnen der Himmel. Was passiert, wenn man dem, was alltäglich geschieht, länger zuschaut? Wenn man versucht, es zu beschreiben, festzuhalten, zu erfassen, sich vom Vorübergehenden berühren und einnehmen zu lassen? Womit und mit wem sind wir – meistens unbemerkt, unbeachtet – da? </p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-15b94411-7153-4a55-a214-db77b7fee801">In der Zeit von 15 bis 16 Uhr sind die Besucher*innen eingeladen, mit Adam Man zusammen die Umgebung zu betrachten. Sie können neben ihm Platz nehmen, mit ihm nach draußen schauen, die Aufzeichnungen der vergangenen Tage lesen. Nicht sprechen ist ebenso willkommen wie ein Gespräch, das sich auf das bezieht, was man draußen wahrnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-0ebdcb5d-31ee-44b2-a627-72b9a295c40d">Die Beschreibungen eines jeden Tages bleiben im Galerieraum und wachsen über die Dauer der vier Wochen an. Fotografien des Platzes begleiten den Prozess und füllen sukzessive die Fensterfront.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">In “Where all are”, the exhibition and the surroundings themselves become the “site”: For four weeks, Adam Man goes to Galerie Wedding every day at 3 pm for an hour and describes what he sees, the movements, the changes, the continuity of a place. He engages with the exhibition space and its surroundings in the same way as with the landscapes in and with which he works. In contrast to these mostly remote and lonely areas, the gallery with its large windows onto the almost archetypal urban dimensions &#8211; street and square, passing and gathering &#8211; is a place where everyone is. People, animals, vehicles, asphalt and trees, job centers next to libraries, apartment buildings, stores, cafés, above them the sky, standing, walking, driving. What happens if you watch what happens every day for longer? When you try to describe it, to hold on to it, to grasp it, to let it touch you and take you in? With what and with whom are we there &#8211; mostly unnoticed, unnoticed?</p>



<p class="wp-block-paragraph">From 3 to 4 p.m., visitors are invited to observe the surroundings together with Adam Man. They can take a seat next to him, look outside with him, read the records of the past few days. Not speaking is just as welcome as a conversation about what you see outside.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The descriptions of each day remain in the gallery space and grow over the course of the four weeks. Photographs of the square accompany the process and successively fill the window front.</p>
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		<title>Kurator*innenführung und Performance</title>
		<link>https://galeriewedding.de/what-kind-of-woman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
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					<description><![CDATA[*English below Veranstaltungen als Teil der Woche gegen Rassismus 21. März 202416-18 Uhr Kurator*innenführung mit Sarnt Utamachote (in Englisch, Deutsch oder Thai)18-20 Uhr Performance »What kind of woman?«, eine interaktive Langzeitperformance von Raksa Seelapan als Teil der Woche gegen Rassismus Seelapan lädt das Publikum ein, mit ihren Auftritten zu interagieren, entweder aus der Ferne, indem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstaltungen als Teil der Woche gegen Rassismus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>21. März 2024</strong><br><strong>16-18 Uhr </strong>Kurator*innenführung mit Sarnt Utamachote (in Englisch, Deutsch oder Thai)<br><strong>18-20 Uhr </strong>Performance »What kind of woman?«, eine interaktive Langzeitperformance von Raksa Seelapan als Teil der Woche gegen Rassismus </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seelapan lädt das Publikum ein, mit ihren Auftritten zu interagieren, entweder aus der Ferne, indem sie auf das digitale Whiteboard schreibt, oder aus der Nähe, indem sie direkt auf einen zugeht. Hier wird sie selbst zu einer lebenden Leinwand, die es erlaubt, ihr Aussehen, ihre Kleidung und ihr Verhalten zu beurteilen und im Hinblick auf gesellschaftliche Normen, persönliche Interpretationen und die Angst vor Intimität zu erforschen, mit dem mittlerweile der Körper einer asiatischen Frau behaftet ist. Sie hinterfragt schließlich das Recht des Körpers, sexuell, sinnlich, einschüchternd und provokativ zu sein. Der Höhepunkt am Ende der Ausstellung zielt darauf ab, diese Ergebnisse in eine abschließende Darstellung auf der Finissage zu verwandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Siehe auch: <a href="https://stiftung-gegen-rassismus.de/event/in-nobodys-service-what-kind-of-woman/2024-03-21/1">IN NOBODY&#8217;S SERVICE | What kind of woman? &#8211; Stiftung gegen Rassismus (stiftung-gegen-rassismus.de)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Events as part of the Week Against Racism</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>21. March 2024</strong><br><strong>4-6pm </strong>Curator’s tour with Sarnt Utamachote (in English or German or Thai)<br><strong>6-8pm </strong>Performance »What kind of woman?« Durational interactive piece by Raksa Seelapan as part of Week Against Racism</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raksa invites the audience to interact with her appearances, either from afar by writing on the digital whiteboard, or from nearby by directly approaching her. Here she becomes a living canvas, allowing her appearance, dress, and behaviour to be judged and explored in terms of societal norms, personal interpretations, fear of intimacy, now embedded in the Asian women body. She questions ultimately the bodily rights to be sexual, sensual, intimidating, and provocative. The culmination at the exhibition&#8217;s end aims to transform these outcomes into a final presentation at the Finissage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">See also: <a href="https://stiftung-gegen-rassismus.de/event/in-nobodys-service-what-kind-of-woman/2024-03-21/1">IN NOBODY&#8217;S SERVICE | What kind of woman? &#8211; Stiftung gegen Rassismus (stiftung-gegen-rassismus.de)</a></p>
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		<title>Eröffnung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/eroeffnung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ Sa Serbisyo sa Walang Sinuman Eine Ausstellung von: Sarnt Utamachote &#38; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai und Krisanta Caguioa-Mönnich. Künstler*innen des Programms: Kollektiv Gabriela Germany, Ban Ying Unterkunft und Beratungsstelle für migrantische Frauen*, Raksa Seelapan, Fah Passion-Asasu, Liad Hussein Kantoworicz, Analie Gepulani [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p><strong>Eine Ausstellung von: </strong>Sarnt Utamachote &amp; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai und Krisanta Caguioa-Mönnich.</p>
<p></p>



<p><strong>Künstler*innen des Programms: </strong>Kollektiv Gabriela Germany, Ban Ying Unterkunft und Beratungsstelle für migrantische Frauen*, Raksa Seelapan, Fah Passion-Asasu, Liad Hussein Kantoworicz, Analie Gepulani Neiteler &amp; Anika Baluran Schäfer, Sine Plambech &amp; Sommai Molbaek, Stefanos Tsai, Susanne Wycisk, Vijitra Kunawut</p>
<p><strong>Eröffnung</strong> am <strong>07.03.2024</strong> von <strong>17 bis 22 Uhr</strong> mit <strong>Kurator*innenführung</strong> von <strong>Sarnt Utamachote</strong> durch die Ausstellung sowie im Anschluss ein <strong>Künstler*innengespräch</strong> (in englischer Sprache) mit thailändischer Verköstigung</p>
<p>***</p>
<p><strong>IN NOBODY&#8217;S SERVICE</strong></p>
<p><strong>ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</strong></p>
<p><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>
<p><strong>An exhibition by: </strong>Sarnt Utamachote &amp; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai and Krisanta Caguioa-Mönnich.&nbsp;</p>
<p><strong>Program Artists: </strong>Collective Gabriela Germany, Ban Ying shelter house and consultant service for migrant women, Raksa Seelapan (with Fah Passion-Asasu, Liad Hussein Kantoworicz), Analie Gepulani Neiteler &amp; Anika Baluran Schäfer, Sine Plambech &amp; Sommai Molbaek, Stefanos Tsai, Susanne Wycisk, Vijitra Kunawut</p>
<p><strong>Opening 07.03.2024</strong> from <strong>5 until 10pm Opening</strong> with <strong>curator’s tour</strong> by <strong>Sarnt Utamachote</strong> and <strong>artists talk</strong> (in English) and Thai food</p>
</div>
</div>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>IN NOBODY&#8217;S SERVICE</title>
		<link>https://galeriewedding.de/in-nobodys-service-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ Sa Serbisyo sa Walang Sinuman 08.03. bis 18.05.2024 28.04.2024 von 12 &#8211; 14 Uhr Offener Vortrag und Austausch (in Englisch) im Rahmen des Gallery Weekend »Trading our sweat for their money«, über die Geschichte, Erfahrungen und kulturelle Produktion thailändischer Arbeitsmigrant*innen in Israel mit Shahar Shoham, moderiert von Rosalia Namsai Engchuan, 15-17 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size">*English version below</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>08.03. bis 18.05.2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>28.04.2024 </strong>von<strong> <strong>12 &#8211; 14 Uhr</strong> Offener Vortrag und Austausch </strong>(in Englisch) im Rahmen des Gallery Weekend »Trading our sweat for their money«, über die Geschichte, Erfahrungen und kulturelle Produktion thailändischer Arbeitsmigrant*innen in Israel mit Shahar Shoham, moderiert von Rosalia Namsai Engchuan, <strong>15-17 Uhr</strong> <strong>Kurator*innenführung </strong>(in ENG, DE oder THA) anlässlich des Gallery Weekend,<strong> 17-19 Uhr Launch der Publikation </strong>»Mutating Kinship Lab 2023« (ENG)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>02.05.2024</strong> von <strong>15-17 Uhr Kurator*innenführung</strong> (in ENG, DE oder THA), <strong>20-22 Uhr </strong>»Heartbound &#8211; A different kind of love story«<strong> </strong>(2018) <strong>Filmvorführung </strong>(DA &amp; THA, OmeU) und Online-Gespräch (ENG) mit Sine Plambech und Sommai Molbaek <strong>im Sinema Transtopia</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>03.05.2024 </strong>von <strong>20-22 Uhr </strong>»We don’t dance for nothing« (2022) <strong>Filmvorführung</strong> (ENG, FIL, Kantonesisch, OmeU) und <strong>Online-Gespräch </strong>mit Stefanos Tai (ENG) <strong>im Sinema Transtopia</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>04.05.2024</strong> von <strong>14-16 Uhr </strong>Interaktiver <strong>Wedding-Stadtrundgang </strong>mit Vertreter*innen von Ban Ying (DE, ENG), <strong>18-20 Uhr </strong>»Westwärts« (1992), <strong>Filmvorführung</strong> und <strong>Gespräch </strong>(DE) mit Susanne Wycisk im <strong>Sinema Transtopia</strong>, <strong>20-22 Uhr </strong>»BOON RAWD« (ผู้หญิงคนนั้นชื่อบุญรอด 1985) <strong>Filmvorführung</strong> (THA, ENG, OmeU) <strong>im Sinema Transtopia</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.05.2024</strong> von <strong>14-15 Uhr</strong> <strong>Performance</strong> <strong>»</strong>The Brainless Dancer« von Fah Passion-Asasu, <strong>15-17 Uhr Kurator*innenführung</strong> (in ENG, DE oder THA) mit philippinischer Verköstigung, <strong>18-19 Uhr</strong> <strong>Performance</strong> »Unidentified«<strong> </strong>von Liad Hussein Kantoworicz, <strong>20-21 Uhr</strong> <strong>Perfomance </strong>von Raksa Seelapan</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Vergangene Veranstaltungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>07.03.2024 </strong>von <strong>17-22 Uhr</strong> Vernissage mit <strong>Führung </strong>von Sarnt Utamachote und <strong>Künstler*innengespräch</strong> (ENG) mit thailändischer Verköstigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>21.03.2024 </strong>von <strong>16-18 Uhr</strong> <strong>Kurator*innenführung</strong> (in ENG, DE oder THA), <strong>18-20</strong> Uhr: <strong>Performance </strong>»What kind of woman?«, eine interaktive <strong>Langzeitperformance</strong> von Raksa Seelapan als Teil der Woche gegen Rassismus&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>06.04.2024</strong> von <strong>11-13 Uhr</strong> <strong>Kurator*innenführung</strong> (in ENG, DE oder THA) mit Übersetzung in Filipino, <strong>13-14 Uhr </strong>»Somtam Manifesto« von Mon Sisu Satrawaha (ENG), eine <strong>Mitmach-Performance</strong> mit Essen, <strong>15-18 Uhr </strong>»Rosas ng Digma« <strong>Musik-Jam-Workshop</strong> mit dem Kollektiv Gabriela Germany (ENG &amp; FIL), <strong>20-22 Uhr</strong> <strong>Lesung</strong> aus eigenem Gedicht und Buch (ENG &amp; DE) mit Analie Gepulani Neiteler und Anika Baluran Schäfer&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>EVENTS IN NOBODY&#8217;S SERVICE</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>28.04.2024 <strong>12-2pm</strong>&nbsp;Open Lecture and Exchange </strong>(in English) as part of the Gallery Weekend »Trading our sweat for their money«, on the histories, experiences, and cultural production of Thai migrant workers in Israel with Shahar Shoham, moderated by Rosalia Namsai Engchuan, <strong>3-5pm</strong> <strong>Curator’s tour</strong> (ENG, GER or THA) during Gallery Weekend and <strong>5-7pm</strong> <strong>publication launch</strong> »Mutating Kinship Lab 2023« (ENG)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>02.05.2024 3-5pm</strong> Curator’s tour at Galerie Wedding (ENG, GER or THA) and <strong>8-10pm </strong>»Heartbound &#8211; A different kind of love story« (2018) <strong>Film</strong> (<em>DA &amp; THA, with English subtitles) </em>and online conversation with Sine Plambech and Sommai Molbaek (ENG) <strong>at Sinema Transtopia</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>03.05.2024 8-10pm</strong> »We don’t dance for nothing« (2022) <strong>film</strong> (<em>ENG, FIL &amp; Cantonese, with English Subtitles)</em> and online-conversation with Stefanos Tai (English) <strong>at Sinema Transtopia</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>04.05.2024 2-4pm</strong> interactive <strong>Wedding City Tour</strong> and conversation with representatives of Ban Ying (GER, ENG),<strong> 6-8pm</strong> »Westwärts« (1992) <strong>film und conversation </strong>(GER) with Susanne Wycisk at Sinema Transtopia and <strong>8-10pm</strong> »BOON RAWD« (ผู้หญิงคนนั้นชื่อบุญรอด 1985) film screening (THA &amp; ENG, with English subtitles) <strong>at Sinema Transtopia</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18.05.2024 2-3pm</strong> Public Durational <strong>Performance</strong> »The Brainless Dancer« by Fah Passion-Asasu, <strong>3-5pm Curator’s tour </strong>(ENG, GER or THA) with Filipino food,<strong> 6-7pm</strong> Durational <strong>Performance </strong>»Unidentified« by Liad Hussein Kantoworic and <strong>8-9pm</strong> Closing Durational <strong>Performance </strong>by Raksa Seelapan</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Past Events</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>07.03.2024</strong> 5-10pm <strong>Opening</strong> with curator’s tour and <strong>artists talk</strong> (ENG) and Thai food</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>21.03.2024</strong>  <strong>4-6pm Curator’s tour</strong> (ENG, GER or THA) and <strong>6-8pm Performance</strong> »What kind of woman?« Durational interactive piece by Raksa Seelapan as part of Week Against Racism</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>06.04.2024 11am-1pm</strong> <strong>Curator’s tou</strong>r (ENG, GER or THA) with Filipino translation, <strong>1-2pm</strong> Food-related Participatory <strong>Performance </strong>»Somtam Manifesto« by Mon Sisu Satrawaha (ENG),<strong> 3-6pm</strong> »Rosas ng Digma« (Rose of the War/Struggle) <strong>Music Jam Workshop </strong>by collective Gabriela Germany (ENG &amp; FIL), <strong>8-10pm Reading</strong> from poem and the book (regiospectra 2022) (ENG &amp; GER) with Analie Gepulani Neiteler and Anika Baluran Schäfer&nbsp;</p>
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		<title>IN NOBODY&#8217;S SERVICE</title>
		<link>https://galeriewedding.de/in-nobodys-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[sarnt]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ Sa Serbisyo sa Walang Sinuman 08.03. bis 18.05.2024 Eröffnung am 07.03.2024 von 17 bis 22 Uhr Eine Ausstellung von Sarnt Utamachote &#38; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai und Krisanta Caguioa-Mönnich.&#160; Künstler*innen des Programms Kollektiv Gabriela Germany, Ban Ying Unterkunft und Beratungsstelle für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size">*English version below</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>08.03. bis 18.05.2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung am 07.03.2024 von 17 bis 22 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Ausstellung von </strong>Sarnt Utamachote &amp; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai und Krisanta Caguioa-Mönnich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Künstler*innen des Programms </strong>Kollektiv Gabriela Germany, Ban Ying Unterkunft und Beratungsstelle für migrantische Frauen*, Raksa Seelapan, Fah Passion-Asasu, Liad Hussein Kantoworicz, Analie Gepulani Neiteler &amp; Anika Baluran Schäfer, Sine Plambech &amp; Sommai Molbaek, Stefanos Tai, Susanne Wycisk, Vijitra Kunawut</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von <strong>Sarnt Utamachote</strong> als Teil des Ausstellungsprogramms <strong>POLY 2024</strong> in der Galerie Wedding</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zusammenarbeit mit Woche gegen Rassismus, Thaispora Podcast, Sinema Transtopia, Ban Ying Berlin und Gabriela Germany</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was ist Pflege, wenn sie sich von den Kund*innen abwendet und zu den Anbieter*innen selbst zurückkehrt?&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt nimmt die extrem gewalttätigen Klischeebilder, die insbesondere auf thailändische und philippinische Frauen und queere Körper projiziert werden, als seinen Ausgangspunkt. Einige von uns wurden bei der Beantragung eines Visums gefragt, ob wir mit einem deutschen Mann verheiratet seien, andere wurden als »Frauen aus dem Katalog«, wieder andere als »Prostituierte« oder »Dienstmädchen« bezeichnet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese rassistischen Ausdrücke haben uns, das Kollektiv un.thai.tled, dazu veranlasst, uns mit solchen Geschichten und – leider – auch mit der Realität unserer »Schwestern« und »Tanten« auseinanderzusetzen. Ein Forschungsstipendium der Akademie der Künste im Jahr 2022 ermöglicht es uns, unsere bereits begonnene Zusammenarbeit mit der thailändischen Anwohnerschaft am Preußenpark (»Thai Park«, Berlin) fortzusetzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist die Ausstellung und das Programm IN NOBODY&#8217;S SERVICE als integraler Teil des POLY-Programms der Galerie Wedding mit einem multidisziplinären, polysemischen Fokus auf Geschichtsschreibung, Arbeit, Liebe und Fürsorge in der zeitgenössischen Kunstpraxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Migrationsgeschichten aus Thailand und den Philippinen in den Westen sind von den amerikanischen Einflüssen und der Kolonialisierung der Region geprägt. Sie sind die direkte Konsequenz der Präsenz von Militärbasen der weißen Kolonisatoren in den jeweiligen Ländern, mitsamt ihrer Begierden, welche die geschlechtsspezifische Migration, die sich über die Jahre entwickelt hat, maßgeblich mitbedingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge der sich hierzu parallel entwickelnden Interessen Westdeutschlands am Tourismus und dem Austausch an Arbeitskräften – in der Sex-, Pflege- und Reproduktionsindustrie – entstanden beispielsweise Heiratsagenturen in Berlin (die einen prospektiven Ehemann mit einer potenziellen Ehefrau zusammenbrachten) oder billige Dienstmädchenagenturen in Entwicklungsländern sowie Bordelle und Massagesalons in Frankfurt am Main und Hamburg. Hier wurden unsere Körper zu bloßen »Dienstleistungserbringern« gemacht – was notgedrungenermaßen zu Fragen wie denen bei der Visumbeantragung führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sind wir </em><em>»</em><em>diese Art Frau</em><em>«</em><em>?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig sehen wir aber auch in eben diesen, uns unterdrückenden Räumen das Potenzial und die Möglichkeit, sie in Orte der Fürsorge, des Trostes und des Wissens umzugestalten. Das Projekt IN NOBODY&#8217;S SERVICE zielt darauf ab, diese Vergangenheit, die mit unserer Gegenwart eng verbunden ist, als Material für eine künstlerische Zusammenarbeit mit unseren »Schwestern« und »Tanten« zu nutzen. Durch das Hervorheben der nicht-biologischen Verwandtschaft und unserer Beziehungshaftigkeit versuchen wir, uns auf die Gemeinsamkeiten in unseren Kämpfen und die daraus entstandene Empathie zu konzentrieren. Wir entstigmatisieren für uns diesen Dienstleistungssektor (einschließlich der Sexarbeit), nehmen ihm seine negativen Konnotationen und ergreifen die Chance, unsere Rechte auf Heilung und dauerhafte Befreiung zurückzufordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn </em><em>»</em><em>jene Art</em><em>«</em><em> und </em><em>»</em><em>diese Art</em><em>«</em><em> zusammenkommen, dann sind wir unschlagbar.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Schnittstelle von Klasse, Geschlecht, Sexualität und – wenn man so sagen darf – Träumen würdigt IN NOBODY&#8217;S SERVICE den sich neu geformten Realitäten jenseits ihrer weißen Ehemänner oder der gesellschaftlichen Verhältnisse – jetzt für uns verfügbar, jetzt in niemandes Diensten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>IN NOBODY&#8217;S SERVICE</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">ที่นี่ไม่เปิดให้บริการ</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Sa Serbisyo sa Walang Sinuman</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>An exhibition by: </strong>Sarnt Utamachote &amp; Wisanu Phu-artdun, Rosalia Namsai Engchuan, Natthapong Samakkaew, Jasmin Werner, Mon Sisu Satrawaha, Bussaraporn Thongchai and Krisanta Caguioa-Mönnich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Program Artists: </strong>Collective Gabriela Germany, Ban Ying shelter house and consultant service for migrant women, Raksa Seelapan (with Fah Passion-Asasu, Liad Hussein Kantoworicz), Analie Gepulani Neiteler &amp; Anika Baluran Schäfer, Sine Plambech &amp; Sommai Molbaek, Stefanos Tai, Susanne Wycisk, Vijitra Kunawut</p>



<p class="wp-block-paragraph">Curated by <strong>Sarnt Utamachote</strong> as part of the exhibition program <strong>POLY 2024 </strong>at Galerie Wedding</p>



<p class="wp-block-paragraph">In collaboration with Week Against Racism, Thaispora Podcast, Sinema Transtopia, Ban Ying Berlin and Gabriela Germany</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>What is care, if turned away from the customers, back to the providers themselves?&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">The project departs from the extremely violent cliché images that are projected on especially Thai and Filipina women and queer bodies. Some of us have been asked »are you married to a German guy? « during our visa application, some have been called »women from the catalogue«, some »prostitute«, some »maids«. These racist words triggered us, collective un.thai.tled, to dig deeper into such histories and, unfortunately, the realities of our »sisters and aunties«. A research grant by Akademie der Künste in 2022 therefore allows us to continue our trajectory from previous engagement with the Thai community in Preußenpark (»Thai Park«, Berlin). The result is the exhibition and programme IN NOBODY’S SERVICE, as part of the POLY programme of Galerie Wedding, focusing on a multidisciplinary polysemic approach to history writing, labour, love, and care in contemporary arts practice.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Migration histories from Thailand and Philippines to the West have been shaped by American influences and colonisation in the region and entangled the white colonisers’ military bases and their desires with the conditions of gendered migration after. With West Germany’s parallel interests in tourism and developing labour exchanges &#8211; of sex, care and the reproductive industry, it gave birth to, for example, the marriage agencies in Berlin (that linked husband and wife together), or cheap maid agencies across developing countries, the brothels and massage salons in Frankfurt am Main and Hamburg. Here our bodies have been rendered to mere »providers« &#8211; resulting in questions like the ones posed at the visa application centre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Are we </em>»<em>that kind of woman</em>«<em>?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">At the same time, we also recognise that these oppressive spaces can be subverted into places of care, comfort, and knowledge. This project aims to allow such a past now entangled in our present to be our material for artistic collaboration with our »sisters and aunties«. Highlighting the non-biological kinship and relationality, we attempt to focus on the proximity of common struggles and empathy that arose. De-stigmatizing this service sector (including sexwork) and its negative connotations on us, we take this as a chance to reclaim our rights to healing and temporal liberation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>When </em>»<em>that kind</em>«<em> and </em>»<em>this kind</em>«<em> come together, then we are unbeatable.</em> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Via the intersection of class, gender, sexuality, and &#8211; if we may say &#8211; dreams, IN NOBODY’S SERVICE recognises the carved-out realities beyond the realms of their white husbands or social conditions &#8211; now available for us, now in nobody’s service.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ania Nowak &#038; Anton Kats</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ania-nowak-anton-kats-fensterausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 14:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=15305</guid>

					<description><![CDATA[22.11.2022 – 31.03.2023 *English version below Die Ausstellungsräume der Galerie Wedding werden zurzeit durch das Sozialamt genutzt. Wir sind im Frühling 2023 wieder für Sie da. In der Zwischenzeit können Sie die Werke von Anton Kats und Ania Nowak durch die Fenster der Galerie sehen: Ania Nowak »Untitled 3 (Don’t Give Advice!)«, 2018 Das Gespenst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>22.11.2022 </strong>–<strong> 31.03.2023</strong></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellungsräume der Galerie Wedding werden zurzeit durch das Sozialamt genutzt. Wir sind im Frühling 2023 wieder für Sie da. In der Zwischenzeit können Sie die Werke von Anton Kats und Ania Nowak durch die Fenster der Galerie sehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ania Nowak </strong>»<strong>Untitled 3 (Don’t Give Advice!)</strong>«<strong>, 2018</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gespenst des Populismus geht in Europa um. Es ist ein Populismus der guten Ratschläge und der autoritären Sorge um die Unterdrückten. Gleichheit ist ein kommunistischer Traum, während Produktivität eine kapitalistische Forderung ist. Die Menschen arbeiten, produzieren und konkurrieren. Wer hat heute noch Zeit für eine Revolution? Wer für (Selbst-)Pflege? Wer kann von zu Hause aus arbeiten? Und wer kümmert sich um den Haushalt? Wer kann die Welt verändern? Und wer räumt nach der Revolution auf?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Aleksandra Osowicz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ania Nowak, Jayson Patterson &amp; Ron Padgett »How to Be Perfect«, Kaitlyn Boulding »Questions to Ask Yourself Before Giving Up«, Charles Bukowski »The Laughing Heart«, Rumi »Oh Soul&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die für Dezember 2022 &#8211; Februar 2023 geplante Ausstellung von Ania Nowak wurde auf April &#8211; Mai 2023 verschoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wandzeichungen von Anton Kats, 2022&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">»Vostok 6 landing on Altair«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Laika«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Baikonur cosmo drome«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Valentina Tereshkova preparing for the flight«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Ausstellung »Grounded Outer Space People« hat Anton Kats verschiedene Ideen des Kosmismus und die russische Kolonialisierung des Weltraums durch u.a. das Raumfahrtprogramm »Vostok 1-6« kritisch untersucht.<br>Auf der großen orangefarbigen Wand in der Galerie Wedding sieht man unter anderen die Russin Valentina Tereschkowa, eine Antiheldin, die in einem Probesessel für ihre erste Reise als Kosmonautin im Weltall (1964) übt&nbsp;–&nbsp;»Valentina Tereshkova preparing for the flight«. Nach ihrer Rückkehr auf die Erde wurde Tereschkowa zu einer politischen Schlüsselfigur in Russland. Sie ist immer noch ein sehr aktives reaktionäres Mitglied von Putins Partei »Unser Russland«. Ihre Rolle in der Politik ist speziell darauf ausgerichtet, die verrücktesten Vorschläge einzubringen, wie z. B. die unbegrenzte Verlängerung von Putins Amtszeit als Präsident. Die großen Wandzeichnungen im Hauptausstellungsraum zeigen also die Vorbereitungen für ihre Reise (auf der rechten Wand) und ihre Landung (auf der linken Wand).</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Public Transport Library proposal in the U6 subway«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die »Transmigration Library« befindet sich in ständigem Wandel. Ihre Iteration in der Galerie Wedding war ein Vorschlag, eine Bibliothek in der U-Bahn zu schaffen. Ein transitorischer Ort, an dem sich die Menschen mit Literatur auseinandersetzen können, die sich mit verschiedenen Übergangszuständen befasst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wandzeichungen waren Teil der Ausstellung »Grounded Outer Space People« (14.10.&nbsp;bis&nbsp;19.11. 2022) in der Galerie Wedding.</p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>Ania Nowak &amp; Anton Kats</strong><br></h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>22.11.2022 </strong>–<strong> 31.03.2023</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The exhibition space of the Galerie Wedding is currently being used by the Social Welfare Office. We will be back for you in spring 2023. In the meantime, you can see the works of Anton Kats and Ania Nowak through the gallery windows:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ania Nowak „Untitled 3 (Don’t Give Advice!)“, 2018</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The specter of populism is haunting Europe. It is a populism of good advice and authoritarian concern for the oppressed. Equality is a communist dream, while productivity is a capitalist demand. The people work, produce and compete. Who has time for revolution today? Who for (self-)care? Who can work from home? And who takes care of the household? Who can change the world? And who will clean up after the revolution?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ania Nowak »Untitled 3 (Don’t Give Advice!)«, 2018</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Aleksandra Osowicz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ania Nowak, Jayson Patterson &amp; Ron Padgett »How to Be Perfect«, Kaitlyn Boulding »Questions to Ask Yourself Before Giving Up«, Charles Bukowski »The Laughing Heart«, Rumi »Oh Soul«</p>



<p class="wp-block-paragraph">The exhibition by Ania Nowak planned for December 2022 – February 2023 has been postponed to April – May 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wall drawings by Anton Kats, 2022&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">»Vostok 6 landing on Altair«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Laika«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Baikonur cosmo drome«</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Valentina Tereshkova preparing for the flight«</p>



<p class="wp-block-paragraph">As part of the exhibition&nbsp;»Grounded Outer Space People«&nbsp;Anton Kats has critically examined different ideas of Cosmism and the Russian colonialization of the outer space through their space travel program&nbsp;»Vostok 1-6«. On the large orange wall in the Galerie Wedding, one sees, among others, the Russian Valentina Tereshkova, an anti-heroine, practicing in a rehearsal chair for her first journey as a cosmonaut in space (1964),&nbsp;»Valentina Tereshkova preparing for the flight«. After her return to Earth, Tereshkova became a key political figure in Russia. She is still a very active reactionary member of Putin&#8217;s&nbsp;»Our Russia«&nbsp;party. Her role in politics is specifically to bring in the most insane proposals, such as extending Putin&#8217;s term as president indefinitely. Thus, the large wall drawings in the main exhibition space show the preparations for her trip (on the right wall) and her landing (on the left wall).</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Public Transport Library proposal in the U6 subway«</p>



<p class="wp-block-paragraph">The »Transmigration Library« is in constant transition. Its iteration in Galerie Wedding is a proposal to make a library on the subway train. A transitory place where people can engage with the literature that addresses different transitional states.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The wall drawings were part of the exhibition »Grounded Outer Space People« (14.10. – 19.11. 2022) at Galerie Wedding</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>to build to bury to remember</title>
		<link>https://galeriewedding.de/to-build-to-bury-to-remember/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[once]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=14092</guid>

					<description><![CDATA[*English version below Performance von&#160;Sarah Ama Duah&#160;am&#160;25.03.2022,&#160;um&#160;14 bis 16 Uhr Performer*innen: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab Musik: Anchoress (Anna Lucia Nissen) Kuratiert von&#160;Solvej Helweg Ovesen Im Rahmen des Ausstellungsprogramms&#160;Existing Otherwise &#124; Anders Existieren 2021–22in der Galerie WeddingKünstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen Sarah Ama Duah, die sowohl Künstlerin als auch Designerin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph">Performance von<strong>&nbsp;Sarah Ama Duah&nbsp;</strong>am<strong>&nbsp;25.03.2022,&nbsp;</strong>um<strong>&nbsp;14 </strong>bis<strong> 16 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Performer*innen: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musik: Anchoress (Anna Lucia Nissen)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von<strong>&nbsp;Solvej Helweg Ovesen</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms&nbsp;<br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong>in der Galerie Wedding<br>Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sarah Ama Duah</strong>, die sowohl Künstlerin als auch Designerin ist, erschafft in ihrer Arbeit <strong>&#8222;to build to bury to remember&#8220;</strong> ein alternatives, temporäres Denkmal aus Latex mit ihrem eigenen Körper. Darüber hinaus lädt sie Performer*innen ein, sich mit ihr in ein Universum zu begeben, das verborgene, aber profane Formen besetzt und mit ihnen verschmilzt. &#8222;Ich interessiere mich für die Idee von Denkmälern als Manifestationen von Ideologien, Hierarchien von Körpern, Verehrung und als eine Möglichkeit, über gemeinsame Werte und Utopien nachzudenken&#8220;, sagt sie. Sie ist der Meinung, dass imperiale Denkmäler im öffentlichen Raum den Menschen entweder das Gefühl geben, zu Hause zu sein oder nicht dazuzugehören. Wie können neue Denkmäler stattdessen dazu beitragen, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beachten: Es gelten die aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Änderungen werden stets auf unserer Website bekannt gegeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h1>to build to bury to remember </h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance</strong>&nbsp;by&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah</strong>&nbsp;on <strong>25.03. 2022</strong>, <strong>2 </strong>to <strong>4 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Performers: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab</p>



<p class="wp-block-paragraph">Music: Anchoress (Anna Lucia Nissen)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Curated by&nbsp;<strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of&nbsp;<br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong>at Galerie Wedding<br>Artistic Direction: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sarah Ama Duah</strong>, who is both an artist and a designer, creates in her work <strong>&#8222;to build to bury to remember&#8220;</strong> an alternative, temporary latex monument with her own body. She also invites performers to join her in a universe that occupies and merges with hidden but profane forms. “I’m interested in the idea of monuments as manifestations of ideologies, hierarchies of bodies, devotion and as a possibility to think about shared values and utopias”, she says. She believes that imperial monuments in public spaces either make people feel at home or that they don&#8217;t fit in. She asks, how can new monuments instead help to create a common ground? </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Please note: The current infection control measures apply. Changes will always be announced online.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Existing Otherwise &#8211; Once Way Another</title>
		<link>https://galeriewedding.de/existing-otherwise-once-way-another-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 15:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[once]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=14036</guid>

					<description><![CDATA[*English version below Eine Ausstellung von&#160;Sarah Ama Duah&#160;und&#160;Ato Jackson Kuratiert von&#160;Solvej Helweg Ovesen Eröffnung&#160;am&#160;24.02. 2022, 19&#160;bis&#160;22 Uhr Performance von&#160;Sarah Ama Duah&#160;am&#160;24.02.2022,&#160;um&#160;19 Uhr,&#160;gefolgt von einem&#160;DJ Set&#160;von&#160;Hulay Dusha. Im Rahmen des Ausstellungsprogramms&#160;Existing Otherwise &#124; Anders Existieren 2021–22in der Galerie WeddingKünstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen Sarah Ama Duah, die sowohl Künstlerin als auch Designerin ist, erschafft in ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung von&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Ato Jackson</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von<strong>&nbsp;Solvej Helweg Ovesen</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung&nbsp;</strong>am<strong>&nbsp;24.02. 2022, 19&nbsp;</strong>bis<strong>&nbsp;22 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Performance von<strong>&nbsp;Sarah Ama Duah&nbsp;</strong>am<strong>&nbsp;24.02.2022,&nbsp;</strong>um<strong>&nbsp;19 Uhr</strong>,<strong>&nbsp;</strong>gefolgt von einem<strong>&nbsp;DJ Set&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>Hulay Dusha</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms&nbsp;<br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong>in der Galerie Wedding<br>Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sarah Ama Duah</strong>, die sowohl Künstlerin als auch Designerin ist, erschafft in ihrer Arbeit <strong>&#8222;to build to bury to remember&#8220;</strong> ein alternatives, temporäres Denkmal aus Latex mit ihrem eigenen Körper. Darüber hinaus lädt sie Performer*innen ein, sich mit ihr in ein Universum zu begeben, das verborgene, aber profane Formen besetzt und mit ihnen verschmilzt. &#8222;Ich interessiere mich für die Idee von Denkmälern als Manifestationen von Ideologien, Hierarchien von Körpern, Verehrung und als eine Möglichkeit, über gemeinsame Werte und Utopien nachzudenken&#8220;, sagt sie. Sie ist der Meinung, dass imperiale Denkmäler im öffentlichen Raum den Menschen entweder das Gefühl geben, zu Hause zu sein oder nicht dazuzugehören. Wie können neue Denkmäler stattdessen dazu beitragen, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Performer*innen: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musik: Anchoress (Anna Lucia Nissen)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beachten: Es gelten die aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Änderungen werden stets auf unserer Website bekannt gegeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h1 class="wp-block-heading">Existing Otherwise &#8211; Once Way Another</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Exhibition by&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah</strong>&nbsp;and&nbsp;<strong>Ato Jackson</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Curated by&nbsp;<strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Opening</strong>&nbsp;on&nbsp;<strong>24.02. 2022, 7&nbsp;</strong>to<strong>&nbsp;10 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance</strong>&nbsp;by&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah</strong>&nbsp;at&nbsp;<strong>7 pm</strong>, followed by a&nbsp;<strong>DJ set</strong>&nbsp;by&nbsp;<strong>Hulay Dusha</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of&nbsp;<br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong>at Galerie Wedding<br>Artistic Direction: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sarah Ama Duah</strong>, who is both an artist and a designer, creates in her work <strong>&#8222;to build to bury to remember&#8220;</strong> an alternative, temporary latex monument with her own body. She also invites performers to join her in a universe that occupies and merges with hidden but profane forms. “I’m interested in the idea of monuments as manifestations of ideologies, hierarchies of bodies, devotion and as a possibility to think about shared values and utopias”, she says. She believes that imperial monuments in public spaces either make people feel at home or that they don&#8217;t fit in. She asks, how can new monuments instead help to create a common ground? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Performers: Céline Rodrigues Monteiro, Maleburu Moorosi, Sarah Ama Duah, Sarah Zeryab</p>



<p class="wp-block-paragraph">Music: Anchoress (Anna Lucia Nissen)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Please note: The current infection control measures apply. Changes will always be announced online.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Existing Otherwise &#8211; Once Way Another</title>
		<link>https://galeriewedding.de/existing-otherwise-once-way-another/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 14:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[once]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below 25.02. bis 26.03. 2022 Eine Ausstellung von Sarah Ama Duah und Ato Jackson Kuratiert von Solvej Helweg Ovesen Eröffnung am 24.02. 2022, 19 bis 22 Uhr Performance von Sarah Ama Duah am 24.02.2022, um 19 Uhr, gefolgt von einem DJ Set von Hulay Dusha. Im Rahmen des Ausstellungsprogramms Existing Otherwise &#124; Anders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>25.02. </strong>bis<strong> 26.03. 2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung von <strong>Sarah Ama Duah </strong>und <strong>Ato Jackson</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von<strong> Solvej Helweg Ovesen</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung </strong>am<strong> 24.02. 2022, 19 </strong>bis<strong> 22 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Performance von<strong> Sarah Ama Duah </strong>am<strong> 24.02.2022, </strong>um<strong> 19 Uhr, </strong>gefolgt von einem<strong> DJ Set </strong>von <strong>Hulay Dusha</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong> in der Galerie Wedding<br>Künstlerische Leitung: Solvej Helweg Ovesen </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Rückkehr von einer Reise aus Ghana, geprägt von gemeinsamen Erkundungen und Bekanntschaften in Tamale und Kumasi, und der Teilnahme an der Ausstellung <strong>&#8222;Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence&#8220;</strong> <strong>im Savannah Centre for Contemporary Art</strong> (SCCA) in Tamale (14. Januar &#8211; 30. April 2022) stellen Sarah Ama Duah und Ato Jackson gemeinsam in Berlin aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten 6 Monaten haben <strong>Sarah Ama Duah </strong>und<strong> Ato Jackson</strong> sowohl in Ghana als auch in Deutschland ihre Kunstwerke zum Thema “anders existieren&#8220; produziert. Von einer intimen Untersuchung darüber, wie Online-Aktivitäten und “Socializing&#8220; unser tägliches Leben, unsere Gewohnheiten und unsere Posen beeinflussen, bis hin zur öffentlichen Debatte über postkoloniale Denkmäler und deren notwendigen Austausch, nähern sich die beiden Künstler*innen dem Thema &#8222;anders existieren&#8220; aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie teilen eine unermüdliche Neugier auf die zeitgenössische visuelle Kultur, den Einfluss ethischer und digitaler Veränderungen auf das Porträtieren, die Performativität und das Posieren in öffentlichen Situationen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ghanaische Künstler,<strong> Ato Jackson</strong> schafft architektonische Interventionen mit seinen anspruchsvollen und farbenfrohen Siebdrucken, z. B. auf Plastikhintergründen, und liefert so seine Bilder (u.a. Selfies) von Instagram dem Wetter, menschlichen Berührungen und der städtischen Landschaft aus. Jackson beschäftigt sich intensiv mit der neuen Gewohnheit der Menschen, online zu leben, indem er sich kritisch mit den sozialen Medien als Ort der Bildproduktion auseinandersetzt, insbesondere mit Porträts in seinen jüngsten Arbeiten. Seine Siebdruck-Serie <strong>&#8222;For the Gram&#8220;</strong> ist eine Studie über visuelle Kultur und darüber, wie Menschen ihre Haltung an die Online-Existenz und vielleicht den Verlust der Präsenz anpassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsch-ghanaische Künstlerin und Designerin, <strong>Sarah Ama Duah</strong>,<strong> </strong>interessiert sich in ihrer Arbeit <strong>“to build to bury to remember” </strong>für die Idee von Denkmälern als Manifestationen von Ideologien, Hierarchien von Körpern, Verehrung und als eine Möglichkeit, über gemeinsame Werte und Utopien nachzudenken. In ihrer Arbeit als Performerin stellt sie der Tatsache entgegen, dass die meisten Denkmäler und deren Geschichtsschreibung überall auf der Welt von männlichen Körpern stammen und ein Gutteil davon strukturellen Rassismus repräsentiert. In ihrer Installation und Performance in der Galerie Wedding reflektiert Duah den fetischisierten Status des historischen Denkmals, aber auch des weiblichen Körpers. Während ihrer <strong>Performance am 24.02. um 19 Uhr</strong> wird <strong>Sarah Ama Duah </strong>mit ihrem eigenen Körper alternatives, temporäres Denkmal erschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Veranstaltungen:&nbsp;<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Existing Otherwise – The Future of Coexistence« &#8211; Rückblick </strong>auf die Reise nach Ghana<strong> </strong>und <strong>Community Event </strong>mit<strong> Jollof Reis </strong>am <strong>26.02. 2022, 14 </strong>bis<strong> 17 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beachten: Es gelten die aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Änderungen werden stets auf unserer Website bekannt gegeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h1 class="wp-block-heading">Existing Otherwise &#8211; Once Way Another</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>25.02. &#8211; 26.03. 2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Exhibition by <strong>Sarah Ama Duah</strong> and <strong>Ato Jackson</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Opening</strong> on <strong>24.02. 2022, 7 </strong>to <strong>10 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance</strong> by <strong>Sarah Ama Duah</strong> at <strong>7 pm</strong>, followed by a <strong>DJ set</strong> by <strong>Hulay Dusha</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of <br><strong>Existing Otherwise | Anders Existieren 2021–22</strong> at Galerie Wedding<br>Artistic Direction: Solvej Helweg Ovesen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Returning from a journey of collective explorations and acquaintances in Tamale and Kumasi, Ghana, and participating in the exhibition <strong>“Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence”</strong> in <strong>Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA) </strong>in Tamale (14.01. – 30.04. 2022) Sarah Ama Duah and Ato Jackson exhibit together in Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Over the past 6 months, <strong>Sarah Ama Duah</strong> and <strong>Ato Jackson</strong>, have produced their artworks on the subject of ‘existing otherwise’ in both Ghana and Germany. From an intimate exploration of how online activities and &#8222;socialising&#8220; affect our daily lives, habits and poses, to the public debate on postcolonial monuments and their necessary exchange, the two artists approach the theme of &#8222;existing otherwise&#8220; from different angles. They share an inert curiosity about contemporary visual culture, the influence of ethical and digital shifts in portraiture, performativity, and posing in public situations.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ghanaian artist, <strong>Ato Jackson</strong> creates architectural interventions with his upscale and colourful silkscreen prints, e.g. on plastic backdrops, and exposes his images (e.g. selfies) from Instagram to the weather, human touches and the urban landscape. Jackson intensively explores this new habit of people living online, critically examining social media as a site of image production, particularly portraiture in his recent work. In the last decade, since the invention of Instagram, social media has dramatically changed our lives. His silkscreen series <strong>“For the Gram&#8220;</strong> is a study of visual culture and how people adapt their posture to online existence and perhaps the loss of presence.</p>



<p class="wp-block-paragraph">German-Ghanaian artist and designer, <strong>Sarah Ama Duah</strong>, is interested in her work <strong>“to build to bury to remember” </strong>inthe idea of monuments as manifestations of ideologies, hierarchies of bodies, devotion and as a way of thinking about shared values and utopias. In her work as a perfomer, Sarah Ama Duah confronts the fact that most monuments and their writing of the past all over the world are of male bodies and a good part of them represent structural racism. In her installation and performance at Galerie Wedding Duah reflects on the fetishised status of historical monuments, but also of female bodies. During her <strong>performance on 24.02. 2022, at 7pm</strong>, Sarah Ama Duah will create an alternative, temporary “latex monument” using her own body.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Other events:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence&#8220; &#8211; Throwback</strong> to the journey to Ghana and <strong>Community Event</strong> with jollof rice on <strong>26.02. 2022, 2 &#8211; 5 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Please note: The current infection control measures apply. Changes will always be announced online.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">*** </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung von der Senatsverwaltung für Kultur und  Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen, Ausstellungsfonds für  Kommunale Galerien und Goethe-Institut in Accra.  </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Existing Otherwise – The Future of Coexistence</title>
		<link>https://galeriewedding.de/existing-otherwise-the-future-of-coexistence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 11:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[once]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
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					<description><![CDATA[*English version below Rückblick auf die Reise nach Ghana und Community Event mit Jollof Reis am 26.02. 2022, 14 bis 17 Uhr Die Künstler*innen und Kurator*innen werden anwesend sein und kurze Präsentationen über ihre Projekte in Tamale halten. Vom Wedding nach Westafrika! Die umfangreiche Ausstellung &#8222;Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence&#8220; mit 16 Künstlerinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rückblick </strong>auf die Reise nach Ghana und <strong>Community Event </strong>mit<strong> Jollof Reis </strong>am <strong>26.02. 2022, 14 </strong>bis<strong> 17 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstler*innen und Kurator*innen werden anwesend sein und kurze Präsentationen über ihre Projekte in Tamale halten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom Wedding nach Westafrika!</strong> Die umfangreiche Ausstellung &#8222;Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence&#8220; mit 16 Künstlerinnen und Künstlern, die in Ghana und Deutschland leben, an drei architektonisch sehr individuellen, aber auch miteinander verbundenen Orten in Tamale ist der Höhepunkt eines einjährigen Kunstprojekts und künstlerischen Austauschs zwischen Berlin-Wedding und Tamale. Durchgeführt wird das Projekt von der Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst, XO Curatorial Projects, SCCA Tamale, Red Clay Studio, Nkrumah Voli-ni und dem Institute for Embodied Creative Practices im Callie&#8217;s Berlin. Als die Galerie Wedding aufgrund des pandemiebedingten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruchs ihren Hauptausstellungsraum für 1,5 Jahre an das Sozialamt in Berlin-Mitte abgeben musste, verlegten wir das künstlerische Programm auf den Rathausvorplatz, zu unseren Nachbar*innen im Callie&#8217;s und dann nach Ghana. Während die Folgen der COVID-19-Pandemie das Reisen, die Kommunikation, die Verwaltung internationaler Kunstprojekte sowie den künstlerischen Austausch und die Inspiration weiterhin herausfordern, dient das Programm in Tamale und Berlin dazu, diesen zu widerstehen und neue, nachhaltige Wege des internationalen Ausstellungsmachens und der gemeinschaftlichen Vision zu verfolgen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beachten: Es gelten die aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Änderungen werden stets auf unserer Website bekannt gegeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<h1 class="wp-block-heading">Existing Otherwise – The Future of Coexistence</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Throwback</strong>&nbsp;to the journey to Ghana and&nbsp;<strong>Community Event</strong>&nbsp;with jollof rice on&nbsp;<strong>26.02. 2022, 2 – 5 pm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The artists and curators will be present and give short presentations about their projects in Tamale. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>From Wedding to Westafrica! </strong>The extensive exhibition “Existing Otherwise &#8211; The Future of Coexistence” with 16 artists, Ghana and Germany based, at three architecturally very individual, but also interconnected venues in Tamale is the culmination of a one-year art project and artistic exchange between Berlin-Wedding and Tamale. The project is carried out by Galerie Wedding &#8211; Raum für zeitgenössische Kunst, XO Curatorial Projects, SCCA Tamale, Red Clay Studio, Nkrumah Voli-ni, und The Institute for Embodied Creative Practices at Callie’s Berlin. When Galerie Wedding had to give up its main exhibition space to the Sozialamt in Berlin-Mitte for 1.5 years due to the economic and social collapse caused by the pandemic, we moved the artistic programme to the Rathausvorplatz (square in front of the town hall), to our neighbours at Callie&#8217;s and then to Ghana. While the consequences of the COVID-19 pandemic continue to challenge traveling, communication, administration of international art projects as well as artistic exchange and inspiration, the programme in Tamale und Berlin serves to resist these and pursue new, sustainable ways of international exhibition making and communal envisioning. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Please note: The current infection control measures apply. Changes will always be announced online.</strong><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://galeriewedding.de/13938-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 15:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[coexistence]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
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					<description><![CDATA[Existing OtherwiseThe Future of Coexistence *see English version below 14.01. bis 30.04. 2022 Ausstellung und Re-Schooling Programm The Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale), Red Clay und Nkrumah Voli-ni, Tamale, Ghana Das einjährige Kunstprojekt begann 2021 in Berlin und gipfelt in einer internationalen Ausstellung im Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale) in Tamale, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Existing Otherwise</strong><br><strong>The Future of Coexistence</strong></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*see English version below</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>14.01.</strong> bis <strong>30.04. 2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung und Re-Schooling Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale), Red Clay</strong> und <strong>Nkrumah Voli-ni,</strong> Tamale, Ghana</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das einjährige Kunstprojekt begann 2021 in Berlin und gipfelt in einer internationalen Ausstellung im Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale) in Tamale, Ghana, die im Januar 2022 eröffnet wird. Ausgehend von der Idee, dass wir nicht zu einer &#8222;Normalität&#8220; vor der Krise zurückkehren wollen, wurden die Künstler*innen <strong>Isabel Lewis</strong> (The Institute for Embodied Creative Practices, Callie&#8217;s, Berlin) und <strong>Ibrahim Mahama</strong> (Savannah Centre for Contemporary Art/ SCCA Tamale) eingeladen, das Projekt mit zu kuratieren und zu moderieren. Während Lewis&#8216; Performances, situative Arbeiten und Choreografien unsere Beziehung und Vorstellung von Zusammensein verändern, um uns zu mehr Intimität untereinander zu verhelfen, überdenkt Mahama unsere Beziehung zu Material und Geschichte. Das Kuratorinnenteam hat mit allen eingeladenen Künstler*innen zusammengearbeitet, um eine Vision davon zu entwickeln, wie wir in materieller und relationaler Hinsicht anders existieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">mit  <strong>Ana Alenso</strong>&nbsp;(VZ),&nbsp;<strong>Ato Jackson</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Bernard Akoi-Jackson</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Cecilia Vicuña</strong>&nbsp;(CL),&nbsp;<strong>Eli Cortiñas</strong>&nbsp;(ES),&nbsp;<strong>Emily Hunt</strong>&nbsp;(AU),&nbsp;<strong>Ernest Sackitey</strong>(GH),&nbsp;<strong>Hannah Toticki</strong>(DK),&nbsp;<strong>Jem Bendell&nbsp;</strong>(GB),&nbsp;<strong>Rosemary Esinam Damalie</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Rüzgâr Buşki</strong>&nbsp;(TR),&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah</strong>&nbsp;(DE),&nbsp;<strong>Sandra Kyeraa&nbsp;</strong>(GH),&nbsp;<strong>Selom Kudjie</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Sikarnt Skoolisariyaporn</strong>&nbsp;(TH),&nbsp;<strong>Tracy Naa Koshie Thompson</strong>&nbsp;(GH)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstlerische Leitung Existing Otherwise &amp; Galerie Wedding<br><strong>Solvej Helweg Ovesen</strong><br>Co-Kurator, Gründer SCCA Tamale, Ghana<br><strong>Ibrahim Mahama</strong><br>Kuratorische Beratung, Gründerin von The Institute of Embodied Creative Practises, Berlin<br><strong>Isabel Lewis</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Existing Otherwise<br>The Future of Coexistence</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>14.01.</strong> to <strong>30.04. 2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Exhibition and Re-Schooling Programme</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale), Red Clay</strong> and <strong>Nkrumah Voli-ni</strong>, Tamale, Ghana</p>



<p class="wp-block-paragraph">The one-year-long art project started in Berlin in 2021 and culminates in an international final exhibition at Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA Tamale) in Tamale, Ghana, opening in January 2022. Based on the idea that we do not want to return to any &#8222;normality&#8220; before the crisis, the artists&nbsp;<strong>Isabel Lewis</strong> (The Institute for Embodied Creative Practices, Callie’s, Berlin) and&nbsp;<strong>Ibrahim Mahama&nbsp;</strong>(Savannah Centre for Contemporary Art/ SCCA  Tamale) have been invited to co-curate and co-host the project. Whereas Lewis&#8216; performances, hostings, and choreographies transform our relation and idea of being together in order to help us to gain more intimacy among each other, Mahama rethinks our relation with material and history. The curatorial team have been working among all invited artists to form a vision of how we can exist otherwise, materially and relationally.</p>



<p class="wp-block-paragraph">with  <strong>Ana Alenso</strong>&nbsp;(VZ),&nbsp;<strong>Ato Jackson</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Bernard Akoi-Jackson</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Cecilia Vicuña</strong>&nbsp;(CL),&nbsp;<strong>Eli Cortiñas</strong>&nbsp;(ES),&nbsp;<strong>Emily Hunt</strong>&nbsp;(AU),&nbsp;<strong>Ernest Sackitey</strong>(GH),&nbsp;<strong>Hannah Toticki</strong>(DK),&nbsp;<strong>Jem Bendell&nbsp;</strong>(GB),&nbsp;<strong>Rosemary Esinam Damalie</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Rüzgâr Buşki</strong>&nbsp;(TR),&nbsp;<strong>Sarah Ama Duah</strong>&nbsp;(DE),&nbsp;<strong>Sandra Kyeraa&nbsp;</strong>(GH),&nbsp;<strong>Selom Kudjie</strong>&nbsp;(GH),&nbsp;<strong>Sikarnt Skoolisariyaporn</strong>&nbsp;(TH),&nbsp;<strong>Tracy Naa Koshie Thompson</strong>&nbsp;(GH)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Artistic Director <br><strong>Solvej Helweg Ovesen</strong><br>Co-curator, founder SCCA, Tamale, Ghana<br><strong>Ibrahim Mahama</strong><br>Curatorial advisor, founder The Institute of Embodied Creative Practises, Berlin, Germany<br><strong>Isabel Lewis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Existing Otherwise – For a New Politics of the Senses</strong><br>is funded by the&nbsp;<a href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de"><strong>German Federal Cultural Foundation</strong></a>, kindly supported by the&nbsp;<a href="https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/"><strong>DAAD Artists-in- Berlin Program</strong></a>&nbsp;with Funds of the Federal foreign Office and executed and directed by XO Curatorial Projects (Kathrin Pohlmann &amp; Solvej Helweg Ovesen) in close collaboration with&nbsp;<a href="https://galeriewedding.de/"><strong>Galerie Wedding – Space for Contemporary Art</strong></a>, Berlin,&nbsp;<strong>The Institute for Embodied Creative Practices</strong>, Berlin and&nbsp;<a href="https://www.sccatamale.org/"><strong>Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA)</strong></a>, Tamale.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Call</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-call-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 09:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=12482</guid>

					<description><![CDATA[Piazza Paradiso: Rave New World&#160; Für das Tanzprojekt Piazza Paradiso: Rave New World werden insgesamt 10 Tänzer*innen aus &#160;unterschiedlichen Tanz-Communities und -Hintergründen gesucht. Alle Körper und verschiedene &#160;Fähigkeiten sind willkommen!&#160; Wann?&#160; Aufführungen: 4. + 5. Juni 2021 sowie 10. + 11. Juni 2021 (an 4 Tagen je 4 Stunden) Proben: 4,5 Wochen von 3.5. – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Piazza Paradiso: Rave New World&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Tanzprojekt Piazza Paradiso: Rave New World werden insgesamt 10 Tänzer*innen aus &nbsp;unterschiedlichen Tanz-Communities und -Hintergründen gesucht. Alle Körper und verschiedene &nbsp;Fähigkeiten sind willkommen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann?</strong><strong>&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufführungen: 4. + 5. Juni 2021 sowie 10. + 11. Juni 2021 (an 4 Tagen je 4 Stunden) Proben: 4,5 Wochen von 3.5. – 3.6. 2021&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zeitaufwand + Honorar:</strong><strong>&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir proben fünf Tage die Woche und 6h am Tag. Jede Woche wird mit 700€ vergütet + 200€ pro &nbsp;Aufführung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum <strong>29.3.2021 </strong>an <strong>future.core@web.de</strong>.&nbsp;</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*For English version please download PDF on the right<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu dem Projekt:&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten der persönlichen und kollektiven Krisen, der Distanzierung zu anderen sowie zum &nbsp;eigenen Körper, der Virtualisierung von zwischenmenschlichem Kontakt und des Verlustes von &nbsp;körperlichem Zusammensein lässt das Projekt Tanz als eine Form des Sozialen und des &nbsp;Kollektiven aufleben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Piazza Paradiso: Rave New World erschafft über mehrere Tage hinweg ein performatives Setting, &nbsp;in welchem die Dringlichkeit des Tanzens Raum bekommt und zelebriert wird. In Anlehnung an die &nbsp;Praxis des Raves, die sich Orte des urbanen Raumes aneignet, wird der Rathausvorplatz in &nbsp;Wedding an zwei Wochenenden mit Musik und Tanz besetzt. Das Projekt arbeitet mit Elementen &nbsp;des Raves und untersucht diese nach utopischen und partizipativen Momenten: dem &nbsp;transformatorischen Potential des gemeinsamen Tanzens und der Erfahrung von Musik/Klang, &nbsp;dem rituellen Potential von Rhythmus, der Aneignung und Neuverhandlung von Räumen, der &nbsp;physischen Kommunikation, der Herstellung neuer Beziehungsweisen, sowie der Verbindung des &nbsp;Körpers mit technologischen Elementen. Ziel ist, einen rhythmisch-kompositorischen Raum &nbsp;herzustellen, der zwischen Performer*innen und dem Publikum entsteht und Teilnahme zulässt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Projekt folgt die Choreografin Gloria Höckner einer Einladung der Galerie Wedding, die &nbsp;sich neben dem Rathausvorplatz befindet und untersucht damit eine neue Politik der Sinne und &nbsp;Wege des „Anders Existierens“ in der heutigen (post-) pandemischen Zeit. Innerhalb von vier &nbsp;Wochen wird Gloria Höckner mit den teilnehmenden, aus unterschiedlichen Bewegungs- und &nbsp;Praxis-Hintergründen kommenden Tänzer*innen choreografisches Material erarbeiten, sowie neue &nbsp;Formen generieren. Wir werden Tanzpraktiken/Bewegungen aber auch soziale Praktiken teilen &nbsp;und daraus choreografische Momente generieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Job Center. Aufgeladene Orte. Psychic Places</title>
		<link>https://galeriewedding.de/job-center-aufgeladene-orte-psychic-places/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 17:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[emily]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=12282</guid>

					<description><![CDATA[*English version below 12.03. bis 29.05. 2021 (verlängert) Eine Ausstellung mit Arbeiten von Emily Huntkuratiert von Solvej Helweg Ovesen Die Ausstellung ist von außen durch die Galeriefenster zu sehen. Im Rahmen des Ausstellungsprogramms Existing Otherwise &#124; Anders Existieren &#8211; Für eine neue Politik der Sinne Ausstellungsbeginn am 11.03. 2021 Jobcenter. Aufgeladene Orte &#8211; Psychic Places [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">*English version below</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>12.03.</strong> bis<strong> 29.05. 2021</strong> (verlängert)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausstellung mit Arbeiten von <strong>Emily Hunt</strong><br>kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist von außen durch die Galeriefenster zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>Existing Otherwise | Anders Existieren &#8211; Für eine neue Politik der Sinne</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellungsbeginn </strong>am <strong>11.03. 2021 </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jobcenter. Aufgeladene Orte &#8211; Psychic Places</strong> ist eine Ausstellung der in Berlin lebenden australischen Künstlerin Emily Hunt. Die Ausstellung nimmt die Energien von Berliner Gesichtern und Orten auf, wie sie die Künstlerin bei Spaziergängen in Zeiten des Lockdowns erlebte. Warum werden wir von bestimmten Gesichtern und Orten angezogen? Innerhalb eines wie ein Tor geformten Displays in den Fenstern der Galerie Wedding zeigt die Künstlerin Keramikfiguren und&nbsp; verrückt anmutende&nbsp; Kraftringe (Power Rings), die lokale Charaktere, skurrile Gesichter, und Energien des Wedding spiegeln. Gesichter, auf welche die Künstlerin im Jobcenter, am Panke-Ufer, dem Flakturm Humboldthain und dem Amtsgericht Wedding gestoßen ist. Orte, die während des Lockdowns selbst zu emotionalen Ankerpunkten für viele&nbsp; geworden sind. Übersinnliche Orte vielleicht. Hunt porträtiert diese sozial neu aufgeladenen Orte in einer handgezeichneten Karte: &#8222;Das Jobcenter befindet sich in der Mitte dieser getuschten Karte &#8211; es ist der einzige Ort, der hier ganz neu erfunden wurde &#8211; es ist ein Fantasie-Jobcenter. Ein imaginäres Jobcenter ~ eine architektonische Verrücktheit ~ zu gestalten, bedeutet, die Macht, die es über die Bürger*innen hat, zu entladen, zu versetzen. In gewisser Weise habe ich die Macht der Bürokratie in etwas Verrücktes verwandelt. Orte können uns auf die gleiche Weise beeinflussen wie andere Menschen unsere Stimmungen&#8220;, sagt Hunt. So haben viele Menschen durch die Pandemie das Jobcenter von innen kennengelernt. Die Künstlerin sieht das &#8222;emotionale Mapping der Stadt als rebellischen Akt gegen die Urbanisierung und Gentrifizierung der Stadt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese psycho-geografische Stadtkarte eines “magischen” Berlins erscheint als gedrucktes Poster, das in der Galerie Wedding frei erhältlich ist und verteilt wird. Es kann Anregung für die Besucher*innen sein, sich selbst auf die Magie des Gehens einzulassen und auf den Weg zu machen. Hunt stellt ihre Arbeitsweise in einer Re-Schooling-Lecture vor, die als Film auf dem YouTube Kanal der Galerie Wedding veröffentlicht wird.<br><br>&#8222;Gehen ist ein magisches Werkzeug.<br>Gehen ist politisch.<br>Die Straße bietet.<br><br>Gehen ist Denken.<br>Gehen kann aus Alltäglichem ~ Außergewöhnliches machen.<br>Gehen hat mit Energie zu tun.&#8220;<br><br>Die Ausstellung ist der Auftakt der Ausstellungsreihe &#8222;Existing Otherwise &#8211; For a New Politics of the Senses&#8220; (Für eine neue Politik der Sinne). In einer Zeit des Zusammenbruchs &#8211; sei es sozio-ökonomisch, administrativ, ökologisch, körperlich oder gesundheitlich – belebt das Programm in der Galerie Wedding die Rolle und Vision von Kunst und lokalen Künstler*innen. Untersucht wird die Anpassung des menschlichen Sensoriums, des Habitus und unserer Körpersprache an die Umstände, unter denen aufgrund der Pandemie z.B. räumliche und soziale Interaktion eingeschränkt wird. Die Einschränkung für die Künstlerin, in ihrem Kiez Wedding zu bleiben, erwies sich jedoch als psychedelischer Trip, der mitreißen kann: &#8222;Ich sehe das Gehen als ein Werkzeug, mit dem wir beginnen können, uns anzuschauen, was um uns herum ist ~ anders zu sehen, den öffentlichen Raum wieder zu verzaubern und das Gehen als inspirierende Aktion zu unternehmen.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Job Center. Aufgeladene Orte. Psychic Places</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">An exhibition with works by <strong>Emily Hunt</strong><br>curated by <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The exhibition is on display in the gallery&#8217;s windows.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Within the framework of <strong>Existing Otherwise | Anders Existieren &#8211; For a New Politics of the Senses</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>On display</strong> from<strong> March 11, 2021 </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jobcenter. Aufgeladene Orte – Psychic Places </strong>is an exhibition by Berlin-based Australian artist Emily Hunt subsuming the energies of Berlin faces and places experienced while walking in lockdown times. Why are we drawn to certain faces and places? In the windows of Galerie Wedding Hunt frames and depicts local characters, their whimsical faces, psyches and energies in vibrant ceramic figures and expressive power rings. The faces she stumbled upon at the local Jobcenter, the Panke Ufer, the bars Beim Dicken and Zum Magendoktor, as well as other specific places like the Humboldthain Flak Turms and Amtsgericht Wedding, Berlin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">These places have in themselves been elevated to emotionally charged meeting places during the lockdown. Psychic places perhaps. Hunt portrays these places into a hand drawn filigree map: “Places have personalities. Jobcenter sits in the center of the painted map &#8211; it is the only place that has gone through a re-invention &#8211; it is a fantasy Jobcenter.&nbsp; I have taken the imposing monolith building and discharged the energy out of it. In a sense flipping the power of the bureaucracy into a folly. Places can affect us in the same way that other humans can affect our moods,” says Hunt. So many people have now gotten to know the Jobcenter from the inside due to the Pandemic. The artist sees “emotional mapping of the city as a rebellious act against the urbanisation and gentrification of the city.”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">This ornamental, psycho-geographical map of magical Berlin &#8211; above and underground &#8211; appears as a printed poster, which is available and handed out for free at Galerie Wedding. It can be used as an instigation for the visitors to do her or his own magic walking as Hunt suggests in her Reschooling lecture which will be released online.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Walking is a magical tool. <br>Walking is political.&nbsp;<br>The street provides.<br><br>Walking is thinking.&nbsp;<br>Walking is about making the mundane ~ extraordinary<br>Walking is about energy.”<br><br>The aim of the new exhibition series &#8222;Existing Otherwise &#8211; For a New Politics of the Senses&#8220; that now begins in Galerie Wedding, is to invigorate the role and vision of art and artists in a time of collapse &#8211; be it socio-economic, administrative, ecological or healthwise. To learn and think about the adaptation of the human sensorium, our habitus, and body language as we due to the Pandemic e.g. are limited in space and social interaction. However, the limitation for the artist, to stay in her neighbourhood Wedding, turned out psychedelic, maybe even enriching or inviting; “I see walking as this tool to begin looking at what is around us ~ to re-enchant the public space and make this action of magical walking an inspiring action.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien, sowie dem Bezirkskulturfonds, Berlin Mitte. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auftakt des neuen Programms 2021–22</title>
		<link>https://galeriewedding.de/programm-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[XO]]></category>
		<category><![CDATA[anbert]]></category>
		<category><![CDATA[emily]]></category>
		<category><![CDATA[mahama]]></category>
		<category><![CDATA[mrcenter]]></category>
		<category><![CDATA[re-schooling]]></category>
		<category><![CDATA[xo]]></category>
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					<description><![CDATA[Existing Otherwise &#124; Anders existierenFor a New Politics of the Senses Das Jahresprogramm XO der Galerie Wedding reagiert auf die aktuellen Krisensituationen, die sich durch die Covid 19 Pandemie verstärkt haben und lokal wie global sichtbar geworden sind. Existing Otherwise &#124; Anders existieren, kurz XO, heißt im Kontext der Galerie Wedding darüber nachzudenken, wie die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><br><strong>Existing Otherwise | Anders existieren</strong><br>For a New Politics of the Senses<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahresprogramm <strong>XO</strong> der Galerie Wedding reagiert auf die aktuellen Krisensituationen, die sich durch die Covid 19  Pandemie verstärkt haben und lokal wie global sichtbar geworden sind. <strong>Existing Otherwise | Anders existieren,</strong> kurz <strong>XO,</strong>  heißt im Kontext der Galerie Wedding darüber nachzudenken, wie die aktuelle Krise als Impuls verstanden werden kann, neue Formen der  Kulturarbeit, der Vernetzung, der Ökologie und des zivilen wie  politischen Engagements zu denken und die dafür relevanten Strukturen  und Lebensformen in der Gesellschaft mitzugestalten. <br><br>Im Jahr 2021 setzt die kommunale Galerie mit dem Programm <strong>XO</strong> diese Position in Aktion und ästhetische Erfahrungen um. “Wie können  wir anders wachsen? Wie können wir uns inspiriert und inspirierend an  den ökologischen Wandel der Welt lokal anpassen? Wie können wir heute  trotz weiter physischer Entfernungen voneinander lernen? Welche neuen  Kompetenzen brauchen wir um nachhaltig weiterleben zu können?” Diese  Fragen bearbeitet die Galerie Wedding in Berlin als Initiativträgerin gemeinsam mit <strong>XO Curatorial Projects</strong> unter der künstlerischen Leitung von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> gemeinsam mit der Künstlerin <strong>Isabel Lewis</strong>, Gründerin vom Berliner Institute for Embodied Creative Practices, Wedding, Berlin und dem Künstler<strong> Ibrahim Mahama</strong>, Begründer des Savannah Centre for Contemporary Art (SCCA) in Tamale, Ghana.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Programmabschnitt „For a New Politics of the Senses“ beginnt mit einem lokalen Schwerpunkt in Berlin, reicht bis ins Jahr 2022 hinein und findet auf Einladung  Ibrahim Mahamas einen internationalen Abschluss im SCCA Tamale.<br><br>Eine  Reihe von Ausstellungen mit partizipatorischen, interdisziplinären  Rauminszenierungen und Choreografien, sowie die experimentellen  Vorlesungen des von Mahama, Lewis und Ovesen kuratierten  „Re-Schooling”-Programms wollen für einen neuen Umgang mit sich selbst  und mit der Umwelt sensibilisieren. Dabei werden neue Formate des  kollektiven Bewegens, erprobt. Das Programm untersucht eine neue Politik  der Sinne und die Wege des ‘Anders Existierens’ in der heutigen  post-pandemischen Zeit. „Die Galerie Wedding existiert anders, da sich  die Bedingungen des Zusammenseins im öffentlichen und privaten Raum  verändert haben”, erklärt die Künstlerische Leiterin Solvej Ovesen.&nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlicher Unterstützung von der Senatsverwaltung für Kultur  und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und Ausstellungsfonds für  Kommunale Galerien, sowie dem Bezirkskulturfonds, Berlin Mitte.<br><br>Gefördert durch die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kulturstiftung des Bundes (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de" target="_blank">Kulturstiftung des Bundes</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="192" height="79" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-1.png" alt="" class="wp-image-12289"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert von der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien" target="_blank">Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</a></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/03/BKM_DTP_CMYK_de.png" alt="" class="wp-image-12307" width="226" height="91" srcset="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/03/BKM_DTP_CMYK_de.png 1021w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/03/BKM_DTP_CMYK_de-400x163.png 400w, https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2021/03/BKM_DTP_CMYK_de-768x314.png 768w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>On Archives</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-call-lagos-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 10:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
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					<description><![CDATA[CALL FOR APPLICATION until 22 March 2020 The Goethe-Institut Nigeria, in cooperation with 16/16 residency in Lagos and the Berlin art institutions, ZK/U – Center for Art and Urbanistics, SAVVY Contemporary and Galerie Wedding, is offering residencies for artists/ curators from Lagos and Berlin. The call is aimed at artists and curators living and working [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CALL FOR APPLICATION</strong></p>
<p>until <strong>22 March 2020</strong></p>
<p>The <strong>Goethe-Institut Nigeria</strong>, in cooperation with <strong>16/16 residency </strong>in<strong> Lagos</strong> and the Berlin art institutions, <strong>ZK/U – Center for Art and Urbanistics, SAVVY Contemporary </strong>and<strong> Galerie Wedding</strong>, is offering residencies for artists/ curators from Lagos and Berlin. The call is aimed at artists and curators living and working in Lagos or Berlin. Both selected residents will meet, exchange and present their findings to the Berlin audience together.</p>
<p>On the <strong>topic</strong> of the <strong>2020</strong> <strong>residency exchange Lagos/Berlin</strong>:<br />
This year´s applications are encouraged to be inspired by topics on and around archives , their limitations, power structures and contemporary manifestations. The focus lies on living archives through which practices, skills and knowledge can be shared for the common good. For further in-depth description, kindly see full concept below.</p>
<p><strong>Dates</strong><br />
In <strong>Lagos &#8211; 16.09.–31.10.2020</strong><br />
In <strong>Berlin &#8211; 01.09.–30.11.2020</strong></p>
<p><strong>Costs</strong><br />
The following costs are covered by the exchange program: accommodation and studio in Lagos or Berlin, flight costs Berlin-Lagos/Lagos-Berlin (economy class), visa fee, per diems. Please note that group/duo applications are not possible, due to limited funding resources and space in the residencies.</p>
<p><strong>Application material</strong> (please submit in English for all partners to understand)<br />
<strong>1.</strong> fill out <strong>application form including project proposal</strong> around the subject matters evolving around vulnerable archives, silenced histories or realities that need to be rewritten. (max. 800 words) and short bio (max 300 words) <strong><a href="https://forms.gle/NCMj6jqZQ7w2ZkyL7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://forms.gle/NCMj6jqZQ7w2ZkyL7</a></strong></p>
<p><strong>2. CV + proof</strong> of residency in Berlin (Anmeldung) or Lagos (Address)</p>
<p><strong>3.</strong> <strong>portfolio, publications pdfs</strong> with a selection of 2–3 relevant projects including descriptions (max. 15MB and 12 pages combined) over <strong><a href="https://wetransfer.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wetransfer.com </a></strong>to<strong> <a href="mailto:lagos@zku-berlin.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lagos@zku-berlin.org</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstanze Schmitt</title>
		<link>https://galeriewedding.de/love-meetings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 17:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
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					<description><![CDATA[*please scroll down for English version* Liebes Publikum, Alle öffentlichen Einrichtungen und Veranstaltungen des Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte werden ab 14.03. bis einschließlich 19.04.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Entscheidung beruht auf den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Bezirksamts Mitte zur Hemmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19). [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>*please scroll down for English version*</p>
<p><strong>Liebes Publikum,</strong></p>
<p><strong>Alle öffentlichen Einrichtungen</strong> und Veranstaltungen des Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte werden <strong>ab 14.03. bis einschließlich 19.04.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen</strong>. Diese Entscheidung beruht auf den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Bezirksamts Mitte zur Hemmung der Verbreitung des <strong>Coronavirus (COVID-19).</strong></p>
<p>Der Dienstbetrieb in den Einrichtungen läuft regulär weiter. Unserer Mitarbeiter*innen sind telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar.</p>
<p>Über die weiteren Entwicklungen halten wir Sie hier auf unserer Webseite sowie über unsere Social-Media auf dem Laufenden.</p>
<p>****</p>
<p><strong>Dear visitors,</strong></p>
<p><strong>all public institutions</strong> and events of the Department of Art, Culture and History <strong>will be closed to the public from 14.03. until 19.04.2020 inclusive.</strong> This decision is based on the current guidelines and recommendations of the Senate Administration for Culture and Europe and the Bezirksamts Mitte for inhibiting the spread of the <strong>coronavirus (COVID-19).</strong></p>
<p>Our staff* can be reached by telephone and e-mail.</p>
<p>We will keep you informed about further developments here on our website and via our social media.</p>
<p>****</p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>07.02. bis<span style="color: #ff0000;"><del> 28.03.2020</del> </span></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GESCHLOSSEN WEGEN COVID-19 PRÄVENTION!</strong></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Eine <strong>Ausstellung</strong> von <strong>Konstanze Schmitt</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong></span><span class="s1">Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity),</strong> konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>Eröffnung</strong> am <strong>06.02.2020</strong> von <strong>19</strong> bis <strong>22 Uhr</strong></span></p>
<p class="p1">Funktioniert die Liebe so wie der Markt und ist die romantische Liebe eine Legende? Muss man hart (an sich) arbeiten um geliebt zu werden? Wie zeigt sich die Liebe heute in Berlin, Wedding?</p>
<p class="p1">»Die Dekonstruktion des Konzepts der romantischen Liebe lenkt (&#8230;) die Aufmerksamkeit darauf, wie wir unsere Beziehungen zueinander gestalten, nicht nur zwischen Freund*innen und Liebenden, sondern auch im gesellschaftlichen Leben.« (Konstanze Schmitt, 2019)</p>
<p class="p1">Schmitts künstlerische Arbeit zur Liebe im Kapitalismus besteht aus drei Teilen:</p>
<p>Teil 1: »Comizi d`amore« – performative Recherche im Wedding im August/ September 2019,<br />
Teil 2: »Everybody Needs Only You« – Performance in Zusammenarbeit mit Bini Adamczak am Berliner HAU/Hebbel am Ufer (Premiere: 6. Dezember 2019) und<br />
Teil 3: »Love Meetings« – Einzelausstellung in der Galerie Wedding im Februar/ März 2020.</p>
<p class="p1">Die im Sommer entstandenen Filmsequenzen mit Protagonist*innen aus dem Wedding, ausgewählte Kostüme und Bühnenelemente aus der Performance im HAU sowie Dokumentationen und Bearbeitungen von Gesprächen und performativen Interventionen werden nun im dritten Teil, der aktuellen Einzelausstellung »Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus« von Konstanze Schmitt in der Galerie Wedding zusammengeführt.</p>
<p class="p1">******</p>
<p><strong>Love Meetings or Love in Times of Capitalism</strong></p>
<p><strong>07.02. </strong>until<span style="color: #ff0000;"><del><strong> 28.03.2020</strong></del></span></p>
<p><span class="s1" style="color: #ff0000;"><strong>CLOSED BECAUSE OF COVID-19 PREVENTION!</strong></span></p>
<p>An exhibition by&nbsp;<strong>Konstanze Schmitt</strong>&nbsp;curated by&nbsp;<strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong>within the frame of the exhibition programme&nbsp;<strong>SoS (Soft Solidarity),</strong> conceived by&nbsp;<strong>Nataša Ilić&nbsp;</strong>and&nbsp;<strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Opening</strong>&nbsp;on <strong>06.02.2019</strong>&nbsp;from&nbsp;<strong>7pm</strong>&nbsp;to&nbsp;<strong>10pm</strong></p>
<p class="p1">Is love nowadays a market and romantic love a legend? Do you have to work hard (on ourselves) to be loved by others? What is love today in Berlin, Wedding?</p>
<p class="p1">»Deconstructing the concept of romantic love (&#8230;) directs the focus on how we construct relationships between each other – not only between friends and lovers, but in society.«<br />
(Konstanze Schmitt in conversation with Solvej Helweg Ovesen, December 2019)</p>
<p class="p1">Schmitt&#8217;s artistic work on »Love in Times of Capitalism« consists of three parts:<br />
Part 1: »Comizi d`amore« &#8211; performative research in Wedding in August/ September 2019,<br />
Part 2: »Everybody Needs Only You« &#8211; performance in collaboration with Bini Adamczak, at the Berlin HAU/Hebbel am Ufer (premiere: December 6, 2019) and<br />
Part 3: »Love Meetings« &#8211; at Galerie Wedding in February and March 2020.</p>
<p class="p1">The film sequences made in summer with protagonists from Wedding, selected costumes and stage elements from the performance at HAU as well as documentation, and adaptations of conversations are now brought together in the third part of the current solo exhibition »Love Meetings or Love in Times of Capitalism« by Konstanze Schmitt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstanze Schmitt CANCELLED!</title>
		<link>https://galeriewedding.de/konstanze-schmitt-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 13:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=10222</guid>

					<description><![CDATA[*please scroll down for English version* Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus 07.02. bis 28.03.2020  Eine Ausstellung von Konstanze Schmitt kuratiert von Solvej Helweg Ovesen Im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity), konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen 28.03.2020 um 18 Uhr Performance mit Nora Decker, Mariana Senne und Anja Meser, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>*please scroll down for English version*</p>
<p><strong>Love Meetings oder Liebe in Zeiten des Kapitalismus</strong><br />
<strong>07.02.</strong> bis <strong>28.03.2020 </strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Konstanze Schmitt</strong> kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p>Im Rahmen des Ausstellungsprogramms <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und<br />
<strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>28.03.2020</strong> um <strong>18 Uhr Performance</strong> mit <strong>Nora Decker, Mariana Senne</strong> und <strong>Anja Meser</strong>, anschließend<strong> Finissage</strong> der Ausstellung</p>
<p><strong>CANCELLED!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alice Creischer</title>
		<link>https://galeriewedding.de/alice-creischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9067</guid>

					<description><![CDATA[gemeinsam mit Eva Ďurovec (Performance und Kostüm), María Fernández Verdeja (Performance und Kostüm), Margarita Tsomou (Performance) und Andreas Siekmann (»Blatt zu Bitcoin«). 22.02.-09.02.2019 Die Ausstellung Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit von Alice Creischer bildet den Auftakt des diesjährigen Programms der Galerie Wedding SoS (Soft Solidarity), gemeinsam konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen. SoS [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>gemeinsam mit<strong> Eva Ďurovec </strong>(Performance und Kostüm),<strong> María Fernández Verdeja </strong>(Performance und Kostüm),<strong> Margarita Tsomou </strong>(Performance) und<strong> Andreas Siekmann </strong>(»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>22.02.-</strong><strong>09.02.2019</strong></p>
<p>Die Ausstellung <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> von <strong>Alice Creischer</strong> bildet den Auftakt des diesjährigen Programms der Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, gemeinsam konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS </strong>untersucht die tiefe Krise der Solidarität oder besser die Notwendigkeit,  neue Formen von Solidarität zu erfinden. Die Ausstellung ist kuratiert von <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>Die Wertschöpfungsketten einer kapitalistischen Gesellschaft basieren immer auf einem Machtgefälle, das das arbeitende Subjekt als Ressource versteht und es zu Effizienz drängt. Zur gleichen Zeit werden die Arbeitsbedingungen immer weiter flexibilisiert und münden in eine Unsicherheit, die sich sogenannten flexibilisierten Arbeitsverträgen spiegeln. Alice Creischer interessiert sich genau für dieses zunehmend prekärer werdende Verhältnis zwischen dem Individuum, Arbeit und den Möglichkeiten einer arbeitsfreien Gesellschaft:</p>
<p>»Wir können einen Eindruck von einer Gesellschaft ohne Arbeit bekommen, wenn wir uns spezielle Situationen anschauen, vielleicht auch Situationen zum Verzweifeln. Das ist es, was wir in Argentinien nach der Krise von 2001 und in der Zeit von neuen sozialen Bewegungen erfahren haben. Es gab sehr viele Situationen in denen die zusammen gearbeitet, kommuniziert, geschrieben, protestiert und sogar gesungen haben. Auf völlig neue und kollektive Weise.« (Alice Creischer)</p>
<p>In ihrer Arbeit beschäftigt Alice Creischer sich hauptsächlich mit Themen wie Wirtschaft und Geld, Macht und Machtlosigkeit, so wie Armut und Reichtum. Das zentrale Thema ihrer künstlerischen und theoretischen Arbeit ist die akribische und komplexe Darstellung von Prozessen und Mechanismen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Dabei geht sie oft von realen historischen oder gegenwärtigen Ereignissen aus und bettet sie in neue und freiere Erzählungen ein.</p>
<p>Die letzte Recherche von Alice Creischer (zusammen mit Andreas Siekmann) widmete sich dem Bitcoin, einer alternativen Währung, die aus einer anti-staatlichen und anti-monopolistischen digitalen Bewegung heraus entstanden ist. In ihrem neuen Film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (2017) untersucht Creischer zu was es führt, wenn die Blockchain-Technologie auf den Mythos der absoluten und dezentralen Transparenz trifft. Die Auswirkungen der Blockchain-Technologie folgend auf die neue Form der staatlichen und privaten Kontrolle, sowie der Erfassung von Daten entwickelt Creischer einen spekulativen Vorschlag gegen den zerstörerischen Trend der Wertschöpfung und übersetzt ihn in eine komplexe Formsprache.</p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung bezieht sich auf die Aufführung <strong>Die Pauschalreise</strong>, die 1989 im Kunstraum Wuppertal stattfand.  Der Text wird in einer Installation vorgelesen. Der Prolog dazu wird in einem Video gezeigt.  Der Text handelt von drei Arbeiterinnen einer Spinnerei, die als Los eine Pauschalreise nach Griechenland gewinnen. Aber dort &#8211; in diesem imaginären Ort &#8211; fühlen sie sich überflüssig, weil sie nicht arbeiten.  Unter dem Titel <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> reflektiert die Ausstellung über die zunehmende Entfremdung immer komplexer werdender Arbeitsprozesse und  Formen von Wertschöpfungen, sowie einem möglichen Ausweg über die Kollektivierung und Solidarität.</p>
<p>Begleitveranstaltungen<br />
<strong>Film-Screening</strong> von »<strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>«, 1996-2002 begleitet von einer <strong>Disskusionsrunde</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> und <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderiert von <strong>Nataša Ilić</strong> am<strong> 7. März</strong> um <strong>18 Uhr.</strong></p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am <strong>19. März</strong> um <strong>17:30</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong> und <strong>Nataša Ilić.<br />
Weitere Führungen</strong> sind auf <strong>Anfrage</strong> möglich.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit<br />
</strong>Alice Creischer</p>
<p>Together with <strong>Eva Ďurovec</strong> (actor and costume), <strong>María Fernández Verdeja</strong> (actor and costume), <strong>Margarita Tsomou</strong> (actor) and <strong>Andreas Siekmann</strong> (»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>22.02. – 06.04.2019</strong></p>
<p><strong>Alice Creischer</strong>’s exhibition <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> (»Work, Work, Nothing but Work«) marks the beginning of the new yearly program of Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> explores the deep crises of solidarity, or rather the need to reinvent new forms of solidarity. The exhibition is curated by <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>The value chains of a capitalist society are always based on power relations which understand the working subject as a resource and pushes it constantly towards more efficiency. At the same time, contemporary conditions of labor result in increasing insecurity, which is reflected in more flexible limited-time contracts. Alice Creischer is particularly interested in the increasingly precarious relationship between the individual and labor and possibilities of a post-work society:</p>
<p>»We can get a perspective on the society without labor when we are in special situations, maybe also in desperate situations. That is what we experienced in Argentina after the 2001 crisis and in the time of the new social movements. There were so many situations in which people were working, communicating, writing, protesting, even singing, in new and collective ways.« (Alice Creischer)</p>
<p>In her practice Alice Creischer deals mainly with topics such as economy and money, power and powerlessness, as well as poverty and wealth. The central theme of her artistic and theoretical work is the meticulous and complex visualization of processes and machinations in politics, economics and culture. Creischer often chooses a real historical or present point of reference and embeds it in a new and freer narrative.</p>
<p>Her latest research focus (in collaboration with Andreas Siekmann) is the bitcoin, an alternative currency that emerged from an anti-state and anti-monopolistic digital movement. In her film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (»Keyring, teeth, bones and funny money«, 2017) Creischer examines to what extent the blockchain technology overlaps with the myth of absolute and decentralized transparency. Following the impact of blockchain technologies on the new design of state and private control, as well as the recording of information, the artist makes a speculative suggestion against the destructive trend of value creation today and translates it into a complex visual language.</p>
<p>The second part of the exhibition is based on the piece <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour«), which premiered in 1989 at the Kunstraum Wuppertal. The text will be read in an installation and the prologue to it will be shown in a video. The text is about three workers in a spinning mil, who win a package tour to Greece in a lottery. But there, in this imaginary place, they feel superfluous because they are not working. Under the title Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit (»Work, Work, Nothing but Work«), the exhibition reflects on the increasing alienation in more complex work processes and creation of values, as well as on possible ways out of it through collectivization and solidarity.</p>
<p>Further events:<br />
<strong>Film screening</strong> of <strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>&#8220; (Episodes of a society free of work), 1996-2002 accompanied by a <strong>panel discussion</strong> with <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> and <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderated by <strong>Nataša Ilić</strong> on<strong> 7th of March</strong> at <strong>6pm</strong>.</p>
<p><strong>Tour through the exhibition</strong> on the <strong>19th of March 2019</strong> at <strong>5.30pm</strong> with <strong>Alice Creischer</strong> and <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>With kind support of the Senate Department for Culture and Europe, Cross-disciplinary funding and funds „Ausstellungsvergütungen“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alice Creischer</title>
		<link>https://galeriewedding.de/alice-creischer-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 17:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Screenings]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
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					<description><![CDATA[gemeinsam mit Eva Ďurovec (Performance und Kostüm), María Fernández Verdeja (Performance und Kostüm), Margarita Tsomou (Performance) und Andreas Siekmann (»Blatt zu Bitcoin«). Film-Screening von »Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft«, 1996-2002 begleitet von einer Disskusionsrunde mit Alice Creischer, Andreas Siekmann und Margarita Tsomou, moderiert von Nataša Ilić am 7. März um 18 Uhr Die Ausstellung Arbeit, Arbeit, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>gemeinsam mit<strong> Eva Ďurovec </strong>(Performance und Kostüm),<strong> María Fernández Verdeja </strong>(Performance und Kostüm),<strong> Margarita Tsomou </strong>(Performance) und<strong> Andreas Siekmann </strong>(»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Film-Screening</strong> von »<strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>«, 1996-2002 begleitet von einer <strong>Disskusionsrunde</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> und <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderiert von <strong>Nataša Ilić</strong> am<strong> 7. März</strong> um <strong>18 Uhr</strong></p>
<p>Die Ausstellung <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> von <strong>Alice Creischer</strong> bildet den Auftakt des diesjährigen Programms der Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, gemeinsam konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS </strong>untersucht die tiefe Krise der Solidarität oder besser die Notwendigkeit, neue Formen von Solidarität zu erfinden. Die Ausstellung ist kuratiert von <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>Die Wertschöpfungsketten einer kapitalistischen Gesellschaft basieren immer auf einem Machtgefälle, das das arbeitende Subjekt als Ressource versteht und es zu Effizienz drängt. Zur gleichen Zeit werden die Arbeitsbedingungen immer weiter flexibilisiert und münden in eine Unsicherheit, die sich sogenannten flexibilisierten Arbeitsverträgen spiegeln. Alice Creischer interessiert sich genau für dieses zunehmend prekärer werdende Verhältnis zwischen dem Individuum, Arbeit und den Möglichkeiten einer arbeitsfreien Gesellschaft:</p>
<p>»Wir können einen Eindruck von einer Gesellschaft ohne Arbeit bekommen, wenn wir uns spezielle Situationen anschauen, vielleicht auch Situationen zum Verzweifeln. Das ist es, was wir in Argentinien nach der Krise von 2001 und in der Zeit von neuen sozialen Bewegungen erfahren haben. Es gab sehr viele Situationen in denen die zusammen gearbeitet, kommuniziert, geschrieben, protestiert und sogar gesungen haben. Auf völlig neue und kollektive Weise.« (Alice Creischer)</p>
<p>In ihrer Arbeit beschäftigt Alice Creischer sich hauptsächlich mit Themen wie Wirtschaft und Geld, Macht und Machtlosigkeit, so wie Armut und Reichtum. Das zentrale Thema ihrer künstlerischen und theoretischen Arbeit ist die akribische und komplexe Darstellung von Prozessen und Mechanismen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Dabei geht sie oft von realen historischen oder gegenwärtigen Ereignissen aus und bettet sie in neue und freiere Erzählungen ein.</p>
<p>Die letzte Recherche von Alice Creischer (zusammen mit Andreas Siekmann) widmete sich dem Bitcoin, einer alternativen Währung, die aus einer anti-staatlichen und anti-monopolistischen digitalen Bewegung heraus entstanden ist. In ihrem neuen Film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (2017) untersucht Creischer zu was es führt, wenn die Blockchain-Technologie auf den Mythos der absoluten und dezentralen Transparenz trifft. Die Auswirkungen der Blockchain-Technologie folgend auf die neue Form der staatlichen und privaten Kontrolle, sowie der Erfassung von Daten entwickelt Creischer einen spekulativen Vorschlag gegen den zerstörerischen Trend der Wertschöpfung und übersetzt ihn in eine komplexe Formsprache.</p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung bezieht sich auf die Aufführung <strong>Die Pauschalreise</strong>, die 1989 im Kunstraum Wuppertal stattfand. Der Text wird in einer Installation vorgelesen. Der Prolog dazu wird in einem Video gezeigt. Der Text handelt von drei Arbeiterinnen einer Spinnerei, die als Los eine Pauschalreise nach Griechenland gewinnen. Aber dort &#8211; in diesem imaginären Ort &#8211; fühlen sie sich überflüssig, weil sie nicht arbeiten. Unter dem Titel <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> reflektiert die Ausstellung über die zunehmende Entfremdung immer komplexer werdender Arbeitsprozesse und Formen von Wertschöpfungen, sowie einem möglichen Ausweg über die Kollektivierung und Solidarität.</p>
<p>Weietere Begleitveranstaltungen</p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am <strong>19. März</strong> um <strong>17:30</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong> und <strong>Nataša Ilić</strong></p>
<p><strong>Weitere Führungen</strong> sind auf <strong>Anfrage</strong> möglich</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
<p>********</p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong></p>
<p>Alice Creischer</p>
<p>22.02. – 06.04.2019.</p>
<p>Together with <strong>Eva Ďurovec</strong> (actor and costume), <strong>María Fernández Verdeja</strong> (actor and costume), <strong>Margarita Tsomou</strong> (actor) and <strong>Andreas Siekmann</strong> (»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Film screening</strong> of <strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>&#8220; (Episodes of a society free of work), 1996-2002 accompanied by a <strong>panel discussion</strong> with <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> and <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderated by <strong>Nataša Ilić</strong> on 7th of March at 6pm.</p>
<p><strong>Alice Creischer</strong>’s exhibition <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> (»Work, Work, Nothing but Work«) marks the beginning of the new yearly program of Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> explores the deep crises of solidarity, or rather the need to reinvent new forms of solidarity. The exhibition is curated by <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>The value chains of a capitalist society are always based on power relations which understand the working subject as a resource and pushes it constantly towards more efficiency. At the same time, contemporary conditions of labor result in increasing insecurity, which is reflected in more flexible limited-time contracts. Alice Creischer is particularly interested in the increasingly precarious relationship between the individual and labor and possibilities of a post-work society:</p>
<p>»We can get a perspective on the society without labor when we are in special situations, maybe also in desperate situations. That is what we experienced in Argentina after the 2001 crisis and in the time of the new social movements. There were so many situations in which people were working, communicating, writing, protesting, even singing, in new and collective ways.« (Alice Creischer)</p>
<p>In her practice Alice Creischer deals mainly with topics such as economy and money, power and powerlessness, as well as poverty and wealth. The central theme of her artistic and theoretical work is the meticulous and complex visualization of processes and machinations in politics, economics and culture. Creischer often chooses a real historical or present point of reference and embeds it in a new and freer narrative.</p>
<p>Her latest research focus (in collaboration with Andreas Siekmann) is the bitcoin, an alternative currency that emerged from an anti-state and anti-monopolistic digital movement. In her film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (»Keyring, teeth, bones and funny money«, 2017) Creischer examines to what extent the blockchain technology overlaps with the myth of absolute and decentralized transparency. Following the impact of blockchain technologies on the new design of state and private control, as well as the recording of information, the artist makes a speculative suggestion against the destructive trend of value creation today and translates it into a complex visual language.</p>
<p>The second part of the exhibition is based on the piece <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour«), which premiered in 1989 at the Kunstraum Wuppertal. The text will be read in an installation and the prologue to it will be shown in a video. The text is about three workers in a spinning mil, who win a package tour to Greece in a lottery. But there, in this imaginary place, they feel superfluous because they are not working. Under the title Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit (»Work, Work, Nothing but Work«), the exhibition reflects on the increasing alienation in more complex work processes and creation of values, as well as on possible ways out of it through collectivization and solidarity.</p>
<p>Other additional events:</p>
<p><strong>Tour through the exhibition</strong> on the <strong>19th of March 2019</strong> at <strong>5.30pm</strong> with <strong>Alice Creischer</strong> and <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>With kind support of the Senate Department for Culture and Europe, Cross-disciplinary funding and funds „Ausstellungsvergütungen“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alice Creischer</title>
		<link>https://galeriewedding.de/alice-creischer-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 17:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
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					<description><![CDATA[gemeinsam mit Eva Ďurovec (Performance und Kostüm), María Fernández Verdeja (Performance und Kostüm), Margarita Tsomou (Performance) und Andreas Siekmann (»Blatt zu Bitcoin«). Eröffnung am 21.02. von 19 bis 22 Uhr mit einer performativen Lesung des Textes »Die Pauschalreise« 22.02.-09.02.2019 Die Ausstellung Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit von Alice Creischer bildet den Auftakt des diesjährigen Programms [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>gemeinsam mit<strong> Eva Ďurovec </strong>(Performance und Kostüm),<strong> María Fernández Verdeja </strong>(Performance und Kostüm),<strong> Margarita Tsomou </strong>(Performance) und<strong> Andreas Siekmann </strong>(»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Eröffnung </strong>am <strong>21.02. </strong>von<strong> 19 </strong>bis<strong> 22 Uhr </strong>mit einer performativen Lesung des Textes »Die Pauschalreise«<br />
<strong>22.02.-</strong><strong>09.02.2019</strong></p>
<p>Die Ausstellung <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> von <strong>Alice Creischer</strong> bildet den Auftakt des diesjährigen Programms der Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, gemeinsam konzipiert von <strong>Nataša Ilić</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS </strong>untersucht die tiefe Krise der Solidarität oder besser die Notwendigkeit, neue Formen von Solidarität zu erfinden. Die Ausstellung ist kuratiert von <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>Die Wertschöpfungsketten einer kapitalistischen Gesellschaft basieren immer auf einem Machtgefälle, das das arbeitende Subjekt als Ressource versteht und es zu Effizienz drängt. Zur gleichen Zeit werden die Arbeitsbedingungen immer weiter flexibilisiert und münden in eine Unsicherheit, die sich sogenannten flexibilisierten Arbeitsverträgen spiegeln. Alice Creischer interessiert sich genau für dieses zunehmend prekärer werdende Verhältnis zwischen dem Individuum, Arbeit und den Möglichkeiten einer arbeitsfreien Gesellschaft:</p>
<p>»Wir können einen Eindruck von einer Gesellschaft ohne Arbeit bekommen, wenn wir uns spezielle Situationen anschauen, vielleicht auch Situationen zum Verzweifeln. Das ist es, was wir in Argentinien nach der Krise von 2001 und in der Zeit von neuen sozialen Bewegungen erfahren haben. Es gab sehr viele Situationen in denen die zusammen gearbeitet, kommuniziert, geschrieben, protestiert und sogar gesungen haben. Auf völlig neue und kollektive Weise.« (Alice Creischer)</p>
<p>In ihrer Arbeit beschäftigt Alice Creischer sich hauptsächlich mit Themen wie Wirtschaft und Geld, Macht und Machtlosigkeit, so wie Armut und Reichtum. Das zentrale Thema ihrer künstlerischen und theoretischen Arbeit ist die akribische und komplexe Darstellung von Prozessen und Mechanismen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Dabei geht sie oft von realen historischen oder gegenwärtigen Ereignissen aus und bettet sie in neue und freiere Erzählungen ein.</p>
<p>Die letzte Recherche von Alice Creischer (zusammen mit Andreas Siekmann) widmete sich dem Bitcoin, einer alternativen Währung, die aus einer anti-staatlichen und anti-monopolistischen digitalen Bewegung heraus entstanden ist. In ihrem neuen Film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (2017) untersucht Creischer zu was es führt, wenn die Blockchain-Technologie auf den Mythos der absoluten und dezentralen Transparenz trifft. Die Auswirkungen der Blockchain-Technologie folgend auf die neue Form der staatlichen und privaten Kontrolle, sowie der Erfassung von Daten entwickelt Creischer einen spekulativen Vorschlag gegen den zerstörerischen Trend der Wertschöpfung und übersetzt ihn in eine komplexe Formsprache.</p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung bezieht sich auf die Aufführung <strong>Die Pauschalreise</strong>, die 1989 im Kunstraum Wuppertal stattfand. Der Text wird in einer Installation vorgelesen. Der Prolog dazu wird in einem Video gezeigt. Der Text handelt von drei Arbeiterinnen einer Spinnerei, die als Los eine Pauschalreise nach Griechenland gewinnen. Aber dort &#8211; in diesem imaginären Ort &#8211; fühlen sie sich überflüssig, weil sie nicht arbeiten. Unter dem Titel <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> reflektiert die Ausstellung über die zunehmende Entfremdung immer komplexer werdender Arbeitsprozesse und Formen von Wertschöpfungen, sowie einem möglichen Ausweg über die Kollektivierung und Solidarität.</p>
<p>Weitere Begleitveranstaltungen</p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am <strong>19. März</strong> um <strong>17:30</strong> mit <strong>Alice Creischer</strong> und <strong>Nataša Ilić</strong></p>
<p><strong>Weitere Führungen</strong> sind auf <strong>Anfrage</strong> möglich</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
<p>********</p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong></p>
<p>Alice Creischer</p>
<p>22.02. – 06.04.2019.</p>
<p>Together with <strong>Eva Ďurovec</strong> (actor and costume), <strong>María Fernández Verdeja</strong> (actor and costume), <strong>Margarita Tsomou</strong> (actor) and <strong>Andreas Siekmann</strong> (»Blatt zu Bitcoin«).</p>
<p><strong>Opening</strong>: <strong>21.02. 7pm &#8211; 10pm</strong> with performative re-reading of the text <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour<strong>«</strong>)</p>
<p><strong>Alice Creischer</strong>’s exhibition <strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong> (»Work, Work, Nothing but Work«) marks the beginning of the new yearly program of Galerie Wedding <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong>, conceived by <strong>Nataša Ilić</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong>. <strong>SoS (Soft Solidarity)</strong> explores the deep crises of solidarity, or rather the need to reinvent new forms of solidarity. The exhibition is curated by <strong>Nataša Ilić</strong>.</p>
<p>The value chains of a capitalist society are always based on power relations which understand the working subject as a resource and pushes it constantly towards more efficiency. At the same time, contemporary conditions of labor result in increasing insecurity, which is reflected in more flexible limited-time contracts. Alice Creischer is particularly interested in the increasingly precarious relationship between the individual and labor and possibilities of a post-work society:</p>
<p>»We can get a perspective on the society without labor when we are in special situations, maybe also in desperate situations. That is what we experienced in Argentina after the 2001 crisis and in the time of the new social movements. There were so many situations in which people were working, communicating, writing, protesting, even singing, in new and collective ways.« (Alice Creischer)</p>
<p>In her practice Alice Creischer deals mainly with topics such as economy and money, power and powerlessness, as well as poverty and wealth. The central theme of her artistic and theoretical work is the meticulous and complex visualization of processes and machinations in politics, economics and culture. Creischer often chooses a real historical or present point of reference and embeds it in a new and freer narrative.</p>
<p>Her latest research focus (in collaboration with Andreas Siekmann) is the bitcoin, an alternative currency that emerged from an anti-state and anti-monopolistic digital movement. In her film <strong>Schlüsselbund, Zähne, Knochen und Falschgeld</strong> (»Keyring, teeth, bones and funny money«, 2017) Creischer examines to what extent the blockchain technology overlaps with the myth of absolute and decentralized transparency. Following the impact of blockchain technologies on the new design of state and private control, as well as the recording of information, the artist makes a speculative suggestion against the destructive trend of value creation today and translates it into a complex visual language.</p>
<p>The second part of the exhibition is based on the piece <strong>Die Pauschalreise </strong>(»The Package Tour«), which premiered in 1989 at the Kunstraum Wuppertal. The text will be read in an installation and the prologue to it will be shown in a video. The text is about three workers in a spinning mil, who win a package tour to Greece in a lottery. But there, in this imaginary place, they feel superfluous because they are not working. Under the title Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit (»Work, Work, Nothing but Work«), the exhibition reflects on the increasing alienation in more complex work processes and creation of values, as well as on possible ways out of it through collectivization and solidarity.</p>
<p>Other additional events:</p>
<p><strong>Film screening</strong> of <strong>Episoden zur arbeitsbefreiten Gesellschaft</strong>&#8220; (Episodes of a society free of work), 1996-2002 accompanied by a <strong>panel discussion</strong> with <strong>Alice Creischer</strong>, <strong>Andreas Siekmann</strong> and <strong>Margarita Tsomou</strong>, moderated by <strong>Nataša Ilić</strong> on 7th of March at 6pm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>With kind support of the Senate Department for Culture and Europe, Cross-disciplinary funding and funds „Ausstellungsvergütungen“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REVOLTE! Wir spielen Zukunft.</title>
		<link>https://galeriewedding.de/revolte-wir-spielen-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
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		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[SoS]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9207</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung Alice Creischer Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit 21.02 &#8211; 06.04.2019 Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin Teilnahme: GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen Termine: Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden) Kosten: Die Veranstaltungen sind entgeltfrei Kursleitung: Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin Anmeldung: Mo–Do [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung</span></p>
<p><strong>Alice Creischer</strong></p>
<p><strong>Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit</strong><strong><br />
21.02 &#8211; 06.04.2019</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Ort:<br />
</b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme:<br />
</b></strong>GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen<br />
<strong><b>Termine:</b></strong><br />
Auf Anfrage, Montag, Mittwoch &#8211; Freitag, 10-13 Uhr (3 Stunden)<br />
<strong><b>Kosten:<br />
</b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung:<br />
</b></strong>Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlerin</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr bei Anna Jäger unter der Telefonnummer (030) 50 59 0771 oder per Email an schule@jugend-im-museum.de</span></p>
<p>In der Ausstellung „Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit“ hinterfragt die Künstlerin Alice Creischer zeitgenössische Arbeitsprozesse und Arbeitsbedingungen. Kollektivierung, Solidarität und Veränderung sind dabei wichtige Themen für die Sozialform der Zukunft. Sei realistisch, verlange das Unmögliche! Unter diesem Motto haben schon viele Künstler*innen versucht, kreative Alternativen für ein besseres Leben zu entwickeln.</p>
<p>Nach einem Rundgang durch die Ausstellung sind die Schüler*innen gefragt – sie schauen in die Zukunft, es werden Wünsche formuliert, Forderungen und neue Regeln aufgestellt. Wie und wie viel soll in kommenden Zeiten gearbeitet werden? Was im Leben ist wichtig und wofür braucht es Zeit? Die Teilnehmenden gestalten Schilder und Transparente und präsentieren ihre Vorstellung der zukünftigen (Arbeits-) Welt – Sie machen … REVOLTE!?</p>
<p>Der Workshop wird an die unterschiedlichen Altersstufen angepasst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>open call 2019</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-call-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 09:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=9048</guid>

					<description><![CDATA[Ausschreibung &#8211; Residenzprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen aus Berlin und Lagos 2019 Das Goethe-Institut Nigeria schreibt in Kooperation mit der Arthouse Foundation Lagos und den Berliner Kunstinstitutionen Galerie Wedding, ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik und SAVVY Contemporary zwei Residenzen für Künstler*innen/Kurator*innen aus Berlin in Lagos aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausschreibung &#8211; Residenzprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen aus Berlin und Lagos </strong><strong>2019</strong></p>
<p>Das Goethe-Institut Nigeria schreibt in Kooperation mit der Arthouse Foundation Lagos und den Berliner Kunstinstitutionen Galerie Wedding, ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik und SAVVY Contemporary <strong>zwei Residenzen für Künstler*innen/Kurator*innen aus Berlin in Lagos aus.</strong></p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen und Kurator*innen mit Wohnsitz in Berlin. Durch die Zusammenarbeit von Goethe-Institut Nigeria und Arthouse Foundation, bietet diese Residenz neben der Möglichkeit des Arbeitsaufenthaltes in Lagos/Nigeria, Einblick in die Arbeit zweier wichtiger Kulturinstitutionen in Lagos, mit Beratungs &#8211; und Kontaktmöglichkeiten, sowie einer abschließenden Präsentation. Zusätzlich gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit, Einblick in die Arbeit der zweiten Lagos Biennal (26.10. &#8211; 30.11. 2019) zu erhalten. Etwa zeitgleich findet in Berlin eine Residenz für eine/n Künstler*in/Kurator*in aus Lagos statt. Im Vorfeld der Residenz in Lagos wird es ein Treffen mit diesem/r Resident*in in Berlin geben. Obligatorisch ist neben den üblichen Bewerbungsunterlagen und dem Berliner Wohnsitz die Beschreibung eines Projektvorhabens in einem frei wählbaren Medium der bildenden Kunst und/oder Performance zum Thema der <strong>New Commons.</strong></p>
<p><strong>Zum Thema der New Commons:</strong></p>
<p>Angelehnt an das Thema der zweiten Lagos Biennale für zeitgenössische Kunst 2019 * wird nach Projektentwürfen gesucht, die das Verhältnis zwischen Architektur, Natur und der digitalen Sphäre beschreiben und die die Errichtung neuer Commons im öffentlichen Raum zum Ziel haben. Die Projektvorschläge sollen sich mit den ökonomischen, ökologischen, ethnografischen und soziologischen Vorbedingungen von historisch gewachsenen Orten in Lagos auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Daten</strong>: erste Residenz: <strong>9.9. &#8211; 20.10. 2019</strong>, zweite Residenz: <strong>21.10. &#8211; 30.11. 2019</strong></p>
<p>Folgende <strong>Kosten</strong> werden durch das Austauschprogramm übernommen: Unterkunft und Atelier in der Arthouse Foundation Lagos, Flugkosten Berlin-Lagos (Economy class), Visagebühr, Verpflegungspauschale</p>
<p>Hinweis: Bewerbungen sind nur für Einzelpersonen mit Berliner Wohnsitz möglich; die Unterkunft in Lagos ist für mitreisende Kinder nicht geeignet.</p>
<p>Fragen bitte an: Constanze Fischbeck (<a href="mailto:lagos-residency@galeriewedding.de">lagos-residency@galeriewedding.de</a>)</p>
<p><strong>Einzureichende Unterlagen (deutsch oder englisch)</strong></p>
<ol>
<li>Projektbeschreibung (max. 3000 Zeichen) zum Thema der <strong>„New Commons“</strong></li>
<li>Curriculum vitae</li>
<li>Portfolio, Publikationen und/oder Kataloge als PDFs</li>
</ol>
<p><strong>Gesamtunterlagen als PDF max. 5 MB </strong></p>
<p>Folgende Fragen sollen in der Projektbeschreibung berücksichtigt werden: Wie korrespondiert das Thema mit Ihrer künstlerischen Praxis? In welchen Formaten arbeiten Sie? Wie beschreiben Sie Ihre künstlerischen Arbeitsprozesse? Was erwarten Sie von der Teilnahme an diesem Programm?</p>
<p>Vollständige <strong>Bewerbungsunterlagen</strong> an: <a href="mailto:lagos-residency@galeriewedding.de">lagos-residency@galeriewedding.de</a></p>
<p><strong>Einsendeschluss: 15. März 2019</strong></p>
<p>Die Auswahl der Stipendiaten findet durch eine unabhängige Jury im April 2019 in Lagos statt.</p>
<p>Die vollständige Ausschreibung zum Download finden sie <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2019/01/Ausschreibung-Berlin-Lagos-2019.pdf">hier</a> als pdf.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Call for Applications &#8211; Residency program for artists and curators from Berlin and Lagos 2019</strong></p>
<p>The Goethe-Institut Nigeria, in cooperation with the Arthouse Foundation Lagos and the Berlin Art Institutions Galerie Wedding, ZK/U – Center for Art and Urbanistics and SAVVY Contemporary, <strong>is offering</strong> <strong>two residencies for artists / curators from Berlin in Lagos.</strong></p>
<p>The call is aimed at artists and curators living and working in Berlin. Through the cooperation of Goethe-Institut Nigeria and Arthouse Foundation, this residence offers not only the possibility of working in Lagos / Nigeria, but also insight into the work of two important cultural institutions in Lagos, a variety of consultation and contact opportunities as well as the possibility of a final presentation at the Arthouse Foundation Lagos. In addition, there will be the opportunity to get an insight into the work of the second Lagos Biennal, which is taking place from oct. 26th &#8211; nov. 30th 2019. Around the same time, a residence program for an artist / curator from Lagos takes place in Berlin. In the run-up to the residence in Lagos, there will be a meeting with this resident in Berlin. In addition to the usual application documents and the residence in Berlin, the description of a project project in a freely selectable medium of fine art and / or performance on the topic of the <strong>New Commons </strong>is obligatory.</p>
<p><strong>On the topic of the New Commons:</strong></p>
<p>Inspired by the theme of the second Lagos Biennale for Contemporary Art 2019, project designs are sought that describe the relationship between architecture, nature and the digital sphere and that aim to establish new commons in public spaces.</p>
<p>The project proposals should deal with the economic, ecological, ethnographic and sociological preconditions of historically evolved places in Lagos.</p>
<p><strong>Dates: </strong>first residence: <strong>9.9. &#8211; 20.10. 2019</strong>, second residence: <strong>21.10. &#8211; 30.11. 2019</strong></p>
<p>The following costs are covered by the exchange program: accommodation and studio in the Arthouse Foundation Lagos, flight costs Berlin-Lagos (economy class), visa fee, per diems</p>
<p>Note: Applications are only possible for individuals with Berlin residency; Accommodation in Lagos is not suitable for children traveling with you.</p>
<p>Further enquiries can be sent to: Constanze Fischbeck (<a href="mailto:lagos-residency@galeriewedding.de">lagos-residency@galeriewedding.de</a></p>
<p><strong>Application material: (german or englisch)</strong></p>
<ol>
<li>project proposal (max. 3000 characters) to the subject of the <strong>„New Commons“</strong></li>
<li>curriculum vitae</li>
<li>portfolio, publications and/or catalogs as pdfs</li>
</ol>
<p><strong>All documents in total as pdf max. 5 mb </strong></p>
<p>Please keep in mind the following questions: How does the subject of the residency correspond with your artistic practice? Which discourse or field of practice are you referring to? How do you want to realize your work? What do you expect from the residency?</p>
<p>Please send the complete application documents to: <a href="mailto:lagos-residency@galeriewedding.de">lagos-residency@galeriewedding.de</a></p>
<p><strong>Deadline: March 15, 2019</strong></p>
<p>The scholarship holders will be selected by an independent jury in <strong>April 2019</strong> in Lagos.</p>
<p>The complete documents about you can download <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2019/01/open-call-Berlin-Lagos-2019.pdf">here</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Azin Feizabadi</title>
		<link>https://galeriewedding.de/azin-feizabadi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 18:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=7448</guid>

					<description><![CDATA[Once Upon A Time, Once Upon No Time 17. Februar – 29. März 2018 Eine Ausstellung von Azin Feizabadi im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges) kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen Eröffnung am 16.02.2018 von 19 bis 22 Uhr mit dem Künstler und den Kurator*innen Once Upon A Time, Once Upon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time</strong></p>
<p><strong>17. Februar – 29. März 2018</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Azin Feizabadi</strong> im Rahmen von <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong>kuratiert von<strong> Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Eröffnung </strong>am<strong> 16.02.2018 </strong>von<strong> 19 bis 22 Uhr </strong>mit dem<strong> Künstler </strong>und den<strong> Kurator*innen<br />
</strong></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2018/02/Once-Upon-A-Time-Once-Upon-No-Time_Bonaventure-Soh-BejengNdikung.pdf"><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time_Bonaventure Soh BejengNdikung</strong></a></p>
<p>Das UP (Unsustainable Privileges) Ausstellugsprogramm setzt sich in 2018 mit einer Einzelausstellung des Filmemachers und Künstlers Azin Feizabadi fort. Seine Arbeiten stammen aus einem Langzeitprojekt mit dem Titel A COLLECTIVE MEMORY, das seit 2009 einen Recherche- und Produktionsrahmen stellt, innerhalb dessen er sich mit alternativen Formen der Geschichtsschreibung auseinandersetzt. Mit filmischen und installativen Mitteln greift Feizabadi diesen Diskurs in der Galerie Wedding auf und stellt ihn in Bezug zu Fragen der Konstruktion von Zeit und Identität; Fragen die auch in seinem neuen Erzählfilm »Uchronia« thematisiert werden. Es ist der Versuch, das Verständnis von kultureller und nationaler Identität aus seiner ausschließlich historischen Begründung zu hinterfragen. Wie sehen alternative Formen von Geschichtsschreibung aus, die sich außerhalb institutioneller und ideologischer Vorgaben bewegen?</p>
<p>Feizabadi geht es darum Wege zu finden, Geschichten abzukapseln und sie durch den Gebrauch poetischer und experimenteller Ausdrucksformen darzustellen, während er auf wissenschaftliche und ideologische Mittel verzichtet. Wie viele Künstler*innen, Dichter*innen und Denker*innen vor ihm spekuliert Feizabadi über das mögliche Ende von Layla und Majnuns Liebesaffäre, im Sinne einer Fortsetzung der klassischen, orientalischen Geschichte arabischen Ursprungs. Darüber hinaus ist die deutsche Schauspielering Brigitte Mira in dem neu produzierten Werk Feizabadis in der Galerie Wedding auf multiple Weise präsent.</p>
<p><strong>Weitere Veranstaltungen</strong></p>
<p><strong>Ausstellungsrundgang </strong>am<strong> 08.03.2018 </strong>um<strong> 17 Uhr </strong>mit Kurator<strong> Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0">Mehr Informationen zum Ausstellungsprogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) 2017/18</strong> finden Sie auf unserer Website unter <a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a></span> und stehen Ihnen zum Download hier zur Verfügung: <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/Galerie-Wedding_Jahresprogramm-UP-2017.pdf">Galerie Wedding UP Programm 2017</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time</strong></p>
<p><strong>17the February – 29th March 2018</strong></p>
<p>An exhibition by <strong>Azin Feizabadi</strong> within the frame of the program <strong>UP (Unsustainable Privileges), </strong>curated by <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Opening </strong>on<strong> 16.02.2018 </strong>from<strong> 7pm until 10pm<br />
</strong></p>
<p><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2018/02/Once-Upon-A-Time-Once-Upon-No-Time_Bonaventure-Soh-BejengNdikung_ENG.pdf">Once Upon A Time, Once Upon No Time_Bonaventure Soh BejengNdikung</a></p>
<p>The exhibition program UP (Unsustainable Privileges) continues in 2018 with a solo exhibition by filmmaker and artist Azin Feizabadi. The presented artworks stem from the long-term project called A COLLECTIVE MEMORY, which has provided since 2009 a research and production framework within which Feizabadi deals with alternative forms of historiography. This discourse is picked up in cinematic and installation means at Galerie Wedding and placed in relation to questions of the construction of time and identity; questions that are also addressed in Feizabadis new and narrative film »Uchronia«. It is an attempt to question the understanding of cultural and national identity from its purely historical justification. What are alternative forms of historiography that are used outside of institutional and ideological prescriptions?</p>
<p>Feizabadi&#8217;s aim is to find ways to encapsulate stories and depict them through the use of poetic and experimental expressions while renouncing scientific and ideological means. Like many artists, poets, and thinkers before him, Feizabadi speculates on the possible end of Layla and Majnun&#8217;s love affair, in the sense of a continuation of the classical, oriental history of Arab origin. In addition, the German actress Brigitte Mira is present in multiple ways in the newly produced work by Feizabadis at Galerie Wedding.</p>
<p><strong>Further Events</strong></p>
<p><strong>Tour</strong> through the exhibition with curator <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> on <strong>08.03.2018</strong> at <strong>5pm</strong></p>
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0">Further Information regarding the Exhibition program <strong>UP (Unsustainable Privileges) 2017/18</strong> you can find on our website under <a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a></span> and is available for downloading: <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/Galerie-Wedding_Jahresprogramm-UP-2017.pdf">Galerie Wedding UP Programm 2017</a></p>
<p>****</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifeden Förderung, des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und des Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundgang durch die Ausstellung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/rundgang-durch-die-ausstellung-mit-azin-feizabadi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=7540</guid>

					<description><![CDATA[Azin Feizabadi Once Upon A Time, Once Upon No Time 12. Februar &#8211; 29. März 2018 Kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges)  Rundgang durch die Ausstellung mit Künstler Azin Feizabadi und Kurator Bonaventure Soh Bejeng Ndikung am 08.03.2018 um 17 Uhr  Das UP (Unsustainable Privileges) Ausstellugsprogramm setzt sich in 2018 mit einer Einzelausstellung des Filmemachers und Künstlers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Azin Feizabadi<br />
</strong><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time<br />
12. Februar &#8211; 29. März 2018<br />
</strong></p>
<p>Kuratiert von <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>im Rahmen von<strong> UP (Unsustainable Privileges) </strong></p>
<p><strong>Rundgang </strong>durch die Ausstellung mit Künstler <strong>Azin Feizabadi </strong>und Kurator<strong> Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>am<b> 08.03.2018 </b>um <strong>17 Uhr </strong></p>
<p>Das UP (Unsustainable Privileges) Ausstellugsprogramm setzt sich in 2018 mit einer Einzelausstellung des Filmemachers und Künstlers Azin Feizabadi fort. Seine Arbeiten stammen aus einem Langzeitprojekt mit dem Titel A COLLECTIVE MEMORY, das seit 2009 einen Recherche- und Produktionsrahmen stellt, innerhalb dessen er sich mit alternativen Formen der Geschichtsschreibung auseinandersetzt. Mit filmischen und installativen Mitteln greift Feizabadi diesen Diskurs in der Galerie Wedding auf und stellt ihn in Bezug zu Fragen der Konstruktion von Zeit und Identität; Fragen die auch in seinem neuen Erzählfilm »Uchronia« thematisiert werden. Es ist der Versuch, das Verständnis von kultureller und nationaler Identität aus seiner ausschließlich historischen Begründung zu hinterfragen. Wie sehen alternative Formen von Geschichtsschreibung aus, die sich außerhalb institutioneller und ideologischer Vorgaben bewegen?</p>
<p>Feizabadi geht es darum Wege zu finden, Geschichten abzukapseln und sie durch den Gebrauch poetischer und experimenteller Ausdrucksformen darzustellen, während er auf wissenschaftliche und ideologische Mittel verzichtet. Wie viele Künstler*innen, Dichter*innen und Denker*innen vor ihm spekuliert Feizabadi über das mögliche Ende von Layla und Majnuns Liebesaffäre, im Sinne einer Fortsetzung der klassischen, orientalischen Geschichte arabischen Ursprungs. Darüber hinaus ist die deutsche Schauspielering Brigitte Mira in dem neu produzierten Werk Feizabadis in der Galerie Wedding auf multiple Weise präsent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><strong>Azin Feizabadi<br />
</strong><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time<br />
12th </strong><strong>February &#8211; 29th March 2018<br />
</strong></p>
<p>Curated by <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>within the frame of <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong></p>
<p><strong>Tour </strong>through the exhibition with artist <strong>Azin Feizabadi </strong>and curator <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>on <strong>8th March 2018</strong> at <strong>5pm </strong></p>
<p>The exhibition program UP (Unsustainable Privileges) continues in 2018 with a solo exhibition by filmmaker and artist Azin Feizabadi. The presented artworks stem from the long-term project called A COLLECTIVE MEMORY, which has provided since 2009 a research and production framework within which Feizabadi deals with alternative forms of historiography. This discourse is picked up in cinematic and installation means at Galerie Wedding and placed in relation to questions of the construction of time and identity; questions that are also addressed in Feizabadis new and narrative film »Uchronia«. It is an attempt to question the understanding of cultural and national identity from its purely historical justification. What are alternative forms of historiography that are used outside of institutional and ideological prescriptions?</p>
<p>Feizabadi&#8217;s aim is to find ways to encapsulate stories and depict them through the use of poetic and experimental expressions while renouncing scientific and ideological means. Like many artists, poets, and thinkers before him, Feizabadi speculates on the possible end of Layla and Majnun&#8217;s love affair, in the sense of a continuation of the classical, oriental history of Arab origin. In addition, the German actress Brigitte Mira is present in multiple ways in the newly produced work by Feizabadis at Galerie Wedding.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drei Leben lang</title>
		<link>https://galeriewedding.de/drei-leben-lang-ein-kollektives-portrait/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 15:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Art der Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=7508</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm &#124; Schulprojekt zur Ausstellung Azin Feizabadi Once Upon A Time, Once Upon No Time vom 17.02. bis 24.03.2018 Eine Ausstellung von Azin Feizabadi im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen  Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin Teilnahme: GS, SEK I, SEK II, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Educationprogramm | Schulprojekt zur Ausstellung</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Azin Feizabadi<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Once Upon A Time, Once Upon No Time<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">vom 17.02. bis 24.03.2018</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Ausstellung von <strong>Azin Feizabadi </strong>im Rahmen von <strong>UP (Unsustainable Privileges),</strong> kuratiert von <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>und<strong> Solvej Helweg Ovesen </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Ort: </b></strong>Galerie Wedding, Müllerstrasse 146 – 147, 13353 Berlin</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Teilnahme: </b></strong>GS, SEK I, SEK II, bis 28 TeilnehmerInnen</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Termine:</b></strong> 3 Stunden, 10-13 Uhr </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Kosten:</b></strong> Die Veranstaltungen sind entgeltfrei</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><b>Kursleitung: </b></strong>Barbara Campaner, Kunstvermittlerin</span></p>
<div id="maincontent">
<div class="container">
<div class="row">
<article class="col-xss-12 col-xs-8 push-xs-4">
<div id="c218">
<div class="tx-webbasys-pi1">
<div class="hauptseite">
<div class="hauptseite_kurse">
<div class="kurs">
<div class="textbox grey">
<p class="kursuebersicht_info"><span style="color: #000000;">Der Künstler Azin Feizabadi hat sich auf die Spuren der deutschen Schauspielerin Brigitte Mira begeben und die vielfältigen Charaktere, die sie verkörperte, entdeckt. Verschiedenste Themen werden in den Rollen aufgezeigt: Gefühle, Träume, Berufe, Liebe, Familie, Freundschaft und vieles mehr. </span><br />
<span style="color: #000000;">Reicht ein Leben um 1000 Geschichten zu erleben? Kann ein Mensch der Zeit trotzen und mehrere Identitäten haben? </span><br />
<span style="color: #000000;">Die Teilnehmenden erfinden eine fiktive Person, die sie mit Leben füllen und die so viele Erfahrungen sammeln kann, wie sie sich nur ausdenken können. Sie kleben, schneiden, schreiben, zeichnen und entwerfen in kleinen Gruppen jeweils einen Lebensabschnitt einer Person. Die einzelnen Collagen werden dann auf einem meterlangen Zeitstrahl zu einem kollektiven Portrait zusammengefügt.</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
</div>
</div>
</div>
<p class="kursuebersicht_info"><span style="color: #000000;"><strong>Buchungster<span style="color: #000000;">mine: </span></strong><strong> <!-- This website is powered by TYPO3 - inspiring people to share! TYPO3 is a free open source Content Management Framework initially created by Kasper Skaarhoj and licensed under GNU/GPL. TYPO3 is copyright 1998-2015 of Kasper Skaarhoj. Extensions are copyright of their respective owners. Information and contribution at http://typo3.org/ --> </strong>27.02./07.03./13.03./14.03. und 20.03.2018</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmeldung:</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> Mo–Do 9:00–15:00 Uhr bei Anna Jäger unter der Telefonnummer 266 42 22 42/44 oder per Email schule@jugend-im-museum.de</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viron Erol Vert</title>
		<link>https://galeriewedding.de/viron-erol-vert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 13:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Viron]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5247</guid>

					<description><![CDATA[The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence Eine Ausstellung von Viron Erol Vert im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen Text von/ by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_ deutsch The Name [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Viron Erol Vert</strong> im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von<br />
<strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Text von/ by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/The-Name-of-Shades-of-Paranoia_deutsch_.pdf">The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_ deutsch<br />
</a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/The-Name-of-Shades-of-Paranoia_english.pdf">The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_english</a></p>
<p><strong>Eröffnung</strong> am <strong>09.02.</strong> um <strong>19 Uhr<br />
Begrüßung </strong>Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<strong><br />
</strong><strong>Live Performance »Morpheus« </strong>von<strong> Driftmachine </strong>von<strong> 20 </strong>bis<strong> 23 Uhr</strong></p>
<p>Das diesjährige Ausstellungspogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong>der Galerie Wedding widmet sich mit vier Einzelausstellungen und einem Performance- und Diskussionsprogramm weiter dem Thema Migration, aber auch den Möglichkeiten, wie unsere Privilegien in Nordeuropa anders zu verteilen wären. Den Anfang macht der deutsch-türkische Künstler <strong>Viron Erol Vert</strong>, der die Galerie in ein »Dreamatory«, eine Art Schlaflabor oder Trauminstitut verwandelt. Das Performanceduo <strong>Driftmachine</strong> entwirft dafür eigens sphärische Klänge, die auf Schlafgötter wie Morpheus, Phobetor und Phantasos Bezug nehmen.</p>
<p><strong>Viron Erol Vert</strong> nutzt diesen Hintergrundsound für seine Ausstellungsanordnung von zwölf verschiedenen Betten mit jeweils passenden Nachttischen und Lampen, die zugeschnitten auf die verschiedenen Komfortbedürfnisse unterschiedlicher Schläfer*innen ist und die Galerie in einen geschützten, demokratischen Raum zum Träumen verwandelt. In diesem künstlich geschaffenen Schlaflabor können Leute zusammenkommen und sich bewusst die Zeit nehmen, ihre Träume aus der letzten Nacht zu erzählen und aufzuschreiben. Sie können sich hier sogar zu einer Siesta hinlegen und sich ausruhen.</p>
<p>Zu bestimmten Terminen werden Traumdeuter*innen eingeladen, die auf Wunsch die Träume der Besucher*innen interpretieren. Täglich wird im »Dreamatory« ein Traum des Tages ausgewählt und veröffentlicht, so dass die Träume Raum im Alltag bekommen. Die Ausstellung verfügt über eine angeschlossene Bibliothek, dem  »Dreamatory Wisdom Center«, dort wird Fachliteratur zum Thema Traum in Wissenschaft und Mythologie angeboten, in die man sich im schummrigen Licht von Leselampen vertiefen kann.</p>
<p>Vert stellt uns das »Dreamatory« in einer Zeit zur Verfügung, in der wir angesichts von Kriegen, von terroristischen Gewaltakten und rechtspopulistischer Hetze durch Angst zum Schweigen gebracht werden und verstummen, in der sowohl die Worte als auch die Räume fehlen, um uns auszudrücken und miteinander zu sprechen. Er bietet somit einen Zufluchtsraum, in dem wir uns für einen Moment der Außenwelt entziehen können, um uns einzulassen auf unsere Träume und Ängste und um unsere Erlebnisse zu verarbeiten.</p>
<p>So wie der Ausstellungstitel einem Gedicht von <strong>Viron Erol Vert</strong> entstammt, so stellt die Ausstellung eine Transkription seiner Poesie in den Raum dar. Im Kontext des Unterbewusstseins von Schlaf und Traum zielt die Ausstellung darauf ab, Reflexionen und Widerstände aus dem gesellschaftspolitischen Raum zusammenzubringen. Sie schlägt einen Raum vor, in dem eine Gemeinschaft geschaffen wird, in der Nicht-Angst und Nicht-Schweigen erforscht und praktiziert wird. Dabei zieht sie auch die Tatsache in Betracht, dass wir zwar alle die Fähigkeit zum Träumen besitzen, aber dass es auch ein Luxus ist, sich an die eigenen Träume zu erinnern, da durch die Brutalität der Realität unsere Träume zum Schweigen gebracht werden können.</p>
<p><strong>»Dreamatory« Begleitveranstaltungen<br />
</strong>Am<strong> 16.02.2017 </strong>um<strong> <strong>19 Uhr</strong>: </strong>Filmabend<strong> Kino Morph </strong>mit<strong> Yusuf Etiman<br />
</strong>Am<strong><strong> 03.03.2017 </strong></strong>um<strong> <strong>19 Uhr: </strong>Talk_about_Dreams</strong> mit<strong> Viron Erol Vert </strong>und<strong> Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong>, moderiert von<strong> Dr. Elena Agudio </strong>und <strong>Dr.</strong> <strong>Joerg Fingerhut </strong>(AoN_Platform for Art and Neuroscience)<br />
Umrahmt von der <strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«</strong> von <strong>Driftmachine</strong> (Um <strong>18 Uhr</strong> und  von <strong>21 Uhr </strong>bis<strong> 23 Uhr</strong>)<br />
Am<strong> 23.03.2017 </strong>um<strong> 17 Uhr: Oneiro Trilogy Live Performance No.3 </strong><strong> »Phantasos« </strong>von<strong> Driftmachine </strong>mit<strong> Live Drawing Performance </strong>von<strong> Viron Erol Vert </strong></p>
<p><strong><strong>Traumdeuterinnen-Sessions</strong> </strong>Ankündigung der Termine folgt an dieser Stelle, Anmeldung unter <a href="mailto:pow@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a></p>
<p><b>*****<br />
</b><b></b></p>
<p><strong>Viron Erol Vert</strong><br />
<strong> The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong><br />
From<strong> 10.02.2017 </strong>to<strong> 08.04.2017</strong></p>
<p>An exhibiton by <b><strong>Viron Erol Vert</strong></b>, curated by<b> <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> </b>and <b><strong>Solvej Helweg Ovesen </strong></b>within the frame of<b><strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></b></p>
<p><strong>Opening</strong> on<b> <strong>09.02., at 7 pm<br />
Welcome notes </strong></b>Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<b><strong><br />
</strong></b><strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.1 </strong><strong>»Morpheus« </strong>by <strong>Driftmachine</strong><strong> </strong>from<strong> 8 </strong>to<strong> 11 pm</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>This year&#8217;s UP Wedding Program (Unsustainable Privileges) from Galerie Wedding continues its devotion the subject of migration with four individual exhibitions and a performance &amp; discussion program, as well as exploring the possibilities for how our privileges in Northern Europe could be alternatively distributed. We begin with the German-Turkish artist Viron Erol Vert, who transforms the gallery into a »Dreamatory«, a kind of sleep laboratory <i>(Schlaflabor) </i>or dreamstitute <i>(Traumstitut).</i> The Performance duo Driftmachine creates peculiar ‘spherical’ sounds which reference the gods of Sleep, namely, Morpheus, Phobetor and Phantasos.</p>
<p>Viron Erol Vert utilizes these background sonorities in his exhibition arrangement of twelve different beds, each with matching bedside tables and lamps, tailored to the varying comfort needs of individual sleepers and transforms the gallery into a protected, democratic space for dreaming. In this artificially created sleep lab, people can gather and consciously take the time to share their dreams from the past night, and jot them down. You can even lay down for a siesta and rest here.</p>
<p>On specific dates, dream interpreters are invited to interpret the visitor’s dreams upon request. Each day, a dream of the day is selected and published in the »Dreamatory«, thus the dreams are given space to drift into everyday life. The exhibition features a connected library, the »Dreamatory Wisdom Center«, where specialist literature is offered on the subject of dreams in science and mythology, into which one can delve with its dimly lit reading lamps.</p>
<p>Vert provides us with the »Dreamatory«, at a time when we are silenced in the face of war, acts of terrorism, and right-wing populism, in which both the words, as well as the spaces, are missing for us to express ourselves and communicate with one another. It thus offers a refuge in which we are able to momentarily escape the outside world, to engage with our dreams and fears and process our experiences.</p>
<p>Just as the exhibition title is taken from a poem by Viron Erol Vert, the exhibition presents a transcription of his poetry within the space. In the context of the subconsciousness of sleep and dreams, the exhibition aims to bring together reflections and resistances from the socio-political sphere. It proposes a space in which a community is created where non-angst and non-silence can be explored and practiced. Furthermore, the exhibition brings into consideration the fact that while we all have the ability to dream, it is also a luxury to remember our own dreams, as the brutality of reality can result in the silencing of them.</p>
<p><strong>Accompanying »Dreamatory« events</strong></p>
<p><b>16.02.2017, 7 pm:</b> Film screening<strong> Kino Morph</strong> by <b><strong>Yusuf Etiman<br />
</strong></b><strong>03.03.2017, 7pm: Talk_about_Dreams </strong>with <b><strong><strong>Viron Erol Vert, </strong></strong></b><b><strong><strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, </strong></strong></b>presented by<b><strong><strong> Dr. Elena Agudio</strong></strong></b>  and<b><strong> <strong>Dr.</strong> <strong>Joerg Fingerhut </strong></strong></b>(AoN_Platform for Art and Neuroscience) Framed by <b><strong><strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor« </strong></strong></b>by<b><strong> <strong>Driftmachine</strong> (</strong></b>at<b><strong> 6pm </strong></b>and from<b><strong> <strong>9 </strong></strong></b>to<b><strong><strong> 11 pm</strong>)<br />
</strong></b><b><strong>23.03.2017</strong></b><b><strong> Oneiro Trilogy Live Performance No.3 <strong> »Phantasos«</strong></strong></b><b> </b>with Live Drawing Performance by<b><strong><strong> Viron Erol Vert </strong></strong></b><b><strong><br />
</strong></b></p>
<p><strong>Oneirocritics</strong> <strong>sessions </strong>Dates<strong> </strong>tba, registration via <a href="mailto:pow@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a></p>
<p><strong>******</strong></p>
<p><strong>Website Viron Erol Vert<br />
</strong><a href="http://vironerolvert.com">www.vironerolvert.com<br />
</a><span data-offset-key="ffv7j-0-0"><br />
<strong>Driftmachine videos</strong><br />
<a href="https://youtu.be/tn8wkO7Eqco" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />tn8wkO7Eqco</a><br />
<a href="https://youtu.be/m9vZe5lOmTc" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />m9vZe5lOmTc</a></span></p>
<p><strong>Driftmachine soundcloud</strong><br />
<a href="https://soundcloud.com/driftmachine" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://soundcloud.com/<wbr />driftmachine</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0">Mehr Informationen zum Ausstellungsprogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) 2017</strong> finden Sie auf unserer Website unter <a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a></span> und stehen Ihnen zum Download hier zur Verfügung: <a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/Galerie-Wedding_Jahresprogramm-UP-2017.pdf">Galerie Wedding UP Programm 2017</a></p>
<p>******<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sweet Dreams</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sweet-dreams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 18:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet Dreams]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5544</guid>

					<description><![CDATA[Educationprogramm zur »Dreamatory« Ausstellung von Viron Erol Vert Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin Teilnahme: Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer Termine: 3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr Kosten: Die Veranstaltungen sind entgeltfrei Kursleitung: Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung Was sind Träume? Und woher kommen sie? Können schöne Träume in unserem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Educationprogramm zur »Dreamatory« Ausstellung von Viron Erol Vert</b></strong></p>
<p>Ort: Galerie Wedding, Müllerstrasse 146–147, 13353 Berlin<br />
<strong><b>Teilnahme: </b></strong>Für Schüler ab Altersstufe 6: bis 28 Teilnehmer<br />
<strong><b>Termine: </b></strong>3 Stunden: Montag bis Freitag 10:00 – 13:00 Uhr<br />
<strong><b>Kosten: </b></strong>Die Veranstaltungen sind entgeltfrei<br />
<strong><b>Kursleitung: </b></strong>Daniela Herr, Kunsthistorikerin/Kunstvermittlung</p>
<p>Was sind Träume? Und woher kommen sie? Können schöne Träume in unserem täglichen Leben sogar Wirklichkeit werden? Einige von vielen Fragen, die derzeit in der Galerie Wedding gestellt werden. Der deutsch-türkische Künstler Viron Erol Vert hat den großen Ausstellungsraum in eine Art Schlaflabor oder Trauminstitut mit angeschlossener Bibliothek verwandelt. Zwölf unterschiedliche Betten mit passenden Nachttischen und Lampen laden den Besucher zum Schlafen und Träumen ein.</p>
<p>Wir nehmen uns einen ganzen Vormittag Zeit, um uns von unseren Träumen zu erzählen und zu forschen, wie wir sie vielleicht deuten könnten. Währenddessen basteln wir aus Papptellern, Garnen und Bändern sowie farbigen Klebestreifen fantasievolle Traumfänger. An den Wänden aufgehängt, werden diese Objekte kurzzeitig den weißen cleanen Galerieraum schmücken.</p>
<p><strong>Buchungstermine:</strong><br />
<strong>Im März 2017: Di., 7.03.   Fr., 10.03.   Do.,  16.03.   Fr., 17.03.   Di., 21.03.   Di., 28.03.   Mi., 29.03. 2017</strong></p>
<p><strong><b>Anmeldung:<br />
</b></strong>Mo–Do 9:00–15:00 Uhr<br />
unter der Telefonnummer 266 42 22 42/44 oder per Email <a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
<p>******<br />
Mit freundlicher Unterstützung des Projektfonds Kulturelle Bildung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Live Performance</title>
		<link>https://galeriewedding.de/oneiro-trilogy-live-performance-no-3-phantasos-von-driftmachine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 01:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Driftmachine]]></category>
		<category><![CDATA[Live Drawing]]></category>
		<category><![CDATA[Viron]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5264</guid>

					<description><![CDATA[No.3 »Phantasos« aus der Oneiro Trilogy von Driftmachine mit Live Drawing Performance von Viron Erol Vert Die Dreamatory Live Performances finden im Rahmen der Ausstellung The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence von Viron Erol Vert statt, kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen im Kontext von UP (Unsustainable Privileges) Laufzeit der Ausstellung vom 10.02.2017 bis 08.04.2017 *for [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>No.3 »Phantasos« aus der Oneiro Trilogy von <strong>Driftmachine</strong> mit Live Drawing Performance von <strong>Viron Erol Vert</strong></p>
<p>Die Dreamatory Live Performances finden im Rahmen der Ausstellung<strong> The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence </strong>von <strong>Viron Erol Vert </strong>statt, kuratiert von<strong> Bonaventure Soh Bejeng Ndikung </strong>und<strong> Solvej Helweg Ovesen </strong>im Kontext von <strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong></p>
<p>Laufzeit der Ausstellung vom 10.02.2017 bis 08.04.2017</p>
<p>*for English version please scroll down*</p>
<div class="" data-block="true" data-editor="f0c9" data-offset-key="5vsha-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5vsha-0-0"><span data-offset-key="5vsha-0-0">Die Besucher*innen des Dreamatorys sind herzlich eingeladen zum letzten Event im Rahmen der Soloausstellung von <strong>Viron Erol Vert</strong> in der Galerie Wedding. Das dritte und letzte Live Konzert von <strong>Driftmachine</strong> aus der <strong>Oneiro Trilogy</strong> beginnt in den frühen Abendstunden des <strong>23. März</strong> in Form eines entspannten After Work Apéros und wird bei Einbruch der Dunkelheit von einer Live Drawing Session des Künstlers Viron Erol Vert visuell begleitet.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="f0c9" data-offset-key="dl1af-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="dl1af-0-0"><span data-offset-key="dl1af-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="f0c9" data-offset-key="bprd1-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="bprd1-0-0">Nachdem die beiden ersten Konzerte der Trilogie im Kontext der Ausstellung jeweils im Zeichen des Schlafgottes <strong>»Morpheus«</strong>, der menschliche Traumbilder repräsentiert, und dessen Bruders <strong>»Phobetor«</strong> aus den Traumgefilden wilder Tiere oder Monster standen, nimmt das kommende Live Set <strong>»Phantasos«</strong> nun Bezug auf den Dritten im Bunde, den Gott der surrealen Träume und der Naturelemente.</div>
</div>
<p>In diesem letzten Konzert aus ihrer Oneiro Trilogie in der Galerie Wedding verweben Driftmachine die einzelnen, sich auf die drei Schlafgötter aus Ovids Metamorphosen beziehenden Klangstücke zu einem großen, vibrierenden Werk mit quasi vollständiger Schlafgötter-Besetzung.</p>
<p>***</p>
<div class="" data-block="true" data-editor="4eo2j" data-offset-key="fspif-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="fspif-0-0">Bei Einbruch der Dunkelheit um ca. 19 Uhr wird <strong>Viron Erol Vert</strong> als eine dritte Position zur Dualität der zwei Pole von Unterbewusstsein und Bewusstsein auf die sphärische, Traum-anregende Soundcollage des Berliner Producer Duos mit seinen sich immer weiter entfaltenden Zeichnungen reagieren.</div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="4eo2j" data-offset-key="52es6-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="52es6-0-0"><span data-offset-key="52es6-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="4eo2j" data-offset-key="dior0-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="dior0-0-0"><span data-offset-key="dior0-0-0">Während der Sound den Raum der Dreamatory-Schlafsaal-Installation mit ihren zwölf unterschiedlichen Betten und der angeschlossenen Traumbibliothek füllt, wird der Künstler in seiner Live Performance in variierendem Duktus Linien zeichnen, die gleich einem expandierenden Universum / Planetensystem auf die zentralen Galeriewände projiziert werden.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="4eo2j" data-offset-key="8ola8-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="8ola8-0-0"><span data-offset-key="8ola8-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="4eo2j" data-offset-key="26a4-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="26a4-0-0"><span data-offset-key="26a4-0-0">Eine atmosphärische, transzendente Zeichenperformance wie die in der GW bevorstehende hatte <strong>Viron Erol Vert</strong> bereits 2014 anlässlich des 10. Jubiläums des <strong>Berghain</strong> Clubs zur Musik von Luke Slaters Planetary Assault Systems aufgeführt.</span></div>
</div>
<p><strong>**</strong></p>
<p>Beginn des Live Konzerts <strong>»Phantasos« </strong>von <strong>Driftmachine</strong> zwischen <strong>17 </strong>und<strong> 18 Uhr</strong></p>
<p>Beginn der Live Drawing Performance von<strong> Viron Erol Vert </strong>um<strong> 19 Uhr<br />
</strong><br />
****</p>
<p><strong>Live Performance No.3 »Phantasos«</strong> from the Oneiro Trilogy by <strong>Driftmachine</strong> with Live Drawing Performance by <strong>Viron Erol Vert</strong></p>
<p>The Dreamatory live performances are brought to you within the frame of the exhibition <strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence </strong>by <strong>Viron Erol Vert</strong><strong>, </strong>curated by<b> <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> </b>and <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong><b> </b>within the context of<b> </b><strong>UP (Unsustainable Privileges)</strong></p>
<p>Exhibition from 10.02.2017 to 08.04.2017<b><br />
</b></p>
<p>***</p>
<div class="" data-block="true" data-editor="b284i" data-offset-key="3e8h1-0-0"></div>
<div class="" data-block="true" data-editor="b284i" data-offset-key="1bplh-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1bplh-0-0">
<p>At dusk of <strong>March 23</strong> you are cordially invited to the last event of Viron Erol Vert&#8217;s soloshow at Galerie Wedding, which comes in the shape of a relaxing after work apéro. <strong>Driftmachine</strong>’s last live concert of the Oneiro Trilogy — <strong>No.3 »Phantasos«</strong> — will be accompanied by a Live Drawing Performance by <strong>Viron Erol Vert. </strong>The live set will last for three to four hours. Our guests are welcome to lounge in the beds of the Dreamatory installation and take their time to delve into the combined sound pieces inspired by the three dream gods from Ovid&#8217;s Metamorphoses, »Morpheus«, »Phobetor« and »Phantasos«.</p>
<p>Meanwhile the dream-inducing Live Drawing Performance by <strong>Viron Erol Vert</strong> will create the projection of an expanding universe / planetary system on the gallery&#8217;s central walls, providing the third position to the polarity of consciousness and subconsciousness.</p>
</div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="b284i" data-offset-key="2d71g-0-0">An atmospheric and transcendent Live Drawing Performance like the one coming up at GW <strong>Viron Erol Vert</strong> has done once before in 2014 on occasion of the 10 Years Anniversary of the <strong>Berghain </strong>club, accompanying the sound of infamous Luke Slater&#8217;s Planetary Assault Systems.</div>
<p>**</p>
<p>Start of the live concert by<strong> Driftmachine</strong> between<strong> 5 </strong>and<strong> 6 pm</strong></p>
<p>Start of the <strong>Live Drawing Performance </strong>by<strong> Viron Erol Vert </strong>at <strong>7 pm</strong></p>
<p>******</p>
<p>Oneirocritics sessions, registration via <a href="mailto:pow@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a></p>
<p><strong>Website Viron Erol Vert</strong><br />
<a href="http://vironerolvert.com">www.vironerolvert.com<br />
</a><span data-offset-key="ffv7j-0-0"><br />
<strong>Driftmachine videos</strong><br />
<a href="https://youtu.be/tn8wkO7Eqco" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />tn8wkO7Eqco</a><br />
<a href="https://youtu.be/m9vZe5lOmTc" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />m9vZe5lOmTc</a></span></p>
<p><strong>Driftmachine soundcloud</strong><br />
<a href="https://soundcloud.com/driftmachine" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://soundcloud.com/<wbr />driftmachine</a></p>
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0">Mehr Informationen zum Ausstellungsprogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) 2017</strong> finden Sie auf unserer Website unter <a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a></span></p>
<p>Bild: Nicolas Beatrizet (before 1520- c. 1562) after Michelangelo, The Dream, Rijksmuseum Amsterdam.</p>
<p>******<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien<strong><br />
</strong><span id="more-5264"></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Talk_about_Dreams Symposium presented in collab with the AoN_Platform for Art and Neuroscience framed by Live Performance No.2 »Phobetor« by Driftmachine</title>
		<link>https://galeriewedding.de/viron-erol-vert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=5256</guid>

					<description><![CDATA[Für die deutsche Version bitte nach unten scrollen Talk_about_Dreams At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams A symposium in collaboration with the AoN_Platform for Art and Neuroscience, framed by Live Performance No.2 »Phobetor« by Driftmachine Within the context of the exhibition The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence by Viron Erol Vert, curated by Dr. Bonaventure Soh [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-5256"></span></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more-->Für die deutsche Version bitte nach unten scrollen</p>
<p>Talk_about_Dreams<br />
<strong><strong><span style="color: #808080;">At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams</span></strong></strong></p>
<p>A symposium in collaboration with the <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience</strong>, framed by <strong>Live Performance No.2 »Phobetor«</strong> by <strong><strong><strong><strong><strong><strong>Driftmachine<br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong><br />
Within the context of the exhibition <strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong> by <strong>Viron Erol Vert, </strong>curated by <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> and <strong>Solvej Helweg Ovesen </strong>within the frame of<strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p>The symposium will be held in English and will give the audience the chance to explore the science and culture of dreams from different disciplinary perspectives and to engage with leading scientists in the field. It is presented as a collaboration between Galerie Wedding and <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience </strong>represented by <strong>Dr. Elena Agudio </strong>(AoN; SAVVY Contemporary)<strong> </strong>and <strong>Dr. Joerg Fingerhut </strong>(Berlin School of Mind and Brain, Humboldt-Universität zu Berlin; AoN).The participating scientists come from different fields of sleep / dream / cultural research and will give short presentations related to their work. Dr. Agudio and Dr. Fingerhut will lead through the event and interrelate between the dream topic of the symposium and the <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikungs</strong> curatorial concept of the <strong>»Dreamatory«</strong> exhibition by  <strong>Viron Erol Vert</strong>.</p>
<p><strong>Dr. Elena Agudio </strong>is the artistic director of the »Association of Neuroesthetics« (AoN), a platform for Neuroscience and Art, promoting projects, interdisciplinary research and knowledge exchange between art and cognitive sciences, in collaboration with the Medical University of Charité and The School of Mind and Brain of the Humboldt University. She is also artistic co-director at SAVVY Contemporary.</p>
<p>Dr. Joerg Fingerhut is the scientific director of the Berlin based »Association of Neuroesthetics« (AoN_a platform for Neuroscience and Art). He is postdoctoral researcher at the Berlin School of Mind &amp; Brain (Humboldt-Universität zu Berlin) where he works on the role cultural artifacts (like architecture, film, pictures) play for the kinds of minds we are.He also conducts experiments on our evaluation of art an the role the emotion of wonder plays therein.</p>
<p>Dr. med. Pascal Grosse is head of Neurologische Schlafmedizin (Neurological Sleep Medicine) of the Clinic for Experimental Medicine, Medical University of Charité and has explored both the neural underpinnings and psychology of sleep and dreaming as well as the history and culture of dreams. His presentation is titled »Iconographic Representations of Dream Spaces &#8211; Past and Present«.<br />
<strong><br />
Dr. Holger Brohm</strong><strong> </strong>teaches<strong> </strong>»Kulturen des Traumes« at the department of Cultural Science Aesthetics, Institute for Cultural Science, Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p><strong>Amna Ghani</strong> is a PhD student in Computational Neuroscience at the Charité – University Medicine Berlin. She holds an MSc in Clinical and Cognitive Neuroscience from Goldsmiths, University of London. In her PhD, she explores the individuality of music emotion processing by using the large-scale brain network modelling. Her other research interests include creative problem solving, brain computer interfaces and cognitive training. She is also a member of doctoral program of Berlin School of Mind and Brain and Machine Learning Group, Technical University of Berlin.</p>
<p>The Symposium starts at <strong>7 pm</strong> and is framed by the second concert in the Oneiro Trilogy by <strong>Driftmachine – Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«. </strong> The Driftmachine concert will begin at<strong> 6 pm </strong>and resume after the talk<strong> </strong>until approximatley<strong> 10 pm.</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p>******</p>
<p><strong>Talk_about_Dreams<br />
</strong><span style="color: #808080;"><strong>At the Edge of Consciousness. Sightseeing in the Realm of Dreams</strong></span></p>
<p>Ein Symposium in Kollaboration mit <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience,</strong> umrahmt von<strong> Live Performance No.2 »Phobetor« </strong>von<strong> Driftmachine.</strong></p>
<p>Im Kontext der Ausstellung <strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong> von <strong>Viron Erol Vert, </strong>kuratiert von <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong> im Rahmen von<strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></p>
<p>Die Gesprächsrunde findet in englischer Sprache statt und widmet sich natur- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zur Funktion und Rolle des Träumens in Kunst und Gesellschaft. Sie eröffnet dem Publikum die Möglichkeit, die Wissenschaft und Kultur des Träumens aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven zu betrachten und mit führenden Wissenschaftlern dieses Feldes in Austausch zu treten. Das <strong>Talk_about_Dreams</strong> Symposium wird präsentiert als Kollaboration zwischen der Galerie Wedding und der <strong>AoN_Platform for Art and Neuroscience</strong>, vertreten durch <strong>Dr. Elena Agudio</strong> (AoN; SAVVY Contemporary e.V.) und <strong>Dr. Joerg Fingerhut</strong> (Berlin School of Mind and Brain, Humboldt-Universität zu Berlin; AoN).</p>
<p>Die eingeladenen Redner*innen sind renommierte Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Schlaf- und Traumforschung, darunter <strong>Dr. med. Pascal Grosse</strong>, Leiter der Neurologischen Schlafmedizin der Klinik für Experimentelle Medizin, Universitätsmedizin Charité und <strong>Dr. Holger Brohm</strong>, der im Fachbereich der Kulturwissenschaftlichen Ästhetik am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin das Seminar »Kulturen des Traumes« unterrichtet und <strong>Amna Ghani, </strong>Doktorandin im Fach Computational Neuroscience an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dr. Agudio und Dr. Fingerhut werden durch die Veranstaltung führen und dabei auch den Bezug zwischen Symposium und <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikungs</strong> kuratorischem Konzept der <strong>»Dreamatory«</strong> Ausstellung von <strong>Viron Erol Vert</strong> herstellen.<br />
<strong><br />
</strong>Das Symposium beginnt am Freitag, den <strong>03.03. </strong>um <strong>19 Uhr</strong>. Es wird musikalisch umrahmt vom zweiten Konzert in der Oneiro Trilogie von <strong>Driftmachine – Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«</strong>. Das Driftmachine Konzert beginnt um <strong>18 Uhr</strong> und wird im Anschluss an die Gesprächsrunde bis etwa <strong>22 Uhr</strong> fortgesetzt.</p>
<p>******</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Spartenübergreifenden Förderung und des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viron Erol Vert</title>
		<link>https://galeriewedding.de/opening-of-the-exhibition-viron-erol-vert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 16:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>
		<category><![CDATA[Viron]]></category>
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					<description><![CDATA[The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence 10.02.2017 bis 08.04.2017 Eine Ausstellung von Viron Erol Vert im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen Text von/ by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence </strong><strong><br />
10.02.2017 bis 08.04.2017</strong></p>
<p>Eine Ausstellung von <strong>Viron Erol Vert</strong> im Rahmen von UP (Unsustainable Privileges), kuratiert von <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen</strong></p>
<p><strong>Text von/ by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/The-Name-of-Shades-of-Paranoia_deutsch_.pdf">The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_ deutsch<br />
</a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/The-Name-of-Shades-of-Paranoia_english.pdf">The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence_english</a></p>
<p><strong>Eröffnung</strong> am <strong>09.02.</strong> um <strong>19 Uhr<br />
</strong><strong>Begrüßung </strong>Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<strong><br />
Oneiro Trilogy Live Performance No.1 »Morpheus« </strong>von<strong> Driftmachine </strong>von<strong> 20 </strong>bis<strong> 23 Uhr</strong></p>
<p>Das diesjährige Ausstellungspogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) </strong>der Galerie Wedding widmet sich mit vier Einzelausstellungen und einem Performance- und Diskussionsprogramm weiter dem Thema Migration, aber auch den Möglichkeiten, wie unsere Privilegien in Nordeuropa anders zu verteilen wären. Den Anfang macht der deutsch-türkische Künstler <strong>Viron Erol Vert</strong>, der die Galerie in ein »Dreamatory«, eine Art Schlaflabor oder Trauminstitut verwandelt. Das Performanceduo <strong>Driftmachine</strong> entwirft dafür eigens sphärische Klänge, die auf Schlafgötter wie Morpheus, Phobetor und Phantasos Bezug nehmen.</p>
<p><strong>Viron Erol Vert</strong> nutzt diesen Hintergrundsound für seine Ausstellungsanordnung von zwölf verschiedenen Betten mit jeweils passenden Nachttischen und Lampen, die zugeschnitten auf die verschiedenen Komfortbedürfnisse unterschiedlicher Schläfer*innen ist und die Galerie in einen geschützten, demokratischen Raum zum Träumen verwandelt. In diesem künstlich geschaffenen Schlaflabor können Leute zusammenkommen und sich bewusst die Zeit nehmen, ihre Träume aus der letzten Nacht zu erzählen und aufzuschreiben. Sie können sich hier sogar zu einer Siesta hinlegen und sich ausruhen.</p>
<p>Zu bestimmten Terminen werden Traumdeuter*innen eingeladen, die auf Wunsch die Träume der Besucher*innen interpretieren. Täglich wird im »Dreamatory« ein Traum des Tages ausgewählt und veröffentlicht, so dass die Träume Raum im Alltag bekommen. Die Ausstellung verfügt über eine angeschlossene Bibliothek, dem »Dreamatory Wisdom Center«, dort wird Fachliteratur zum Thema Traum in Wissenschaft und Mythologie angeboten, in die man sich im schummrigen Licht von Leselampen vertiefen kann.</p>
<p>Vert stellt uns das »Dreamatory« in einer Zeit zur Verfügung, in der wir angesichts von Kriegen, von terroristischen Gewaltakten und rechtspopulistischer Hetze durch Angst zum Schweigen gebracht werden und verstummen, in der sowohl die Worte als auch die Räume fehlen, um uns auszudrücken und miteinander zu sprechen. Er bietet somit einen Zufluchtsraum, in dem wir uns für einen Moment der Außenwelt entziehen können, um uns einzulassen auf unsere Träume und Ängste und um unsere Erlebnisse zu verarbeiten.</p>
<p>So wie der Ausstellungstitel einem Gedicht von <strong>Viron Erol Vert</strong> entstammt, so stellt die Ausstellung eine Transkription seiner Poesie in den Raum dar. Im Kontext des Unterbewusstseins von Schlaf und Traum zielt die Ausstellung darauf ab, Reflexionen und Widerstände aus dem gesellschaftspolitischen Raum zusammenzubringen. Sie schlägt einen Raum vor, in dem eine Gemeinschaft geschaffen wird, in der Nicht-Angst und Nicht-Schweigen erforscht und praktiziert wird. Dabei zieht die Ausstellung auch die Tatsache in Betracht, dass wir zwar alle die Fähigkeit zum Träumen besitzen, aber dass es auch ein Luxus ist, sich an die eigenen Träume zu erinnern, da durch die Brutalität der Realität unsere Träume zum Schweigen gebracht werden können.</p>
<p><strong>»Dreamatory« Begleitveranstaltungen</strong></p>
<p>Am<strong> 16.02.2017 </strong>um<strong> <strong>19 Uhr</strong>: </strong>Filmabend<strong> Kino Morph </strong>mit<strong> Yusuf Etiman </strong></p>
<p>Am<strong><strong> 03.03.2017 </strong></strong>um<strong> <strong>19 Uhr: </strong>Talk_about_Dreams</strong> mit<strong> Viron Erol Vert </strong>und<strong> Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong>, moderiert von<strong> Dr. Elena Agudio </strong>und <strong>Dr.</strong> <strong>Joerg Fingerhut </strong>(AoN_Platform for Art and Neuroscience)<br />
Umrahmt von der <strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor«</strong> von <strong>Driftmachine</strong> (Um <strong>18 Uhr</strong> und von <strong>21 Uhr </strong>bis<strong> 23 Uhr</strong>)</p>
<p>Am<strong> 23.03.2017 </strong>um<strong> 17 Uhr: Oneiro Trilogy Live Performance No.3 </strong><strong> »Phantasos« </strong>von<strong> Driftmachine </strong>mit Live Drawing Performance von<strong> Viron Erol Vert </strong></p>
<p><strong><strong>Oneirocritics-Sessions</strong> </strong>Ankündigung der Termine folgt an dieser Stelle, Anmeldung unter <a href="mailto:pow@galeriewedding.de">post@galeriewedding.de</a></p>
<p><b>*****<br />
</b><b></b></p>
<p><strong>Viron Erol Vert</strong><br />
<strong> The Name of Shades of Paranoia, Called Different Forms of Silence</strong><br />
From<strong> 10.02.2017 </strong>to<strong> 08.04.2017</strong></p>
<p>An exhibiton by <b><strong>Viron Erol Vert</strong></b>, curated by<b> <strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> </b>and <b><strong>Solvej Helweg Ovesen </strong></b>within the frame of<b><strong> UP (Unsustainable Privileges)</strong></b></p>
<p><strong>Opening</strong> on<b> <strong>09.02., at 7 pm<br />
Welcome notes </strong></b>Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<b><strong><br />
</strong></b><strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.1 </strong><strong>»Morpheus« </strong>by <strong>Driftmachine</strong><strong> </strong>from<strong> 8 </strong>to<strong> 11 pm</strong></p>
<p>This year&#8217;s UP Wedding Program (Unsustainable Privileges) from Galerie Wedding continues its devotion the subject of migration with four individual exhibitions and a performance &amp; discussion program, as well as exploring the possibilities for how our privileges in Northern Europe could be alternatively distributed. We begin with the German-Turkish artist Viron Erol Vert, who transforms the gallery into a »Dreamatory«, a kind of sleep laboratory <i>(Schlaflabor) </i>or dreamstitute <i>(Traumstitut).</i> The Performance duo Driftmachine creates peculiar ‘spherical’ sounds which reference the gods of Sleep, namely, Morpheus, Phobetor and Phantasos.</p>
<p>Viron Erol Vert utilizes these background sonorities in his exhibition arrangement of twelve different beds, each with matching bedside tables and lamps, tailored to the varying comfort needs of individual sleepers and transforms the gallery into a protected, democratic space for dreaming. In this artificially created sleep lab, people can gather and consciously take the time to share their dreams from the past night, and jot them down. You can even lay down for a siesta and rest here.</p>
<p>On specific dates, dream interpreters are invited to interpret the visitor’s dreams upon request. Each day, a dream of the day is selected and published in the »Dreamatory«, thus the dreams are given space to drift into everyday life. The exhibition features a connected library, the »Dreamatory Wisdom Center«, where specialist literature is offered on the subject of dreams in science and mythology, into which one can delve with its dimly lit reading lamps.</p>
<p>Vert provides us with the »Dreamatory«, at a time when we are silenced in the face of war, acts of terrorism, and right-wing populism, in which both the words, as well as the spaces, are missing for us to express ourselves and communicate with one another. It thus offers a refuge in which we are able to momentarily escape the outside world, to engage with our dreams and fears and process our experiences.</p>
<p>Just as the exhibition title is taken from a poem by Viron Erol Vert, the exhibition presents a transcription of his poetry within the space. In the context of the subconsciousness of sleep and dreams, the exhibition aims to bring together reflections and resistances from the socio-political sphere. It proposes a space in which a community is created where non-angst and non-silence can be explored and practiced. Furthermore, the exhibition brings into consideration the fact that while we all have the ability to dream, it is also a luxury to remember our own dreams, as the brutality of reality can result in the silencing of them.</p>
<p><strong>Accompanying events in the »Dreamatory«</strong></p>
<p><b>16.02.2017, 7 pm: </b>film screening <strong>Kino Morph </strong>with <b><strong>Yusuf Etiman</strong></b><b> </b></p>
<p><strong>03.03.2017, 7pm:</strong> <strong>Talk_about_Dreams </strong>with <b><strong><strong>Viron Erol Vert, </strong></strong></b><b><strong><strong>Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, </strong></strong></b>presented by<b><strong><strong> Dr. Elena Agudio</strong></strong></b>  and<b><strong> <strong>Dr.</strong> <strong>Joerg Fingerhut </strong></strong></b>(AoN_Platform for Art and Neuroscience) Framed by <b><strong><strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.2 »Phobetor« </strong></strong></b>by<b><strong> <strong>Driftmachine</strong> (</strong></b>at<b><strong> 6pm</strong></b> and from<b><strong> <strong>9 </strong></strong></b>to<b><strong><strong> 11 pm</strong>)</strong></b></p>
<p><b><strong>23.03.2017, 5 pm: </strong></b><b><strong>Oneiro Trilogy Live Performance No.3 <strong> »Phantasos«</strong></strong></b><b> </b>with Live Drawing Performance<b> </b>by<b><strong><strong> Viron Erol Vert </strong></strong></b>on<b><strong><br />
</strong></b></p>
<p><strong>Oneirocritics</strong> <strong>sessions </strong>dates tba, registration via <a href="mailto:pow@galeriewedding.de">pow@galeriewedding.de</a></p>
<p>******</p>
<div data-editor="7kcqh" data-offset-key="bvrh4-0-0" data-block="true">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="bvrh4-0-0"><span data-offset-key="bvrh4-0-0"><span data-text="true">Website <strong>Viron Erol Vert:</strong><br />
</span></span><span data-offset-key="34m5g-0-0"><span data-offset-key="34m5g-0-0"><span data-text="true"><a href="http://vironerolvert.com/">www.vironerolvert.com</a></span></span></span></div>
</div>
<div data-editor="7kcqh" data-offset-key="34m5g-0-0" data-block="true">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="34m5g-0-0">
<div data-editor="7kcqh" data-offset-key="ffv7j-0-0" data-block="true">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="ffv7j-0-0">
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0"><strong>Driftmachine</strong> videos<br />
<a href="https://youtu.be/tn8wkO7Eqco" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />tn8wkO7Eqco</a><br />
<a href="https://youtu.be/m9vZe5lOmTc" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://youtu.be/<wbr />m9vZe5lOmTc</a></span></p>
<p><strong>Driftmachine </strong>soundcloud<br />
<a href="https://soundcloud.com/driftmachine" target="_blank" rel="nofollow nofollow noopener noreferrer">https://soundcloud.com/<wbr />driftmachine</a></p>
<p><span data-offset-key="ffv7j-0-0"><span data-text="true"><br />
Mehr Informationen zum Ausstellungsprogramm <strong>UP (Unsustainable Privileges) 2017</strong> finden Sie auf unserer Website unter </span></span><a href="https://galeriewedding.de/up/">UP</a> und stehen Ihnen zum Download hier zur Verfügung: <strong><br />
</strong><strong> </strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2017/01/Galerie-Wedding_Jahresprogramm-UP-2017.pdf">Galerie Wedding UP Programm 2017</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>******<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, des Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien und der Spartenübergreifenden Förderung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufbau Ost</title>
		<link>https://galeriewedding.de/aufbau-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 15:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[henrike]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Henrike Naumann 01.4.2016 bis 14.05.2016 Kuratiert im Rahmen von POW von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure S.B. Ndikung Für die Ausstellung Aufbau Ost verwandelt sich der Ausstellungsraum der Galerie Wedding in ein vollgestelltes Jugendzimmer. Gefüllt mit dem ausrangierten Mobiliar diverser postsozialistischer Kindheiten, entsteht ein Parcours, welcher ein Aufwachsen in den 90er Jahren in Ostdeutschland erfahrbar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Eine Ausstellung von Henrike Naumann</strong></p>
<p><strong>01.4.2016 bis 14.05.2016</strong><br />
Kuratiert im Rahmen von <a title="POW" href="https://galeriewedding.de/pow/" target="_blank">POW</a> von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure S.B. Ndikung</p>
<p>Für die Ausstellung <strong>Aufbau Ost</strong> verwandelt sich der Ausstellungsraum der Galerie Wedding in ein vollgestelltes Jugendzimmer. Gefüllt mit dem ausrangierten Mobiliar diverser postsozialistischer Kindheiten, entsteht ein Parcours, welcher ein Aufwachsen in den 90er Jahren in Ostdeutschland erfahrbar macht. Eingebettet in die Zimmereinrichtungen finden sich die in den letzten drei Jahren entstandenen Video-, Sound- und Installationsarbeiten. Sowohl individuelle BesucherInnen, als auch Kleingruppen können sich durch den Raum bewegen, um die verschiedenen Arbeiten anzusehen und anzuhören. Vermittels der Kombination aus Kunstwerken und Mobiliar haben die BesucherInnen außerdem die Möglichkeit in die Rezeptionssituation einzugreifen und diese individuell an ihre Bedürfnisse anzupassen.<br />
Der Kunstraum wird auf diese Weise zu einem interaktiven Diskursraum, in dem Diskussionssituationen direkt und unmittelbar am Werk geschaffen werden können. Dies wird verstärkt durch die Nutzung der Räumlichkeiten für verschiedene Begleitveranstaltungen. Konzerte, Vorträge, Diskussionen und Workshops geben der Ausstellung ihren diskursiven Rahmen und öffnen sie für den Dialog mit dem Publikum.</p>
<p>So handelt »Post- Otherness« auch von der neueren Geschichte Deutschlands und den menschlichen Figuren, die aus der Ost- Westdeutschen Geschichte entstehen. Die Ausstellung <strong>Aufbau Ost</strong> ist die erste Soloausstellung in Berlin der in Sachsen geborenen und in Berlin lebenden Henrike Naumann. Sie widmet sich der Frage nach der Integration von Ost- und Westdeutschland und erforscht die Spuren der sozialen, politischen und auch ökonomischen Transformation der DDR. »Post-Otherness« kann in diesem Zusammenhang als Post-Ost- und Post-Westdeutsch gesehen werden. Naumann untersucht das komplexe Feld der rassistisch-neofaschistischen Alltagskulturen in Sachsen, die sich in einem Klima aus Egoismus, Ausgrenzung und Hass ausdrücken, sowie die ebenso radikalen Gegenkulturen. Ziel ist es dabei nicht eine versöhnliche oder verständnisvolle Ausstellung zu präsentieren, sondern den Fokus auf pro-aktive Initiativen und Stimmen zu legen.</p>
<p>»Damit sich in der Zukunft vielleicht ein anderes Deutschland wieder neu zusammensetzen lässt, zeigt die Ausstellung das Bild der Zersplitterung des Landes.«, so Henrike Naumann.<br />
»Objekte stehen im Zentrum meiner künstlerischen Auseinandersetzung. Sie sind Träger und Ausdruck von Ideologie und Tat.«</p>
<p><strong>Text von/ by Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Post-Ost-_-West-Otherness.pdf" target="_blank">Post-Ost/ West-Otherness</a><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Post-East-_-West-Otherness.pdf" target="_blank">Post-East/ West-Otherness</a></p>
<p><strong>Biografie/ Biography<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Henrike-Naumann.pdf" target="_blank">Henrike Naumann</a></p>
<p><strong>Webseiten der Künstlerin/ Websites of the Artist</strong><br />
<a href="http://www.henrikenaumann.com">www.henrikenaumann.com</a><br />
<a href="http://henrikenaumann.com/index.php?/projects/museum-of-trance/http://" target="_blank">www.museumoftrance.com</a></p>
<p class="page-title category-art-and-design"><strong>Presseartikel/ Press Reviews<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Preview-of-“Ausstellung-Aufbau-Ost-Sozialstudie-aus-der-Nachwendezeit”.pdf" target="_blank">»Ausstellung Aufbau Ost &#8211; Sozialstudie aus der Nachwendezeit« </a>(DLF am 31.03.2016)<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-ueber-rechtsextremismus-beate-zschaepes-jugendzimmer-1.2935516" target="_blank">»Wie in Beate Zschäpes Jugendzimmer« </a>(Süddeutsche Zeitung vom 07.04.2016)<br />
<a href="http://www.berliner-zeitung.de/kultur/so-veraendert-sich-der-kiez-in-wedding-23841126" target="_blank">»So verändert sich der Kiez im Wedding«</a>(Berliner Zeitung vom 07.04.2016)<br />
<a href="http://www.filmuniversitaet.de/de/aktuelles/ausstellungen/tma/detail/8937.htmlhttp://" target="_blank">www.filmuniversitaet.de<br />
</a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/71-98057845.pdf" target="_blank">»Woher kommt der Hass?«</a>(Berliner Zeitung vom 14.04.2016)<br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Kunstkolumne.pdf">»Kunstkolumne«</a></span> (tazplan vom 14.04.2016)<br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Einblick.pdf" target="_blank">»Einblick«</a>(tazplan vom 14.04.2016)<br />
<a href="http://www.aqnb.com/2016/04/15/inhabiting-henrike-naumanns-aufbau-ost/" target="_blank">»Inhabiting Henrike Naumann’s <i>Aufbau Ost« </i></a>(www.aqnb.com vom 15.04.2016)<br />
<a href="https://thump.vice.com/de/article/acid-einheit-wie-die-wende-die-drogen-in-den-osten-brachte" target="_blank">»Acid Einheit: Wie die Wende die Drogen in den Osten brachte«</a> (www.thump.vice.com vom 03.05.2016)</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Call</title>
		<link>https://galeriewedding.de/open-call/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 15:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3271</guid>

					<description><![CDATA[Deadline extended until 17.04.2016!!! (Please see english version below) Zimmer frei! in »Post-Otherness-WG« Kuratiert im Rahmen von POW von Julia Zieger und Kathrin Pohlmann Bewerbungsschluss: 15.04.2016 Mit dem Open Call »Zimmer frei!« ruft die Galerie Wedding Berliner Künstler*innen auf, sich mit künstlerischen Arbeiten, Projekten oder Ideen für die Teilnahme an einer Ausstellung im Rahmen von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deadline extended until 17.04.2016!!!</strong></p>
<p>(Please see english version below)</p>
<p><strong>Zimmer frei! in »Post-Otherness-WG«<br />
</strong>Kuratiert im Rahmen von <a title="POW" href="https://galeriewedding.de/pow/" target="_blank">POW</a> von Julia Zieger und Kathrin Pohlmann</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss: 15.04.2016</strong></p>
<p>Mit dem Open Call »Zimmer frei!« ruft die Galerie Wedding Berliner Künstler*innen auf, sich mit künstlerischen Arbeiten, Projekten oder Ideen für die Teilnahme an einer Ausstellung im Rahmen von POW (Post-Otherness-Wedding) vom 12.08. bis 24.09.2016 in der Galerie Wedding zu bewerben.</p>
<p>Im Januar 2015 eröffneten die beiden Kurator*innen Solvej Helweg Ovesen und Bonaven­ture Soh Bejeng Ndikung mit der Auftaktveranstaltung »INTRO« ihr Ausstellungsprogramm »POW« (Post-Otherness-Wedding) und luden Künstler*innen und Kulturschaffen<span class="text_exposed_show">de aus ganz Berlin zum diskursiven Austausch und ein erstes Kennenlernen zu Gesprächen in die Galerie Wedding ein. Daran anknüpfend und um den großzügigen Raum der Galerie nun noch ein Stück weiter zu öffnen, suchen wir mit dem Aufruf Zimmer frei! für den Zeitraum von sechs Wochen min­destens zwei bis maximal neun »Mitbewohner*innen«.</span></p>
<p>Wir verstehen uns in diesem Aufruf als eine »WG«, kosmopolitisch im Werden, weltoffen in der Haltung, kommunal in der Verankerung, mikropolitisch in der Umsetzung und »Post-Other« in der sich ständig neu erfindenden Summe aller Teile.<br />
Der von der Anthropologin Regina Römhild geprägte Begriff und Diskurs der »Post-Otherness« bedeutet für uns in diesem Kontext die Überwindung althergebrachter Abgrenzungs- und Ausschließungsmechanismen sowie Differenzkonstruktionen des Eigenen und Anderen und des Hier und Dort. Diese gilt es sichtbar, erfahrbar und begreifbar zu machen. Wir verstehen unter einer WG, in der Menschen unterschiedlichster biografischer Prägung miteinander wohnen und leben, einen sozialen Mikrokosmos, der aus der Notwendigkeit des<br />
Zusammengeworfenseins oder aus dem Wunsch nach alternativen Wohnkonzepten Formen des Zusammenlebens hervorbringt, die in der gesamtgesellschaftlichen Vorstellung oft unvorstellbar scheinen. Solche sich verselbstständigenden, im Verborgenen, weil Privaten etablierenden heterogenen Erfahrungen und Strukturen und auch die sich daraus ergebenden Momente alltäglichen Zusammenlebens und selbstverständlichen Grenzüberschreitungen und Konstruktionen des Selbst sind Aspekte, die uns in diesem Zusammenhang interessieren.</p>
<p>Den hier für neue »Mitbewohner*innen« – im Sinne von künstlerischen Ideen, Konzepten, Arbeiten, Objekten, diskursiven Strategien und performativen Ansätzen ausgeschriebenen Raum – unser »freies« Zimmer – begreifen wir dabei als einen (ebenso freien) Möglichkeitsraum, um mittels Irritation, Imagination, Inspiration, Widersprüchen und Unordnung Momente von »Post-Other« zu erzeugen und bereits existierende Mikrokosmen, Praktiken oder nicht beachtete Mikropolitiken urbanen (z.Bsp. post-migrantischen) Alltags und intersektionaler Verhältnisse aus der Anonymität und Unsichtbarkeit in unsere Wahrnehmung zu holen. Soziale Imagination als die Gegenwart bestimmende Praxis kann ein Ausgangspunkt sein. Eine Archäologie der Gegenwart als zukunftsweisende Realitätsbestimmung ein weiterer.</p>
<p>Bewerbungen bis zum<strong> 15.04.2016 </strong>an<strong> pow@galeriewedding.de.</strong></p>
<p>Eine Auswahlkommission entscheidet Anfang Mai über die Auswahl der Künstler*innen.</p>
<p><strong>Auswahlkommission</strong><br />
Dr. Ute Müller-Tischler (Leiterin der Galerie und des Fachbereichs Kunst &amp; Kultur in Berlin Mitte)<br />
Solvej Helweg Ovesen (Kuratorin)<br />
Kathrin Pohlmann (Künstlerin)<br />
Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (Kurator)<br />
Julia Zieger (Kulturwissenschaftlerin)</p>
<p><strong>Zur detaillierten Ausschreibung<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/02/Zimmer-frei.pdf" target="_blank">Zimmer frei!</a><br />
(english version)</p>
<p><strong>Vacancies! in »Post-Otherness-Flatshare«</strong><br />
<span class="_fbReactionComponent__eventDetailsContent fsl"><span class="text_exposed_show">Curated in the context of POW by Julia Zieger and Kathrin Pohlmann</span></span></p>
<p><strong>Application due 15.04.2016</strong></p>
<p><span class="_fbReactionComponent__eventDetailsContent fsl"><span class="text_exposed_show">The Open Call »Vacancies!« invites artists in Berlin to apply for a participation in an group exhibition in the context of POW at Galerie Wedding from 12.08. to 24.09.2016. Existing works, concepts, project ideas of every genre are welcome.</span></span></p>
<p>In January 2015 the two curators Solvej Helweg Ovesen and Bonaventure Soh Bejeng Ndikung inaugurated their exhibition programme »POW« (Post-Otherness-Wedding) with the opening event »INTRO« to which they invited artists and other people involved in culture from Berlin to an exchange and an initial meeting, followed by talks at Galerie Wedding.<br />
In continuing this project and in order to open the large space of the gallery a bit further we are looking with the announcement of our vacancies for two up to nine »flatmates«.</p>
<p>In this open call we define ourselves as a flatshare, cosmopolitical in becoming, openminded in attitude, local in terms of our base, micropolitical in realisation and »post-other« in the ever rearranging sum of its parts.</p>
<p><span class="_fbReactionComponent__eventDetailsContent fsl"><span class="text_exposed_show">We understand the term and discourse of »post-otherness«, coined by the anthropologist Regina Römhild, in our context to mean overcoming old mechanisms of distinction and exclusion, as well as the construction of difference between the self and the other, the here and there. The aim is to render these constructions visible, perceptible and understandable. With flatshare, we mean a situation where people of different biographical backgrounds live together; a social microcosm, which, caused by the necessity of coming together by chance or the desire for alternative concepts of living creates forms of coexistence, which often seem unimaginable from the perspective of common society. It is aspects such as the heterogenous experiences and structures that take on a life of their own after they are established in obscurity, in the private sphere, as well as the ensuing moments of everyday life together, the implied breaking of boundaries and the constructions of the self that we find interesting in this context.</span></span></p>
<p>The space for our new »flatmates« – our »free« room – is a space in the sense of artistic ideas, positions, works, objects, discourse strategies and performative approaches, we think of it as a (by analogy free) space of possibility, to create moments of the »post-other« through irritation, imagination, inspiration, contradiction and disorder and to take already existing microcosms, practices or ignored micro-politics of the urban (e.g. postmigrant) everyday life and intersectional conditions out of anonymity and invisibility into our awareness. Social imagination as a practice that defines the contemporary situation could be a starting point. An archaeology of the present as an analysis of reality pointing to the future could be another.</p>
<p>Application due <strong>15.04.2016 </strong>to <strong>pow@galeriewedding.de</strong></p>
<p>The decision on the number and constitution of the new »flatmates« in the »Post-Otherness-Flatshare« is made by a selection panel and will be announced in May 2016.</p>
<p><strong>Selection Panel</strong><br />
Dr. Ute Müller-Tischler (Director of the Gallery and of the department of art &amp; culture in Berlin Mitte)<br />
Solvej Helweg Ovesen (curator)<br />
Kathrin Pohlmann (artist)<br />
Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (curator)<br />
Julia Zieger (cultural scientist)</p>
<p><strong>Detailed Description (PDF)</strong><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/02/Vacancies.pdf" target="_blank">Vacancies!<strong><br />
</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung</title>
		<link>https://galeriewedding.de/ausstellungseroeffnung-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 22:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufbau Ost von Henrike Naumann 01.04.2016 bis 14.05.2016 Eine Ausstellung im Rahmen von POW kuratiert von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung Eröffnung am 31.03.2016 um 19 Uhr Begrüßung Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur Führung durch die Ausstellung mit Solvej Helweg Ovesen (Kuratorin), Bonaventure Soh [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufbau Ost<br />
von Henrike Naumann</strong></p>
<p>01.04.2016 bis 14.05.2016</p>
<p>Eine Ausstellung im Rahmen von <strong>POW<br />
</strong>kuratiert von <strong>Solvej Helweg Ovesen<br />
</strong>und <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong></p>
<p><strong>Eröffnung am 31.03.2016 um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Begrüßung </strong><br />
Dr. Ute Müller-Tischler, Leiterin der Galerie Wedding und des Fachbereichs Kunst und Kultur<br />
<strong>Führung durch die Ausstellung</strong><strong><br />
</strong>mit Solvej Helweg Ovesen (Kuratorin), Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (Kurator) und Henrike Naumann (Künstlerin)<br />
<strong>Musikperformances</strong> <strong>ab 20 Uhr</strong><br />
Pantene (live), Bastian Hagedorn (live), Joshua Ford (on the decks)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NYMPHAE_M RAUSCH ECK</title>
		<link>https://galeriewedding.de/nymphae_m-rauscheck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 18:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[jan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3002</guid>

					<description><![CDATA[&#160; ein psychoakustischer kommunaler Raum 29.01. bis 19.03.2016 Eine Ausstellung von Jan-Peter E.R. Sonntag Kuratiert im Rahmen von POW von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure S.B. Ndikung Für die Ausstellung in der Galerie Wedding wird der Künstler, Komponist und Theoretiker Jan-Peter E.R. Sonntag die L-förmige Architektur des Hauptraumes der Galerie »verrauschen«. Mit zwei für diesen Raum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>ein psychoakustischer kommunaler Raum</strong></h2>
<p><strong>29.01. bis 19.03.2016<br />
</strong>Eine Ausstellung von<strong> Jan-Peter E.R. Sonntag</strong></p>
<p>Kuratiert im Rahmen von <a title="POW" href="https://galeriewedding.de/pow/" target="_blank">POW</a> von Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure S.B. Ndikung<strong><br />
</strong></p>
<p>Für die Ausstellung in der Galerie Wedding wird der Künstler, Komponist und Theoretiker Jan-Peter E.R. Sonntag die L-förmige Architektur des Hauptraumes der Galerie »verrauschen«.<br />
Mit zwei für diesen Raum speziell entwickelten 2,30m hohen Hornsystemen vor beiden Stirnwänden wird der kommunale Kunstraum in eine scheinbar unendliche Bewegung versetzt.<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Seiten-aus-TdZ_2016_04_klein.pdf">Seiten aus TdZ_2016_04_klein</a></p>
<p>Jan-Peter E.R. Sonntag arbeitet seit langem mit der Form der akustischen Darstellung und Intervention. So produzierte er erstmals 1993 für seine Installation im Treppenhaus des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Hannover ein endlos steigendes wie auch fallendes Rauschen. Während wir heute Rauschen eher mit Technik in Verbindung bringen, bezieht sich Jan-Peter E.R. Sonntag auch auf die Romantik, in der allein das Rauschen der Bäume, des Meeres zu hören war. Es rauschte und berauschte und nicht von ungefähr haben »Rauschen« und »Rausch« in der deutschen Sprache den gleichen Ursprung.</p>
<p>Jan-Peter E.R. Sonntag ist Mitherausgeber der gesammelten Schriften Friedrich Kittlers und war 2015  mit der Kammeroper Sinus im Tieranatomischen Theater in Berlin präsent. Er forscht über psychoakustische Räume, die allgemeingültig und universell sind. Mit seinem Team entwickelt er immer wieder neue Technologien um diese im Wechselspiel mit gebauten Architekturen erfahrbar zu machen.</p>
<p>Die Galerie Wedding ist Kooperationspartner der Transmediale Berlin und die Ausstellung <strong>NYMPHAE_M RAUSCH ECK</strong> Teil des Programms »Vorspiel 2016«.<br />
<a href="http://transmediale.de/resource/vorspiel/vorspiel-2016" target="_blank">www.transmediale.de</a></p>
<p><strong>Text von/ by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/12/NYMPHAE_M-RAUSCH-ECK_deutsch.pdf" target="_blank">NYMPHAE_M RAUSCH ECK_deutsch</a><br />
<a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/12/NYMPHAE_M-RAUSCH-ECK_english.pdf" target="_blank">NYMPHAE_M RAUSCH ECK_english</a></p>
<p><strong>Biografie/ Biography<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/11/Biografie-Jan-Peter-E.R.-Sonntag.pdf" target="_blank">Jan-Peter E.R. Sonntag</a></p>
<p><strong>alte Projektseiten des Künstlers: u.a.<br />
</strong><a href="http://www.sonntag-sinus.net/">www.sonntag-sinus.net</a><br />
<a href="http://www.apparatus-operandi.org">www.apparatus-operandi.org<br />
</a><a href="http://www.sonarc-ion.de">www.sonarc-ion.de</a></p>
<p><strong>Presseartikel/ Press Reviews<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2016/03/Seiten-aus-TdZ_2016_04_klein.pdf">Präsenz statt Präsentation von Detlev Schneider (Theater der Zeit, April 2016)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong><cite class="_Rm"> </cite></strong></p>
<p><cite class="_Rm"> </cite></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzert</title>
		<link>https://galeriewedding.de/konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 12:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[jan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3283</guid>

					<description><![CDATA[Von Jan-Peter E.R. Sonntag Donnerstag, 10. März 2016, 19.30 Uhr Im Zentrum des Konzertes in der Installation NYMPHAE_M RAUSCH ECK stehen zwei EXTENSIONEN von Jan-Peter E.R. Sonntag: Eine gedehnte Komposition aus dem 3. Akt seiner Kammeroper SINUS für den für sie entwickelten sonH-Vowel-Synth, sowie eine Komposition für ein und zwei Kontrabässe mit einer für den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Jan-Peter E.R. Sonntag</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 10. März 2016, 19.30 Uhr</strong></p>
<p>Im Zentrum des Konzertes in der Installation <strong>NYMPHAE_M RAUSCH ECK</strong> stehen zwei <strong>EXTENSIONEN</strong> von Jan-Peter E.R. Sonntag:<br />
Eine gedehnte Komposition aus dem 3. Akt seiner Kammeroper <strong>SINUS</strong> für den für sie entwickelten <strong>sonH-Vowel-Synth,</strong> sowie eine Komposition für ein und zwei Kontrabässe mit einer für den 2. Akt von <strong>SINUS</strong> neu entwickelten Spieltechnik – ein »deep listening space«.</p>
<p>Da wir nur einer limitierten Zahl von Zuhörern einen Platz in dem Setting für die Uraufführungen einrichten können, bitten wir um eine <strong>verbindliche Anmeldung bis einschließlich 9. März </strong>via e-mail: <a href="mailto:pow@galeriewedding.de" data-cke-saved-href="mailto:pow@galeriewedding.de">pow@galeriewedding.de</a>.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Einführung</p>
<p><strong>#1 NYMPHAE_M für 2 Kanal-Sound-System für die Architektur der Galerie Wedding</strong><br />
(UA, 11min)</p>
<p><strong>#2 EXTENSION für sonH-Vowel-Synth</strong><br />
(UA, 55min)</p>
<p>Pause</p>
<p><strong>#3 EXTENSION für ein und zwei Kontrabässe</strong><br />
(UA, 34min), Kontrabass – Lars Gühlcke</p>
<p>Die Frage nach einer »unerhörten Musik« mit bis jetzt auch noch ungehörten Schallereignissen – ein Phantasma nicht nur in der Neuen Musik der Moderne und darüber hinaus – ist für Jan-Peter E.R. Sonntag keine Glaubensfrage, sondern in erster Linie eine körpertechnische, mechanische, bautechnische, elektrotechnische und programmiertechnische – also erst einmal eine Frage nach Techniken beziehungsweise technischen Möglichkeiten. Für einen architektonischen Raum, der als hüllender Filter, Reflektor, Absorber oder Verstärker den Klang maßgeblich bestimmt extra ein Soundsystem zu entwickeln ist genauso Teil der Komposition für ihn, wie die Entwicklung von Instrumenten und Schaltungen. In den 90er Jahren standen in Sonntags Forschen und Entwickeln vor allem Fragen der Raumwahrnehmung unter Einbeziehung von Wissens-Feldern der Hörpsychologie und Kognitionswissenschaft im Vordergrund. 1993 produzierte Jan-Peter E.R. Sonntag erstmals zusammen mit dem Programmierer Jörg Spix für seine Installation im Treppenhaus des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Hannover ein endlos steigendes wie auch fallendes Rauschen – eine bis dahin noch nicht realisierte Raumtäuschung an einer IRCAM Workstation –, das Ausgangspunkt der Raum-Klang-Komposition <strong>NYMHAE_M</strong> – ein psychoakustischer, kommunaler Rauschraum ist.</p>
<p>Nach seiner ersten Kammeroper <strong>N-Spiral</strong> (UA Kampnagel Fabrik, Hamburg 1999; pro musica nova, Bremen 2000) rückte bei ihm das Phantasma der elektronischen Klangerzeugung in den Vordergrund und so entwickelte er basierend auf seinen Medienarchäologischen Forschungen zu William Duddel, Lew Thermen und Nicola Tesla seine ersten sonArcs – domestizierte Blitze –  erste rein elektrisch/ elektronische Systeme, deren Schall &#8211; und Sende-Interfaces codierte Hochspannungsplasmen sind. 2006 kam im TESLA in Berlin Sonntags zweite Kammeroper <strong>sonArc::ion</strong> auf der Suche nach dem Wesen Elektrizität und den Anfängen der elektronischen Musik zur Uraufführung.</p>
<p>Als Reaktion auf den Tod Friedrich Kittlers im Herbst 2011 initiierte Sonntag apparatus operandi#1 – der Synthesizer des Friedrich A. Kittler (u.A. zkm, Karlsruhe 2012; transmediale, Berlin 2013). »Auf Kittlers Schreibspuren, mit scharfem Blick und wachem Ohr, mit und gegen Kittler an Nietzsche und über Foucault gilt es nicht schlicht den Modularsynthesizer einer Vivisektion zu unterziehen. Über das Denken und Dichten von Hardware betreiben wir an den nachgelassenen »Corpora« Philologie, Kittler-Exegese. Schaltungsgrammatologie. ›Sie haben Recht – unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken.‹ (Colli/Montinari, KSB III, 1, 172)«, so beschreibt eine weibliche Tonbandstimme im Herbst 2012 im ZKM die Anfänge des Projektes vor der Videoprojektion der ersten Anatomie. Zusammen werden Sebastian Döring und Jan-Peter E.R. Sonntag auch im Rahmen der gesammelten Schriften die Schaltungsnotationen zu Kittlers Synthesizer im Fink Verlag herausgeben.</p>
<p>Die jahrelange Auseinandersetzung des Sohnes, Enkels und Urenkels von HNO-Medizinern mit den Schriften von Herman von Helmholtz führte zur Entwicklung des <strong>sonH-Vowel-Synth´</strong> und um ihn seine dritte Kammeroper <strong>SINUS</strong>, die er im letzten Jahr für das Tieranatomische Theater an der Humboldt Universität in Berlin komponierte. Der obertonlose, »einfache Ton« nach Hermann, dessen Wellenform mathematisch durch eine Sinusfunktion beschrieben werden kann, ist das poetische Kontinuum der Oper. Für Sonntag ist die Tonlehre Helmholtz’ nicht nur ein historischer Versuch aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ein physiologische Grundlage der Musik zu schaffen, sondern es beschreibt und schafft zugleich die geistigen und apparativen Grundlagen der Ästhetik der Neuen und experimentellen Musik des 20. Jahrhunderts sowie die Technologien der elektronischen und digitalen Musik bis heute. So ist der Apparat zur »Synthese von Vocalen«, den Helmholtz zur experimentell sinnlichen Überprüfung seiner Theorien von König bauen lässt, wirklich ein erster elektroakustischer Synthesizer noch vor der Erfindung der Röhren, Transistoren und elektrodynamischen Schallwandler / Lautsprecher, die die so genannte elektronischen Musik im 20sten Jahrhundert erst technologisch ermöglichten. Nach mehreren Jahren Forschung und Entwicklung entstand im Herbst 2015 ein erster <strong>sonH-Vowel-Synth</strong> – ein computergesteuertes, akustisches Instrument mit dem zwei Partial Tonreihen aus insgesamt 20 »einfachen Tönen« zu Klängen mit verschiedenen Vokal-Charakteristiken und Schwebungen gemischt werden können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm für Schulen</title>
		<link>https://galeriewedding.de/klangzeichenlabor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 08:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[Klang Zeichen Labor Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK. Mit der eigenen Schulklasse auf Flugreise gehen, wer würde sich das nicht wünschen? In der Galerie Wedding ist es innerhalb der nächsten sechs Wochen möglich: Dem Künstler, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klang Zeichen Labor<br />
Ein Workshop mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Daniela Herr in Kooperation mit Jugend im Museum für Schüler_innen der Klasse 1-13 zur Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK.<br />
</strong></p>
<p>Mit der eigenen Schulklasse auf Flugreise gehen, wer würde sich das nicht wünschen? In der Galerie Wedding ist es innerhalb der nächsten sechs Wochen möglich: Dem Künstler, Komponisten und Theoretiker Jan-Peter E.R. Sonntag ist es gelungen, den L-förmigen Ausstellungsraum der Galerie komplett zu „verrauschen“. Mit zwei für diesen Raum speziell entwickelten 2,30 hohen Hornsystemen vor beiden Stirnwänden versetzt er den kommunalen Kunstraum in eine scheinbar unendliche Bewegung. Betritt man den Raum, so scheint sich das gesamte Luftvolumen fortwährend umzuwälzen.  Inmitten dieser Klanginstallation zeichnen wir: mit Bleistift, auf klarem weißen Papier und ohne weitere Vorgaben &#8211; Notate und Texturen, dicht gedrängt oder auch zu Kürzeln verknappt. Es gibt unzählige Möglichkeiten, auf das Rauschen und Dröhnen zu reagieren. Nach dieser freien Übung gilt es dann, ähnlich der ausgestellten Entwurfszeichnung des Künstlers, ganz konkret die <i>Versuchsanordnung</i> des Raumes  skizzenhaft zu protokollierten. Abschließen werden wir den Vormittag mit einer Monotypie, dem persönlichen Teilkörperabdruck einer jeder Schülerin. Der enorm sinnliche Eindruck des Ausstellungsbesuches wird so durch einen physischen Akt ergänzt. Alle drei Arbeiten zusammengefasst, liegen am Ende ganz individuelle Laborberichte vor.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden vormittags von 10-13 Uhr statt.<br />
Buchungstermine: Mi 17.2., Di 23.2.,<br />
Di 1.3., Mi 2.3., Di 8.3., Mi 9.3., Di 15.3., Do 17.3.2016<br />
Anmeldung unter 030-266 42 22 42(44)<br />
Montag bis Donnerstag 09 bis 15 Uhr<br />
<a href="mailto:schule@jugend-im-museum.de">schule@jugend-im-museum.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk</title>
		<link>https://galeriewedding.de/artist-talk-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst vermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=3102</guid>

					<description><![CDATA[18. Februar um 19 Uhr mit dem Künstler Jan-Peter E.R. Sonntag, dem künstlerischen Leiter der Transmediale Kristoffer Gansing und dem Kurator der Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (angefragt) Jan-Peter E.R. Sonntag ist Künstler, Theoretiker und Komponist. Außerdem ist er Mitherausgeber der gesammelten Schriften des 2011 verstorbenen Medientheoretikers und Literaturwissenschaftlers Friedrich Kittler. Für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18. Februar um 19 Uhr<br />
</strong><br />
mit dem Künstler <strong>Jan-Peter E.R. Sonntag,<br />
</strong>dem künstlerischen Leiter der <a href="http://galeriewedding.us10.list-manage.com/track/click?u=27640e42368a137f4d587e75c&amp;id=44cae7c705&amp;e=e5b638faec" target="_blank">Transmediale</a> <strong>Kristoffer Gansing</strong> und dem Kurator der Ausstellung NYMPHAE_M RAUSCH ECK <strong>Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</strong> (angefragt) <strong><br />
</strong></p>
<p>Jan-Peter E.R. Sonntag ist Künstler, Theoretiker und Komponist. Außerdem ist er Mitherausgeber der gesammelten Schriften des 2011 verstorbenen Medientheoretikers und Literaturwissenschaftlers Friedrich Kittler.<br />
Für die Ausstellung <span class="caps">NYMPHAE</span>_M <span class="caps">RAUSCH</span> <span class="caps">ECK</span> »verrauscht« er den Hauptraum der Galerie Wedding mittels zweier speziell entwickelter Hornsysteme. Er bezieht sich auf die Forschung und künstlerische Darstellung des Mythos Nymphe und fügt nach seiner Auseinandersetzung mit Aby Warburgs Bildatlas »Mnemosyne« dieser eine eigene Interpretation hinzu – die der Nymphe als Mänade.</p>
<p>Kristoffer Gansing ist seit 2012 künstlerischer Leiter der Transmediale, die dieses Jahr unter dem Titel »Conversationpiece« stattfand. Als Kurator und Wissenschaftler interessiert er sich für die Schnittstellen von Medien, Kunst und Aktivismus.</p>
<p><span class="caps">NYMPHAE</span>_M <span class="caps">RAUSCH</span> <span class="caps">ECK</span> (29. Januar bis 19. März 2016) ist Teil des kuratorischen Programms <span class="caps">POW</span> (Post-Otherness-Wedding) der Kurator*innen Solvej Helweg Ovesen und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonic Shadow Performance #4</title>
		<link>https://galeriewedding.de/sonic-shadow-performance-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 13:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[satch hoyt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=372</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verwobene Klänge &#8211; Von rasenden Himmelsschiffen und dem Erforschen versetzter Geschichten</title>
		<link>https://galeriewedding.de/satch-hoyt-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 13:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Performances]]></category>
		<category><![CDATA[POW]]></category>
		<category><![CDATA[satch hoyt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://galeriewedding.de/?p=333</guid>

					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Satch Hoyt 11.02.2015 – 04.04.2015 Kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen Verwobene Klänge – Von rasenden Himmelsschiffen und dem Erforschen versetzter Geschichten ist der erste Teil einer einjährigen Ausstellungsserie, die sich mit der Epistemologie von Objekten beschäftigt und die vielen Narrative erkundet, die diese Objekte innerhalb ihrer oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellung von Satch Hoyt</strong></p>
<p><strong>11.02.2015 – 04.04.2015</strong><br />
Kuratiert von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Solvej Helweg Ovesen</p>
<p>Verwobene Klänge – Von rasenden Himmelsschiffen und dem Erforschen versetzter<br />
Geschichten ist der erste Teil einer einjährigen Ausstellungsserie, die sich mit der<br />
Epistemologie von Objekten beschäftigt und die vielen Narrative erkundet, die diese<br />
Objekte innerhalb ihrer oder in anderen Kulturen begleiten. Der Afrokamm dient in all<br />
seinen Farben und Formen, mit all seinen Bedeutungen als Ausgangspunkt und gleichzeitig<br />
als Schlüssel zur Erkundung der Vielfalt an Narrativen in der Vergangenheit und Gegenwart.<br />
Die Beziehungen, die Satch Hoyt knüpft, sind facettenreich. Ein zentrales Werk der<br />
Ausstellung ist »Hair Combing Cycle #14«, ein gemeinsamer Akt der Körperpflege von<br />
14 Frauen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora, welche in einem Kreis sitzen und ihr<br />
Haar in einer choreografierten Performance kämmen. Die Mikrofonanlage nimmt die Töne<br />
des Kämmens auf, während Hoyt in der Mitte des Kreises sitzt und die Klänge bearbeitet<br />
und mixt, die zeitgleich in der Galerie zu hören sind.</p>
<p><strong>Text von/by Bonaventure Soh Bejeng Ndikung<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/Satch-Hoyt_deutsch.pdf">Verwobene Klänge </a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/Satch-Hoyt_english.pdf">Riding Celestial Chariots</a></p>
<p><strong>Biografie/ Biography<br />
</strong><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/Satch-Hoyt.pdf">Satch Hoyt</a></p>
<p><strong>Presseartikel/ Press Review<br />
</strong><span style="text-decoration: underline;">S</span><a href="http://talkingaboutart.de/satch-hoyt-on-the-afro-sonic-signifier-and-berlin-as-a-cultural-mecca/" target="_blank">atch Hoyt &#8211; talkingaboutart.de (02/ 2015)<br />
</a><a href="http://www.lonam.de/vom-zerbrechen-und-wieder-zusammensetzen-schwarze-kulturgeschichte-in-objekten-erzaehlt/" target="_blank">Vom Zerbrechen und wieder Zusammensetzen &#8211; lonam.de (02/ 2015)</a><a href="http://talkingaboutart.de/satch-hoyt-on-the-afro-sonic-signifier-and-berlin-as-a-cultural-mecca/" target="_blank"><strong><br />
</strong></a> <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/wedding/new-wedding/galerie-wedding-kunstdiskurs-die-parallelitaet-der-kulturen/11562832.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Die Parallelität der Kulturen &#8211; Tagesspiegel (03/2015)</span></a><br />
<span style="text-decoration: underline;">P</span><a href="http://mouvement.net/critiques/critiques/peigne-a-cheveux-et-black-power" target="_blank">eigne à Cheveux et Black Power &#8211; mouvement.net (05/2015)<br />
</a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/9.-TdZ-Klänge.pdf">Kunst. Sonic Text &#8211; </a><a href="https://galeriewedding.de/wp-content/uploads/2015/03/9.-TdZ-Klänge.pdf">Theater der Zeit(03/2015)</a> (PDF)</p>
<p><strong>Künstlerwebseite/ website of the artist<br />
</strong><a href="http://www.satchhoyt.com">www.satchhoyt.com</a></p>
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		<title>Ausstellungen 2009 bis 2014</title>
		<link>https://galeriewedding.de/verzeichnis-der-ausstellungen-in-der-galerie-wedding-2010-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaya Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-- Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
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					<description><![CDATA[Link zur Webseite des Fachbereich Kunst und Kultur]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlin.de/kunst-und-kultur-mitte/ausstellungen/galerie-wedding/" target="_blank"><strong>Link zur Webseite des Fachbereich Kunst und Kultur</strong></a></p>
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